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Die Haut, in der ich wohne
 
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Die Haut, in der ich wohne

Antonio Banderas , Marisa Paredes , Pedro Almodovar    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Antonio Banderas, Marisa Paredes, Jan Cornet, Elena Anaya
  • Regisseur(e): Pedro Almodovar
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. März 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006M9ZXH8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.799 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Roberto Ledgard ist eine Ikone der plastischen Chirurgie. In seiner privaten Schönheitsklinik geht der Mad Scientist allerdings einem bizarren Zeitvertreib nach: Einzige Patientin ist eine junge Frau, die Ledgard gegen ihren Willen festhält und immer weiter perfektionieren will, doch gewisse Hautkomponenten wollen ihm einfach nicht gelingen. Als sich eines Nachts der lange verschwundene Sohn von Ledgards Haushälterin Zugang verschafft und dabei nichts Gutes im Schilde führt, wird eine tragische Kette von Ereignissen ausgelöst.

Produktbeschreibungen

Die bildhübsche Vera ist die einzige Patientin in einer Schönheitsklinik, wo sie Tag und Nacht von Professor Roberto Ledgard überwacht wird. Er pflegt ihre Haut wie einen kostbaren Schatz und kontrolliert jeden Schritt, jeden Blick, jede Emotion. Doch wer ist Vera, die so beängstigend Robertos verstorbener Frau ähnelt? Sie hat keine Geschichte und doch scheint ihr Schicksal eng verknüpft mit dem Leben Robertos. Und welche Rolle spielt der junge Mann, der zuletzt beim Betreten der Schönheitsklinik

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
MEDIUM (Blu-ray/DVD):

- BILD: gute Schärfe, gutes Schwarz,
- TON: Abstimmung zwischen Dialog und Musik gut, Räumlichkeit nicht groß ausgenutzt
Blu-ray: DTS-HD MA 5.1 in Deutsch
DVD: DD 5.1 in Deutsch
- EXTRAS: Making of, B-Roll, Behind the scenes-Featurette, Interviews mit dem Cast, Teaser, Trailer, TV-Spots (ca. 40 Minuten)

FILM (OHNE SPOILER !):

Regisseur Pedro Almodovar würde ich schon fast als Urgestein des europäischen bzw. spanischen Films bezeichnen aber seine filmische Adaption des gleichnamigen Romans von Thierry Jonquet spaltet mich zum einen in Begeisterung wegen der hochwertigen und gut besetzten Verfilmung, zum anderen in vornehme Zurückhaltung, weil er nicht vollends vermochte mich zu fesseln und durch die Überlänge auch etwas schleppend daherkam. Zusammengefasst kann ich den Film trotzdem für Almodovar Freunde und Fans und für offene Gemüter jenseits aller Genregrenzen empfehlen.

Die Story (OHNE SPOILER!) hier nur ganz kurz um jeglicher Vorbeeinflussung entgegen zu wirken. Der führende Arzt und Wissenschaftlicher Dr. Ledgard (Antonio Banderas) hält die junge Vera (Elena Anaya) in seinem Haus gefangen und benutzt sie als Versuchskaninchen für seine Experimente mit künstlicher Haut...... an dieser Stelle entscheiden schon sicher eine Reihe von Sehern sich auf diesen Film nicht einzulassen. Aber er stellt einen unglaublich selbstbewussten Genre-Mix aus Science-Fiction, Drama, Thriller und Horror dar, der mit passender stets prätentiöser Musik, mal Klassik, mal sphärischer Elektronik untermalt ist.

Das nicht zu fassend platte und nachhaltige Product Placement von BMW will ich auch mal verzeihen.....in gefühlt 15 Szenen fährt Antonio mit einem blinkeweissem gepimpten BMW 6er Coupe in das Bild...auch andere Beteiligte haben zufällig Fahrzeuge der Oberklasse dieses Herstellers....Das Buch kennend ist es für mich auch nicht entscheidend, daß Almodovar sich nicht an den Roman gehalten hat und davon in einigen wichtigen Teilen sogar abgewichen ist und einen wahnwitzigen Twist eingebaut hat der so nicht im Buch vorkam. Er hat sich damit von der Vorlage gelöst auch wenn das für Buch-Puristen nicht positiv zu bewerten ist was ich verstehe.

