Gebraucht kaufen
EUR 0,87
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von rhein-team
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Schnitt/Schutzumschlag mit geringen Lagerspuren, unbenutzt, Stempel unten, Mängelexemplar Rechnung mit ausgewiesener MwSt., Versand weltweit. Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Marketplace-Angebote.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die Herren der Zäune: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 26. August 2002


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,94
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,87
7 gebraucht ab EUR 0,87 1 Sammlerstück ab EUR 1,98

Hinweise und Aktionen

  • Reduzierte Bestseller und Neuheiten: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Reduzierte Bestseller und Neuheiten
Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 216 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 4 (26. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518398830
  • ISBN-13: 978-3518398838
  • Originaltitel: The Restraint of Beasts
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,9 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 552.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Bekanntlich sorgen ja gute Zäune für gute Nachbarn. Darum ist es auch nicht verwunderlich, wenn in Magnus Mills' erstem Roman schlechte Zäune buchstäblich für hohe Spannung sorgen. Die Herren der Zäune, eine in düsterem, trockenem Ton erzählte trostlose Noir-Fabel, beginnt damit, dass ein ungenannter englischer Zaunbauer zum Vorarbeiter von Tam und Richie befördert wird, zwei unmotivierten schottischen Arbeitern. Sie wurden gerade hinausgeschickt, um einen Hochspannungszaun zu reparieren, als die Dinge auf schreckliche Weise schief laufen -- und das ist erst der Anfang!

Im Verlauf des Romans, in dem seine Untergebenen trinken, rauchen, faulenzen und den gelegentlichen Zaunpfosten in den Boden klopfen, laufen die Dinge immer wieder schief. Eigentlich ist das das Einzige, auf das man sich in Mills' erfundener Welt wirklich verlassen kann. Es wäre nicht zuviel verraten, angesichts dieser ganz besonderen Zaunbauer zu empfehlen, hin und wieder einen Blick nach hinten zu werfen -- und eigentlich auch nach vorne. Und am besten auch noch den Himmel im Auge behalten -- für alle Fälle.

Die Mannschaft geht in den Süden nach England, wo sie sich mit ihrem kalten, feuchten Wohnwagen im Ort Upper Bowland niederlassen. Schon bald liegen sie sich mit den finsteren Gebrüdern Hall in den Haaren, deren Unternehmen offenbar Zaunbau, Schlachten, Wurstherstellung sowie eine heftige Zuneigung zu Schulspeisung unter einen Hut zu bringen vermag. "Wir haben uns der guten Tat verschrieben!", schreit John Hall. "Und trotzdem haben wir die Schulessen verloren! Immer diese Behörden, die neue Vorschriften festlegen -- immer wieder etwas Neues! Diesmal scheint es, dass wir für mehr Lebensraum sorgen sollen. Bitteschön! Wenn es das ist, was sie wollen, dann werden wir Zäune bauen -- bis in alle Ewigkeit, wenn es sein muss! Wir werden Pferche und Lager und Einfriedungen bauen! Und wir werden dafür sorgen, dass wir sie nie wieder verlieren!"

