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Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg (Die Henkerstochter-Saga 5) [Kindle Edition]

Oliver Pötzsch
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)

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  • Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und ihrem Mann Simon reist der Henker Jakob Kuisl im Jahre 1668 nach Bamberg. Was als Familienbesuch geplant war, wird jedoch bald zum Alptraum: In Bamberg geht ein Mörder um. Die abgetrennten Gliedmaßen der Opfer werden im Unrat vor den Toren der Stadt gefunden. Schnell verbreitet sich das Gerücht, die Morde seien das Werk eines Werwolfs. Jakob Kuisl mag sich diesem Aberglauben nicht anschließen und macht sich auf die Suche nach dem »Teufel von Bamberg«.

    Buchrückseite

    Der Henker jagt den Teufel Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und dem Rest der Familie reist der Henker Jakob Kuisl im Jahre 1668 nach Bamberg. Was als Hochzeitsbesuch geplant war, wird jedoch bald zum Alptraum: In Bamberg geht ein Mörder um. Im Fluss und vor den Toren der Stadt werden die abgetrennten Gliedmaßen der Opfer gefunden. Schnell verbreitet sich das Gerücht, die Morde seien das Werk eines Werwolfs. Jakob Kuisl mag sich diesem Aberglauben nicht anschließen und macht sich auf die Suche nach dem »Teufel von Bamberg«. Perfekt recherchiert und grandios spannend geschrieben – die Henkerstochter-Serie von Bestsellerautor Oliver Pötzsch!

    Produktinformation

    • Format: Kindle Edition
    • Dateigröße: 3743 KB
    • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 720 Seiten
    • Verlag: Ullstein eBooks (8. August 2014)
    • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
    • Sprache: Deutsch
    • ASIN: B00GS02VBM
    • X-Ray:
    • Word Wise: Nicht aktiviert
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: #2.494 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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    Mehr über den Autor

    Seine blutige Familiengeschichte beschäftigt Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, bereits seit der Kindheit. Bei seinen Recherchen stieß er auf die Folterwerkzeuge seiner Ahnen und einen Meisterbrief, der seinem Vorfahren eine 'besondere Kunstfertigkeit beim Köpfen' bescheinigt. Er fand außerdem heraus, dass das Richtschwert der Familie in den 70ern des letzten Jahrhunderts aus einem Heimatmuseum gestohlen wurde und seitdem verschollen ist. Sein 2008 erschienener Roman "Die Henkerstochter" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Der Autor arbeitet für den Bayrischen Rundfunk und lebt in München.

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    Kundenrezensionen

    4.8 von 5 Sternen
    4.8 von 5 Sternen
    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
    „Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg“ ist der fünfte Teil in der Reihe um den Schongauer Henker Jakob Kuisl und seine Familie. Nachdem die ersten beiden Bände in deren Heimatstadt Schongau spielten, hat Oliver Pötsch sich nach Regensburg (Band 3) und Andechs (Band 4) nunmehr für den Ort der Handlung das mittelalterliche Bamberg ausgesucht. Die Kuisl-Familie reist dorthin, um an der Hochzeit von Jakob Kuisls Bruder Bartholomäus teilzunehmen, der in Bamberg die Stelle des Henkers innehat und bei dem Jakobs Sohn Georg seit zwei Jahren in die Lehre geht.

    Auf mysteriöse Weise verschwinden seit Wochen Bamberger Bürger. Nachdem einzelne Leichenteile, die Spuren grausamster Folter zeigen, gefunden werden und Augenzeugen davon berichten, einen Werwolf gesehen zu haben, droht eine Neuauflage der Bamberger Hexenprozesse, in deren Folge einige Jahrzehnte zuvor fast tausend Bamberger grausam hingerichtet wurden. Natürlich befinden sich Jakob Kuisl und seine Mitstreiter schnell im Zentrum des Geschehens und beteiligen sich an der Aufklärung der schaurigen Verbrechen, ehe es zu einer blutigen Eskalation kommt.

