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Die Haut, in der ich wohne

Antonio Banderas , Marisa Paredes , Pedro Almodovar    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Die Haut, in der ich wohne + Zerrissene Umarmungen + Volver - Zurückkehren
Preis für alle drei: EUR 29,22

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Produktinformation

  • Darsteller: Antonio Banderas, Marisa Paredes, Jan Cornet, Elena Anaya
  • Regisseur(e): Pedro Almodovar
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. März 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006M9ZXH8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.027 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Roberto Ledgard ist eine Ikone der plastischen Chirurgie. In seiner privaten Schönheitsklinik geht der Mad Scientist allerdings einem bizarren Zeitvertreib nach: Einzige Patientin ist eine junge Frau, die Ledgard gegen ihren Willen festhält und immer weiter perfektionieren will, doch gewisse Hautkomponenten wollen ihm einfach nicht gelingen. Als sich eines Nachts der lange verschwundene Sohn von Ledgards Haushälterin Zugang verschafft und dabei nichts Gutes im Schilde führt, wird eine tragische Kette von Ereignissen ausgelöst.

Produktbeschreibungen

Die bildhübsche Vera ist die einzige Patientin in einer Schönheitsklinik, wo sie Tag und Nacht von Professor Roberto Ledgard überwacht wird. Er pflegt ihre Haut wie einen kostbaren Schatz und kontrolliert jeden Schritt, jeden Blick, jede Emotion. Doch wer ist Vera, die so beängstigend Robertos verstorbener Frau ähnelt? Sie hat keine Geschichte und doch scheint ihr Schicksal eng verknüpft mit dem Leben Robertos. Und welche Rolle spielt der junge Mann, der zuletzt beim Betreten der Schönheitsklinik gesehen wurde?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Schuld und Rache 2. Januar 2013
Von Dieter Drewitz TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Eine schöne, schlanke Frau (Elena Anaya) liegt in einem fleischfarbenen Ganzkörperanzug auf einem Bett und liest ein Buch. Über einen Monitor beobachtet der Chirurg (Antonio Banderas) die junge Frau, die so aussieht wie seine eigene, deren Haut bei einem Autounfall verbrannte. Nach jahrelanger Forschung verpasst der angesehene Arzt dem Geschöpf im Labor seines abgeschiedenen Landhaus nach und nach eine makellose künstliche Haut, die gegenüber äußeren Einflüssen wesentlich unempfindlicher sein soll.
Vor ein paar Monaten war die Frau noch jemand Anderes. Im Spiegel, auf dem Bildschirm, im gezeichneten und geschriebenen Tagebuch an der Wand sucht sie ihre Erinnerungen zu erwecken.
Schließlich fragt sie den modernen Frankenstein, der sie erschaffen hat: "Hast du noch etwas, was du verbessern willst?" Er verneint. "Wenn ich fertig bin, was machst du dann mit mir?"

Der Oscar-prämierte spanische Starregisseur und Drehbuchautor Pedro Almodovár ("Sprich mit ihr", "Volver ) hat in seinem kühlen Horrorthriller erneut seinen ständigen Themen wie Identität und Sexualität aufgegriffen. Und wie in den klassischen Horrorfilmen steht auch hier die Frage: Wer ist das Monster; der Arzt oder das geschaffene Wesen?
Die Verfilmung des 1984 erschienene "roman noir" "Mygale" (Vogelspinne) des Franzosen Thierry Jonquet zeigt alle in diesem Film als Ungeheuer und Unschuldige zugleich:
Die geheimnisumwitterte Gefangene,
die treu sorgende Haushälterin (Marisa Paredes), die ihre Kinder aufeinander hetzt,
den verfolgten Kriminellen im Tigerkostüm (Roberto Álamo ) der brutal in den Landsitz eindringt,
den Arzt ohne Ehrfurcht vor dem Schicksal, der sich einen Traum zurecht schnippelt.
"Könntest du bitte etwas ruhiger atmen?", sagt der Horrorchirurg. "Wenn es dich stört, dass ich atme, musst du mich töten", erwidert sein Geschöpf.
Eine Yoga-Lehrerin im Fernsehen erklärt: "Tief drinnen gibt es in jedem Menschen etwas, das man nicht auslachen sollte, aber man muss schon durchtrainiert sein, um da ranzukommen."
Aldomovar ist einer der großen Magier des modernen Kinos. Sein schönster und schockierenster Film zugleich ist für mich „Sprich mit ihr“.
Sein neuester Film huldigt sehr dem Genre-Mix und erreicht so nicht ganz die Tiefe seiner besten Filme. Sehenswert ist er auf alle Fälle!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
MEDIUM (Blu-ray/DVD):

