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Die Hebamme


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Produktinformation

  • Darsteller: Josefine Preuß, Lisa Maria Potthoff, Andreas Pietschmann, Alicia Rittberg, Axel Milberg
  • Regisseur(e): Hannu Salonen
  • Komponist: Marcel Barsotti
  • Künstler: Oliver Berben, Dieter Salzmann, Thorsten Wettcke, Janne Birck, Jochen Ketschau, Wolf Siegelmann, Marco Pav D'Auria, Brigitte Dettling, Mai Seck, Janett Didik, Jana Karen, Jan Ehlert
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 27. März 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00IEY9QJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.753 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Von Kindesbeinen an ist die 19-jährige Gesa (Josefine Preuß) fasziniert von der Kunst der Geburtshilfe und träumt davon den Hebammeneid abzulegen. Nach dem Tod ihrer Mutter macht sich Gesa auf den Weg in die Universitätsstadt Marburg, um bei der angesehenen Stadthebamme Elgin Gottschalk (Lisa Maria Potthoff) in die Lehre zu gehen. Doch Elgin weist Gesa zurück. So bleibt ihr keine andere Wahl, als ihre Ausbildung zur Hebamme in Marburgs "Gebärhaus" zu absolvieren, wo unverheiratete, schwangere Frauen unter teils unwürdigen Bedingungen als Studienobjekte ausgenutzt werden. Ohne Rücksicht auf Schamgefühle und Schmerzen der Schwangeren lehrt der renommierte Medicus, Professor Kilian (Axel Milberg), angehenden Medizinern und Hebammenschülerinnen am lebenden Objekt die Vorgänge während der Schwangerschaft und bei der Geburt.
 
Zu Gesas engsten Vertrauten werden ihre Mitschülerin Lotte (Alicia von Rittberg) und der Leiter des anatomischen Instituts des Hauses, Dr. Clemens Heuser (Andreas Pietschmann). Er ist fasziniert von seinem Beruf und betrachtet die Toten mit ganz eigenen Augen. Wie durch einen glücklichen Zufall verschafft ihm eine mysteriöse Selbstmordserie immer neue Untersuchungsobjekte. Doch was steckt hinter der rätselhaften Selbstmordserie?
 
Die Hebamme basiert auf dem Bestsellerroman von Kerstin Cantz. Die Titelrolle spielt Josefine Preuß (Türkisch für Anfänger). Neben ihr konnten Lisa Maria Potthoff, Axel Milberg, Alicia von Rittberg und Andreas Pietschmann gewonnen werden. Als Produzent des Historienfilms zeichnet sich Oliver Berben verantwortlich. Die Regie übernahm Hannu Salonen.

VideoMarkt

Marburg 1799: Die junge Gesa ist in die Universitätsstadt gekommen, um Hebamme zu werden. Doch die Stadthebamme Elgin Gottschalk, bei der sie in die Lehre gehen möchte, weist die junge Frau zurück. Gesa, fest entschlossen, ihr Ziel trotzdem zu erreichen, bewirbt sich enttäuscht im "Gebärhaus". Hier entbinden mittellose oder unverheiratete Frauen, während der renommierte Medicus Professor Kilian sie als willkommene Studienobjekte für seine Studenten benutzt. Gesa ist entsetzt über die menschenunwürdigen Praktiken im Gebärhaus. Vertraute findet sie in ihrer fröhlichen Kollegin Lotte und Dr. Clemens Heuser, dem jungen Leiter des anatomischen Institutes. Gesa und Clemens empfinden bald mehr füreinander und planen eine gemeinsame Zukunft. Da macht in Marburg eine furchtbare Nachricht die Runde. Die vermeintliche Selbstmordserie, die die Stadt seit Monaten in Atem hält und Clemens' Leichensammlung ständig vergrößerte, war offenbar gar keine. Die vielen Toten wurden Opfer eines grausamen Mörders...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friederike F. am 26. März 2014
Format: DVD
Die Romanvorlage mag unterhaltsam und spannend sein, der Film allerdings... nunja.

Wo anfangen bei all dem Chaos?
Es beginnt schonmal damit, dass das Intro eine ziemlich offensichtlich und außerdem noch schlecht abgekupferte Version des "From Hell"-Intros ist. Dies wiederum -muss man dem Film immerhin zugestehen- passt zum konsequent durchgezogenen "Jack the Ripper"-Motiv; ob dies allerdings durch die Romanvorlage vorgegeben war, kann man mal dahingestellt sein lassen.
Wer am Ende der Bösewicht unter Cape und Ledermaske ist, ist erfreulicherweise nicht schon vor der ersten Werbepause (also in der ersten halben Stunde) ersichtlich. Dies kann man aber wohl kaum dem Film, als mehr Kerstin Cantz's Roman zu Gute halten. Die sogenannten "sinnvollen Streichungen, bzw Änderungen für den Bildschirm" wie die Sexszenen im Wald und im Heu oder die wilde Ehe in der Hauptfigur Gesa und ihr Anatom leben, rauben -so denn noch welche besteht- dem Film die letzte Glaubwürdigkeit.

