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Die Henkerstochter: Teil 1 der Saga (Die Henkerstochter-Saga)
 
 

Die Henkerstochter: Teil 1 der Saga (Die Henkerstochter-Saga) [Kindle Edition]

Oliver Pötzsch
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (257 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.

Über den Autor

Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 840 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein eBooks (8. September 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005JXN3Z2
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (257 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.957 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Seine blutige Familiengeschichte beschäftigt Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, bereits seit der Kindheit. Bei seinen Recherchen stieß er auf die Folterwerkzeuge seiner Ahnen und einen Meisterbrief, der seinem Vorfahren eine 'besondere Kunstfertigkeit beim Köpfen' bescheinigt. Er fand außerdem heraus, dass das Richtschwert der Familie in den 70ern des letzten Jahrhunderts aus einem Heimatmuseum gestohlen wurde und seitdem verschollen ist. Sein 2008 erschienener Roman "Die Henkerstochter" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Der Autor arbeitet für den Bayrischen Rundfunk und lebt in München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
401 von 417 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Stern am Himmel des historischen Romans 2. April 2008
Von robby lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Für mich war "Die Henkerstochter"von Oliver Pötzsch wirklich ein Stern am Himmel des historischen Romans und ich hätte gerne mehr Sterne vergeben.Fundiertes Hintergrundwissen, vor allem auch was die Hexenverfolgung und den Hexenwahn angeht, gepaart mit einer spannenden Geschichte, macht diesen Roman zu einer Perle dieses Genres.

Die Geschichte spielt nach dem dreizigjährigen Krieg in der bayrischen Stadt Schongau, nahe Augsburg. Aus dem Lech wird ein sterbender Junge gezogen, der nicht nur viele Messerstiche aufweist,sondern auch eine Tätowierung auf der Schulter. Da man für jedes Verbrechen gleich einen Täter braucht und die Tätowierung in Unkenntnis der damaligen Zeit für viele gleich mit Aberglauben und Occultismus zu tun hatte, wird gleich die Hebamme des Ortes in der Fronfeste festgesetzt und der Henker des Ortes bekommt den Auftrag mit allen Mittel der Folter für ein möglichst baldiges Geständnis der "Hexe"zu sorgen

Jakob Kuisl, der Henker ist allerdings, genauso wie Simon, der Sohn des Stadtmedicus, von der Unschuld der Hebamme überzeugt und sie ahnen , dass mit der Hinrichtung der Hebamme, von einem anderen Verbrechen abgelenkt werden soll. Als dann noch andere Kinder sterben, die ebenfalls ein Mal auf der Schulter haben, steigert sich die Angst in der Stadt zur Hysterie und der Henker wird gezwungen mit der Folter zu beginnen.
Zugleich macht er sich mit Simon auf die Suche nach dem wahren Verbrecher.

Diesen spannenden und historisch korrekten Roman, sollte man sich als Liebhaber solcher Bücher nicht entgehen lassen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr spannender Krimi im Mittelalter 31. Mai 2010
Von dirk.ku
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Eigentlich wollte ich mir das Buch nie kaufen weil mich der Titel nicht angesprochen hat. Aufgrund der vielen guten Bewertungen habe ich es dann doch gekauft und war begeistert.
Es ist ein wirklich sehr spannender Roman, welcher im Mittelalter spielt. Fasziniert hat mich das der krimi aus der Perspektive einer Henkersfamilie geschrieben ist.
Zu empfehlen ist auch der 2. Teil, welcher einen eigenen abgeschlossenen Krimi darstellt.
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95 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender historischer Krimi ... 26. April 2008
Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mal wieder ein sehr schöner, gut recherchierter historischer Roman mit Kriminalgeschichte...
Zur Abwechslung in den Zeiten von Iny Lorentz und Co. steht hier mal ein Mann im Mittelpunkt. Der Henker von Schongau, Jakob Kuisl, Vorfahr des Autors, führt ein hartes Leben. Das Töten ist sein Beruf, die Verachtung und Furcht der Menschen gehört zu seinem Dasein...
Der Autor hat versucht, sich in seinen Ahnen hinein zu versetzen und hat das meiner Meinung nach, sehr gut hinbekommen. Zwar wird man nie erfahren, ob der echte Henker wirklich so ein Mensch war, wie hier beschrieben, aber zumindest erhofft man es und kann es sich gut vorstellen.
Die Mordfälle, die Ermittlungen des Henkers, seiner Tochter und des jungen Medicus wirken authentisch und lösen sich am Ende logisch auf.