- BILD: gute Schärfe, gutes Schwarz,
- TON: Abstimmung zwischen Dialog und Musik gut, Räumlichkeit nicht groß ausgenutzt
Blu-ray: DTS-HD MA 5.1 in Deutsch
DVD: DD 5.1 in Deutsch
- EXTRAS: Making of, B-Roll, Behind the scenes-Featurette, Interviews mit dem Cast, Teaser, Trailer, TV-Spots (ca. 40 Minuten)

FILM (OHNE SPOILER !):

Regisseur Pedro Almodovar würde ich schon fast als Urgestein des europäischen bzw. spanischen Films bezeichnen aber seine filmische Adaption des gleichnamigen Romans von Thierry Jonquet spaltet mich zum einen in Begeisterung wegen der hochwertigen und gut besetzten Verfilmung, zum anderen in vornehme Zurückhaltung, weil er nicht vollends vermochte mich zu fesseln und durch die Überlänge auch etwas schleppend daherkam. Zusammengefasst kann ich den Film trotzdem für Almodovar Freunde und Fans und für offene Gemüter jenseits aller Genregrenzen empfehlen.

Die Story (OHNE SPOILER!) hier nur ganz kurz um jeglicher Vorbeeinflussung entgegen zu wirken. Der führende Arzt und Wissenschaftlicher Dr. Ledgard (Antonio Banderas) hält die junge Vera (Elena Anaya) in seinem Haus gefangen und benutzt sie als Versuchskaninchen für seine Experimente mit künstlicher Haut...... an dieser Stelle entscheiden schon sicher eine Reihe von Sehern sich auf diesen Film nicht einzulassen. Aber er stellt einen unglaublich selbstbewussten Genre-Mix aus Science-Fiction, Drama, Thriller und Horror dar, der mit passender stets prätentiöser Musik, mal Klassik, mal sphärischer Elektronik untermalt ist.

Das nicht zu fassend platte und nachhaltige Product Placement von BMW will ich auch mal verzeihen.....in gefühlt 15 Szenen fährt Antonio mit einem blinkeweissem gepimpten BMW 6er Coupe in das Bild...auch andere Beteiligte haben zufällig Fahrzeuge der Oberklasse dieses Herstellers....Das Buch kennend ist es für mich auch nicht entscheidend, daß Almodovar sich nicht an den Roman gehalten hat und davon in einigen wichtigen Teilen sogar abgewichen ist und einen wahnwitzigen Twist eingebaut hat der so nicht im Buch vorkam. Er hat sich damit von der Vorlage gelöst auch wenn das für Buch-Puristen nicht positiv zu bewerten ist was ich verstehe.

DIE HAUT IN DER ICH WOHNE ist ein angenehm skuriller und hochwertig verfilmter Augenschmaus der eine gute Abwechslung zum Hollywood Einheitsbrei darstellt, allerdings auch eine gewisse Offenheit gegenüber einer solch kruden Story beim Seher einfordert. Hier und da wirkt der Film auch überkonstruiert und vorhersehbar und ich kann verstehen, daß der Film die Seher-Gemeinde spalten wird. Von "langweiliger perverser kranker Kram" bis hin zu Lobeshymnen auf "perfektes und geniales Kino" wird alles zu hören sein.

Fakt ist, daß der Film eine sehr gute Präsentation des bekannten und ihm so eigenen old-school Voyerismus von Almodovar darstellt. Viele seiner Filme sind auch stets eine Reise in die Abgründe von Verlangen und Erotik zum einen, aber auch Gewalt und Tod zum anderen. So ist es auch mit dem vorliegenden Film. Es ist provozierender absurder Body-Horror und schon eher ein Film für Arthouse-Kino affine Zuschauer als für eine breite Masse oder auch Horror-Fans. Letztere könnte insbesondere die bewußte distanzierte Sterilität des Films irritieren.

Antonio Banderas macht seine Sache hervorragend und das gilt auch für alle anderen Rollen. Natürlich sollte man sich auf die schräge Story einlassen können und nicht so sehr logisch treiben lassen sonst wird man dem Film ablehnend gegenüber stehen. Das ist auch verständlich. Einiges ist nicht nachvollziehbar, das Verhalten der Protagonisten allemal nicht, vieles ist nicht logisch und mit normalem Menschenverstand zu erklären. Davon lebt aber die Story, sie verführt uns in eine Welt, in der die Emotionen, Sehnsüchte und egomanischen Phantasien die Herrschaft über die handelnden Personen haben....und das darf im Film doch erlaubt sein.....

