Menge:1
Die Hebamme [Blu-ray] ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 29. Details
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 0,50 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Die Hebamme [Blu-ray]
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Die Hebamme [Blu-ray]


Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
37 neu ab EUR 8,00 5 gebraucht ab EUR 5,18

LOVEFiLM DVD Verleih

Die Hebamme auf Blu-ray bei LOVEFiLM DVD Verleih ausleihen.
EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Die Hebamme [Blu-ray] + Die Pilgerin [Blu-ray] + Die Wanderhure - Trilogie (+ DVD) [Blu-ray]
Preis für alle drei: EUR 37,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Josefine Preuß, Axel Milberg, Andreas Pietschmann, Alicia von Rittberg, Lisa Maria Potthoff
  • Regisseur(e): Hannu Salonen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 27. März 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00IEY9QE0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.728 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Von Kindesbeinen an ist die 19-jährige Gesa (Josefine Preuß) fasziniert von der Kunst der Geburtshilfe und träumt davon den Hebammeneid abzulegen. Nach dem Tod ihrer Mutter macht sich Gesa auf den Weg in die Universitätsstadt Marburg, um bei der angesehenen Stadthebamme Elgin Gottschalk (Lisa Maria Potthoff) in die Lehre zu gehen. Doch Elgin weist Gesa zurück. So bleibt ihr keine andere Wahl, als ihre Ausbildung zur Hebamme in Marburgs "Gebärhaus" zu absolvieren, wo unverheiratete, schwangere Frauen unter teils unwürdigen Bedingungen als Studienobjekte ausgenutzt werden. Ohne Rücksicht auf Schamgefühle und Schmerzen der Schwangeren lehrt der renommierte Medicus, Professor Kilian (Axel Milberg), angehenden Medizinern und Hebammenschülerinnen am lebenden Objekt die Vorgänge während der Schwangerschaft und bei der Geburt.
 
Zu Gesas engsten Vertrauten werden ihre Mitschülerin Lotte (Alicia von Rittberg) und der Leiter des anatomischen Instituts des Hauses, Dr. Clemens Heuser (Andreas Pietschmann). Er ist fasziniert von seinem Beruf und betrachtet die Toten mit ganz eigenen Augen. Wie durch einen glücklichen Zufall verschafft ihm eine mysteriöse Selbstmordserie immer neue Untersuchungsobjekte. Doch was steckt hinter der rätselhaften Selbstmordserie?
 
Die Hebamme basiert auf dem Bestsellerroman von Kerstin Cantz. Die Titelrolle spielt Josefine Preuß (Türkisch für Anfänger). Neben ihr konnten Lisa Maria Potthoff, Axel Milberg, Alicia von Rittberg und Andreas Pietschmann gewonnen werden. Als Produzent des Historienfilms zeichnet sich Oliver Berben verantwortlich. Die Regie übernahm Hannu Salonen.

VideoMarkt

Marburg 1799: Die junge Gesa ist in die Universitätsstadt gekommen, um Hebamme zu werden. Doch die Stadthebamme Elgin Gottschalk, bei der sie in die Lehre gehen möchte, weist die junge Frau zurück. Gesa, fest entschlossen, ihr Ziel trotzdem zu erreichen, bewirbt sich enttäuscht im "Gebärhaus". Hier entbinden mittellose oder unverheiratete Frauen, während der renommierte Medicus Professor Kilian sie als willkommene Studienobjekte für seine Studenten benutzt. Gesa ist entsetzt über die menschenunwürdigen Praktiken im Gebärhaus. Vertraute findet sie in ihrer fröhlichen Kollegin Lotte und Dr. Clemens Heuser, dem jungen Leiter des anatomischen Institutes. Gesa und Clemens empfinden bald mehr füreinander und planen eine gemeinsame Zukunft. Da macht in Marburg eine furchtbare Nachricht die Runde. Die vermeintliche Selbstmordserie, die die Stadt seit Monaten in Atem hält und Clemens' Leichensammlung ständig vergrößerte, war offenbar gar keine. Die vielen Toten wurden Opfer eines grausamen Mörders... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hazel am 26. März 2014
Format: DVD
Zugegeben, schlecht ist der Film nicht gemacht und die Darsteller spielen ihre Rolle gut (oder weniger gut). Am besten gefiel mir die Leistung von Josefine Preuß. Sie verstand es meiner Meinung nach recht gut, ihrer Rolle gerecht zu werden. Die Darstellerin von Elgin Gottschalk kannte dagegen anscheinend nur den einen Gesichtsausdruck, den man von Anfang bis Ende des Filmes sehen konnte. Nur mal so zum Beispiel.

Der Film an sich... Nun ja... Vom Hocker hat er mich nicht gerissen. Es gibt im Film ein paar Dinge, wo ich schon als Historiker-Laie sagen muss, dass es zur damaligen Zeit wohl kaum so zugegangen sein kann, wie hier gezeigt wurde. Da haben anscheinend einige Aspekte, die für unsere Zeit selbstverständlich sind, aber damals undenkbar waren, Einfluss ins Drehbuch gefunden. Die "Wilde Ehe" von Gesa und Clemens, z.B., an der im Film keiner Anstoß nimmt, so als wäre das für die damalige Zeit völlig normal. Kann ich mir nicht vorstellen.

