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Die Henne und das Ei: Auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens Gebundene Ausgabe – 13. September 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Residenz; Auflage: 1 (13. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3701732485
  • ISBN-13: 978-3701732487
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 2,5 x 23,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 493.703 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

RENÉE SCHROEDER geboren 1953 in João Monlevade, Brasilien, studierte Biochemie in Wien und New York, Habilitation in Genetik, seit 2005 leitet sie das Department für Biochemie an der Universität Wien. 2001–05 Mitglied der Bioethik-Kommission der österreichischen Bundesregierung, seit 2010 ist sie Mitglied des Rates für Forschung und Technologieentwicklung. 2002 war sie Österreichische Wissenschaftlerin des Jahres, 2003 erhielt sie den Wittgenstein-Preis, im selben Jahr wurde sie als eine der ersten Frauen Wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Aufgezeichnet von URSEL NENDZIG geboren 1980, absolvierte nach einem Wirtschaftsstudium die journalistische Ausbildung. Sie ist Redakteurin des Magazins „Universum“ und freie Autorin für Magazine und Tageszeitungen.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eisenhower am 8. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In 'Die Henne und das Ei' beschreibt Renee Schröder ihr ganz persönliches Weltbild und gibt Antwort auf die Frage 'Woher kommt das Leben eigentlich?'. Der Einstieg erfolgt spontan mit der absoluten Ablehnung religiöser Dogmen. Die Gesellschaft wird in eine Gruppe der Glaubenden und in eine Gruppe der Wissenden eingeteilt. Schröder erinnert auch an die Hierarchie der Essensausgabe vor 1950, also in Jahren der Essensknappheit. Zuerst wurde der Vater, dann die Söhne, dann die Mädchen und am Schluss die Mutter abgespeist. Schröder schlussfolgert daraus, dass die Körpergröße und die Schuhgröße von Frauen im Durchschnitt kleiner ist, als die von Männern. Unsere Gene könnten in der Lage sein Informationen an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben. Der Leser findet ebenso viele interessante Informationen über RNA und DNS, wie Zellen sich teilen und wie DNS-Stränge sich kopieren können. Eine der für mich genialsten Denkansätze, ist die Idee, dass Menschen, die keine Kinder haben bzw. bekommen genau so viel Gesellschaftswert haben, wie jene die Kinder zeugen. Das Bevölkerungswachstum steigt, aber das Ziel sollte eine konstante Bevölkerungszahl sein. Damit ließen sich Ressourcen besser verteilen und Konflikte reduzieren. Lesenswert ist das 189 Seiten starke Buch vor allem durch den allgemein verständlichen Text. Es ist klar, dass hier hochkomplexe, wissenschaftliche Inhalte dargebracht werden, aber in einer Weise, sodass der normal gebildete Leser den Aussagen und Schlussfolgerungen problemlos folgen kann. So schließe ich diese Rezension mit einem Zitat aus dem Buch: 'Wer der Sprache nicht mächtig ist, braucht ein anderes Ventil, jenes der körperlichen Gewalt.'
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von morgane am 1. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
inhaltlich ist das buch leicht verständlich geschrieben. ich empfehle es für laien, oberstufenschüler oder auch studenten von nicht naturwissenschaftlichen fächern. -> für chemiker, biologen usw. ist es zu sehr an der oberfläche gehalten. das buch hätte einen punkt mehr von mir bekommen wenn es nicht so unglaublich viele rechtschreibfehler drinnen hätte... vorallem das/dass... also keine formulierungen über man streiten kann, sondern augenkrebs erregende rechtschreibfehler... schade.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Huber am 29. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Neben der Frage nach der Entstehung des Universum gibt es zwei weitere kosmische Rätsel: Wie entstand das Leben? Und wie das Bewusstsein? Renèe Schroeder gibt eine Antwort auf die Frage nach dem Ursprung des Lebens. Es ist eine gut begründete Hypothese mit vielen offenen Fragen. Doch immerhin ist es eine mögliche Antwort, die für Laien verständlich dargestellt wird.
Doch das Buch will mehr. Es ist gibt eine Lebensphilosophie, die auf dem wissenschaftlichen Weltbild beruht. Deshalb werden die thematisch biologischen / chemischen Kapitel eingerahmt von Kapiteln, die diese Weltsicht erläutern.
Freilich ist vieles im Buch unbequem für Leute, die schon alles wissen oder bis auf den letzten Punkt erklärt haben wollen und dafür gerne diffuse transzendente Scheinerklärungen in Kauf nehmen. (Vorwort: Der unbequeme Weg).
Für die Autorin ist das Scheitern einer These spannender als die tausendfache Bestätigung eines Urteils. Demzufolge will sie zum eigenen Nachdenken, ganz im Sinne der Kantischen Beantwortung der Frage "Was ist Aufklärung?", anregen. Wissenschaft, die alles auf den Prüfstand stellt, ist nach dieser Einstellung dem Glauben, der sich auf dogmatische Schriften beruft, vorzuziehen. Die Naturwissenschaftler erkennt, dass die Natur kein Ziel hat (S. 37; S. 176). Zumindest hat man bis heute kein überzeugendes gefunden.
Für das Leben nennt sie diese notwendigen und hinreichenden Bedingungen:
* Vermehrung
* Stoffwechsel
* Abgrenzung
* Kommunikation (S. 45-49)
Die Biologen und Chemiker sind noch immer daran, die Entstehung des Lebens zu erforschen und zu rekonstruieren. Harte Probleme sind dabei wie Ordnung entsteht, wie Information in die Molekülstruktur kommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Winkler am 13. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich lese das Buch jetzt schon das zweite Mal. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie es in einfacher Weise schafft genau meine Gedanken zu artikulieren bzw. zu einem Bild zu bringen.

