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Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga
 
 

Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga [Kindle Edition]

Oliver Pötzsch
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Auch in seinem zweiten historischen Kriminalroman Die Henkerstochter und der schwarze Mönch entführt Oliver Pötzsch seine Leser ins bayerische Schongau und seine Umgebung in die Zeit nach den Glaubenskriegen Mitte des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen wieder der Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon Fronwieser (wobei Vorkenntnisse aus dem ersten Band Die Henkerstochter keinesfalls nötig sind), die in einem Giftmordfall ermitteln. Der Tod des Pfarrers führt sie zum Sarkophag eines Tempelritters, auf dem sie rätselhafte Hinweise auf den Schatz des Ordens entdecken, der seit vielen Jahrhunderten verschwunden ist. Sie nehmen die Spur auf und machen sich daran, die Rätsel zu lösen, die der Ritter hinterlassen hat. Doch sind sie nicht die einzigen, die den Schatz suchen. Neben einer brutalen Räuberbande sind auch Fanatiker in schwarzen Kutten dem Geheimnis auf der Spur und gehen bei ihrer Suche äußerst skrupellos vor. So entwickelt sich eine packende Rätselreise, die den Leser durch den bayerischen Pfaffenwinkel mit seinen vielen Kirchen und Klöstern führt und die bis zur letzten Seite äußerst spannend zu lesen ist.

Neben der fesselnden Handlung kann Oliver Pötzsch mit interessanten Einblicken in die damalige Zeit überzeugen. Man erfährt viel Wissenswertes über die Scharfrichterei sowie über den Stand der Medizin und Heilkunde. So ist Jakob Kuisl nicht nur ein erfahrener Henker, der das Wissen und die Tradition seines Berufsstandes bewahrt, sondern auch in der Heilkunde sehr bewandert und verfügt über eine umfangreiche Bibliothek. Doch als Henker stehen er und seine Familie am Rande der Gesellschaft und waren sozial ausgegrenzt. Der Autor, selbst Nachfahre der tatsächlich in Schongau lebenden Henkersfamilie Kuisl, hat glänzend recherchiert und jede Menge Detailwissen zusammengetragen, das er geschickt in die Geschichte einwebt. Die Charaktere sind eigenwillig und lebendig beschrieben und es ist sehr angenehm, dass die Liebesgeschichte zwischen Simon und Magdalena nur am Rande eine Rolle spielt. Dass der Schatz der Templer ausgerechnet im bayerischen Pfaffenwinkel versteckt sein soll, mag vielleicht etwas konstruiert sein, lässt den Leser aber in erster Linie schmunzeln. So ist es offensichtlich, dass Oliver Pötzsch diese Gegend bestens kennt und liebt. Am Ende des Buches findet sich sogar ein kurzer Reiseführer, in dem der Leser eingeladen wird, die Orte und Klöster, die im Buch eine Rolle spielen, selbst kennen zu lernen und zu besuchen. - Alexandra Plath

Pressestimmen

»Ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht, gut recherchiert und mit viel Leidenschaft geschrieben.« Filter »Ein packender Krimi. Wir freuen uns auf die Fortsetzung.« Nürnberger Zeitung »Die historisch authentischen Details bilden die Würze in seiner fantasiereich, aber stringent konstruierten Kriminalgeschichte.« Süddeutsche Zeitung, 9.10.04.09 »Die Fortsetzung zu seinem Debütbestseller Die Henkerstochter hat die gleiche hohe Qualität wie sein Erstling. So spannend kann Historie sein!« www.denglers-buchkritik.de, 27.04.09 »Mit diesem absolut empfehlenswerten historischen Kriminalroman konnte sich der Autor weiter profilieren und wird sicherlich noch mehr Leser überzeugen. Das Buch liefert spannende, erfrischende Unterhaltung, die Lust auf einen nächsten Teil macht. Einen ehrfürchtigen historischen Knicks und ein Dankeschön an Oliver Pötzsch!« www.historische-romane.de, Michael Sterzik, 11.05.09 »Nervenkitzel pur« neue woche, 22.05.09 »Die historisch verbürgten Tatsachen hat Oliver Pötzsch mit spannenden Romanhandlungen verflochten.« Münchner Merkur, 12.06.09, Marie Schmidt  

