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Kommentar: Fischer Taschenbuch Verlag, Taschenbuch, 2008 - Deckel minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch
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Die Herrin des Schattenreichs: Roman Taschenbuch – 13. Oktober 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (13. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596184207
  • ISBN-13: 978-3596184200
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 651.637 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Anne Rice-Fans werden sich genauso gierig auf Pandora, die erste ihrer neuen Vampir-Chroniken, stürzen wie die Vampirgemeinde auf einen unberührten Hals. Die Heldin unserer Geschichte, Pandora, ist die Tochter eines römischen Senators zurzeit Kaiser Augustus'. Nach dem Mord an ihrer Familie flieht sie nach Antiochia und stößt mit dem Okkultismus des Orients auf das Gegenmittel gegen den strengen römischen Rationalismus. "Irgendetwas hat es auf meine Vernunft abgesehen", schreibt sie. "Genau das, was die römischen Kaiser an den ägyptischen und orientalischen Kulten so gefürchtet hatten, hat mich nun überrollt: Geheimnisse und Gefühle, die sich über Vernunft und Gesetz erheben."

Pandoras erotischer Eintritt in das Vampirdasein findet statt, als sich der schöne Marius (der später Anne Rices berühmter Vampir Lestat in sein Amt einführen sollte) in ihren Hals verbeißt. Pandora erzählt im Paris der Gegenwart die Geschichte eines netten römischen Mädchens das zum Vampir wird, aber vor allem schwelgt das Buch in den Bildern und den Klängen (und den philosophischen Aderlässen) der Antike. Pandora lässt sich eher mit Robert Graves' erhabenem Ich Claudius, Kaiser und Gott vergleichen als mit Rices The Complete Vampire Chronicles. Dennoch ist Pandora eine logische Fortsetzung von Anne Rices bisherigem Werk und die Protagonistin eine Mischung aus vergangenen Vampirhelden und der erschreckend bloßstellenden autobiografischen Heldin von Violin, Rices früherem Roman.

Violin ist bemerkenswert vertrackt, fängt jedoch die heftige Leidenschaft, die Rices beste Arbeiten beherrschen, vorzüglich ein -- Rice selbst spricht von einer "Untersuchung über den Schmerz". Genau genommen ist Pandora eine dramatisierte Debatte zwischen Leidenschaft und Vernunft -- die Heldin spricht von "männlicher Vernunft". Sie macht sich über ihren vampirischen Mentor lustig: "Marius hütete seine ihm so teure Rationalität wie eine Vestalin eine heilige Flamme. Immer wenn ein ekstatisches Gefühl über mich kam, teilte er mir auf unmißverständliche Weise mit, es sei irrational, irrational, irrational!" (Wie nah Pandoras Stimme an die ihrer leidenschaftlichen Schöpferin kommt wird auf der Audiokassette Interview with Anne Rice vorzüglich demonstriert.)

Rice hat auch diesmal ausgiebig recherchiert und ihre Erzählkunst so mit Leben erfüllt. Nicht einmal ihr chronisches Dritter-Akt-Problem vermag es, diesen flotten Erzählfluss zu bremsen. Pandora ist nicht nur von Blutgier, sondern auch von Wissensdurst befallen und lässt erahnen, mit welcher Lust Anne Rice geschichtliches Wissen in sich aufnahm. "Es ist eine Freude, diese verrückten Gnostiker zu lesen!", frohlockt Pandora in der frühchristlichen Zeit. Diese verrückte Pandora zu lesen ist auch eine Freude. Anne Rice hat schon lange nicht mehr so viel Spaß gemacht! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Rice ist mit ihren Vampir-Romanen eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt. Sie hat mehr als zwanzig Romane geschrieben, darunter die Vorlage für den Film ›Interview mit einem Vampir‹. Sie lebt in Kalifornien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lumen TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2008
Format: Taschenbuch
Eigentlich wollte ich zu diesem Buch gar keine Rezension schreiben und genau genommen tue ich das hiermit auch gar nicht. Dies soll nur eine kleine Information zum Titel des Romans sein (ohne Meinung und Wertung bezüglich des Inhalts).

Manche Leser werden bei dem Titel "Die Herrin des Schattenreichs" evtl. denken, dass es sich um einen neuen Vampirroman von Anne Rice handelt, aber das stimmt nicht. Es handelt sich lediglich um eine neue Ausgabe von "Pandora".
Aufgrund des momentanen Hypes um Bücher wie Stephenie Meyers "Bis(s)" - Reihe, hat der Fischer Verlag Rices Werk unter einem anderen Titel und mit neuem Cover herausgebracht.

(Ist dies bei einer Autorin wie Anne Rice, welche den Vampirroman neu geprägt hat, wirklich nötig gewesen?)

