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Die Henkerstochter [Taschenbuch]

Oliver Pötzsch
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (189 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. März 2008
Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.

Wird oft zusammen gekauft

Die Henkerstochter + Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga) + Die Henkerstochter und der König der Bettler: Teil 3 der Saga (Die Henkerstochter-Saga)
Preis für alle drei: EUR 29,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548268528
  • ISBN-13: 978-3548268521
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (189 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.856 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das spannende Porträt eines verrufenen, geheimnisvollen Berufsstandes.« MÜNCHNER MERKUR/ 04.04.08/ dil »Spannend, lebensnah und bewegend« IN / 30.04.08 »Ein historischer Roman wie man ihn sich wünscht, gut recherchiert und mit viel Leidenschaft geschrieben.« 06/08 Filter »Oliver Pötzsch schafft es auf ungemein elegante Weise, neben der spannenden Kriminalhandlung so viele kleine Details und Wissenswertes aus dem Leben einer Henkersfamilie einflechten zu lassen, dass einem alle Vorurteile über Henker schneller genommen werden als man lesen kann.« 10.06.08/ www.historische-romane.de »Pötzsch ist ein packender Krimi gelungen, der zudem viele Informationen zu dem Handwerk des Scharfrichters bietet [ ] Wir freuen uns auf die Fortsetzung.« 18.08.08/ Nürnberger Zeitung

Über den Autor

Oliver Pötzsch arbeitet als Filmautor für den Bayerischen Rundfunk, vor allem für die Kultsendung quer. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht. Weitere Informationen finden Sie unter: www.oliver-poetzsch.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
384 von 399 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Stern am Himmel des historischen Romans 2. April 2008
Von robby-lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Für mich war "Die Henkerstochter"von Oliver Pötzsch wirklich ein Stern am Himmel des historischen Romans und ich hätte gerne mehr Sterne vergeben.Fundiertes Hintergrundwissen, vor allem auch was die Hexenverfolgung und den Hexenwahn angeht, gepaart mit einer spannenden Geschichte, macht diesen Roman zu einer Perle dieses Genres.

Die Geschichte spielt nach dem dreizigjährigen Krieg in der bayrischen Stadt Schongau, nahe Augsburg. Aus dem Lech wird ein sterbender Junge gezogen, der nicht nur viele Messerstiche aufweist,sondern auch eine Tätowierung auf der Schulter. Da man für jedes Verbrechen gleich einen Täter braucht und die Tätowierung in Unkenntnis der damaligen Zeit für viele gleich mit Aberglauben und Occultismus zu tun hatte, wird gleich die Hebamme des Ortes in der Fronfeste festgesetzt und der Henker des Ortes bekommt den Auftrag mit allen Mittel der Folter für ein möglichst baldiges Geständnis der "Hexe"zu sorgen

Jakob Kuisl, der Henker ist allerdings, genauso wie Simon, der Sohn des Stadtmedicus, von der Unschuld der Hebamme überzeugt und sie ahnen , dass mit der Hinrichtung der Hebamme, von einem anderen Verbrechen abgelenkt werden soll. Als dann noch andere Kinder sterben, die ebenfalls ein Mal auf der Schulter haben, steigert sich die Angst in der Stadt zur Hysterie und der Henker wird gezwungen mit der Folter zu beginnen.
Zugleich macht er sich mit Simon auf die Suche nach dem wahren Verbrecher.

Diesen spannenden und historisch korrekten Roman, sollte man sich als Liebhaber solcher Bücher nicht entgehen lassen.Flüssig geschrieben und durchgehend spannend, beinhaltet dieser Roman nicht nur einen Krimi, sondern was ihn für mich so besonders gemacht hat, war die historisch korrekte Überlieferung der Aspekte der Hexenverfolgung und des Hexenwahns im 17.Jahrhundert.
Da ich selbst in unserer Stadt Stadtführungen, insbesondere über die Hexenverfolgung gemacht habe,weiss ich, wann Klischees zu diesem Thema auftauchen und wann es sich um Tatsachen handelt, und dieser Roman läßt ein gutes Bild der damaligen Zeit wiederaufleben und den Leser den Hexenwahn samt Aberglauben dieser Zeit miterleben.
Die ganze Geschichte ist außerdem schlüssig aufgebaut, glaubhaft und so spannend, dass sie mich doch einige Male tief durchatmen ließ.

Das Buch ist absolut empfehlenswert und ich hoffe auf noch weitere Bücher dieses Autors.
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88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender historischer Krimi ... 26. April 2008
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mal wieder ein sehr schöner, gut recherchierter historischer Roman mit Kriminalgeschichte...
Zur Abwechslung in den Zeiten von Iny Lorentz und Co. steht hier mal ein Mann im Mittelpunkt. Der Henker von Schongau, Jakob Kuisl, Vorfahr des Autors, führt ein hartes Leben. Das Töten ist sein Beruf, die Verachtung und Furcht der Menschen gehört zu seinem Dasein...
Der Autor hat versucht, sich in seinen Ahnen hinein zu versetzen und hat das meiner Meinung nach, sehr gut hinbekommen. Zwar wird man nie erfahren, ob der echte Henker wirklich so ein Mensch war, wie hier beschrieben, aber zumindest erhofft man es und kann es sich gut vorstellen.
Die Mordfälle, die Ermittlungen des Henkers, seiner Tochter und des jungen Medicus wirken authentisch und lösen sich am Ende logisch auf.

