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Die Hethiter Taschenbuch – 5. November 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2., durchgesehene Auflage (5. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406536255
  • ISBN-13: 978-3406536250
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Prignitz am 3. September 2007
Format: Taschenbuch
Jörg Klinger hat eine Einführung die Geschichte der Hethiter geschrieben, die nicht zuletzt für Wissenschaftler der Nachbardisziplinen wie Ägyptologen oder Klassische Archäologen ihren Wert hat. Besitzen doch hethitische Quellen z.B. für die Erforschung des mykenischen Griechentums hohe Bedeutung. Da man nicht immer eine umfassende Darstellung von mehreren hundert Seiten lesen kann, ist dieses kleine Buch ein guter Einstieg und Überblick zur Welt der Hethiter.
Das Buch beginnt mit einer kurzen Forschungsgeschichte, die Vorreiter der Hethitologie wie Winckler, Forrer und Hrozný vorstellt und auch etwas zu Sprachwissenschaft und zur Quellenlage liefert. Dem schließt sich eine Ereignisgeschichte des hethitischen Reiches von der ersten Hälfte des 2. Jt. bis ins 12. Jahrhundert an, die seltsamerweise plötzlich von einem 30seitigen Abschnitt zur hethitischen Kultur unterbrochen wird. Diesem Abriss fehlt wiederum jede Betrachtung zur bildenden Kunst und zur Architektur.
Ein wenig vermisst man Verweise auf jüngere Feldforschungen in Kleinasien. So hätte man bei der Besprechung der Eroberungen Mursilis II. im Westen (S. 99f.) darauf verweisen können, dass dieser Zerstörungshorizont in Milet/Millawanda inzwischen auch archäologisch nachgewiesen ist, mithin also die hethitischen Quellen bestätigt wurden. In strittigen Punkten wie dem Streit um Troia-Wilusa, der Ahhijawa-Frage und auch der Identifizierung von Ephesos mit dem in den hethitischen Quellen genannten Apasa beschränkt sich Klinger, dem Charakter seines einführenden und überblicksartigen Werks angemessen, auf eine neutrale Beschreibung der Fakten und Thesen ohne ein abschließendes Urteil abzugeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dipl ing wilfried schoefer am 17. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Vorbereitung auf eine Reise in dieses Gebiet der Türkei zu empfehlen. Es ist kurz gehalten, übersichtlich und verliert sich nicht in Details, sodass der Überblick gewahrt bleibt. Es vermittelt auch ein Gefühl für dieses Volk, das uns auf Grund fehlender Literatur doch fern steht, Empfehlenswert zu lesen, ohne dass man sich in Details verliert. Ein Einstieg in mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kkbs am 25. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei dem sehr eingeschränkten Umfang des Buches ist es naturgemäß nicht einfach, der Geschichte eines immerhin mehrere Jahrhunderte dauernden Reiches gerecht zu werden. So ist denn auch z.B. den neo-hethitischen Folgereichen nur ein sehr kleiner Raum gewidmet. Insgesamt gelingt es dem Autor jedoch trotzdem, einen stimmigen und gut lesbaren Überblick über die hethitische Kultur zu schaffen, der auch Lust auf eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema macht. Erfreulich ist auch, dass sich der Autor bei ungesicherter Quellenlage nicht auf Spekulationen einlässt, sondern mehrere Alternativszenarien erläutert.
Meines Erachtens ist dies eines der empfehlenswerteren Bücher der Reihe.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von barbarella am 18. Juni 2011
Format: Taschenbuch
umwerfend interessantes Buch (für mich!) Es ergänzt meine vorhandene Literatur über das Volk der Hethiter. Die Leseratte1949 bedankt sich ganz herzlich.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nostraticist am 19. April 2010
Format: Taschenbuch
Klinger beschreibt zuerst, wie die Geschichte der Erforschung der Hethiter entstand. Wann die Geschichte dieses Volkes eigentlich beginnt, weiß man nicht, vermutlich aber gegen 2.000 v. Chr. Die Hethiter sprachen eine indo-europäische Sprache. Sie hatten zwei Schriftsysteme, die Keilschrift und die Hieroglyphen-Schrift. Enttäuschend ist, dass die Hethiter benachbarte Dörfer und Städte plünderten und ausraubten, um so an Waren heranzukommen. Sie zerstörten sogar Obstplantagen und Felder und vertrieben das Vieh. Später entwickelten sich Gesetze. Der Autor beschreibt in einem Kapitel die Religion der Hethiter. Es ist nicht ganz sicher, warum das hethitische Reich unterging, der Autor vermutet wirtschaftliche Probleme durch Ernteausfall, einen Bürgerkrieg und die Katastrophe durch die unbekannten Seevölker, die Griechenland und die Levante überrannten.
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