Zwischen den kafkaesken Hürden, die Mills seinem Erzähler in den Weg legt, versieht er seinen Debütroman mit kleinen, schwärzlich angehauchten humorvollen Momenten: Tams Vater, dem wir zuletzt begegnen, als er einen Palisadenzaun um sein Haus errichtet, "um dich daran zu hindern, nochmal nach Hause zu kommen"; der Klang von Richies Black-Sabbath-Kassetten, die "in einem unterversorgten Kassettenspieler langsam in die Länge gezogen werden"; die fortschreitende Verwahrlosung des Wohnwagens; "An Early Bath for Thompson", das Buch, das Richie vergeblich versucht zu lesen. Es ist gar keine Frage -- Die Herren der Zäune ist ein sonderbarer Roman, in dessen Verlauf alles nur noch sonderbarer wird. Mit etwas Glück lässt er noch mehr brillante, sonderbare Werke von Mills erwarten. --Mary Park -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Magnus Mills, 1954 geboren, lebt in London. Er arbeitet in diversen Berufen - u.a. als Busfahrer und als Zaunbauer.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lema1971 am 14. November 2003
Format: Taschenbuch
Der Nachfolger von Roald Dahl ist endlich gefunden!
So einen Humor können nur die Briten haben. Da werden die drei Zaunbauer könnten besser nicht dargestellt werden. Zum einen die beiden Heavy Metal-Fans Tam und Richie, sowie der namenlose Vorarbeiter und Ich-Erzähler.
Die Erlebnisse in England sind zwar nicht berauschend, aber wenn etwas passiert, muß man automatisch lächeln. Erst recht, als die Auftraggeber ums Leben kommen - das hätte Dahl nicht besser hinbekommen. Viel passiert ansonsten aber nicht. Man arbeitet (mehr bei schlechtem Wetter) und geht abends in den Pub. Es werden zwar ein paar alltägliche Probleme eingestreut, aber auch mit denen werden die drei Helden fertig. Man mag zwar denken, daß die Story sehr dünn wirkt, jedoch ist keine der über 200 Seiten langweilig oder langatmig.
Ein erstklassiges Buch - bitte mehr davon!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Im Verlauf des Buches begleiten wir einen Zaunbauervorarbeiter mit seinen beiden schottischen Arbeitern Tam und Richie auf einen Geschäftstrip nach England, wo es gilt, einen Zaun aufzustellen. Die Arbeit ist die reine Plackerei, zumal es meistens regnet. Aus Sicht der Protagonisten besteht die einzige Abwechslung im abendlichen Pub-Besuch.
Für den Leser gibt es allerdings Höhepunkte ganz anderer Art, denn es passieren verschiedene tragische 'Missgeschicke' und amüsante Zwischenfälle. Diese werden in einem gradlinigen und aussgesprochenen lakonischen Stil erzählt.
Wer dunkelschwarzen britischen Humor liebt: unbedingt lesen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. April 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch mal zum Gebutstag bekommen und auch gleich gelesen. Für Liebhaber des typischen englischen Humors ist es eine Empfehlung. Das Buch las sich wirklich klasse und so manche Pointe unterbrach den Lesefluß zum Lachen. Ich fand nur eines schlecht an dem Buch.Klar, es ist relativ dünn, aber mir gefiel der Schluß nicht. Da fehlte etwas. Gut, ich dachte dann, vielleicht kommt eine Fortsetzung, aber bisher habe ich diesbezüglich leider nichts gesehen.
Fazit: Eine echte Empfehlung für alle Liebhaber des trockenen Humors
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Was für ein Buch! Es fängt ganz harmlos an, die Jungs sollen ein paar Zäune bauen, und man weiß schon, dieses Dreiergespann kann nur im Chaos münden... Und tatsächlich endet die Geschichte schwarzhumorig in kafkaesker Verwirrung, der sich weder der Hauptakteur noch der Leser entziehen kann. Magnus Mills macht mit diesem Buch süchtig nach mehr von ihm!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matmaro am 13. November 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe viel für den englischen trockenen Humor übrig, vor allem dann, wenn er nicht plump ist, sondern eine durchdachte Pointe hat. Ein solches Buch zu schreiben stellt an den Autor -meiner Ansicht nach- hohe Anforderungen und ist eine Gratwanderung.

Bei den Herren der Zäune liest sich das Buch anfangs gut und der trockene Humor überrascht den Leser positiv. Doch im Laufe der Handlung wird das Buch zunehmend langatmiger, vom trockenen Humor ist immer weniger zu spüren. Nach ca. 3/4 des Buches war die Handlung dermaßen langatmig, dass ich nur noch den Schluss, also die letzten paar Seiten gelesen habe.

