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Die Herrscherin vom Nil: Roman [Gebundene Ausgabe]

Christian Jacq , Anne Spielmann
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

4. Februar 2003
Als einzige Provinz Ägyptens widersetzt sich Theben den Hyksos, die das einst so blühende Land unterjocht haben. Die unbeugsame junge Königin Ahotep hat am Grab ihres geliebten Gemahls Seqen geschworen, nicht eher zu ruhen, bis das Volk der Ägypter wieder in Freiheit lebt. Sie ist sogar bereit, ihren eigenen Sohn in den Krieg zu schicken, um das Land von den barbarischen Eroberern zu befreien, die mit Pferdewagen und unbekanntem Kriegsgerät über das friedfertige Land hereingebrochen sind. Unerschrocken bereitet Ahotep den Aufstand vor. Doch auch Apophis, der grausame König der Hyksos, ist schlau und ahnt, dass er die Kraft dieser charismatischen Herrscherin nicht unterschätzen darf. Tausende von Skarabäen werden gestreut, mit der Kunde, die Königin von Theben sei tot. Und es kommt noch schlimmer - von ihrem treuen Haushofmeister Qaris muss Ahotep erfahren, dass es einen Verräter gibt. In den eigenen Reihen... "'Die Königin von Theben' ist die mitreißende Geschichte eines Landes, einer königlichen Familie, einer außergewöhnlich mutigen und unbeugsamen jungen Frau, die den Beinamen 'Jeanne d'Arc von Theben' wahrhaft verdient." Quotidien Règional

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Limes Verlag (4. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809024686
  • ISBN-13: 978-3809024682
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 943.633 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

"'Die Königin von Theben' ist die mitreißende Geschichte eines Landes, einer königlichen Familie, einer außergewöhnlich mutigen und unbeugsamen jungen Frau, die den Beinamen 'Jeanne d'Arc von Theben' wahrhaft verdient."
Quotidien Règional

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Jacq, 1947 in der Nähe von Paris geboren, promovierte an der Sorbonne in Ägyptologie. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit schrieb er außerordentlich erfolgreiche belletristische Werke. Weltberühmt wurde er mit seinem Romanzyklus "Ramses", der ein Millionenpublikum begeisterte und die internationalen Bestsellerlisten im Sturm eroberte. In seinen Romanen erzählt er auf der Basis historischer Fakten fesselnde Geschichten, die sich so oder ähnlich tatsächlich ereignet haben. Auch Ahotep, die Heldin seines dreibändigen Romanzyklus, ist eine historisch verbürgte Figur. Ohne diese leidenschaftliche junge Herrscherin gäbe es das Tal der Könige nicht, wäre die glanzvolle Periode des "Neuen Reichs" niemals angebrochen, hätte es die ruhmreichsten ägyptischen Pharaonen - darunter den großen Ramses - niemals gegeben.

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
3.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaublich mitreißend !!! 12. Juli 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wie auch schon bei der Ramses - Reihe, beweist Christian Jacg auch hier erneut, dass er es bestens versteht historische ereignisse in hochspannende Romane zu verwandeln, die jeder lesen kann, ohne sich vorher ausgiebig mit der Geschichte
Ägyptens zu befassen.
In die Herrscherin vom Nil behandelt Jacq auch endlich mal ein Thema, worüber vorher nicht schon 1000 andere Autoren einen Roman verfasst haben, welches aber trotzdem für jeden Ägyptenbegeisterten interessant ist : Die Zeit zwischen der Fremdherrschaft der Hyksos und dem Neuen Reich und die dort vorkommenden wichtigen Persönlichkeiten (Ahhotep, Apophis, Ahmose, Seqenre, Kamose..)
Beim Lesen des Romans kommt man auch nicht umhin eine große Sympathie zu Ahhotep, der Hauptfigur, zu entwickeln, der man besonders als Frau immer wieder Bewunderung schenken muss, wurde ihr auch als einzige Frau in Ägypten das Ehrengold verliehen.
Auch gibt der Roman einen guten Einblick in das Alltagsleben der Ägypter, während einer so schweren Zeit und Jacq schönigt dabei keineswegs.
Ins Besondere schätze ich auch die Unvorhersehbarkeit des Romans, dessen Handlung immer wieder zu überraschen vermag und dadurch durchgehend spannend bleibt.
Dieses Buch ist ein absolutes Pflichtbuch für jeden der an der Geschichte Ägyptens und den großen Ägypterinnen interessiert ist.
Ich konnte es erst wieder weglegen, als ich feritg war.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend 23. April 2006
Format:Taschenbuch
Sequen-en-re, Ahoteps Mann ist tot. Der Widerstand gegen die Hyksos dagegen lebt weiter. Während Apophis, der Hyksoskönig sich lieber mit den Piraten im Mittelmeer herumschlägt, festigt Ahotep ihre Grenzen und lässt ihren Sohn Kamose zum Pharao krönen. Anstatt jetzt weiter gegen die Hyksos vorzudringen, entscheiden die Thebaner, sich erst mal den Rücken freizumachen und ziehen gen Nubien. Die Festung Gebelein, Elephantin und schließlich Buhen werden eingenommen. Danach wenden sie sich endlich gegen die Hyksos und ziehen über die Front von Cusae weiter bis sie sogar Memphis zurückerobern können und am Ende der erste Angriff von Pharao Kamose gegen Auaris, die Hauptstadt der Hyksos, stattfindet.