Die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge haben mir auch nicht so zugesagt. Das war zuviel von allem. Zwar sind sie irgendwo alle miteinander verbunden, aber wenn man hier auf ein paar verzichtet hätte, wäre das vermutlich besser gewesen.
Zumal die Aufdeckung des Mörders und sein Motiv in den letzten 8 Minuten des Films im Schnelldurchlauf passiert. Quasi nach dem Motto "Ach, da war ja noch was!". Dafür, dass der Film fast 2 Stunden geht... "Spannung bis zum Schluss" scheint hier wortwörtlich genommen wurden zu sein.

Ich habe gelesen, dass einige explizite Filmszenen im eigentlichen Buch gar nicht vorkommen. Überraschen tut mich das nicht sonderlich.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Das M. am 18. Oktober 2014
Format: DVD
... typisch Sat.1 Müll!
Unglaubwürdig, peinlich! Und zwischendurch Rammstein-artige Musik!
Ich liebe Josephine Preuss - sie hat ihre Aufgabe, so gut es ging gemacht, wie auch Axel Milberg. Aber die Geschichte... die Umsetzung, das viele Filmblut, hier wurde wirklich alles übertrieben, dass es wirklich peinlich war.
Aber Sat1 Ko-Produktion. Was will man anderes erwarten?
Was hätte man tolles aus diesem Film machen können. Aber Sat1 hat scheinbar auch nur dumme Zuschauer die man mit übertriebenen Bildern pentrieren muss! (Da sie schon so übersättigt und abgestumpft sind!)
Aber... ich habe gut reden ohne Fernseher! Bin daher wohl solche übertriebenen Bilder und billige Handlungen nicht gewohnt! Für Preuss Fans - ok! Ansonsten - muss nicht sein!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emma Peel am 14. Juni 2014
Format: DVD
Ich weiß nicht recht, woran es liegt. Die vorige Rezension hat schon einige Punkte angesprochen.
Die Deutschen können einfach kein historischen Vorlagen verfilmen, kein Vergleich zu BBC-Produktionen.
Diese billigen Fehler, die einem guten Regisseur sofort auffallen müssten. Der "Landstreicher", der die
Leichen liefert, hat bei seiner ersten Festnahme ein blendend weißes Hollywoodgebiss, später nicht mehr.
Lottes grauenvoll strangulierter Hals ist schon wenig später wieder makellos.
Die "Haushebamme" (dreckig, struppig, versoffen wie ein Dickens-Bösewicht) wirkt bei ihrem ersten Auftritt
nicht überzeugend, vielleicht liegt es am Mascara?
Die Momente zwischen Gesa und ihrem "Anatom" prickeln nicht, wirken abgespult.
Ach ja, da war doch noch was. Richtig, die Szene im Film, in der der geflohene Verdächtige dem
im Heu eifrig kopulierenden Pärchen die Kleider stiehlt und jeder aufmerksame Zuschauer denkt: Oh Gott,
müssen sie jetzt nackt nach Haus laufen? Die Antwort auf diese Frage bleibt der Fantasie der Zuschauer überlassen!
Zudem finde ich das Alter der Schauspieler nicht richtig gewählt. Gesas Mutter kann höchstens 10 Jahre älter sein als
sie und ihre Halbschwester, die ungefähr gleichaltrig mit ihrer Mutter sein müsste, ist ebenfalls zu jung.
Ich finde es so ärgerlich, wenn soviel Geld ausgegeben wird für ein so armseliges Ergebnis.
Das hätte man besser hinkriegen können mit ein bisschen mehr Liebe zum Detail oder überhaupt mit ein bisschen
mehr Liebe.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friederike F. am 26. März 2014
Format: DVD
Die Romanvorlage mag unterhaltsam und spannend sein, der Film allerdings... nunja.

Wo anfangen bei all dem Chaos?
Es beginnt schonmal damit, dass das Intro eine ziemlich offensichtlich und außerdem noch schlecht abgekupferte Version des "From Hell"-Intros ist. Dies wiederum -muss man dem Film immerhin zugestehen- passt zum konsequent durchgezogenen "Jack the Ripper"-Motiv; ob dies allerdings durch die Romanvorlage vorgegeben war, kann man mal dahingestellt sein lassen.
Wer am Ende der Bösewicht unter Cape und Ledermaske ist, ist erfreulicherweise nicht schon vor der ersten Werbepause (also in der ersten halben Stunde) ersichtlich. Dies kann man aber wohl kaum dem Film, als mehr Kerstin Cantz's Roman zu Gute halten. Die sogenannten "sinnvollen Streichungen, bzw Änderungen für den Bildschirm" wie die Sexszenen im Wald und im Heu oder die wilde Ehe in der Hauptfigur Gesa und ihr Anatom leben, rauben -so denn noch welche besteht- dem Film die letzte Glaubwürdigkeit.

Film-handwerklich ist die Umsetzung größtenteils in Ordnung. Allerdings wird hier mit zu vielen "Stilmitteln" jongliert (Ich-Erzählstimme aus dem Off, verzerrtes Sepia-Traumbild, schnelle Wechselblenden zwischen paralelllaufenden Handlungen, etc. etc. etc.), was schnell überladen wirkt und den Zuschauer mit der Frage zurück lässt, wieso das Produktionsteam keine stringente Linie verfolgen will. Was die Mordszenen angeht oder die Folter(visionen), muss ich sagen, dass sie nicht nur immer wieder einen massiven Bruch mit dem Resttempo des Films darstellen, sie kommen auch völlig unmotiviert und übertrieben daher. Tja, und dann auch noch Rockmusik und Synthi-Soundeffekte darunter zu legen...
Lesen Sie weiter... ›
6 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen