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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Heilerin Kathryn Swinbrooke - Band 5, 26. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Heilerin von Canterbury und die Bruderschaft des Todes: Roman (Taschenbuch)
England zur Zeit der Rosenkriege: Der Mönch Roger Atworth stirbt unter mysteriösen Umständen. Nachdem er begraben wird, ereignen sich an seinem Grab angeblich Wunder. Schnell wird die Forderung nach Selig- und Heiligsprechung laut. Der Erzbischof von Canterbury bittet die Heilerin Kathryn Swinbrooke, in diesem Fall den Advocatus Diaboli zu spielen und Beweise zu erbringen, die gegen eine Seligsprechung sprechen. Doch Kathryn muss in diesem Fall sehr vorsichtig agieren, ist doch Herzogin Cecily, die Mutter König Edwards IV., eine Vertraute des verstorbenen Mönchs. Colum Murtagh, der Sonderbeauftragte des Königs, hat derweil ganz andere Probleme. Ein englischer Spion, der mit wichtigen Neuigkeiten aus Frankreich kam, wurde ermordet. Nun muss Colum auf eigene Faust ermitteln, ob es am englischen Hof einen Verräter gibt... Celia L. Grace alias Paul Doherty / Harding hat erneut einen spannenden Roman mit der sympathischen Kathryn abgeliefert. Rattenplage, Mord und Verrat suchen das mittelalterliche Canterbury heim. Nebenbei wird dem Leser noch Wissen über Heilkräuter und die damaligen Behandlungsmethoden vermittelt. Nur leider gelingt es dem Autoren diesmal nicht, die Auflösung hieb- und stichfest zu gestalten. Zumindest ein Teil der Lösung war für mich nicht klar nachvollziehbar. Trotzdem empfehlenswert, besonders für Fans der Reihe: 1.Die Heilerin von Canterbury, 2.Die Heilerin von Canterbury sucht das Auge Gottes, 3.Die Heilerin von Canterbury und der Becher des Todes, 4.Die Heilerin von Canterbury und das Buch des Hexers, 5.Die Heilerin von Canterbury und die Bruderschaft des Todes.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kathryn als Advocatus Diaboli - toll!, 22. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Heilerin von Canterbury und die Bruderschaft des Todes: Roman (Taschenbuch)
Die Reihe um Kathryn Swinbrooke und Colum Murtagh gehört zu meinen absoluten Favoriten! Celia L. Grace alias Paul Doherty ist einer der besten, wenn es um das mittelalterliche England geht: Kathryn erhält vom Erzbischof von Canterbury den Auftrag, als Advocatus Diaboli" den Beweis zu erbringen, dass das Leben, der Tod und die sog. Wunder die nach dem Tod des Beichtvaters der Mutter des Königs - Roger Atworth - geschahen, keine Selig- bzw. Heiligsprechung rechtfertigen. Der Mutter des Königs ist aber sehr an der Seligsprechung gelegen, zumal Atworth von Geheimnissen wußte, die niemals an die Öffentlichkeit dringen dürfen. Kathryn begibt sich für einige Tage in das Gästehaus des Klosters, um besser ermitteln zu können und begibt sich damit gleichzeitig in große Gefahr.... Wie in allen Büchern um Kathryn und Colum werden eine Menge falsche Fährten gelegt. Was mich aber am meisten in dieser Serie fasziniert, sind die Beschreibungen des mittelalterlichen Lebens und der Personen. Und das gelingt Celia L. Grace alias Paul Doherty einfach grandios! Fazit: Sicherlich kein Roman für Thriller Fans. Aber wem eine wunderbar erzählte mittelalterliche Kriminalgeschichte mit Schurken, Verrätern und Bösewichten gefällt, dem gefällt dieses Buch sicherlich auch!
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4.0 von 5 Sternen
Nicht ganz so gut wie die ersten vier Bände, 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Heilerin von Canterbury und die Bruderschaft des Todes: Roman (Taschenbuch)
Der fünfte Band der Serie führt Kathryn in die hohe Politik und in die Welt von Spionage und Gegenspionage. Cecily von York, die Mutter von König Edward IV., will ihren verstorbenen Beichtvater heilig sprechen lassen, der unlängst in einem Kloster in Canterbury starb. In Wahrheit will sie herausfinden, ob ihm jemand vor seinem Tode seine (und ihre!) Geheimnisse entrissen hat. Kathryn, die man in die Rolle des advocatus diaboli mehr gedrängt hat, als daß sie diese freiwillig übernahm, stößt auf allerlei Merkwürdigkeiten. Und je mehr ihre Ermittlungen fortschreiten, desto mehr häufen sich die Todesfälle in der Umgebung des Verstorbenen. Der fünfte Band der Serie liest sich zwar recht flüssig, von der Handlung her ist er mit den ersten vieren aber nicht zu vergleichen. Es fehlt das Lokalkolorit der ersten Bände, es fehlen die bissigen Kommentare von Thomasina. Das Personal der "großen weiten Welt" kann das nicht ersetzen.
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