Das ganze Buch über reißt die Spannung nicht ab, bereits der Prolog fesselt und es wird nie langweilig. Der Autor hat genau das richtige Maß an Information gefunden und baut diese gekonnt in seine Geschichte ein. Aus der Sicht des Henkers alles mitzuerleben, war sehr interessant und stimmt nachdenklich.
Alle Figuren haben das gewisse Etwas, egal ob gut oder böse und ich freue mich, dass es einen zweiten Roman um den Henker Jakob Kuisl und seine Familie geben wird. Der steht schon jetzt auf meiner Wunschliste...
Ein historischer Kriminalfall, den ich nur empfehlen kann!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Leseperle unter den historischen Romanen 25. April 2011
Von robby-lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Für mich war "Die Henkerstochter"von Oliver Pötzsch wirklich ein Stern am Himmel des historischen Romans und ich hätte gerne mehr Sterne vergeben.Fundiertes Hintergrundwissen, vor allem auch was die Hexenverfolgung und den Hexenwahn angeht, gepaart mit einer spannenden Geschichte, macht diesen Roman zu einer Perle dieses Genres.

Die Geschichte spielt nach dem dreizigjährigen Krieg in der bayrischen Stadt Schongau, nahe Augsburg. Aus dem Lech wird ein sterbender Junge gezogen, der nicht nur viele Messerstiche aufweist,sondern auch eine Tätowierung auf der Schulter. Da man für jedes Verbrechen gleich einen Täter braucht und die Tätowierung in Unkenntnis der damaligen Zeit für viele gleich mit Aberglauben und Occultismus zu tun hatte, wird gleich die Hebamme des Ortes in der Fronfeste festgesetzt und der Henker des Ortes bekommt den Auftrag mit allen Mittel der Folter für ein möglichst baldiges Geständnis der "Hexe"zu sorgen

Jakob Kuisl, der Henker ist allerdings, genauso wie Simon, der Sohn des Stadtmedicus, von der Unschuld der Hebamme überzeugt und sie ahnen , dass mit der Hinrichtung der Hebamme, von einem anderen Verbrechen abgelenkt werden soll. Als dann noch andere Kinder sterben, die ebenfalls ein Mal auf der Schulter haben, steigert sich die Angst in der Stadt zur Hysterie und der Henker wird gezwungen mit der Folter zu beginnen.
Zugleich macht er sich mit Simon auf die Suche nach dem wahren Verbrecher.

Diesen spannenden und historisch korrekten Roman, sollte man sich als Liebhaber solcher Bücher nicht entgehen lassen.Flüssig geschrieben und durchgehend spannend, beinhaltet dieser Roman nicht nur einen Krimi, sondern was ihn für mich so besonders gemacht hat, war die historisch korrekte Überlieferung der Aspekte der Hexenverfolgung und des Hexenwahns im 17.Jahrhundert.
Da ich selbst in unserer Stadt Stadtführungen, insbesondere über die Hexenverfolgung gemacht habe,weiss ich, wann Klischees zu diesem Thema auftauchen und wann es sich um Tatsachen handelt, und dieser Roman läßt ein gutes Bild der damaligen Zeit wiederaufleben und den Leser den Hexenwahn samt Aberglauben dieser Zeit miterleben.
Die ganze Geschichte ist außerdem schlüssig aufgebaut, glaubhaft und so spannend, dass sie mich doch einige Male tief durchatmen ließ.

Das Buch ist absolut empfehlenswert und ich hoffe auf noch weitere Bücher dieses Autors.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannend
Spannend bis zum Ende, gut, dass man nicht in der Zeit gelebt hat. Willkür der "Obrigen" ohne Ende, obwohl, ist es heute anders
Vor 1 Tag von Günni veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend und kurzweilig
Für Liebhaber historischer Romane absolut empfehlenswert. Handlung klar strukturiert und spannend erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jürgen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke ins Mittelalter
Interessant über Schongau und die Gegend und das Leben, die Sitten und Gebräuche im Mittelalter zu lesen vor dem Hintergrund einer Kriminalgeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von muc81245 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Buch
Ein wirklich gutes Buch ohne zu martialisch zu sein. Nettes Buch, um damit ein Flug oder einen Abend im Hotel zu verbringen.
Vor 2 Monaten von Apple rules veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Henkerstochter
Habe ich schon bessere gelesen. Auch kein besonders guter Stil.
Würde kein zweites Buch von dem Autoren lesen.
Monika Harmelink
Vor 3 Monaten von Monika Harmelink veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Henkerstochter
Das Buch ist sehr spannend und man kann kaum aufhören zu lesen. Nebenbei erfährt man noch
etliche geschichtliche Hintergründe aus der Henkerszeit. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Max aus Ro veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Henkerstochter Teil 1
Die Geschichte ist stimmig und von der 1.bis zur letzten Seite spannend. Sie gibt auch gute Einblicke in die Geschicht in jenem Jahrhundert.
Vor 3 Monaten von Baerbel Legies veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon!
Ein sehr spannendes Hörbuch. Wir haben das Hörbuch zufällig entdeckt und waren sehr begeistert, dass es in der Nähe unserer Heimat spiel. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von pfaffenwinkel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Echt gut!
Echt gut!
Hat alles gepasst, super und wie ich es mir vorgestellt habe, könnte eigentlich nicht besser sein, top, echt!
Vor 4 Monaten von Stephan Busenkell veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Oliver Pötzsch - Die Henkerstochter
Anno 1659. In der bayerischen Stadt Schongau wird ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen.
Beim Untersuchen des Sterbenden wird ein Zeichen an seinem Körper gefunden,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von hasewue veröffentlicht
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