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Die Herrin des Labyrinths: Roman Taschenbuch – 18. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Rütten & Loening; Auflage: 1 (18. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3352008582
  • ISBN-13: 978-3352008580
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.345 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nach dem Studium von Werkstofftechnik und Betriebswirtschaft arbeitete Andrea Schacht im industriellen Großanlagenbau. Dann wurde sie 1994 freie Schriftstellerin. Im Urlaub hatte ein Hotelkater ihre Fantasie beflügelt und sie zu ihrem ersten Roman "Der Tag mit Tiger" inspiriert. Inzwischen widmet sich Andrea Schacht primär historischen Themen wie in den Geschichten um die aufmüpfige Kölner Begine Almut Bossart. In vielen ihrer Romane spielen Katzen eine wichtige Rolle - auch angeregt durch die eigenen Hausgenossen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrea Schacht lebt als freie Schriftstellerin in der Nähe von Bad Godesberg. Neben erfolgreichen historischen Romanen hat sie zahlreiche Bücher veröffentlicht, in denen Katzen eine Hauptrolle spielen. Im Verlag Rütten & Loening liegen von ihr vor: „Weihnachtskatze gesucht“, „Der fliegende Weihnachtskater“ sowie „Die keltische Schwester“. Im Aufbau Taschenbuch veröffentlichte sie „Der Tag mit Tiger“, „Auf Tigers Spuren“, Tigers Wanderung“, „Die Katze mit den goldenen Augen, „Katzenweihnacht“, „Morgen Katzen wird’s was geben“, „Zwei Katzen unterm Weihnachtsbaum“ sowie „Hexenkatze“ und „Zauberkatze“.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenfan am 27. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Als Fan von Andrea Schacht habe ich mich sehr auf die "Neuerscheinung" des Buches "Die Herrin des Labyrinths" gefreut, habe dann aber -ehrlich gesagt entsetzt- festgestellt, daß genau dasselbe Buch bereits im Jahr 2006 unter dem Autorennamen Kathy De Brett erschienen ist und natürlich zu einem Bruchteil des Preises der sog. Neuerscheinung zu erwerben ist.Ob Andrea Schacht und Kathy De Brett ein und diesselbe Person ist und daß es sich bei der "Neuerscheinung" lediglich um eine Wiederauflage handelt, wird nirgendwo erwähnt. Ich fühle mich da schon etwas veräppelt, um es sanft auszudrücken! Hat Andrea Schacht so etwas nötig? Schade!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rabenfluegel am 8. März 2013
Format: Taschenbuch
Hm. Abgesehen davon, das dies ärgerlicherweise kein neuer Roman von Andrea Schacht ist, sondern er bereits früher unter einem Pseudonym erscheinen ist (Kathy De Brett), ist dieser Roman eher durchschnittlich.
Und typisch. Sehr typisch für einen Schacht-Roman.
Fans werden sofort die altbekannten Elemente erkennen, die diesmal nicht sonderlich originell zusammengemixt sind. Sehr ähnliche Geschichten kennt man schon von der Autorin und das auch noch in wesentlich besserer Form!

Besonders ärgerlich für den Leser ist, dass im offiziellen Klappentext bereits viel zu viel verraten wird. Schon nach ein paar Seiten kann man so Zusammenhänge erkennen, für die die Protagonistin Amanda noch etliche Kapitel mehr braucht.
Gut. Die ganze Handlung ist sowieso dermaßen vorhersehbar, dass es vermutlich auch keinen Unterschied mehr macht, ob man bereits auf Seite fünf weiß worauf das ganze hinausläuft oder erst auf Seite einhundert.

Insgesamt wirkt der ganze Plot leider eher unausgereift und etwas wirr. Eine Vielzahl an Nebenpersonen verklüngeln sich mehr schlecht als recht miteinander und so entsteht nichts Halbes und nichts Ganzes. Die Liebesgeschichte hat ein deutliches Ungleichgewicht, weil der Partner erst viel zu sät in der Handlung auftaucht und noch viel später zu einem menschlichen Wesen wird. So wirkt die Liebe zwischen beiden auf mich eher unrealistisch. Ein stringenterer Handlungsaufbau hätte das Buch insgesamt deutlich entschlacken können.

Ich hatte diesmal echte Probleme mit den Hauptprotagonisten warm zu werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna am 31. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ich freue mich immer auf einen neuen Roman von Andrea Schacht. Die Almut, Ivo und Alyss-Serie sind ein wahrer Lesegenuss. Die meisten Katzenromane ebenfalls. Gäbe es mehr Autoren mit dem hervorragenden Schreibstil über den Andrea Schacht verfügt, würde bestimmt mehr gelesen.
Nun zum Buch "Die Herrin des Labyrinths". Wie auch schon bei anderen Bücher der Autorin die sich viel mit Mystik beschäftigen, fällt das Niveau leider stark ab. Zuviel verschiedene Ebenen, zu viel verschiedene Handlungen ohne ersichtlichen Zusammenhang hält nur der gute Schreibstil den Leser beim Buch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von aljuscha am 2. April 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Gefällt mir an und für sich gut, ist mir aber ein bißchen zu mystisch. Da bei Andrea Schacht mir jedoch die Figuren der Bücher immer sehr gut gefallen (egal ob Menschen oder Katzen) mag ich ihre Bücher allgemein sehr gerne und habe auch mittlerweile etliche davon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ariadne Simon am 12. Mai 2013
Format: Kindle Edition
Ich liebe die Romane von Andrea Schacht, musste aber schon einmal feststellen,
dass die Romane mit mystischem Inhalt nich so gut gelungen sind, wie die Mittelalter-Romane (ich meine Götterfunkeln). Allerdings gibt es in der Herrin des Labyrinths wie immer sehr sympathische Protagonisten und, wie immer, auch das schwarze Schaf. Aber auch dieser Roman liest sich sehr gut, wenn er stellenweise auch leicht durchschaubar ist. Trotzdem ist es amüsant zu lesen, wie sich Amanda (unterstützt von der Göttin) an die Lösung ihres Problems heranarbeitet. Natürlich gibt es auch wieder eine Katze, die aber dieses Mal keine tragende Rolle hat.
Trotz aller Mängel ein Buch, das unterhaltsame Stunden verspricht.
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