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Kundenrezensionen

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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Über ein Jahr musste ich auf den zweiten Band um den Schongauer Henker Jakob Kuisl warten, doch das Warten hat sich wirklich gelohnt! :-)

Zunächst fiel mir wieder auf, wie eindrucksvoll Oliver Pötzsch seine Charaktere bereits in Band 1 entwickelt hat, denn ich konnte sofort wieder in die Geschichte eintauchen und alle bekannten Personen waren mir gleich wieder sehr nah, obwohl 13 Monate zwischen der Lektüre der beiden Büchern liegen.
Im Laufe des Buches entwickeln sie sich immer weiter und wachsen einem noch mehr ans Herz. Sei es der brummige Henker Kuisl selbst, der versucht, seinen Job rechtlich UND menschlich korrekt auszuüben, sein "Ermittlungshelfer" Simon Fronwieser, der gerade durch seine offensichlichen Schwächen so sympathisch ist oder die Henkerstochter Magdalena, die nun endlich keine Nebenrolle mehr spielt, sondern zu einer komplexen und sympathischen Hauptfigur werden durfte und somit endlich der ihr im Buchtitel zugedachten Rolle gerecht wird.
Auch die "Bösen" in der Geschichte sind wie in Band 1 wieder gut ausgearbeitet und nicht durchweg böse, sondern haben viele Facetten. Der Autor hat ihre Beweggründe dargestellt und es dem Leser so ermöglicht, auch einen Blick in die Tiefen ihrer Seele zu werfen.
Der Kriminalfall an sich ist gut durchdacht und wird logisch aufgeklärt. Was mit einem toten Pfarrer und mehreren Raubüberfällen beginnt, entwickelt sich spannend und mitreißend zu einer vielschichtigen Verschwörung und einem spannenden Rätselraten, um schließlich in einem aufregenden und überraschenden Finale zu enden.

Der Autor hat sich in jeder Hinsicht gesteigert, sowohl Aufbau und Inhalt des Buches sind wesentlich gehaltvoller geworden und auch der Schreibstil hat sich verbessert. Es entstand mehr Spannung als im ersten Teil und durch die verschiedenen Rätsel kann man als Leser noch mehr einsteigen und mitraten. Auch das Fachwissen um das Henkerhandwerk und die Kräuterkunde wurde wieder geschickt eingebaut, sodass man nebenbei noch einiges lernen kann, aber auch das Leben der Protagonisten viel besser verstehen kann.

Für mich eine gelungene Fortsetzung, die allen Erwartungen gerecht wurde und sie teilweise noch übertraf. So kann es weitergehen und ich freu mich schon sehr auf den nächsten Teil der Henkerstochter-Saga. :-)
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "robby" lese gern TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Auch für den 2. Band dieser Serie hätte ich gern mehr Sterne vergeben, weil er mir ein ausgeprochen unterhaltsames und spannendes Osterwochende bereitet hat.

Das Buch spielt einige Jahre nach der ersten Geschichte, nämlich 1660 , wieder in Schongau und seiner Umgebung.
(Vorkenntnisse aus dem ersten Band sind nicht nötig, aber von Vorteil, um einiges besser verstehen zu können.)
Der dreizigjährige Krieg hat das Land schwer gebeutelt, Räuberbanden machen die Handelsstraßen unsicher und die Ergebnisse der Friedensverhandlungen, in denen sich Protestanten und Katholiken auf die eine oder andere Weise geeinigt haben, haben nicht alle zufrieden gestellt.Einige Fanatiker sind geblieben, die den "wahren Glauben" mit allen Mitteln verteidigen und verbreiten wollen.

Dieses Buch zu lesen hat einfach Spass gemacht. Die damalige Zeit wird sehr
authentisch beschrieben, die Personen und ihre Berufe werden interessant und zeitgerecht erklärt. Die Hauptprotagonisten dieses Buches sind einfach so sympatisch und vielschichtig
in ihrem Charakter,dass man schon auf den nächsten Band gespannt ist.
Mir hat dieses Buch sogar noch etwas besser gefallen als Band eins, da ich ihn noch spannender fand.

