Pressestimmen
»Der neue Trend in der phantastischen Literatur ist die (Wieder-) Entdeckung der russischen Autoren, die bekanntlich – wenn auch schon lange Zeit her – auf eine beachtliche Ahnenreihe von hochkarätigen Weltliteraten zurückblicken können. Den Durchbruch hat Lukianenko mit seinen Wächter-Romanen bewirkt; jetzt werden Zug um Zug weitere Autoren auch für den westlichen Markt entdeckt. Eine davon ist Lada Lusina. Die 1972 in Kiew geborene Autorin ist sehr gebildet, sie hat verschiedene Fächer studiert und in verschiedenen Jobs gearbeitet. Unter anderem hatte sie in der Ukraine eine eigene Fernsehsendung im 1. Kanal. Sie wurde nicht nur zu einer der schönsten Frauen der Ukraine gekürt, sondern gewann auch den Titel der besten Journalistin und der besten Schriftstellerin der Ukraine. Nach dieser Vorrede viel Spaß bei ihrem Roman ›Die Hexen von Kiew‹.«
Karl E. Aulbach, Andromeda-Nachrichten Juli 2008»›Die Hexen von Kiew‹ ist zu allererst ein Kiew-Buch, eine phantastische Liebeserklärung an diese alte, lebendige, mächtige, erdige und mystische Stadt: Kiew. Toll.«
Let’s Filk about Oktober 2008»In diesem fantastischen und mitreißenden Roman geht es um Glaube, Nichtglaube und Aberglaube, um Legende und Wahrheit. Und darum, ob Hexen gut oder böse sein müssen – oder sogar beides sein können. Und um die eine zentrale Frage: In wem steckt das Böse, und würden wir den Teufel erkennen, wenn er uns auf der Straße begegnen würde?«
Stefanie Platthaus, Abenteuer und Phantastik Oktober 2008»Wer ›Die Hexen von Kiew‹ gelesen hat, wird sich nicht nur wünschen, die zauberhafte Stadt mit eigenen Augen zu sehen, sondern auch die großen russischen Schriftsteller zu lesen und eventuell auch mehr von den Nachwuchstalenten aus Osteuropa kennenzulernen.«
Daniela Hanisch, media-mania.de 05.09.2008»Dieser stolze 522 Seiten-Fantasyroman entführt den Leser in eine geheimnisvolle Welt des heutigen Kiews und ist dank gut recherchierter Historie fast ein Reiseführer.«
Stadtpark / Kulturmagazin September 2008»Der Leser folgt begeistert von Seite zu Seite und zeigt sich beglückt – eine Entdeckung innerhalb der aktuellen Neuerscheinungen.«
Gerhard Altmann, Magazin PANNOrama 26.08.2008»Ein rasanter Roman voller Phantasie!«
Aschaffenburger Stadtmagazin August 2008»Nicht einfach ein russischer Charmed-, Buffy-, oder Sabrina-Klon, sondern ein witziger, actionreicher und informativer Roman, der den Leser fesselt und vor allem zum Ende hin auch zu überraschen weiß.«
buechereule.de Juni 2008»Sehr lesenswert!«
VorSicht Juli 2008»Ein moderner Hexenroman – wild, witzig, wunderbar.«
buechereule.de 11.06.2008»Fantasievoll und witzig.«
Super Illu 12.06.2008»›Die Hexen von Kiew‹ ist ein amüsantes Buch, gut zu lesen mit der Hoffnung, weitere Bücher der ukrainischen Journalistin und Schriftstellerin in Deutschland lesen zu dürfen.«
Der phantastische Bücherbrief Mai 2008
Kurzbeschreibung
»Meine Stadt wird euch nicht Geschenk sein, sondern Fluch! Ihr seid dem Untergang geweiht. Ich war die erste, doch es wird eine zweite geben, und einen dritten, und Er wird aufs Neue die Kraft gewinnen, die man Ihm vor langer Zeit geraubt hat ...«
In Kiew treffen kurz vor dem Johannistag drei völlig unterschiedliche Frauen zufällig aufeinander: die erfolgreiche Geschäftsfrau Katja, die lebenslustige Nachtclubsängerin Dascha und die etwas weltfremde Studentin Mascha. Plötzlich und unerwartet ereilt sie alle dasselbe Schicksal: Eine geheimnisvolle Macht verwandelt sie in Hexen. Was ihnen allerdings niemand mitteilt. Erst nach und nach merken sie, was mit ihnen los ist. Es beginnt damit, dass sie mitten in der Nacht von einem unwiderstehlichen Drang zum Kahlen Berg gezogen werden, wo ein uraltes magisches Buch aus dem Nichts auf sie herabplumpst. Sie entdecken, dass sie in die Vergangenheit der Stadt reisen können (und natürlich auch auf einem Besen reiten). Und dann erhalten sie eine Warnung: der Stadt soll Schaden zugefügt werden, den sie als Hüterinnen Kiews abwenden müssen. Haben die Gerüchte um einen Satanistenkult in den Höhlen unter der Kirillkirche etwas damit zu tun? Oder das Gemälde Der Dämon, das im Museum zerschlitzt aufgefunden wurde? Ist womöglich der echte Dämon nach Kiew zurückgekehrt?