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Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2) Taschenbuch – 3. April 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (3. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548268536
  • ISBN-13: 978-3548268538
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.556 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine blutige Familiengeschichte beschäftigt Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, bereits seit der Kindheit. Bei seinen Recherchen stieß er auf die Folterwerkzeuge seiner Ahnen und einen Meisterbrief, der seinem Vorfahren eine 'besondere Kunstfertigkeit beim Köpfen' bescheinigt. Er fand außerdem heraus, dass das Richtschwert der Familie in den 70ern des letzten Jahrhunderts aus einem Heimatmuseum gestohlen wurde und seitdem verschollen ist. Sein 2008 erschienener Roman "Die Henkerstochter" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Der Autor arbeitet für den Bayrischen Rundfunk und lebt in München.

Produktbeschreibungen

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Auch in seinem zweiten historischen Kriminalroman Die Henkerstochter und der schwarze Mönch entführt Oliver Pötzsch seine Leser ins bayerische Schongau und seine Umgebung in die Zeit nach den Glaubenskriegen Mitte des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen wieder der Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon Fronwieser (wobei Vorkenntnisse aus dem ersten Band Die Henkerstochter keinesfalls nötig sind), die in einem Giftmordfall ermitteln. Der Tod des Pfarrers führt sie zum Sarkophag eines Tempelritters, auf dem sie rätselhafte Hinweise auf den Schatz des Ordens entdecken, der seit vielen Jahrhunderten verschwunden ist. Sie nehmen die Spur auf und machen sich daran, die Rätsel zu lösen, die der Ritter hinterlassen hat. Doch sind sie nicht die einzigen, die den Schatz suchen. Neben einer brutalen Räuberbande sind auch Fanatiker in schwarzen Kutten dem Geheimnis auf der Spur und gehen bei ihrer Suche äußerst skrupellos vor. So entwickelt sich eine packende Rätselreise, die den Leser durch den bayerischen Pfaffenwinkel mit seinen vielen Kirchen und Klöstern führt und die bis zur letzten Seite äußerst spannend zu lesen ist.

Neben der fesselnden Handlung kann Oliver Pötzsch mit interessanten Einblicken in die damalige Zeit überzeugen. Man erfährt viel Wissenswertes über die Scharfrichterei sowie über den Stand der Medizin und Heilkunde. So ist Jakob Kuisl nicht nur ein erfahrener Henker, der das Wissen und die Tradition seines Berufsstandes bewahrt, sondern auch in der Heilkunde sehr bewandert und verfügt über eine umfangreiche Bibliothek. Doch als Henker stehen er und seine Familie am Rande der Gesellschaft und waren sozial ausgegrenzt. Der Autor, selbst Nachfahre der tatsächlich in Schongau lebenden Henkersfamilie Kuisl, hat glänzend recherchiert und jede Menge Detailwissen zusammengetragen, das er geschickt in die Geschichte einwebt. Die Charaktere sind eigenwillig und lebendig beschrieben und es ist sehr angenehm, dass die Liebesgeschichte zwischen Simon und Magdalena nur am Rande eine Rolle spielt. Dass der Schatz der Templer ausgerechnet im bayerischen Pfaffenwinkel versteckt sein soll, mag vielleicht etwas konstruiert sein, lässt den Leser aber in erster Linie schmunzeln. So ist es offensichtlich, dass Oliver Pötzsch diese Gegend bestens kennt und liebt. Am Ende des Buches findet sich sogar ein kurzer Reiseführer, in dem der Leser eingeladen wird, die Orte und Klöster, die im Buch eine Rolle spielen, selbst kennen zu lernen und zu besuchen. - Alexandra Plath

Pressestimmen

»Die historisch verbürgten Tatsachen hat Oliver Pötzsch mit spannenden Romanhandlungen verflochten.« (Münchner Merkur, 12.06.09, Marie Schmidt)

»Die Fortsetzung zu seinem Debütbestseller ´Die Henkerstochter´ hat die gleiche hohe Qualität wie sein Erstling. So spannend kann Historie sein!« (denglers-buchkritik.de, 27.04.09)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT am 9. Mai 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Über ein Jahr musste ich auf den zweiten Band um den Schongauer Henker Jakob Kuisl warten, doch das Warten hat sich wirklich gelohnt! :-)

Zunächst fiel mir wieder auf, wie eindrucksvoll Oliver Pötzsch seine Charaktere bereits in Band 1 entwickelt hat, denn ich konnte sofort wieder in die Geschichte eintauchen und alle bekannten Personen waren mir gleich wieder sehr nah, obwohl 13 Monate zwischen der Lektüre der beiden Büchern liegen.
Im Laufe des Buches entwickeln sie sich immer weiter und wachsen einem noch mehr ans Herz. Sei es der brummige Henker Kuisl selbst, der versucht, seinen Job rechtlich UND menschlich korrekt auszuüben, sein "Ermittlungshelfer" Simon Fronwieser, der gerade durch seine offensichlichen Schwächen so sympathisch ist oder die Henkerstochter Magdalena, die nun endlich keine Nebenrolle mehr spielt, sondern zu einer komplexen und sympathischen Hauptfigur werden durfte und somit endlich der ihr im Buchtitel zugedachten Rolle gerecht wird.
Auch die "Bösen" in der Geschichte sind wie in Band 1 wieder gut ausgearbeitet und nicht durchweg böse, sondern haben viele Facetten. Der Autor hat ihre Beweggründe dargestellt und es dem Leser so ermöglicht, auch einen Blick in die Tiefen ihrer Seele zu werfen.
Der Kriminalfall an sich ist gut durchdacht und wird logisch aufgeklärt. Was mit einem toten Pfarrer und mehreren Raubüberfällen beginnt, entwickelt sich spannend und mitreißend zu einer vielschichtigen Verschwörung und einem spannenden Rätselraten, um schließlich in einem aufregenden und überraschenden Finale zu enden.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoKo TOP 500 REZENSENT am 14. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch für den 2. Band dieser Serie hätte ich gern mehr Sterne vergeben, weil er mir ein ausgeprochen unterhaltsames und spannendes Osterwochende bereitet hat.

