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Die Hexe und die Heilige: Roman Taschenbuch – 1. November 2008

95 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Knaur TB (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426501376
  • ISBN-13: 978-3426501375
  • Originaltitel: Die Hexe und die Heilige
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,6 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.176 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt »Die Tochter des Salzsieders« ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. Ihr Markenzeichen: faszinierende, lebensnahe Heldinnen. Nach ihren beiden großen historischen Jugendromanen »Das Jahr der Verschwörer« und »Die Maske der Verräter« hat die vielseitige Autorin inzwischen ihre erste Fantasy-Saga für Jugendliche verfasst, die auf Anhieb ein Erfolg wurde: »Die Erben der Nacht«. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Deutschland im 16. Jahrhundert. In einer reichen Kaufmannsfamilie kommen die Zwillinge Sibylla und Helena zur Welt. Dass Zwillinge Unglück bedeuten, glaubt damals fast jeder.
Als die beiden im Alter von fünf Jahren den Tod des Vaters vorhersehen, steckt die Mutter Helena kurzerhand in ein Kloster. Ohne die Schwester wird das Leben für Sibylla immer schwieriger, und als die Dominikaner wieder einmal die Hexenjagd auf Andersdenkende eröffnen, gibt es für sie nur einen Ausweg: Sie muss weg von zu Hause. Das Mädchen geht bei einer Hebamme in die Lehre und wird bald zu ihrer begabtesten Schülerin.
Doch erneut braut sich Unheil am Horizont zusammen. Sibylla wird zum reichen Vogt gerufen, dessen Tochter sie von unerwünschter "Last" befreien soll. Der Vogt ist fasziniert von dem eigenwilligen Mädchen, das sich so ganz anders verhält als die anderen jungen Frauen ihrer Zeit. Er verliebt sich in sie, und sie wird bald so etwas wie seine Vertraute. In diesen Zeiten aber ist es gefährlich, die Geheimnisse der Mächtigen zu kennen. Sibylla wird von den Häschern der Inquisition festgenommen, und diesmal scheint ihr keiner helfen zu können...

Ein grandioser historischer Roman über eine Frau, die ihr Schicksal mit so vielen ihrer Zeitgenossinnen teilen musste und doch einzigartig ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Schweikert, geboren 1966 in Schwäbisch-Hall, gab nach sechs Jahren ihren Job als Wertpapierhändlerin auf und studierte zunächst Geologie, später Journalismus. Nach ersten Fantasygeschichten schrieb sie schließlich ihren historischen Roman "Die Tochter des Salzsieders", der zum Bestseller wurde. Es folgten "Die Hexe und die Heilige", "Die Herrin der Burg" und "Das Kreidekreuz".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angua VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2003
Format: Taschenbuch
In "Die Hexe und die Heilige" geht es um Zwillingsschwestern, die beide die Gabe des Sehens haben. Eine der beiden, Helena, wird als junges Mädchen ins Kloster geschickt, während ihre Schwester Sibylla in einer anderen Stadt zur Hebamme ausgebildet wird. Das Buch spielt in einer Zeit (genauer gesagt Anfang des 17. Jahrhunderts), in der die Hexenverfolgung in großen Teilen des Landes an der Tagesordnung war. Gab die Kuh keine Milch oder zerstörte ein Hagelsturm die Ernte war vielleicht die Nachbarsfrau, die sich in letzter Zeit verdächtig benommen hatte, schuld. Schnell wurden böse Gerüchte und Verleumdungen in Umlauf gebracht, die "Hexe" vom Schultheiß abgeholt und in den Kerker verbracht. Wurde diese dann einer peinlichen Befragung (Folter) unterzogen, hatte sie die Namen ihrer Gespielinnen zu nennen - Namen, die ihr von ihren Folterknechten vorher eingebläut worden waren.
Das Buch hat bereits zu Anfang einige dicke Pluspunkte bei mir gesammelt, denn es enthält ein ausführliches Glossar, das Begriffe wie Untergänger oder Bursnerin erklärt und dazu einige ergänzende Bemerkungen der Autorin zu Dichtung und Wirklichkeit. Zwei Karten klären über den Aufbau der Haupthandlungsorte, Ellwangen und Leonberg, auf.
Man merkt dem Buch von Beginn an, dass die Autorin sich sehr viel Recherchearbeit gemacht hat. Die meisten mittelalterlichen Begriffe (wie z.B. die o.g. Berufsstände) sind zudem im Glossar erklärt, was für das Verständnis wichtig ist. Etwas verwirrend finde ich die Angewohnheiten der Menschen im Mittelalter, ihren Kindern Namen aus einem relativ begrenzten "Pool" zu geben. Im Buch stolperte ich schon des Öfteren darüber, dass z.B.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 18. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Leider hält dieses Buch nicht, was der Umschlagtext verspricht. Dunkle Geheimnisse der Mächtigen entdeckt Sibylla nur wenige, diese sind auch nicht überraschend, sondern für Menschen in Machtpositionen nur zu gewöhnlich. Und auch die Heilige aus dem Titel, die Zwillingsschwester Helena, kommt viel zu kurz und wird nur sehr selten mal auf ein paar Seiten angesprochen. Aus der Grundthese, dass der Aufenthaltsort darüber entschied, ob eine Frau ob ihrer Vorhersehungsgaben als Hexe oder als Stimme Gottes bezeichnet wurde, wird kaum etwas gemacht. Die ebenfalls interessante Figur der Helena wird nur als billige Auflösung und Begründung genutzt, mehr Raum erhält sie leider nicht. Und das, obwohl ein bisschen mehr aus Helenas Leben interessanter gewesen wäre als die Liebesszenen Sibyllas mit dem Pfarrer ...