Fazit: Starker Beginn und dann langsam abfallende Kurve. Schade, aus der Idee hätte man mehr machen können.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Spassprediger TOP 1000 REZENSENT am 5. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Richie und Tam sind ein Team. Sie rauchen im Team, sie trinken im Team und wenn es sich gar nicht vermeiden lässt, arbeiten die beiden Schotten sogar im Team: Der eine hebt Löcher aus, der andere rammt Zaunpfähle hinein, und gemeinsam spannen die beiden den Draht dazwischen, der aus bloßen Pfählen in Löchern einen respektablen Weidezaun macht.

Das schottische Unternehmen, in dessen Auftrag Tam und Richie arbeiten, beschäftigt drei solcher Teams, denen jeweils außerdem noch ein Vorarbeiter angehört. Es ist Tams und Richies Vorarbeiter, aus dessen Perspektive Magnus Mills seine Geschichte erzählt, sehr viel mehr erfahren wir nicht über den Erzähler. Er ist Engländer, und zu seinem Posten als Vorarbeiter kommt er wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde: Eines Tages ernennt ihn Firmenchef Donald einfach dazu und eröffnet ihm gleichzeitig, im Zuge der von ihm geplanten Ausdehnung der Firmenaktivitäten habe das Trio in Bälde eine Reise zu einem Kunden jenseits der Landesgrenze anzutreten.

Ein Arbeitseinsatz in England? Für die Lokalpatrioten Tam und Richie kommt das schon fast einer Operation hinter feindlichen Linien gleich. Schlimm genug, dass der Vorarbeiter auch noch selbst einer von diesen Engländern ist. Ausgerechnet zusammen mit einem dieser "British bastards" sollen Tam und Richie in den folgenden Tagen und Wochen auf den wenigen Quadratmetern des Campers hausen, den die Firma ihren wackeren Zaunbauern für Dienstreisen zur Verfügung stellt?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr am 17. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Eine schottische Spezialfirma, deren Besitzer Donald, selbst Meister des Zaunbaus, und Ex-Besitzer Robert, geschaßt in einem Bürocontainer ohne Telefon und Durchgang zum Chefzimmer sitzend, einen Auftrag in England an Land gezogen haben, schickt "Team 3" nach Süden, wo es pausenlos regnet, das Bier nach Pisse schmeckt und die Pubs um halb elf schließen. Die beiden Stoiker Tam und Richie zeigen ehepaarähnliche Verhaltensweisen, wobei ihre Kommunikation auf ein Minimum reduziert ist. Unser Erzähler, selbst Engländer, wird Vorarbeiter der beiden langhaarigen, muskulösen, extrem trinkfesten, notorisch finanzschwachen, schlecht gekleideten, unsauberen, sorglosen, schweigsamen, pausenlos rauchenden - und perfekte Zäune bauenden Schotten. Einziger wirklicher Makel: Mit der Arbeitssicherheit nehmen sie es nicht so genau. Die eine oder andere Leiche pflastert den Weg der drei nach und durch "Upper Bowland", einer Gemeinde irgendwo im englischen Norden, wo sie zunächst einen Hügel um- und durchzäunen, später dann für die seltsamen "Gebrüder Hall" einen weiteren Zaun, Pferche und derlei mehr bauen sollen. Zwischen den Bauarbeiten hocken die drei im stinkenden, mehr und mehr versiffenden, vom Auseinanderfallen bedrohten Firmenwohnenwagen, oder im Pub. Mehr passiert eigentlich nicht.
Bei diesem Buch bleibt einem oft das Lachen im Halse stecken, Dialoge und Handlung sind von staubtrockenem Humor gekennzeichnet, gleichzeitig glaubwürdig, zwingend, fesselnd. Ein ganz erstaunlicher Roman, der gegen Ende mehr und mehr kafkaeske Züge annimmt, eine Bedrohlichkeit und Ausweglosigkeit entwickelt, die den Leser zwischen "Nein, ich *möchte* das eigentlich nicht wissen" und "Scheiße, wie zur Hölle geht's weiter?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden