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Produktinformation
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In Schwarzer Kuss erzählt Showalter die Geschichte um die Herren der Unterwelt weiter, die auf der Suche nach der Büchse der Pandora sind, um die ihnen von den Göttern als Strafe eingepflanzten Dämonen wieder in die Büchse zurückzubannen. Zeichen deuten auf das Versteck der Büchse hin und auch der narbenübersäte Lucien, der den Dämon des Todes in sich trägt, ist an der Suche beteiligt - doch in Wirklichkeit drehen sich alle seine Gedanken um die aus dem ersten Band bereits bekannte Göttin der Anarchie, Anya. Eigentlich schon Grundlage genug, um die dadurch erzeugte Spannung mit gut platziertem Sex und passender Gewalt entzünden zu lassen - doch Showalter will mehr. Die Götter befehlen Lucien, Anya zu töten und machen die eh schwierige Ausgangssituation des infernalischen Paares (beinah) völlig unmöglich.
Wer schon mit dem ersten Band Schwarze Nacht tief ins Leseabenteuer geblättert hat, wird mit dem zweiten Band Schwarzer Kuss schnell zu den lesesüchtigen gezählt werden: Es knistert, knallt und rauscht nur so, während sich Erotik und Action die Seiten auf engstem Raum teilen. --textico.de/Wolfgang Treß
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
war die Dunkelheit jemals so anziehend?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 02. Schwarzer Kuss (Taschenbuch)
Ein ziemlich brisanter und guter zweiter Teil indem wir mehr von Lucien, dem Träger des Todesdämons, erfahren. Er ist der Anführer der Herren der Unterwelt und dafür bekannt, dass ihn nichts aus der Ruhe bringen kann. Vor langer zeit verliebte er sich in eine sterbliche Frau, die aber sehr bald erkrankte und starb. Und da Lucien nun mal den Dämon des Todes ins sich hat, war er gezwungen die Seele der geliebten ins Jenseits zu begleiten. Damals leidete er so sehr über den Verlust seiner Geliebten, dass er sich immer wider selbst verletzte und auch seinen Dolch mit Gift überzog, sodass Narben zurück blieben. Denn er wollte, dsas sich ihm nie wider eine Frau näherte, damit er niemals wieder einen geliebten Menschen ins Jenseits begleiten musste.Deshalb ist er erstaunt, als sich ihm eine junge und wunderschöne Frau nähert und unbedingt mit ihm tanzen will. Doch Lucien weis um die Gefahr die von schönen Frauen ausgehen könnte, denn sie könnte ja ein Lockvogel der Jäger sein die seit Urzeiten versuchen die Herrn der Unterwelt zu töten. Aber schnell stellt sich heraus, das diese frau nicht irgendjemand ist, sondern Anya, die Göttin der Anarchie, die geholfen hat Maddox von seinem Fluch zu befreien (teil1 Schwarze Nacht). Anya ist fasziniert von Lucien schon seit sie ihn das erste mal gesehen hat und kann sich kaum auf etwas oder jemand anderen konzentrieren. Doch es ist gefährlich für sie sich in der sterblichen Welt zu zeigen denn der Anführer der Titanen trachtet Anya nach dem leben den sie besitzt etwas was er unbedingt haben will. Deshalb hat er dem 'Tod" befohlen Anya zu töten und wen er es nicht tun würde, würde er der König der Götter die anderen Herrn der Unterwelt leiden lassen. Doch als sich Lucien auf den Weg macht seinen Auftrag zu erledigen, muss er feststellen das Anya sehr gut in der Lage ist sich gegen ihn zu wehren. Aber das ist nicht alles, denn die Göttin der Anarchie kann ihn auch auf ganz anderen Wegen gefährlich werden, und auch Anya merkt das sie von Lucien nicht mehr lassen kann aber sie darf diesem Begehren nicht nachgeben, denn auch sie ist verflucht. Eine fesselnde und packende Geschichte die leicht und flott geschrieben ist und Lust auf mehr macht. Es war für mich jedoch nicht recht nachvollziehbar wie so Frau Showalter auch noch die Geschichte rund um Paris mit in den Plot gewoben hat. Aber das ist so ziemlich die einzige negative Kritik die ich habe. nun bleibt mir nichts weiter als euch viel Spaß beim lesen zu wünschen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Der 1. Teil war besser...,
Von Bücherhexe (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 02. Schwarzer Kuss (Taschenbuch)
