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Die Herrin der Burg Taschenbuch – 1. September 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Knaur TB (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426626624
  • ISBN-13: 978-3426626627
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 854.844 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hildebolt von Wehrstein schäumt vor Wut als er, nach langer Abwesenheit auf der heimischen Burg eingetroffen, erfahren muss, dass seine Frau Sybilla ihm erneut keinen männlichen Nachfahren geschenkt hat. Auch des Wehrsteiners vorsorglicher Zweitversuch mit einer Bediensteten hatte nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Raue Zeiten, raue Sitten auf der Schwäbischen Alb. Noch ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand, dass den beiden ungeliebten Töchterchen des Ritters -- Tilia und ihrer Halbschwester Gret -- inmitten der Kriegswirren auf der windigen Alb noch eine gewichtige Rolle zufallen würde.

Hatte sich Ulrike Schweikert in Die Tochter des Salzsieders noch in der Historie ihrer Heimatstadt Schwäbisch Hall getummelt, so führt ihr neuer Roman direkt ins Kernland der Schwaben. Zu Ausgang des 13. Jahrhunderts herrschte, wo heute die Hohenzollernburg thront, eine politische Großwetterlage, die jeden UN-Botschafter in den Wahnsinn getrieben hätte. In seelenvoller Landschaft metzelten und brandschatzten sich Balinger, Hechinger und Haigerlocher -- nur um sich anschließend in neu geschmiedeten Allianzen versöhnt wieder in die Arme zu sinken. Ulrike Schweikert schildert diese nicht unkomplizierten Vorgänge gleichsam als Modellstudie von Kleinstaaterei als Ursache ständiger Zwietracht.

Auch der Wehrsteiner, mit den Zollergrafen verbandelt, hatte erst jüngst zähneknirschend Lehen an die ungeliebten Hohenberger abtreten müssen, die ihrerseits Ränke mit den Zollern schmiedeten. Inmitten dieser unübersichtlichen Gemengelage aus Schlachtengetümmel, Erbgezänk und Leibeigenschaft, schlug die Stunde der beiden ungleichen, doch unzertrennlichen Schwestern, die inzwischen zu bildschönen Maiden herangewachsen waren. Das Wehrsteiner Ländchen wackelt bedenklich und Vater Hildebolt schickt die schönen Töchter in finsterer "diplomatischer Absicht" zum Zollerngrafen. Eine gefährliche Mission beginnt, in deren Verlauf Tilia tiefe Einblicke in die Machtstrukturen einer männerdominierten Kriegerwelt gewinnt -- und einen geliebten Menschen verliert.