    Ich habe die vier Vorgängerromane gelesen. Mit Ausnahme des dritten haben mir alle sehr gut gefallen - den vorliegenden fünften Band fand ich von allen am spannendsten und besten. Wie gewohnt hat Oliver Pötsch die historischen Gegebenheiten bis in die kleinsten Details sehr gut recherchiert. Mir läuft noch immer bei der Erinnerung an die Szene, in der eine an Syphilis erkrankte Gespielin des Bischofs zur Behandlung von seinem Leibarzt am ganzen Körper mit Quecksilber bestrichen wird, ein kalter Schauer über den Rücken.

    Die Geschichte ist unglaublich spannend erzählt.
    Lesen Sie weiter... ›
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Bester Teil der Reihe! 22. Dezember 2014
    Von Aleshanee
    Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
    Klappentext

    Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und ihrem Mann Simon reist der Henker Jakob Kuisl im Jahre 1668 nach Bamberg. Was als Familienbesuch geplant war, wird jedoch bald zum Alptraum: In Bamberg geht ein Mörder um. Die abgetrennten Gliedmaßen der Opfer werden im Unrat vor den Toren der Stadt gefunden. Schnell verbreitet sich das Gerücht, die Morde seien das Werk eines Werwolfs. Jakob Kuisl mag sich diesem Aberglauben nicht anschließen und macht sich auf die Suche nach dem »Teufel von Bamberg«.

    Meine Meinung

    Ich mag ja die Reihe um die Henkerstochter echt gerne, aber der fünfte Band hat die vorherigen noch getoppt. Ein bisschen skeptisch war ich vorher schon, weil das Buch um einiges dicker ist, als die Teile vorher, aber ich wurde nicht enttäuscht! Man kann die Bände durchaus einzeln lesen, aber zum besseren Verständnis vor allem zur Familie Kuisl wäre es besser, die Reihenfolge einzuhalten.

    Oliver Pötzsch ist sich seinem Stil treu geblieben und man fühlt sich sofort in die damalige Zeit zurückversetzt. Vor allem die Dialoge wirken in ihrer leicht bayerischen Mundart sehr authentisch und nie übertrieben. Die Perspektiven wechseln zwischen den Protagonisten, was mir einen sehr guten Überblick geschaffen hat und vor allem konnte ich auch die Gedanken und Gefühle der Figuren sehr gut nachvollziehen.

    Der Henker Jakob Kuisl kommt schön langsam in die Jahre. Er ist immer noch ein bärbeißiger, unwirscher und grober Kerl, der sich durch seine Arbeit eine sehr raue Schale zulegen musste. Trotzdem hab ich ihn schon lange in mein Herz geschlossen, denn das sitzt trotz seinem brutalen "Job" immer noch auf dem rechten Fleck.
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    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Wieder ein Highlight der Historien-Krimis! 28. August 2014
    Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
    So, jetzt habe ich das tolle neue Buch von Oliver Plötsch - den 5. Teil der Henkerstochter - fertig gelesen und es hat mir wieder außerordentlich gut gefallen. Spannung, Historie, Medizin, Mystik, alles so wie es sein soll. Ich kann die Serie rund um die Henkersfamilie Kuisl wirklich empfehlen und bin immer wieder begeistert vom Schreibstil des Autoren!!!
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
    Ich bedanke mich mit 5***** für ein super Lesevergnügen mit der Henkerstochter und dem Teufel von Bamberg. Ohne den anderen Lesern den Spaß zu verderben, muß ich Oliver Pötzsch beipflichten. Kein Schriftsteller könnte sich so unglaubliche Geschichten ausdenken, wie sie das wahre Leben schreibt. Und ich empfinde immer wieder eine tiefe Dankbarkeit, dass ich in der heutigen Zeit und hier leben darf.
    Spannender Krimi, Zeitreise ins Bamberg um 1670. Ich bin immer wieder gefesselt von den Wirren und dem Unglauben der damaligen Zeit.
    Wer sich in diese Zeit zurückversetz sehen will und wirklich fühlen will, was in dieser Zeit passiert ist und wie die Uhren damals getickt haben, dem seien die Romane der Henkerstochter und der Henkersfamielie Kuisl allesamt empfohlen.
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    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Hervorragend! 24. August 2014
    Format:Taschenbuch
    Ich bin nicht nur Gernleser von Oliver Pötzsch Romanen, vor allem aber speziell der Henkerstochter-Reihe.