Die Geschichte ist sehr anschaulich geschrieben, große Vorstöße werden oft von kleinen Rückschlägen begleitet, doch der Siegeswille der Ägypter ist nicht mehr zu stoppen, auch wenn jeder Sieg einem noch wie ein Wunder vorkommt.

Erzählerisch bleibt es so spannend, wie man es von Christian Jacq erwartet und dadurch, dass es zumindest in der zweiten Hälfte des Buches auch mal Verwundete auf Seiten der Ägypter gibt, wird es ein wenig realistischer. Was aber wie immer den Realismus bei Christian Jacq trübt, sind die ganzen übernatürlichen Dinge, die im Laufe der Geschichte eingeflochten werden. Aber es wäre natürlich auch kein Chrisian Jacq Roman, wenn man nicht mit wenigstens 10-20 % Übernatürlichem rechnen müsste. Fehlende historische Fakten füllt er ja (leider) immer mit "Mystischem" auf.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlecht, schlecht, schlecht 12. März 2009
Format:Taschenbuch
Ich habe ernsthaft überlegt, dieses Buch bei Seite 28 wegzulegen und nie wieder in die Hand zu nehmen. Das ist mir bislang noch nie passiert, ich lese viel zu gern, um so schnell aufzugeben. Inzwischen habe ich mich bis auf Seite 86 vorgekämpft, muss aber immer wieder den Kopf schütteln und bereue diesen Kauf mit jedem Kapitel mehr.

Da ich dieses Buch zusammen mit den Ramses-Romanen blind bestellt hatte, weil ich so gut wie alles lese, was ich über Ägypten in die Hände bekomme, hatte ich mich gefreut, eine alternative fiktionale Bearbeitung (neben Herrscher der Zwei Länder von Pauline Gedge) zur Entstehung des Neuen Reichs zu lesen.

Jacqs Schreibstil ist aber der gleiche wie in seinen Ramses-Seifenopern. Apophis, der Hyksos-König und Ahoteps Widersacher, ist ein hässliches Monstrum. Er und seine gierigen und brutalen Weggefährten metzeln alles nieder, was sie auch nur im Geringsten stört - beispielsweise einen Priester, der Apohis mitteilt, dass es gewittert. Diesen Unmenschen macht es natürlich auch unglaublich Spaß zu töten.

Es wird alle paar Seiten zwischen den kurzen, oberflächlich und langweilig beschriebenen Handlungen hin und her gesprungen, es vergehen auch mal eben 3 Jahre, ohne dass viel passiert, und man erfährt von diesem Zeitsprung auch nur, weil Kamose plötzlich 17 statt 14 ist.

Auch die Mystik kommt mal wieder nicht zu kurz; immer, wenn Probleme nicht durch Mut, Kampf oder Überredungskunst gelöst werden können, kommt eine übernatürliche Fähigkeit zum Einsatz.

Ansonsten gelingt es Jacq überhaupt nicht, die Charaktere lebendig erscheinen zu lassen.
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