Zugige Burgen, kuschelige Kemenaten, darbende Bauern, intriganter Adel. Schweikert liefert das sorgfältig recherchierte Porträt unruhiger Zeiten in einem alles andere als friedlichen Schwabenland. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Die Autorin beweist ein besonderes Geschick beim Beschreiben der Charaktere: Alle, bis in die kleinste Nebenfigur, haben mich als Menschen aus Fleisch und Blut überzeugt."
Brigitte extra -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 3. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
„Die Herrin der Burg" ist spannend bis zur letzten Seite, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu brutal:
Tilia v. Wehrstein und ihre Halbschwester, die Magd Gret, werden als politisches Unterpfand auf die Burg der Zollern geschickt. Dort sind die beiden nicht nur unwillkommen, sondern werden Zeuge von politischen Ränkeschmieden, Verschwörungen, Inzest, Machtgier und Wollust.
Als Edelfreie geht es Tilia nur unwesentlich besser als Gret, denn die Sitten sind rauh, das Verhalten der Ritter und Hofdamen zügellos und gewalttätig: Vergewaltigungen der Mägde sind an der Tagesordnung, die Ritter haben Spaß an grausamen Spielchen und die Hofdamen nehmen ungeachtet ihres Status mit ins Heu, wen sie wollen. Tilia und Gret müssen dabei versuchen, ihre Haut zu retten und nicht in die Ränkeschmiede hineingezogen zu werden. Im Nachwort teilt die Autorin mit, dass die Figur der Tilia sicherlich für das 13.Jahrhundert nicht typisch war. Sie stellt aber Überlegungen an, warum es solche Frauen doch gegeben haben könnte (z.B. wer sah auf den Burgen nach dem Rechten oder kümmerte sich bei oft monatelanger Abwesenheit der Ritter um die Leibeigenen?) und liefert somit eine plausible Erklärung für die Figur der Tilia.
Ulrike Schweikert ist m.E. eine der besten Autor/-innen historischer Bücher. Sie recherchiert sehr genau. Ihre Recherchen sowie ihre Art zu erzählen, machen ihre Bücher so lesenswert & spannend. Nicht vielen Autoren/innen gelingt es, Atmosphäre und Personen so gut rüberbringen wie Frau Schweikert. Und weil sie das eben so gut beherrscht, fand ich einige Schilderungen dieses Mal so beklemmend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Ternes am 17. März 2009
Format: Taschenbuch
Ich habe es doch tatsächlich geschafft, das Buch ganz zu lesen. Es ist mir aber verdammt schwer gefallen. Die Autorin reit ein Episödchen an das andere und nennt das Roman. Ihr Verlag bezeichnet sie Bestsellerautorin. Sicher hat sie den Status über die Verkaufszahlen erreicht und ich hab dazu beigetragen, aber mit Sicherheit auch das letzte mal.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arnd Mayer am 28. Januar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ic glaube, ich habe noch nie er Hörbuch gehört, in dem es um so wenig geht. Es ist lediglich eine Aneinanderreihung von nichtssagenden Versatzstücken, die niemals zu einer strangenten Handlung werden. Worum geht es hier eigentlich? Vom Grundsatz her um zwei Frauen ähnlicher Herkunft und mit einem doch gänzlich unterschiedlichen Leben. Doch anstatt bei den beiden Protagonistinnen zu bleiben - oder zumindest bei Tilia, die wohl die Heldin des Ganzen ist - versucht die Autorin mit peinlichen Klischees aus der Ritterzeit (die mit Sicherheit nicht mal zur Hälfte dem wahren Lebens der damaligen Zeit entsprechen), der nichtvorhandenen Geschichte Leben einzuhauchen. Natürlich wird der Pseudo-Ritter-Brei gespickt mit ein bisschen Inzest, dann ein bisschen Homosexualität, viel Brutalität, Vergewaltigungen, Züchtigungen, Frauen, die "den Schleier nehmen" und und und. Dagegen ist ja auch nichts zu sagen, wenn es der Autorin auch nur im Ansatz gelungen wäre, eine Geschichte zu erzählen. Doch das ist es ihr nicht, so dass "Die Herrin der Burg" eine dramaturgische Katastsrophe ist.
Dass ich das Hörbuch durchgehalten habe - neben meiner Neugier, ob die Autorin wirklich bis zum Ende ein derart schlechten Stoff anbietet - ist Joseline Gassen zu verdanken. Ihre Stimme macht vieles vergessen. Ich liebte sie als "Jennifer Hart" und Bette Midler und "Sabrina Duncan" und hoffe, dass sie noch viele Bücher lesen wird. Und gern ein besseres, als dieses.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JuSi liest am 25. September 2008
Format: Audio CD
Normalerweise würde ich meine Rezension mit einer kurzen Inhaltsangabe zum Titel beginnen, aber die fällt mir bei "Die Herrin der Burg" außerordentlich schwer. Zurück bleibt eigentlich vor allem das Gefühl "Worum ging's jetzt eigentlich?" Jede Menge Ritter werden namentlich genannt, die alle entweder in der ein oder anderen Weise verbündet oder verfeindet sind, wobei man bei der Vielzahl der Personen sehr schnell den Überblick verliert. Richtig wichtige Rollen für das Geschehen spielen eigentlich höchstens 4-5 der Edelmänner, aber leider weiß man dies erst hinterher, wenn man schon vollends verwirrt ist von der Namensmerkerei.
Allerdings sind die Fehden wohl auch eher nebensächlich, denn im Zentrum der Geschichte stehen das Edelfräulein Tilia und ihre Halbschwester, die Magd Gret. Beide geraten irgendwie zwischen die Fronten - soweit war das nachzuvollziehen.
Eine eigene Kontur gewannen aber leider beide Charaktere nicht. Tilia scheint die Geschehnisse genauso wenig überblicken zu können wie der geneigte Leser und bleibt äußerst blass. Selbstständig agieren tut sie eigentlich kaum, sondern wird höchstens von den Umständen gezwungen zu handeln und selbst dann reagiert sie unsagbar naiv. Das macht sie zu einer wahnsinnig langweiligen Heldin. Gret wirkt schon etwas lebendiger, hat aber wohl v.a. die Funktion Tilia als Dialogpartnerin und einem der Ritter als Geliebte zu dienen. Ansonsten treibt auch sie die Handlung nicht voran.
Warum dann überhaupt 2 Sterne?
Zum einen liest Joseline Gassen so schön vor, dass ich das Hörbuch zu Ende gehört hab, obwohl mir längst klar war, dass es mir nicht gefällt.
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