Noch eine kurz Anmerkung für diejenigen, welche es noch nicht gesehen haben: Es sind (bis jetzt) noch drei weitere Romane von Anne Rice auf ähnliche Weise erschienen. Unter "Das Blut der Verführung" versteckt sich "Merrick", unter "Der Duft der Unsterblichkeit" "Armand der Vampir" und unter "Der Kuss der Dämonin" "Vittorio".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Mai 2001
Format: Gebundene Ausgabe
"Pandora" ist aus der Reihe der neben den "Vampire Chronicles" laufenden "New Tales of the Vampires". Der Autorin zufolge bedeutet dies, dass in diesen Romanen bevorzugt biographische Darstellungen einzelner Protagonisten zu finden sind,ohne Bezug auf andere Vampire oder Ereignisse in jüngerer Vergangenheit.
In diesem Kontext präsentiert sich sich der Roman vor allem historisch interessant, da es sich intensiv mit der Zeit des Kaiser Augustus, Rom und Antionchia etc. auseinandersetzt.
Dies in Verbindung mit der phantastischen Vampir-Welt von Anne Rice macht das Buch zu einem recht ungewöhnlichen Lesevergnügen. Der Roman dreht sich vor allem um Pandora's sterbliches Leben und natürlich auch ihr untotes Dasein und kann auch unabhängig von den anderen Romanen gelesen werden.
Im Vergleich kommt dieses Buch jedoch an die anderen nicht heran, so nimmt es durch den knapperen Schreibstil den Leser nicht ganz so gefangen und kann keine wirkliche Spannung aufbauen.
Empfehlung: Für Anne-Rice-Fans ein Muss, ansonsten für Leser mit Sinn für antike Geschichte und einer Vorliebe für phantastische Elemente
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich hatte ich die Vampir-Chroniken ja für vollendet, sprich GESCHLOSSEN gehalten. Um so erfreuter war ich als ich entdeckte, dass zwischenzeitlich ja noch einige "Nachzügler" erschienen sind.
Das Buch liefert ein genüßliches Wiedersehen mit alten Bekannten - was aber leider gleichzeitig dazu führt, dass man nichts wirklich Neues über die Geschichte der Vampire erfährt (deshalb auch "nur" 4 Sterne). Die persönliche Geschichte von Pandora ist aber auf jeden Fall spannend und interessant erzählt - sie bricht dann nur leider sehr abrupt ab und man erfährt so gut wie nichts mehr aus den letzten 2000 Jahren.
Übrigens: um bei diesem Buch voll auf seine Kosten zu kommen, ist es wohl von Vorteil, Latein oder Griechisch in der Schule gehabt zu haben - ich wenigstens konnte mit den zahlreichen Zitaten griechischer und römischer Philosophen und Dichter nicht wirklich viel anfangen....
Trotzdem, "Pandora" ist eine wunderschöne Ergänzung zur Vampir-Chronik - ohne die philosophische Schwere á la "Memnoch der Teufel".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alissaya am 26. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Wer bei dem Roman "Pandora" von Anne Rice einen Vampir-Gruselschocker erwartet, wird enttäuscht sein. Die zweitausend Jahre alte Vampirin Pandora erzählt ihre Geschichte und führt uns dabei zurück in ihre Kindheit und Jugend, in das antike Rom.
Im heutigen Paris spürt der Vampir-Chronist David die Vampirin Pandora auf. Sie treffen sich in einem Café und er bittet sie ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Anfangs zögert sie, doch nachdem sie die ersten Zeilen niedergeschrieben hat kann sie nicht mehr aufhören. Pandora, die einst Lydia hieß, wurde 15 v. Chr. in Rom geboren. Kaiser Augustus ist an der Macht und sie wächst mit fünf Brüdern als Tochter eines reichen Senators auf. Lydia wird von allen Seiten verwöhnt und ist der Liebling ihres Vaters. In dem palastartigen Haus in dem sie lebt gibt es jeden nur erdenklichen Luxus und ihr steht eine große Bibliothek zur Verfügung. Mit fünf Jahren kann sie bereits die Verse des Dichters Vergil rezitieren. So wächst Lydia auf, wohlbehütet und gebildet. Sie verschlingt alle Bücher und Schriften, die ihr in die Hände kommen. Mit zehn Jahren trifft sie dann Marius, den Mann der Jahre später ihr Leben drastisch verändern wird...
Anne Rice führt uns mit diesem Roman in Welt der Antike. Detailliert, aber ohne Anspruch auf Vollständigkeit, beschreibt sie die damaligen Menschen und deren Leben. Wir erfahren einiges über das Römische Reich , über griechische Dichtkunst und Philosophie, über Feldherren und Kriege. Der Isis-Kult spielt eine große Rolle in diesem Roman, aber auch die Anfänge des Christentums werden angeschnitten.
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