4/5 Hautfetzen....äh....Sternen
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend und anders 19. März 2012
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Pedro Almodovár ist ja für krasse Wendungen und Themen der Sorte Sex, Homosexualität, Transsexualität und zwischenmenschliche Beziehungen bekannt. In Gestalten des Exil-Spaniers Antonio Banderas und der Newcomerin Elena Anaya ist der Streifen mit zwei tollen Darstellern besetzt worden.
In ruhiger Erzählweise bekommt der Zuschauer den genialen Arzt Robert Legard nahe gebracht. Er arbeitet seit Jahren fieberhaft an einer künstlichen Haut und hält darüber auch Vorträge auf Kongressen. Mit der Zeit und auch durch Rückblicke erfährt man die Tragik dieses getriebenen Mannes. Seine Frau und Tochter starben beide unter dramatischen Umständen. Wie sehr ihn das getroffen hat, merkt man mit der Zeit. In Ledgards Klinik lebt nur eine schöne, junge Frau namens Eva die von seiner Haushälterin Marilia als einzige Patientin betreut wird. Eva sieht Ledgards toter Ehefrau zum Verwechseln ähnlich. Sie darf nicht heraus und ist leicht selbstzerstörend. Ledgard pflegt sie akribisch und wenn sie sich mal wieder ritzt, kümmert er sich sofort um ihre Wunden. Raus darf Eva nicht und man will als Zuschauer unbedingt hinter das Geheimnis um diese drei Personen kommen. Als an Karneval ein als Tiger (!) verkleideter Mann Marilia um Unterschlupf bittet, bekommt die Geschichte etwas Fahrt. Jener Mann hat in der Vergangenheit Ledgards eine wichtige Rolle gespielt.
Wie in einem Krimi wird dem unbedarften Zuschauer Stück für Stück, gerne durch Rückblenden Informationen gegeben, die Licht in diese düstere und brutale Geschichte bringen. Blut und Gedärme gibt es nicht zu sehen, die Brutalität spielt sich im Kopf des Zuschauers ab, da hier einfach moralische Grundsätze überschritten werden. Mehr will ich nicht verraten und muss auch anmerken, dass ein dezent flotteres Tempo, bzw. eine Kürzung um paar Minuten der Geschichte etwas mehr Pep verliehen hätte.
Als Extras gibt es leider nur unspektakuläre Blicke hinter die Kulissen, quasi eine zweite Kamera die filmt und Interviews mit beiden Hauptdarstellern. Abseits von Hollywood und standardisierten Horrorstreifen ist dieser Film ein Muss für Cineasten!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Almodovar eben
für mich ist ein Film von Pedro Almodovar schon ein eigenes Genre, es ist immer ein Meisterwerk mit absolut interessanten Geschichten über Liebe, Tod, Sexualität,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von algi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht auszuhalten!
der wunderbare, große almodovar! ich verehre ihn so...mag alle seine bisherigen filme..besonders "fessle mich", "life flesh", "male education", "frauen am rande.." etc.. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Beatrice Andreae veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abgefahren
Meiner Meinung nach ein super Film, total abgefahrene Geschichte (wer denkt sich so was aus???), gute schauspielerische Leistung, kann ich nur empfehlen.
Vor 1 Monat von Alexandra K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rezension
Die Lieferzeit und die Qualität sind top!!! Bin sehr zufrieden mit den erbrachten Leistungen von Amazon uns seinen Partnern, echt super!
Vor 2 Monaten von Sini82 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wow!
Bravo Herr Almodovar, Sie haben es erneut geschafft mich auf skurilem Irrweg unter Dauerspannung zu halten. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Elena Kuester veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen geht unter die Haut ...
"Die Haut, in der ich wohne" ist für mich einer der verstörendsten Filme, die ich jemals gesehen habe. Aber das heißt nicht, dass er schlecht ist. Im Gegenteil! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film
Es ist ein toller Film der anregt für Gespräche. Er ging mir unter die Haut.....!!
Aus diesem Grund habe ich mir noch einige Filme von Almodovar gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Gabriele Jung-Schiffels veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Okay
ein typischer französischer Film, man muss den Film komplett gesehen haben um ihn zu verstehen.
aber trotz allem sehr sehr eigen
Vor 4 Monaten von Muggenhumer Dominique veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Almodovar mal anders
Mit diesem Film wollte Almodovar etwas anderes machen, was ihm auch voll gelungen ist. Mir gefällt der Film sehr gut, auch wenn ich verstehen kann warum viele selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von crabtalks veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Skurril theatralische Romanverfilmung
Die Haut in der ich wohne ist Pedro Almodovars neuester Streich und der Plot basiert diesmal nicht auf Almodovars eigener Idee, sondern ist einer Buchvorlage entnommen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Stefan Wolf veröffentlicht
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