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Die Hexe Von Freiburg [Audio CD]

Andrea Hörnke-Triess , Astrid Fritz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Ein erschütterndes Frauenschicksal aus der Zeit der Hexenverfolgung Freiburg im 16. Jahrhundert: Der Hexenwahn fegt über Deutschland. Als in dem Universitätsstädtchen am Rande des Schwarzwalds zum ersten Mal die Flammen über einer Hexe zusammenschlagen, wird Catharina geboren. Ein schlechtes Omen? Das wissbegierige Mädchen wächst zu einer selbstbewussten jungen Frau heran, die ihr Leben lang gegen die Abhängigkeit von den Männern ankämpft. Am Ende droht sie deswegen alles zu verlieren – nur eines bleibt ihr: eine unendliche Liebe, vor der selbst der Tod seinen Schrecken verliert. «Ein absolut gelungenes Roman-Debüt von Astrid Fritz. Einfühlsam, spannend, traurig bis zur letzten Seite.» BAYERN 3
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Audio CD
  • ASIN: B000MGB3JE
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 13 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.134.732 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

ASTRID FRITZ, geboren und aufgewachsen im nordbadischen Pforzheim, hat Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg studiert und danach als technische Redakteurin, Fachzeitschriftenredakteurin und Werbetexterin gearbeitet. Mit ihrer Familie hat sie drei Jahre in Chile verbracht, inzwischen lebt sie in der Nähe von Stuttgart.

2003 wurde im Rowohlt Taschenbuchverlag ihr erfolgreicher Erstling "Die Hexe von Freiburg" veröffentlicht. Seither schreibt sie als freie Autorin für Rowohlt und Kindler. In ihren historischen Romanen stehen immer wieder Frauen im Mittelpunkt, die sich gegen die Zwänge ihrer Zeit zur Wehr setzen, wobei das Alltagsleben der Menschen prall und bildhaft herausgearbeitet ist - das der armen Schlucker und Außenseiter ebenso wie das der reichen Bürger und vornehmen Adligen. Ihr Markenzeichen: spannende Geschichten, deren historische Fakten sorgfältig recherchiert sind.

Ihr Roman "Das Aschenkreuz" (2013) ist der Auftakt einer Krimiserie mit der vorwitzigen Begine Serafina als Ermittlerin, die ihre Nase in alles steckt, was nicht mit rechten Dingen zugeht im scheinbar so braven Leben der Freiburger Bürger des Spätmittelalters.