Die Handlung ist gut recherchiert, im Nachwort erläutert die Autorin, was historisch belegt ist und was dazu erfunden wurde. Doch diese historischen Fakten wurden leider nicht ein einen guten Stil gebracht. Vor allem anfänglich häufen sich langweilige Sätze, schwülstige Szenen und übertriebene Beschreibungen. Am Anfang gibt es kurz die Andeutung, dass Vater Schenkh erpresst wird, leider verliert sich dieser Faden komplett und wird nur ganz zum Schluss hin halbherzig und behelfsmäßig wieder hervor gekramt. Behelfsmäßig und schlecht durchdacht erscheint vieles, so dass die Charaktere immer unglaubwürdiger werden, je länger man liest.

"Die Hexe und die Heilige" hat einen sehr interessanten Ansatz, der leider nicht verfolgt wurde. So ist das Buch nur ein weiteres unter den vielen, die es bereits über Hexenverfolgungen gibt.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleine Hexe am 5. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Schon das Erstlingswerk von Ulrike Schweikert, "Die Tochter des Salzsieders", hat mich in seinen Bann gezogen. Und auch dieses Buch findet seinen Schauplatz in meiner Region, Ellwangen und Leonberg.
Die beiden Zwillinge Sybilla und Helena werden in eine dunkle zeit hineingeboren. Beide haben unheilverkündende Träume und sehen in die Zukunft. Die Bürger der Stadt Ellwangen und auch die eigene Familie tritt dem mit Argwohn gegenüber und so wird beschlossen die Geschwister zu trennen. Helena wächst in einem Kloster auf und wird letztendlich Nonne, Sybille gelangt über Umwege nach Leonberg und wird dort Hebamme. Mit Leidenschaft übt sie diesen Beruf aus, der in dieser Zeit jedoch zur verhängnisvollen Gefahr werden kann. Die Hexenverfolgung bricht aus und macht auch vor der Familie der Zwillinge nicht halt. Mutter, Onkel und Cousine finden den Tod in den Flammen. Auch Sybille die sich in die Machenschaften eines reichen Vogts verstrickt und zudem noch eine Liebesbeziehung zu einem jungen Priester beginnt gerät in das Mühlrad der Inquisition. Helena, die um das Schicksal ihrer Schwester weiß, macht sich auf um sie zu retten....
Dieser Roman basiert hauptsächlich auf authentischen Personen und auch die Hexenprozesse fundieren auf Tatsachen. So oder so ähnlich könnte sich ein Leben im Deutschland des Mittelalters abgespielt haben. Vielleicht ist der Roman deshalb so fesselnd weil ein Stück Geschichte lebendig zu werden scheint. Die Machtlosigkeit der Bürger gegenüber der Inquisition, die nackte Angst ums Überleben und die Verzweiflung wenn ein Familienmitglied vom Büttel weggeführt wird - die Autorin versteht es diese Schreckensmomente so zu schildern dass man einfach mitfühlen muss.
Wenn man dieses Buch zuklappt und weglegt ist man froh, sich im 21. Jahrhundert zu befinden. Trotzdem freue ich mich schon auf den nächsten Roman von Ulrike Schweikert.
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