Ich bin vom 2. Teil der Reihe leider nicht mehr so begeistert wie vom 1. Teil. Die Geschichte zieht sich endlos, es geht immer nur um "ich will sie, aber ich krieg sie nicht" und um "ich will und ich darf nicht", die "Sexszenen" finden nur unzureichend statt und es wird nur einander nachgejagt. Man kommt sich vor wie in der Schule, wo einander auch nur geneckt wird. Von den anderen "Herren der Unterwelt" hört man so gut wie gar nichts mehr und wenn, dann wird da nicht weiter erzählt. Im ersten Teil konnte man alle kennenlernen, jetzt wird nur noch von Lucien und Anya erzählt, das macht das ganze etwas fad. Der Band könnte um ein Drittel kürzer sein, wenn es nicht so viele Wiederholungen gäbe. Ich habe mich schwer getan, dieses Buch zu Ende zu lesen. Schade, ich habe den dritten Teil zwar schon hierliegen, aber ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich ihn noch lesen soll.Auch die Rechtschreibung lässt etwas zu wünschen übig, da hätte man noch einmal drübergehen können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Nicht zu empfehlen,
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 02. Schwarzer Kuss (Taschenbuch)
Ich hatte vor geraumer Zeit den 1. Teil der "Herren der Unterwelt" gelesen und fand ihn ganz unterhaltsam. Also habe ich mir auch den 2. Teil vorgenommen und war entsetzt.Sind diese beiden Bücher tatsächlich von ein- und derselben Person geschrieben worden? Zum Inhalt: Lucien ist der Anführer der Herren der Unterwelt und trägt den Todesdämon in sich. Er bekommt von Cronos, dem Big Boss der Titanen, den Auftrag, Anya, eine Halbgöttin, zu töten, oder Cronos wird sauer und tut seinen Gefährten weh. So weit, so gut. Das Problem ist nur, Lucien und Anya begegnen sich und sind auf der Stelle heiß aufeinander. Und zwar immer, egal, wann, wo und unter welchen Umständen sie sich begegnen. Selbst als sie auf Leben und Tod miteinander kämpfen, werden sie so scharf, dass sie kaum noch an sich halten müssen. Also beschließt Lucien kurzerhand, dass er Anya doch nicht umbringt, sondern sich lieber verliebt. Bitte, das ist kein Scherz. Ich habe es jetzt so grob zusammengefasst, aber im Endeffekt ergab sich das genau so. Da war nicht einmal irgendein Hinweis, warum sich sowohl Anya als auch Lucien so zueinander hingezogen fühlen, außer dass gelegentlich ihre attraktiven Attribute beschrieben werden und etwa alle zwei Seiten der geneigte (und nicht so geneigte Leser) etwas über Anyas Erdbeerduft erfuhr. Okay, die beiden merken, dass sie sich doch ganz gut verstehen und wollen zusammenarbeiten. Lucien muss die Hydra finden und töten und ein wertvolles Artefakt, damit er Cronos ein bisschen besser kontern kann. Der Plot selbst ist eigentlich locker in zwanzig Seiten zusammenzufassen, doch es muss ja die ganze Zeit ein Hin und Her zwischen unseren Turteltauben geben. Hach, ich bin so heiß auf ihn, aber ich habe ja noch nie gepoppt und darf es auch nicht, weil ich dann sofort an ihn gebunden wäre... Hach, ich bin so heiß auf sie, aber ich darf sie ja nicht poppen, weil sie sonst an mich gebunden wäre und überhaupt... Hach und hach und hach und gäääääääääähn! Ist echt ermüdend und auf dem Niveau vom Dr.-Sommer-Team. Es wird noch schlimmer. Anstatt sich erst mal um ihre Aufgaben zu kümmern, "apparieren" die beiden alle gefühlten 5 Seiten irgendwohin, wo sie erst mal in Ruhe zur Sache kommen können, auch wenn sie nicht ganz ernst machen. Eher eine Art Hardcorepetting. Versteht mich nicht falsch, ich lese Sexszenen so gern wie jeder andere, aber wenn alle paar Seiten die eigentliche Handlung nur dafür unterbrochen wird, nervt das gewaltig. Selbst als der Mann schon halbtot ist, kann sie ihn natürlich nur retten und von ihrer "Lebensenergie" abgeben, wenn sie es miteinander treiben. Zwischendurch auf insgesamt ca. 15 Seiten fällt der Autorin übrigens noch mal ein, dass sie ja wenigstens die anderen mal kurz erwähnen sollte und schludert zwei winzige Episoden mit Paris und Reyes hin. Herzlichen Dank, darauf hätten wir dann auch noch verzichten können. Am allerschlimmsten jedoch ist wirklich der Schluss. Da dachte ich wirklich, sie hat die letzten zwei Seiten aus dem kitschigsten und schleimigsten Liebesroman kopiert, der je geschrieben wurde. Da wurde ständig ein "Ich liebe dich" hin- und hergesäuselt, dass es zum Abschrecken war. Fazit: Der zweite Band konnte nicht halten, was der erste versprach. Er war grottig und lieblos geschrieben und nur was für Leute, denen es peinlich ist, in der Öffentlichkeit "echte" Sexbücher zu lesen. Außerdem habe ich mich gefragt, ob das Buch jemals einen Lektor gesehen hat. Es wimmelte von Rechtschreib- und Kommafehlern und allein das macht schon ein großes Ärgernis aus. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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