Am Ende des Buches ist noch ein kurzer Reiseführer angehängt, in dem die Orte und Klöster, die in diesem Buch eine Rolle spielen, näher erklärt werden.

Wenn auf diese Art und Weise Werbung für diese Gegend betrieben wird, kann ich nur sagen, machen Sie weiter so Herrn Pötzsch, mir hats sehr gefallen und vielleicht komme ich ja auch mal in das Städtchen in dem ihre Vorfahren lebten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
durchaus lesenswert 30. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Ein vergifteter Pfarrer, ein rätselhafter Templerschatz, ein geheimnisvoller schwarzer Mönch. Das sind die Zutaten vom Nachfolgeroman der Henkerstochter. Auch diesmal haben der knorrige, aber durchaus liebenswerte Henker Jakob Kuisl zusammen mit seiner pfiffigen Tochter Magdalena, sowie deren Freund, dem jungen Medicus Simon Fronwieser, wieder allerlei Abenteuer zu bestehen. Das Buch ist durchweg unterhaltsam zu lesen, Langeweile kommt eigentlich nie auf, wenngleich ich es nicht ganz so spannend fand wie den ersten Band. Der Schluss überrascht durch eine unvorhergesehene Wendung. Eine nette Idee: der Reiseführer von Pfaffenwinkel im Anhang. Mein Fazit : ein durchaus lesenswerter historischer Roman, wenn auch nicht der ganz große Knaller !
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Die neuesten Kundenrezensionen
Irgendwie schade ...
Selbst auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, sage ich es an dieser Stelle nochmal: Der Schreibstil ist wie schon beim 1. Teil schlecht: Immer wieder die Srechlin usw. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Walter Steiner veröffentlicht
Etwas vorhersehbar auf ausgetretenen Templerpfaden
Dieser zweite Teil der Henkerstochter-Serie konnte mich nicht ganz überzeugen. Ich freute mich schon auf den Henker Kuisl, seine Tochter Magdalena und deren Liebsten Mediziner... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von gagamaus veröffentlicht
Gelungene Fortsetzung
Der Pfarrer der Lorenzkirche wird tot in der Kirche gefunden. Der Medicus Simon muss feststellen, dass er vergiftet wurde. Simon findet es sehr merkwürdig. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Henriette veröffentlicht
Perfekt!
Das Buch ist wirklich perfekt. Sehr spannend und sehr gut zu lesen.
Der Schriftsteller ist richtig super.
Ich freue mich auf den nächsten Teil.
Vor 5 Monaten von Yvonne Weis veröffentlicht
Super
endlich mal wieder eine richtig schöne buchreihe.
bin eher durch zufall beim stöbern auf amazon auf die Henkerstochter-romane gestossen und sofort "süchtig"... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von E. Schrödl veröffentlicht
Müder Dan-Brown-Abklatsch im Pfaffenwinkel
Oliver Pötzsch schickt sein Figureninventar auf eine Schnitzeljagd quer durch den winterlichen Pfaffenwinkel im Jahre 1660, um den dort verborgenen Schatz der Templer zu... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Miezekatze veröffentlicht
wieder zu schnell durchgelesen
Es ist ja alles Geschmacksache aber mir gefallen diese Buchreihen über die Henkerstochter, Ihrer Familie, dem Ort Schongau, dem Medicus und überhaupt alles, sehr gut.
Vor 9 Monaten von Elfenkatze Bärbel veröffentlicht
Suchtgefahr!
Bin eigentlich so ein "Abend-Leser", als Entspannung vorm Einschlafen. Dieses Buch hats aber wieder mal auf die Couch und in die Hängematte geschafft! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von J. Hofer veröffentlicht
einfach nur super!
Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich mich so in das Mittelalter versetzen konnte. Die Recherchen von Oliver Pötzsch sind so umfassend, dass ich mir vorstellen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ursula Schirrmeister veröffentlicht
Wilde Jagd nach dem Schatz der Templer
Pfaffenwinkel, 1660: Nach dem gewaltsamen Tod des altenstädter Pfarrers findet der junge Medicus Simon Fronwieser Hinweise auf einen verborgenen Schatz der Tempelritter. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Nicole Franke veröffentlicht
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