Mehr Informationen zu ihrer Vita und ihren Büchern finden sich im Internet unter www.astrid-fritz.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Heute lebt Astrid Fritz in der Nähe von Stuttgart. Mehr über die Autorin erfährt man auf www.Astrid-Fritz.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifendes Frauenschicksal aus dem Mittelalter 2. Juli 2004
Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
„Du musst wissen: Sie war keine Hexe. Ihr einziger Fehler mag gewesen sein, dass sie nicht in der Weise gelebt hat, wie es die Welt von einer Frau erwartet" (S. 8).
Im Mittelalter hatten es Frauen wirklich nicht leicht und schon gerad' gar nicht, wenn sie nicht dem damals gängigen Frauenbild entsprachen. Catharina Stadellmenin war das krasse Gegenteil: Wissbegierig, mit eigenem Kopf und Willen und nach langer, unglücklicher Ehe endlich unabhängig und glücklich. Bis zu Ihrem Prozess....
Astrid Fritz hat nach eigenen Angaben sieben Jahre für diesen Roman recherchiert. Herausgekommen ist dabei eine wunderbare, interessante, wahre und bedrückende Geschichte einer Frau, im Zeitalter des Hexenwahns versucht hat, unabhängig zu sein. Anschaulich erzählt, fast wie ein Zeitzeugenbericht, aber ohne dabei den „Unterhaltungsfaktor" zu verlieren.
Am Martinstor in Freiburg gibt es eine Plakette, mit der die Stadt Freiburg stellvertretend für alle Frauen, die der Hexenverbrennung zum Opfer gefallen sind, u.a. auch Catharina Stadellmenin ehrt. Nachdem ich „Die Hexe von Freiburg" gelesen habe, weiss ich endlich, wer hinter diesem Namen steckt! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und kann daher es unbedingt weiter empfehlen!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Hexe von Freiburg?? 1. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Also,wenn man den wirklich unpassenden Titel nicht beachtet...findet man hier ein wunderbar spannendes Buch über ein Frauenschicksal im 16.Jahrhundert.
Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen und konnte erst mit dem letzten Satz wieder durchatmen. Endlich mal wieder ein Buch in dem das Mittelalter nicht von seiner prunkvollen und ritterlichen Seite dargestellt wird und es zwischen Gut und Böse auch Grauzonen geben darf.
Eine Hauptdarstellerin die immer wieder in die Enge getrieben wird und nicht immer nur richtige und "heldenhafte" Entscheidungen trifft.Immer wieder fragt man sich - "was hätte ich an ihrer Stelle getan?" - "Hätte ich auch so gehandelt?"
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen,spannend von der ersten bis zur letzten Seite - sicher kein sehr anspruchsvolles,oder lehrreiches Geschichtsbuch, aber ich denke, dass soll es auch nicht sein. Als Urlaubslektüre oder zum Abschalten ist es jedenfalls hervorragend geeignet.Dank einem sehr flüssigen Schreibstil und der intensiven Beschreibung der Charaktere und deren Lebensumstände ein Buch zum Eintauchen in eine andere Welt.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, interessant, gut geschrieben 5. Dezember 2003
Von Leselust
Format:Taschenbuch
Der Roman "Die Hexe von Freiburg" beginnt und endet mit einer Hexenverbrennung. Dazwischen liegt die Lebens- und Liebesgeschichte der Katharina Stadellmenin, einer Frau, die sich den patriarchalischen Gesetzen ihrer Zeit nicht bedingungslos beugt und dafür mit ihrem Leben bezahlt. Selbstbewußtsein, Bildungswille, Lebensfreude, der Wunsch nach einem eigenständigen Leben - viel brauchte es nicht, um sich damals der Hexerei verdächtig zu machen.
Astrid Fritz schreibt spannend und anschaulich. Es gelingt ihr mühelos, uns als Leser in eine andere Zeit zu versetzen - angenehmerweise nicht durch historische Exkurse, sondern mit subtilen sprachlichen und erzählerischen Mitteln. Dadurch bleibt uns die Protagonistin so nahe, dass wir ihrem Weg emotional folgen, andererseits aber auch allerlei über das Alltagsleben und die gesellschaftlichen Strukturen der frühen Neuzeit erfahren.
Fazit: ein unterhaltsamer Schmöker, ein interessantes Frauenbuch und ein Geschenktipp für Freundinnen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schicksalhafte Hexengeschichte - sehr empfehlenswert 17. November 2006
Format:Taschenbuch
Catharina ist weder eine Hexe, noch ein Kräuterweibchen oder ähnliches. Sie ist lediglich ein Opfer ihrer Zeit (Neid und Tratsch). Daher ist der Titel "Die Hexe von Freiburg" etwas irreführend (erst nach über 400 Seiten wird Catharina bezichtigt, eine Hexe zu sein!)

Davon abgesehen ist es ein sehr gut und spannend zu lesendes Buch über ein Frauenschicksal aus dieser Zeit. Wer jetzt denkt "Oh Gott, ein Weiberbuch", dem muss ich sagen, dass ich dieses Buch mit großem Genuss gelesen habe und es definitiv jedem Geschlecht empfehlen kann.

Sehr gut kommt in diesem Buch rüber, dass es eben nicht nur Gut und Böse gibt, sondern eben auch die Grauzone, in der sich jede Menge, vom Schicksal gebeutelter Menschen bewegen.

Als Abbild seiner Zeit lässt das Buch tiefe Einblicke in das Leben im 16 Jahrhundert zu. Das Schicksal der Catharina, die sich immer wieder aus Problembereichen herauswinden muss (Stiefmutter, Vergewaltigung, uneheliches Kind, Gewalt in der Ehe etc.), geht zu Herzen und lässt "mitleiden". Catharina ist stark und verhält sich wie eine starke Frau. Dabei trifft sie gute und schlechte Entscheidungen. So ist nun mal das Leben.