Das ganze Buch über reißt die Spannung nicht ab, bereits der Prolog fesselt und es wird nie langweilig. Der Autor hat genau das richtige Maß an Information gefunden und baut diese gekonnt in seine Geschichte ein. Aus der Sicht des Henkers alles mitzuerleben, war sehr interessant und stimmt nachdenklich.
Alle Figuren haben das gewisse Etwas, egal ob gut oder böse und ich freue mich, dass es einen zweiten Roman um den Henker Jakob Kuisl und seine Familie geben wird. Der steht schon jetzt auf meiner Wunschliste...
Ein historischer Kriminalfall, den ich nur empfehlen kann!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scharfrichter Pötzschs Erstlinsgwerk 21. Dezember 2009
Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Man würde nie glauben, dass man es mit einem Erstlingswerk zu tun hat, wüßte man es nicht ...

Oliver Pötzsch ist ein Naturtalend *g* Wer historische Literatur mag, wird diesem Autorennamen sicher schon begegnet sein.

Mittlerweile gibt es schon zur "Henkerstochter" den Folgeroman "Die Henkerstochter und der schwarze Mönch" .

Inhalt und Gliederung:
================

Das Buch beginnt in Schongau am 12. Oktober 1624 mit dem Prolog. Das 1. Kapitel entführt den Leser dann in den April das Jahres 1659. Auch hier ist Schongau Handlungsort. Kapitel 16 ist das letzte Kapitel und spielt sich am 1. Mail des gleichen Jahres ab. Das Buch beschriebt also nicht einmal einen Monat des Jahres 1659. Jedes Kapitel ist nicht nur mit den Daten, sondern mit der genauen Uhr- bzw. Tageszeit versehen.
Ein Epilog beschließt die Handlung, die dann im zweiten o.g. Band des Roman fortgeführt wird.

Es ist die Zeit kurz nach dem 30jährigen Krieg. Der Fluß Lech ist der erste Handlungort, dort wird ein Junge (Peter Grimmer) aus dem Wasser gefischt, der ein Zeichen in seiner Schulter eintätowiert hat. Es wird gemunkelt, das Hexen dafür zuständig sind. Martha kommt in Verdacht. Sie ist Hebamme. Die Ratsherren würden den "Fall" gern ad acta legen und Martha beschuldigen, damit dem Spuk ein Ende gesetzt ist. Jakob Juisl soll sie foltern und so zum Geständnis bringen. Dieser tut aber nicht das, was ihm geheißen wurde, sondern er forscht mit noch anderen, die auch von der Unschuld der Hebamme überzeugt sind nach, was nun wirklich passiert sein mag. Es werden in der Leicher mehrere Messerstiche entdeckt, die darauf hindeuten, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr Gut
Tolles Buch, sehr spannend, sehr gut geschrieben, guter Autor. Hat meine Erwartung vollauf erfüllt. Absolut guter Zustand, wie in der Beschreibung erwähnt.
Vor 14 Tagen von Stefan Kausler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz nette Ferienlektüre
Das Buch ist nicht schlecht, aber mir doch insgesamt etwas zu seicht. Positiv anzumerken ist, dass die Geschichte nie langweilig ist. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Deutobold veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einfache und spannende Geschichte
Klare Sprache, einfach zu lesen.
Spannende Geschichte.

Mir fehlen die historischen Hintergründe.
Aber das ist wohl eher Geschmackssache. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von ImmiMax veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut!
Das war ein sehr gutes Buch, Grade weil der historische Hintergrund teilweise echt ist, macht es alles realistischer. Großes Lob!
Vor 1 Monat von Lea veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Henker wird zum Ermittler
Mit dem historischen Roman "*Die Henkerstochter*" hat Autor "*Oliver Pötzsch*" 2008 den ersten Band einer Romanserie geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sommerlese veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender Historienkrimi
Die Geschichte ist sehr spannend. Das Buch hat mich gefesselt. Ich werde bestimmt die Fortsetzungen lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von K. Schneider veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Grausame Zeit
Ein Henker, ein junger revolutionärer Medikus und die Henkerstochter stehen im Mittelpunkt dieses historischen Krimis. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Herbstkind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch zu einem angenehmen Preis
Sehr spannend geschrieben, kurzweilige Story. Sehr bildhaft beschrieben, so dass man sich in die Geschichte fut rein versezten kann. Habe ich nicht mehr aus der Hand gelegt.
Vor 3 Monaten von Elke F. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bisschen eklig
Das Thema fand ich an sich interessant. Ein historischer Roman wo ein Henker die Hauptrolle spielt. Der Autor soll ein Nachfahre vom Henker sein. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Winni19 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Altertümlich
Wer Romane über das Altertum mag, wird diesen lieben. Die Henkerstochter spielt Deutschland und der Autor nimmt einen mit in die Heimatort der Henkerstocher.
Vor 3 Monaten von SaKim veröffentlicht
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