Das Buch spielt einige Jahre nach der ersten Geschichte, nämlich 1660 , wieder in Schongau und seiner Umgebung.
(Vorkenntnisse aus dem ersten Band sind nicht nötig, aber von Vorteil, um einiges besser verstehen zu können.)
Der dreizigjährige Krieg hat das Land schwer gebeutelt, Räuberbanden machen die Handelsstraßen unsicher und die Ergebnisse der Friedensverhandlungen, in denen sich Protestanten und Katholiken auf die eine oder andere Weise geeinigt haben, haben nicht alle zufrieden gestellt.Einige Fanatiker sind geblieben, die den "wahren Glauben" mit allen Mitteln verteidigen und verbreiten wollen.

Dieses Buch zu lesen hat einfach Spass gemacht. Die damalige Zeit wird sehr
authentisch beschrieben, die Personen und ihre Berufe werden interessant und zeitgerecht erklärt. Die Hauptprotagonisten dieses Buches sind einfach so sympatisch und vielschichtig
in ihrem Charakter,dass man schon auf den nächsten Band gespannt ist.
Mir hat dieses Buch sogar noch etwas besser gefallen als Band eins, da ich ihn noch spannender fand.

Am Ende des Buches ist noch ein kurzer Reiseführer angehängt, in dem die Orte und Klöster, die in diesem Buch eine Rolle spielen, näher erklärt werden.

Wenn auf diese Art und Weise Werbung für diese Gegend betrieben wird, kann ich nur sagen, machen Sie weiter so Herrn Pötzsch, mir hats sehr gefallen und vielleicht komme ich ja auch mal in das Städtchen in dem ihre Vorfahren lebten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yvonne am 24. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Nach einem Jahr sehnsüchtiger Wartezeit, darf sich die begeisterte Leserschaft von 'Die Henkerstochter' auf die Fortsetzung freuen und wird nicht enttäuscht. In 'Die Henkerstochter und der schwarze Mönch' erwartet Henker Jakob Kuisl und seine Tochter Magdalena diesmal eine Menge. In der Stadt geht eine seltsame Krankheit um, der Pfarrer wurde vergiftet und ständig werden Handelsreisende von einer Räuberbande überfallen.
Geschickt versteht es Autor Oliver Pötzsch alle Handlungsstränge langsam miteinander zu verknüpfen, ohne dabei die Geschichte zu überladen. Alles entwickelt sich ganz langsam und so bleibt die Spannung erhalten und spitzt sich zum Ende noch einmal drastisch zu.
Die bereits bekannten Charaktere aus Band 1 haben sich weiterentwickelt und so macht das lesen rund um die Protagonisten noch viel mehr Vergnügen. Der Autor versteht es die Feinheiten des harten Lebens der vergangenen Zeit immer wieder hervorzuheben.
Nebenbei hat Oliver Pötzsch wieder viel Recherche und Wissen rund um Heilpflanzen und die damalige Henkersarbeit in das Buch einfließen lassen und lässt die Leser daran teilhaben.

Im Anhang des Buches findet der Leser einen kleinen Reiseführer und man erfährt mehr über die Orte der jeweiligen Handlung. Und wer weiß, vielleicht führt es so manchen Leser mal nach Pfaffenwinkel.

'Die Henkerstochter und der schwarze Mönch' bietet mitreißerische Unterhaltung und historische Hochspannung mit reichlich kriminalistischen Pfiff!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bettina Schemmann am 30. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Ein vergifteter Pfarrer, ein rätselhafter Templerschatz, ein geheimnisvoller schwarzer Mönch. Das sind die Zutaten vom Nachfolgeroman der Henkerstochter. Auch diesmal haben der knorrige, aber durchaus liebenswerte Henker Jakob Kuisl zusammen mit seiner pfiffigen Tochter Magdalena, sowie deren Freund, dem jungen Medicus Simon Fronwieser, wieder allerlei Abenteuer zu bestehen. Das Buch ist durchweg unterhaltsam zu lesen, Langeweile kommt eigentlich nie auf, wenngleich ich es nicht ganz so spannend fand wie den ersten Band. Der Schluss überrascht durch eine unvorhergesehene Wendung. Eine nette Idee: der Reiseführer von Pfaffenwinkel im Anhang. Mein Fazit : ein durchaus lesenswerter historischer Roman, wenn auch nicht der ganz große Knaller !
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