Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,09

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Hexe und die Heilige
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Hexe und die Heilige [Taschenbuch]

Ulrike Schweikert
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,99  
Taschenbuch, 1. Dezember 2002 --  
MP3 CD, MP3 Audio --  
Unbekannter Einband --  

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1. Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426622548
  • ISBN-13: 978-3426622544
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.052 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ulrike Schweikert
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Ulrike Schweikert auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Bestseller jetzt im Taschenbuch Deutschland am Vorabend des 30jährigen Krieges: Während die tugendhafte Helena ins Kloster geht, wird ihre eigenwillige Zwillingsschwester Sibylla Hebamme. Sie lernt die dunklen Geheimnisse der Mächtigen kennen und wird zur Gefahr. Die Häscher der Inquisition rüsten zur Hexenjagd... Mit diesem grandiosen Historienepos um ein ungleiches Schwesternpaar knüpft Ulrike Schweikert an ihr Erfolgsdebüt "Die Tochter des Salzsieders" an. Ein Buch, von dem man nicht mehr lassen kann! Rheinzeitung

Klappentext

Deutschland im 16. Jahrhundert. In einer reichen Kaufmannsfamilie kommen die Zwillinge Sibylla und Helena zur Welt. Dass Zwillinge Unglück bedeuten, glaubt damals fast jeder.
Als die beiden im Alter von fünf Jahren den Tod des Vaters vorhersehen, steckt die Mutter Helena kurzerhand in ein Kloster. Ohne die Schwester wird das Leben für Sibylla immer schwieriger, und als die Dominikaner wieder einmal die Hexenjagd auf Andersdenkende eröffnen, gibt es für sie nur einen Ausweg: Sie muss weg von zu Hause. Das Mädchen geht bei einer Hebamme in die Lehre und wird bald zu ihrer begabtesten Schülerin.
Doch erneut braut sich Unheil am Horizont zusammen. Sibylla wird zum reichen Vogt gerufen, dessen Tochter sie von unerwünschter "Last" befreien soll. Der Vogt ist fasziniert von dem eigenwilligen Mädchen, das sich so ganz anders verhält als die anderen jungen Frauen ihrer Zeit. Er verliebt sich in sie, und sie wird bald so etwas wie seine Vertraute. In diesen Zeiten aber ist es gefährlich, die Geheimnisse der Mächtigen zu kennen. Sibylla wird von den Häschern der Inquisition festgenommen, und diesmal scheint ihr keiner helfen zu können...

Ein grandioser historischer Roman über eine Frau, die ihr Schicksal mit so vielen ihrer Zeitgenossinnen teilen musste und doch einzigartig ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

86 Rezensionen
5 Sterne:
 (54)
4 Sterne:
 (22)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.4 von 5 Sternen (86 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Frauen hatten's wirklich nicht leicht im Mittelalter..., 26. November 2003
Von 
Angua (Kornelimünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Hexe und die Heilige (Taschenbuch)
In "Die Hexe und die Heilige" geht es um Zwillingsschwestern, die beide die Gabe des Sehens haben. Eine der beiden, Helena, wird als junges Mädchen ins Kloster geschickt, während ihre Schwester Sibylla in einer anderen Stadt zur Hebamme ausgebildet wird. Das Buch spielt in einer Zeit (genauer gesagt Anfang des 17. Jahrhunderts), in der die Hexenverfolgung in großen Teilen des Landes an der Tagesordnung war. Gab die Kuh keine Milch oder zerstörte ein Hagelsturm die Ernte war vielleicht die Nachbarsfrau, die sich in letzter Zeit verdächtig benommen hatte, schuld. Schnell wurden böse Gerüchte und Verleumdungen in Umlauf gebracht, die "Hexe" vom Schultheiß abgeholt und in den Kerker verbracht. Wurde diese dann einer peinlichen Befragung (Folter) unterzogen, hatte sie die Namen ihrer Gespielinnen zu nennen - Namen, die ihr von ihren Folterknechten vorher eingebläut worden waren.

Das Buch hat bereits zu Anfang einige dicke Pluspunkte bei mir gesammelt, denn es enthält ein ausführliches Glossar, das Begriffe wie Untergänger oder Bursnerin erklärt und dazu einige ergänzende Bemerkungen der Autorin zu Dichtung und Wirklichkeit. Zwei Karten klären über den Aufbau der Haupthandlungsorte, Ellwangen und Leonberg, auf.

Man merkt dem Buch von Beginn an, dass die Autorin sich sehr viel Recherchearbeit gemacht hat. Die meisten mittelalterlichen Begriffe (wie z.B. die o.g. Berufsstände) sind zudem im Glossar erklärt, was für das Verständnis wichtig ist. Etwas verwirrend finde ich die Angewohnheiten der Menschen im Mittelalter, ihren Kindern Namen aus einem relativ begrenzten "Pool" zu geben. Im Buch stolperte ich schon des Öfteren darüber, dass z.B. in einer Situation nicht von der Tochter des Hauses die Rede ist, sondern von der Nachbarsfrau. Oder dass Mutter und Tochter denselben Namen haben - wie es bei Helena der Fall ist.