Film-handwerklich ist die Umsetzung größtenteils in Ordnung. Allerdings wird hier mit zu vielen "Stilmitteln" jongliert (Ich-Erzählstimme aus dem Off, verzerrtes Sepia-Traumbild, schnelle Wechselblenden zwischen paralelllaufenden Handlungen, etc. etc. etc.), was schnell überladen wirkt und den Zuschauer mit der Frage zurück lässt, wieso das Produktionsteam keine stringente Linie verfolgen will. Was die Mordszenen angeht oder die Folter(visionen), muss ich sagen, dass sie nicht nur immer wieder einen massiven Bruch mit dem Resttempo des Films darstellen, sie kommen auch völlig unmotiviert und übertrieben daher. Tja, und dann auch noch Rockmusik und Synthi-Soundeffekte darunter zu legen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Das M. am 18. Oktober 2014
Format: DVD
... typisch Sat.1 Müll!
Unglaubwürdig, peinlich! Und zwischendurch Rammstein-artige Musik!
Ich liebe Josephine Preuss - sie hat ihre Aufgabe, so gut es ging gemacht, wie auch Axel Milberg. Aber die Geschichte... die Umsetzung, das viele Filmblut, hier wurde wirklich alles übertrieben, dass es wirklich peinlich war.
Aber Sat1 Ko-Produktion. Was will man anderes erwarten?
Was hätte man tolles aus diesem Film machen können. Aber Sat1 hat scheinbar auch nur dumme Zuschauer die man mit übertriebenen Bildern pentrieren muss! (Da sie schon so übersättigt und abgestumpft sind!)
Aber... ich habe gut reden ohne Fernseher! Bin daher wohl solche übertriebenen Bilder und billige Handlungen nicht gewohnt! Für Preuss Fans - ok! Ansonsten - muss nicht sein!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hazel am 26. März 2014
Format: DVD
Zugegeben, schlecht ist der Film nicht gemacht und die Darsteller spielen ihre Rolle gut (oder weniger gut). Am besten gefiel mir die Leistung von Josefine Preuß. Sie verstand es meiner Meinung nach recht gut, ihrer Rolle gerecht zu werden. Die Darstellerin von Elgin Gottschalk kannte dagegen anscheinend nur den einen Gesichtsausdruck, den man von Anfang bis Ende des Filmes sehen konnte. Nur mal so zum Beispiel.

Der Film an sich... Nun ja... Vom Hocker hat er mich nicht gerissen. Es gibt im Film ein paar Dinge, wo ich schon als Historiker-Laie sagen muss, dass es zur damaligen Zeit wohl kaum so zugegangen sein kann, wie hier gezeigt wurde. Da haben anscheinend einige Aspekte, die für unsere Zeit selbstverständlich sind, aber damals undenkbar waren, Einfluss ins Drehbuch gefunden. Die "Wilde Ehe" von Gesa und Clemens, z.B., an der im Film keiner Anstoß nimmt, so als wäre das für die damalige Zeit völlig normal. Kann ich mir nicht vorstellen.

Die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge haben mir auch nicht so zugesagt. Das war zuviel von allem. Zwar sind sie irgendwo alle miteinander verbunden, aber wenn man hier auf ein paar verzichtet hätte, wäre das vermutlich besser gewesen.
Zumal die Aufdeckung des Mörders und sein Motiv in den letzten 8 Minuten des Films im Schnelldurchlauf passiert. Quasi nach dem Motto "Ach, da war ja noch was!". Dafür, dass der Film fast 2 Stunden geht... "Spannung bis zum Schluss" scheint hier wortwörtlich genommen wurden zu sein.

Ich habe gelesen, dass einige explizite Filmszenen im eigentlichen Buch gar nicht vorkommen. Überraschen tut mich das nicht sonderlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G.G. am 29. April 2014
Format: DVD
Der Film an sich war gut, interessantes Thema aber die Schauspieler... unglaubwürdig gespielt, man nimmt ihnen ihre Rolle zu keiner Zeit ab. Schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weiblich 23 am 10. April 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Sehr interesanter Mittelalter Film. Zeigt die Geburten im Mittelalter, als alles noch etwas herzlos zuging. Nimmt ein Ende mit dem keiner rechnet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris Seify am 29. Oktober 2014
Format: DVD
Die Geschichte spielt im Mittelalter und schildert die harte Zeit und die schlimmen Umstände, wie sie für Mädchen in dieser Zeit üblich waren, sehr anschaulich und unterhaltsam, anhand eines jungen Mädchens, was sich, entgegen aller widrigen Umstände, zur Hebamme ausbilden läßt
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Von Lothar Hitzges am 21. August 2014
Format: DVD
Nach dem Tod ihrer Mutter geht Gesa nach Marburg und möchte sich dort als Hebamme ausbilden lassen. Sie hat ein Schreiben ihrer Mutter für die dortige Stadthebamme Elgin Gottschalk dabei. Aber Elgin schickt sie trotzdem fort.

Gesa beginnt eine Ausbildung im Gebärhaus und lernt eine Menge Leute kennen. In der Stadt Marburg häufen sich die Selbstmorde. Dann stellt sich heraus, dass es sich Morde handelt. Der Landstreicher Konrad wird verdächtigt die Taten begannen zu haben.

Die Geschichte birgt mehre Geheimnisse. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringt taffe zeitgenössische Figuren hervor. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern einen sehenswerten Genrefilm ab.
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