Von der ersten bis zur letzten Seite hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es beschreibt die damalige Zeit, ohne allzu brutal zu werden. Das Schicksal steht im Vordergrund, nicht der geschichtliche Hintergrund. Ein Eintauchen in eine neue (alte) Welt macht durch den flüssigen Schreibstil viel Freude. Alles in allem: sehr empfehlenswert...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite 5. Januar 2007
Von November
Format:Taschenbuch
Für mich ist diese Buch alle seine 5 Sterne wert.

Es sind vorallem die schön umschriebenen Szenen die einen selbst immer wieder in die Welt des Mittelalters eintauchen lassen, und glauben machen, man sei vor Ort.

Zu Beginn des Buches lernt man Catherina kennen und ihre Lebensgeschichte liest sich sehr aufregend. Ich konnte den Roman kaum aus der Hand legen und habe ihn innerhalb weniger Tage gelesen, da ich einfach wissen wollte wie es denn jetzt weitergeht.

Immer wieder passieren unvorhersehbare Dinge : Catherina freundet sich mit der Ehefrau ihrer Jugendliebe an.

Ihr böses Ehemann gesteht ihr betrunken wie sehr er sie braucht - aber sie wendet sich ab.

Am Tag ihrer Verhaftung, hat Catherina noch die Gelegenheit zur Flucht, stellt sich aber.

Allerdings hatte ich auch etwas mehr über die Zeit der Hexenverbrennung zu lesen erwartet - dennoch , genau diese Schicksale sind es ... Einfache Frauen wurden aufgrund unwahrer Anschuldigungen und weil sie von anderen "Hexen" unter Folter genannt wurden, verhaftet, gequält und solange gefoltert bis sie "gestanden". ( Im Roman ist das Geständnis der Catherina sehr ergreifend , da sie hier ihre ganze Lebensgeschichte verpackt hat und den Teufel ins Spiel bringt)

Sehr empfehlenswert !
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles und spannendes Buch
Habe das Buch fast nicht weglegen wollen. Das Buch fesselt einen von Anfang bis Ende. Gebe eine klare Kaufempfehlung. Super
Vor 3 Monaten von Michaela Clemenz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Story
Ich habe das Buch gerne gelesen, da es sehr detailliert die Geschichte der sogenannten "Hexen" mit geschichtlichen Hintergrund erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Cornelia Lichy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Hexe von Freiburg
Der Titel passt nicht so ganz, da es nicht wirklich um eine Hexe handelt, aber ein tolles Buch zum lesen. Kann es nur empfehlen.
Vor 9 Monaten von Bine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Historische Unterhaltung
mit regionalem Touch, nett und zügig zu lesen, ohne wesentliche Längen und mit hohem Unterhaltungswert. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Wildlife veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitze
Das Buch ist Super gepflegt. Es macht richten Spaß es zu lesen. Super Qualität und wirklich sehr interessant. Kann ich nur empfehlen.
Vor 16 Monaten von Sonja Ohnemus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckender historischer Roman!
Die schwere Geburt von Catharina, der Tochter des Marienmalers Hieronymus Stadellmen und seiner Frau Anna im Jahre 1546 ließ das Schreckensszenario, das in der gleichen Nacht... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von LEXI veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Ganz tolle Erzählung. Tolle Eindrücke in gut verpackter Sprache. Einfach aber inspirierend. Hinreißend und zugleich bodenständig. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Helen Wiebe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend
Das Buch ist in ganz kurzen Worten zusammengefasst: Hervorragend geschrieben, man taucht in das Geschehen "ein" und fühlt sich so "eins" mit der Handlung, als wenn man... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Chr. Heller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Historischer Roman
Habe es noch nicht gelesen,aber es klappte alles super.
Habe meine ganzen Bücher Über Amazon bestellt.
Jederzeit gerne wieder. Danke.
Vor 20 Monaten von Ingrid Schäfer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Hexe von Freiburg - Wirklichkeit zwischen Geschichte und Gegenwart
Die Hexe von Freiburg zieht den Leser gleich schon durch den Titel in einen Bann. Eine Biographie einer tapferen, klugen und emotionalen Person lässt für diese eine hohe... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Mario Brennemann veröffentlicht
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