    Besonders nach diesem Roman möchte ich tiefen Respekt jenen ehrlosen Menschen aussprechen, die zu diesen Zeiten von den "Mächtigen" als Werkzeuge benutzt wurden. Gab es zu dieser Zeit eigentlich auch schon Psychologen oder Menschen, die sich daran versuchten ;-)? Erschreckend war für mich auch, die Leichtgläubigkeit der Menschen u. deren Manipulation. Teilweise ein Phänomen was gut in unsere Jetztzeit reicht.

    Seit Band Drei dieser Reihe wollen die Spannungsbögen während den Geschichten nicht abreißen. Ich habe wieder sehr gerne über Jakob u. seine Familie gelesen. Ich freue mich auf weitere Teile!
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    5.0 von 5 Sternen Wolfsjagd in Bamberg
    Habe die anderen Vorbände auch gelesen und mir das vorläufig letzte der Serie auch zu Gemüte geführt. Lesen Sie weiter...
    Vor 20 Stunden von moonsnake veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Spannend!!!!!!
    Ich bin immer wieder begeistert über die super spannenden Geschichten der Henkersfamilie. Dieses Buch habe ich im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen und freue mich schon... Lesen Sie weiter...
    Vor 5 Tagen von Martinek B. veröffentlicht
    4.0 von 5 Sternen Etwas langatmig im Mittelteil
    Anders als die anderen Henkerstochterromane ist der letzte Teil etwas langatmig im Mittelteil und von der Handlung durch die ständigen Verweise auf die Hexenprozesse in... Lesen Sie weiter...
    Vor 18 Tagen von bookfascination veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Fesselend
    Ich habe bereits, die anderen 4 Bücher gelesen und habe dieses Mal wieder mit der gleichen Spannung diesen Teil der Saga empfunden! Lesen Sie weiter...
    Vor 22 Tagen von Sonnenblume veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Super!Weiter so!
    Ein durch und durch spannendes,fesselndes Buch!Ich habe alle 'Henkerstochter' Romane gelesen und muß sagen das alle spitze sind!Hoffe das noch mehr erscheinen
    Vor 29 Tagen von Christine Koch veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Henkerstochter die 5.
    Ich habe bislang alle Bücher dieser Reihe gelesen. Und wiedereinmal ein tolles Leseabenteuer.
    Oliver Pötzsch schreibt in Hochform. Dieser 5. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Artur Herker veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Sehr spannend
    Achtung Suchtfaktor. Wie alle Romane mit der Henkerstocher, war dieser wieder extrem spannend und mit sehr plastischer Darstellung der Umgebung und Menschen. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Sabine veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Vielleicht das bisher beste Buch der Serie
    Eine gelungene Mischung aus Kriminalroman (Whodunit), Familiengeschichte und historischen Roman (gerade der sogenannte "Alltag" kommt recht authetisch rüber, nach dem... Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Letsid veröffentlicht
    3.0 von 5 Sternen Die neuen Ideen fehlen
    Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und seine Tochter Magdalena reisen mit Ihren engsten Familienangehörigen nach Bamberg, um dort der Hochzeitsfeier von Jakobs Bruder... Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von T. Herwig veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Klasse wie alle anderen Romane über die Kuisls.
    Auch dieser Teil über die Henkerstochter Magdalene Kuisl und ihre Familie war sehr spannend und unterhaltsam gelesen. Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Kerstin Raue veröffentlicht
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