Nun habe ich es auch gerade ausgelesen, und bedauere außerordentlich,das dieses eigentlich interessante und belegte geschichtliche Ereignis, so aus dem Ruder läuft.
Der Angang ist spannend und gut geschrieben, aber es traten bei mir dann schon die ersten Fragen auf: erst nach langer Zeit der Flucht liest man Trotas Gedanken zu ihrem zurückgelassenen Sohn- und dann begleitet Alas Wolfshund sie auf der Flucht-wo ist er abgeblieben? Er taucht plötzlich nicht mehr auf-oder habe ich da etwas überlesen ? Nach dem ersten Drittel wird die Geschichte wirklich mehr als fragwürdig-platt und liest sich sehr unecht...Ich habe bis zum Schluß durchgehalten,aber dieser Schreibstil ist nicht mein Ding...nochmals -schade,zumal sich die Autorin wirklich viel Wissen um diese Zeit und dieses Ereignis angelesen hat...