Sie gibt auf erfrischende Art viele Denkanstöße, die unter meinen Freund(innen) Start einiger netten Gespräche bzw. Diskussionen waren.

Ich kann es nur jedem empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 25. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Habe das Buch mit Vergnügen gelesen. Am ende war für meinen Geschmack etwas zu viel an persönlichen Überzeugungen, aber ansonst weis ich jetzt ziemlich viel über die RNA.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Tischelmayer am 28. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die uralte Frage "Was gab es zuerst - Henne oder Ei" wird leider nicht einmal im Ansatz beantwortet. Vielleicht wird das auch nie möglich sein, aber durch den Titel des Buches wird die Lösung dieses "großen Rätsels der Menschheit" ja versprochen bzw. das zumindest angedeutet. Statt dessen wird die RNA als "Henn-Ei" bezeichnet, aber der zeitliche Sprung zu einem huhnähnlichen Lebewesen, welches erstmals etwas Eiähnliches "gelegt" hat, ist doch sehr groß. Ich nehme (als absoluter Laie) an, dass die Henne bzw. ein Vorfahre der heutigen Henne vor dem Ei da war, aber das hätte ich eben gerne erklärt bekommen. Ebenso wurde es nicht geschafft, für den Laien verständlich das Geheimnis des Lebens (DNA und RNA) zu erklären. Da wird immer noch zu viel vorausgesetzt und die Beschreibungen sind trotz (lieblos gezeichneter) Skizzen viel zu kompliziert und wissenschaftlich. Wenn eine Wissenschaftlerin, für die (wie man annehmen kann) das komplexe Thema ja sicher ganz klar ist, aber nicht darüber schreiben will, die Erklärung einer Journalistin überlässt, die das Thema (das ist jetzt eine Annahme von mir) eben vielleicht nicht zu 100% verstanden hat, kann kein für die Allgemeinheit verständliche Beschreibung resultieren. Sehr wohl verständlich und nachvollziehbar ist der Anfang (Kapitel 1 und 2) und der Teil ab Kapitel 10 bis 13. Aber diese Teile passen nicht so recht zum eigentlichen Thema bzw. sind zum Teil auf Kosten der angeführten mangelnden Verständlichkeit etwas zu ausführlich dargelegt. Ich würde mir wünschen, dass das Buch sozusagen nochmals geschrieben wird - denn stellenweise liest sich das Werk sehr gut.Lesen Sie weiter... ›
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