Vor fast 500 Jahren wurde Anna Böckhler, genannt Fingerhütin, unschuldig des Hexenwerks beschuldigt und daraufhin verbrannt. Sie hat noch eine Rechnung zu begleichen.
Im kleinen Ort Rottlingen wird die Hexenakte zufällig gefunden. Katja und Lennart sollen diese entschlüsseln, um die Fingerhütin aus der ewigen Verdammnis zu befreien. Dabei bekommen sie Hilfe von der Exarchivarin Eva Vogelsang. Aber wie kann Anna in die heutige Zeit zurückkehren und den beiden helfen?
Doch überall lauern Gefahren. Werden sie alle heil überwinden? Und was hat es mit Gundelfinger auf sich, der mit allen Mitteln versucht, Katja und Lennart davon abzuhalten, die Hexenakte weiterzulesen?
Insgesamt hat uns, der Klasse 7c des Karl-Ernst-Gymnasiums Amorbach, das Buch gut gefallen. Besonders spannend ist es, wenn die Fingerhütin schreit. Aber auch die Szene im Folterkeller ist spannend und gruselig. Es gibt aber auch ein paar langweilige Stellen. Wie zum Beispiel der Anfang der Geschichte. Denn die Handlung kommt nur langsam in Gang.
Ob es ein Happy End gibt oder nicht, wollen wir nicht verraten. Allerdings finden wir den Schluss gut gelungen.
Der Roman ist sowohl für Jungen und Mädchen geeignet.