Bedrückend wird auch die Rolle der Frau geschildert - ich weiß ja, dass es damals so üblich war, dass eine Frau auf der Inventarliste ihres Mannes irgendwo zwischen Kleiderschrank und Melkschemel rangierte. Trotzdem macht es mich wütend zu lesen, wie Männer ihre Frauen behandeln durften, ohne dass ihnen jemand etwas anhaben konnte. Nun ja, so ganz sind diese Zustände ja auch in unserer "modernen" Welt noch nicht beseitigt...

Alles in allem ein gutes Buch, dass viele Details aus dem Leben der normalen Bevölkerung schildert und sich wirklich flüssig lesen lässt. Vor allem gegen Ende nimmt die Handlung noch an Fahrt auf und ließ mich fast die Hälfte des verbliebenen Buches in einem Rutsch durchlesen. Ich bin schon sehr gespannt auf die anderen Bücher der Autorin!

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen gut recherchierter Historienroman, 7. Januar 2006
Von 
Dr. J. Teumer (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Hexe und die Heilige. (Gebundene Ausgabe)
Die Autorin Ulrike Schweikert entführt den Leser in die Zeit der Inqisition und stellt das Leben der Menschen in einer Zeit, in der Hexenverbrennungen und die Angst vor Denunziation an der Tagesordnung war, auf schockierende Art und Weise dar.

Der Roman ist gut recherchiert und spannend von Anfang bis zum Ende.

Besonders lobenswert ist, dass die Autorin in einem Nachwort darauf eingeht, welche Ereignisse und Personen der Zeitgeschichte tatsächlich existierten und welche sie erfunden und schlüssig in den Roman integriert hat. Sogar das Datum der Hinrichtungen der im Roman vorkommenden Personen wird auf einer Zeittafel aufgeführt.

Deutlich bringt es die Autorin im Nachwort auf den Punkt: "Wenn eine Frau in dieser Zeit Visionen hatte, dann waren es Ort und Zeit, die entschieden, ob sie als Heilige verehrt oder als Hexe verbrannt wurde." Treffender kann man es nicht ausdrücken.

Was ich im Roman selbst vermisste, waren Jahresangaben und Angaben zum Alter der Hauptpersonen. Zur Hauptfigur Sibylle Schenckh gibt es in der Tat keine einzige Altersangabe. Die erste Jahreszahl wird etwa auf Seit 200 erwähnt.

Nichts desto trotz: absolut lesenswert

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen klasse recherchiert, 5. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Hexe und die Heilige (Gebundene Ausgabe)
Schon das Erstlingswerk von Ulrike Schweikert, "Die Tochter des Salzsieders", hat mich in seinen Bann gezogen. Und auch dieses Buch findet seinen Schauplatz in meiner Region, Ellwangen und Leonberg.
Die beiden Zwillinge Sybilla und Helena werden in eine dunkle zeit hineingeboren. Beide haben unheilverkündende Träume und sehen in die Zukunft. Die Bürger der Stadt Ellwangen und auch die eigene Familie tritt dem mit Argwohn gegenüber und so wird beschlossen die Geschwister zu trennen. Helena wächst in einem Kloster auf und wird letztendlich Nonne, Sybille gelangt über Umwege nach Leonberg und wird dort Hebamme. Mit Leidenschaft übt sie diesen Beruf aus, der in dieser Zeit jedoch zur verhängnisvollen Gefahr werden kann. Die Hexenverfolgung bricht aus und macht auch vor der Familie der Zwillinge nicht halt. Mutter, Onkel und Cousine finden den Tod in den Flammen. Auch Sybille die sich in die Machenschaften eines reichen Vogts verstrickt und zudem noch eine Liebesbeziehung zu einem jungen Priester beginnt gerät in das Mühlrad der Inquisition. Helena, die um das Schicksal ihrer Schwester weiß, macht sich auf um sie zu retten....

Dieser Roman basiert hauptsächlich auf authentischen Personen und auch die Hexenprozesse fundieren auf Tatsachen. So oder so ähnlich könnte sich ein Leben im Deutschland des Mittelalters abgespielt haben. Vielleicht ist der Roman deshalb so fesselnd weil ein Stück Geschichte lebendig zu werden scheint. Die Machtlosigkeit der Bürger gegenüber der Inquisition, die nackte Angst ums Überleben und die Verzweiflung wenn ein Familienmitglied vom Büttel weggeführt wird - die Autorin versteht es diese Schreckensmomente so zu schildern dass man einfach mitfühlen muss.
Wenn man dieses Buch zuklappt und weglegt ist man froh, sich im 21. Jahrhundert zu befinden. Trotzdem freue ich mich schon auf den nächsten Roman von Ulrike Schweikert.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar