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Die Hexe vom Niederrhein: Historischer Roman Broschiert – 12. Juli 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 273 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 3 (12. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839210763
  • ISBN-13: 978-3839210765
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 2,3 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 743.915 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mehr Informationen und Leseproben unter: www.sebastianthiel.net

Schon seit frühester Kindheit von phantastischen Welten begeistert, versuchte Sebastian Thiel bald eigene Geschichten zu entwickeln.

Mittlerweile...

...ist er freiberuflicher Autor und, neben dem Schreiben von Romanen, auch in den verschiedensten Internet-Foren aktiv, in denen er seine Kurzgeschichten der Härte des Webs aussetzt. Ob nun für eine Kurzgeschichte, oder einen ganzen Roman, versucht der Autor immer den Leser nicht nur gut zu unterhalten, sondern für einen Moment in die Geschichte zu entführen und durch seine Augen eine andere Welt, vielleicht ein ganz anderes Universum sehen zu lassen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Thiel, Jahrgang 1983, lebt in Tönisvorst am Niederrhein. Nach einer Ausbildung zum Fachinformatiker arbeitet er heute als IT-Manager in einem mittelständigen Dienstleistungsunternehmen. Schon in frühester Kindheit begann er mit dem Schreiben, vornehmlich von Kurzgeschichten. "Die Hexe vom Niederrhein" ist sein erster historischer Roman.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Schueren am 10. August 2010
Format: Broschiert
...geschriebener Liebesroman. Schade nur, dass der Autor geschichtlich unbedarft an sein Werk gegangen ist. Da wird von Porzelan gespeist, es gibt Kartoffeln, ein Dorfschmied fertigt Musketen und Bauernlümmel werden im Zeitalter von Pike, Degen und Arkebusen mit eben diesen Musketen ausgestattet, um an Kämpfen teil zu haben. Dergleichen Unmöglichkeiten und geschichtliche Schlampereien stören mich ungeheuer und haben mir in hohem Maße das Lesen vergällt. Daher nur zwei von eigentlich fünf möglichen Sternen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nakkele am 3. Mai 2011
Format: Broschiert
Vorweg: Ich bin kein studierter Historiker, lese viel, historische Romane aber nur, wenn ich etwas mit den vorkommenden Lokalitäten anfangen kann.

Insgesamt ist das Buch für mich eine riesige Enttäuschung, auch wenn Thiel durchaus teilweise fesselnd zu erzählen weiß. Aber was nützt das, wenn riesige logische Ungereimtheiten und vor allem haarsträubende geschichtliche Fehler den Lesespaß zunichte machen. Ich habe den Roman zwar zu Ende gelesen, aber mich zwischendurch viel zu oft ärgern müssen über diese Unzulänglichkeiten, um das Buch gut zu finden.

+ durchaus teilweise spannende Schreibe

- der Rest: nicht den Zusatz "historischer Roman" verdienend aufgrund zahlreicher geschichtlicher Ungereimtheiten, allzu stereotype Darstellungen der handelnden Personen, schwere logische und einem guten Lektorat eigentlich aufzufallende Fehler

Vielleicht sollte Sebastian Thiel besser Fantasy verfassen, da wäre er nicht auf vorhandene Tatsachen angewiesen. Wie man es besser macht, zeigt z.B. Sabrina Capitani, die in einem von mir gelesenen Buch tatsächlich eine leidlich spannendere Geschichte weitaus realistischer und besser recherchiert darstellt.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) TOP 500 REZENSENT am 30. September 2010
Format: Broschiert
In einer Zeit der Unruhen und Angst leben die Brüder Lorenz und Maximilian. Die Söhne eines Schmiedes müssen miterleben, wie sich die Front des Dreißigjährigen Krieges unaufhaltsam ihrer Heimatstadt Kempen nähert. Im Winter des Jahres 1642 rettet Lorenz nach einem Kirchgang die schöne Elisabeth, Tochter des Bürgermeisters, vor durchgehenden Pferden. Die junge Frau ist sichtlich beeindruckt von den muskelbepackten Schmieden, doch Lorenz interessiert sich eher für die zurückhaltende Antonella, Elisabeths Adoptivschwester. Das kräuterkundige Mädchen und er verlieben sich ineinander, doch dann zieht Lorentz mit seinem Bruder in den Krieg und Antonella wird der Hexerei bezichtigt.

Sebastian Thiel legt mit "Die Hexe vom Niederrhein" ein gelungenes Drama über die Zeit des Dreißigjährigen Krieges vor. Das Hauptaugenmerk sollte der Leser jedoch weniger auf die geschichtlichen Hintergründe und mehr auf die sich anbahnende Beziehung zwischen Lorenz und Antonella richten. Besonders die Charakterstudie des jungen Schmiedes ist interessant, wogegen sich der Autor hinsichtlich der historischen Genauigkeit sehr viele Freiheiten erlaubt. Liebhaber historisch genauer Recherche werden also mit Sicherheit eher enttäuscht sein, denn die Menschen speisen Kartoffeln, es gibt Partisanen, wo eigentlich keine sein dürften und über die Sache mit den Musketen hülle ich den Mantel des Schweigens. Mich persönlich stört so etwas nicht, da ich mich auch nicht sonderlich gut mit geschichtlichen Daten auskenne (die Sache mit den Kartoffel ist inzwischen aber zu mir vorgedrungen).
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anni am 14. Juni 2011
Format: Broschiert
Die Geschichte beginnt mitten in der Schlacht. Zwei Brüder stehen vor dem ersten Kampf ihres Lebens. Trauer, Wut und auch Angst beschäftigen Lorenz bevor er zu Boden geht.
Dann gibt es für den Leser einen Rückblick. Hier wird eine glückliche Familie gezeigt, die sich mit sorgenvollen Gedanken an den Krieg belasten müssen. Die zwei erwachsenen Brüder Lorenz und Maximilian helfen dem Vater in der Schmiede. Wie ein Schleier umwandelt der herannahende Krieg immer wieder die Familie und die Bewohner des Ortes. Der Pfarrer nutzt dies für seine Ränke und Predigten und lässt den Krieg als Strafe erscheinen. Im Übermut retten sie einer jungen Frau das Leben. Sie verliebt sich dabei in Lorenz und versucht ihn für sich einzunehmen. Dabei lernt er ihre Adoptivschwester kennen und lieben. Um ihre Familie und den Ort vor einer Belagerung der französisch-schwedischen Truppen zu schützen, melden sich die beiden Brüder als Freiwillige. Bevor sie gehen, erfährt jedoch Elisabeth, dass sich Lorenz nicht in sie, sondern in ihre Schwester verliebt hat. Vor lauter Wut beschimpft sie ihre Schwester als Hexe und weiß nicht, was sie damit anrichtet. Denn der Pfarrer nimmt dies gleich zur Gelegenheit, um den Vater des Mädchens töten zu lassen und der Hexe in die Schuhe zu schieben. Antonella muss in den Wald flüchten. Dann schließt das Buch an den Anfang wieder an und Lorenz erwacht schwer verletzt in einer Abtei. Er hat keine Ahnung, ob sein Bruder oder seine Freunde überlebt haben. Als er erfährt, dass die Schlacht verloren ist und die Truppen auch nicht vor Kempen halt gemacht haben, hält ihn nichts mehr. Schwer verwundet zieht er los, um seine Familie und das Mädchen zu suchen.
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