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Kommentar: 18,8 x 12,0 x 3,0 cm, Taschenbuch Ullstein Taschenbuch, 04.12.2008. 496 Seiten Gute Bücher für einen guten Zweck! Mit Rechnung und ausgewiesener Mwst.
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Die Hebamme von Wien Taschenbuch – 4. Dezember 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (4. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548280048
  • ISBN-13: 978-3548280042
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.143 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Beate Maly, geboren in Wien, ist Autorin zahlreicher Kinderbücher, Sachbücher und historischer Romane. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Wien.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 28. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Kurzfassung: Eine Zeitreise in die Wirren eines Krieges mit tiefem Einblick in die damalige Zeit. Hervorragend erzählt!

Basierend auf fundierten Recherchen, beschreibt die Autorin in diesem Buch die Geschichte zweier Hebammen. Diese setzen sich Ende des 17. Jahrhunderts gegen die Ungerechtigkeiten der 2. Türkenbelagerung Wiens, aber für jedes einzelne Menschenleben ein. Dabei riskieren sie nicht nur einmal ihr eigenes Leben. Sie schrecken dabei auch nicht vor der Gefahr zurück, als Hexen verbrannt zu werden.
Ich empfehle jedem dieses Buch, da es interessant, spannend und mit unglaublicher atmosphärischer Dichte geschrieben ist. Beate Maly hat einen unverblümt, fesselnden und vor allem erlebbaren Schreibstil. ,So muss es damals tatsächlich gewesen sein!' "Die Hebamme von Wien" ist ein Buch, in dem man sich gleich zu Anfang verlieren kann, in dessen Faszination man versinkt und von dessen Figuren man nachts träumt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kathrin Brendel am 14. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Dieser historische Roman ist empfehlenswert.Wenn man bedenkt , dass die Autorin bis zu diesen Roman -Kinderbücher schrieb, hat sich der Abstecher in die Welt der Historischen Romane echt gelohnt.
Das Buch liest sich von Beginn an sehr gut.Man spürt das die Autorin gut recheriert hat und die Romanhelden auch top gewählt hat.
Ich hoffe das Beate Maly noch ein, zwei Romane mit ähnlichen Hintergrund schreibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Schwirtz am 12. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
... gab es Gott sei Dank immer schon. die Hebamme Anna aus Wien ist so eine. Stark, unbeugsam und schwierig (vor allem für die Männer) geht sie ihren Weg durch ein belagertes, armes Wien. Und sie geht siegreich aus dieser schwierigen Zeit. Wunderbar hat Beate Maly diese Zeitepoche beschrieben. Mir ist dieses Buch zufällig in die Hände gefallen und ich hab es nur deshalb gelesen, weil ich die Geschichte einer Hebamme aus dem Jahr 1683 lesen wolle. Dass dabei äußerst brisante, auch politische Themen, die zufälligerweise momentan (oder vielleicht seit 300 Jahren) aktuell sind beschrieben werden, damit habe ich nicht gerechnet. Die Türkenbelagerung, der (teilweise schreckliche) Einfluss der christlichen Kirche, Abtreibung und vieles mehr ... sehr gut recherchiert und wunderbar aufbereitet. Ein ganz tolles Buch!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 6. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Auf dem Wiener Flughafen hab ich mir letztens dieses Buch gekauft. In letzter Zeit komme ich kaum noch zum Lesen, aber so ab und zu wenn ein Buch mich echt fesselt werden meine Kinder erbarmungslos abgewimmelt bis Mama das Buch durch hat. So war es also auch bei diesem Buch.

Anna und ihre Tante sind Hebammen in einer Zeit in der sich nicht nur die medizinischen Kenntnisstand auf einem historischen Tiefstand befand, sondern das Mindern von koeperlichem Leiden (vor allem wenn es Frauen betraf) von der Kirche mit groesstem Mistrauen betrachtet wurde. Es wird also staendig gefaehrlich fuer die zwei mutigen Frauen (die natuerlich zufaellig nicht nur gute Heilerinnen sind, sondern sich auch weigern sich an die damals herrschenden Moralvorstellungen anzupassen).

Da ich historisch nicht besonders gut unterlegt bin, kann ich nicht beurteilen ob das alles einigermassen recherchiert ist, aber ich hatte zumindestens das Gefuehl viel dazu zu lernen ueber das Leben im mittelalterlichen Wien und vor allem wie es bei so einer Belagerung (durch die Tuerken) zuging.

Im grossen und ganzen sind die Guten gut und die Boesen boese ... also wie es sich fuer ein nicht allzu anstrengendes Buch gehoert. Aber die Figuren sind vielfaeltig, so dass es interessant bleibt und man gewinnt sie lieb so dass es (ebenfalls wie es sich gehoert) am Ende schwer faellt Abschied zu nehmen.
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Format: Taschenbuch
Wien im Jahre 1683. Es herrscht eine Zeit, in der die Rechte der Frauen dürftig und der Aberglaube groß waren. Außergewöhnliche Fähigkeiten oder auch nur ungewöhnliches Geschick in der Ausübung einer Tätigkeit werden besonders bei Frauen nicht gerne gesehen und sehr rasch mit Hexerei und Teufelswerk in Verbindung gebracht. Beate Maly erzählt in ihrem historischen Roman Die Hebamme von Wien" von Theresa Zapf, die gemeinsam mit ihrer Nichte Anna Stöckl viel Gutes bewirkt und trotz striktem Verbots seitens der Kirche bei Problemgeburten eine neue Erfindung einsetzt: die Geburtszange. Durch diesen Einsatz riskieren die Frauen ihr Leben, wagen es aber aus Mitleid mit den Gebärenden und ihren Kindern dennoch. Ein zweiter Erzählstrang bringt dem Leser die Geschichte des aus der Toskana stammenden Juristen Lorenzo Martecelli, der im Dienste Graf Starhembergs steht, nahe. Lorenzos Vater, der vor seiner Emigration als Karl Kaltenberg in Wien lebte, besitzt ein großes Weingut in Italien und die Tatsache, dass er den sehnlichsten Wunsch seines Sohnes, das Weingut zu übernehmen, ignorierte und ihn zur Ausbildung als Jurist zwang, vergrößerte die Distanz zwischen Vater und Sohn. Eine arrangierte Verehelichung mit einer verarmten Adelstochter trieb Lorenzo letztendlich in die Flucht - und er landete ausgerechnet in der Geburtsstadt seines Vaters. In Wien kreuzen sich auch die Wege von Anna und Lorenzo, denen im Roman das Hauptaugenmerk gilt. Die Autorin zeichnet ein höchst authentisches Bild vom Alltagsleben der Wiener Bevölkerung in dieser Zeit und veranschaulicht deutlich das Grauen des Krieges.Lesen Sie weiter... ›
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