DIE HAUT IN DER ICH WOHNE ist ein angenehm skuriller und hochwertig verfilmter Augenschmaus der eine gute Abwechslung zum Hollywood Einheitsbrei darstellt, allerdings auch eine gewisse Offenheit gegenüber einer solch kruden Story beim Seher einfordert. Hier und da wirkt der Film auch überkonstruiert und vorhersehbar und ich kann verstehen, daß der Film die Seher-Gemeinde spalten wird. Von "langweiliger perverser kranker Kram" bis hin zu Lobeshymnen auf "perfektes und geniales Kino" wird alles zu hören sein.

Fakt ist, daß der Film eine sehr gute Präsentation des bekannten und ihm so eigenen old-school Voyerismus von Almodovar darstellt. Viele seiner Filme sind auch stets eine Reise in die Abgründe von Verlangen und Erotik zum einen, aber auch Gewalt und Tod zum anderen. So ist es auch mit dem vorliegenden Film. Es ist provozierender absurder Body-Horror und schon eher ein Film für Arthouse-Kino affine Zuschauer als für eine breite Masse oder auch Horror-Fans. Letztere könnte insbesondere die bewußte distanzierte Sterilität des Films irritieren.

Antonio Banderas macht seine Sache hervorragend und das gilt auch für alle anderen Rollen. Natürlich sollte man sich auf die schräge Story einlassen können und nicht so sehr logisch treiben lassen sonst wird man dem Film ablehnend gegenüber stehen. Das ist auch verständlich. Einiges ist nicht nachvollziehbar, das Verhalten der Protagonisten allemal nicht, vieles ist nicht logisch und mit normalem Menschenverstand zu erklären. Davon lebt aber die Story, sie verführt uns in eine Welt, in der die Emotionen, Sehnsüchte und egomanischen Phantasien die Herrschaft über die handelnden Personen haben....und das darf im Film doch erlaubt sein.....

4/5 Hautfetzen....äh....Sternen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. M. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Almodovar wäre nicht so bekannt, berühmt, genial und auch umstritten, würde er gewöhnliche Liebesfilme oder SOKO Barcelona produzieren. Ich liebe ihn für das Exzentrische, Skurrile, das Schwule und Lesbische, das Unvorhersehbare, für das Sichtbarmachen der dunklen Seite in den Menschen, die kriminelle Energie, für den Schmutz der Stadt, den verbotenen Sex, den Trieb und die ganze Leidenschaft, die nicht sein darf und das Leben, mit allen Facetten und Grausamkeiten zwischen Kleinstadt und Betonsiedlung, zwischen Glauben, Ängsten und Lust - eine Welt in der Welt in der Welt.

Es wird Menschen geben, für die sind die Themen seiner Filme eine Überdosis an "Abartigkeit", aber wer selber ein anderes Leben kennt und genießt, oder genug Vorstellungskraft hat, welche Dinge sich fern seinem braven eintönigen Büroalltag abspielen mögen, weiß, dass Pedro sehr nah an vielen Themen ist und mit seinen Geschichten oft das Letzte aus einem rausholt, wenn man ihn und seine grandios ausgewählten Schauspieler lässt.

Auch hier!
Und gleich vorweg - wer das Ende des Filmes nicht erlebt oder sieht, wird diesen Film nicht verstehen oder verarbeiten können. Das Ende ist der Schlüssel, das Ende ist die bewegenste Auflösung eines feucht-bitter-verstörten Psycho-Thrillers oder doch einfach nur gängigster Almodovar-Stoff in bester Erzählweise, mit fulminanten Schluss? Egal - der Weg zum Ziel ist alles andere als zäh und wer sich auf den Film einlässt, schwankt ständig zwischen tiefer Eigenanalyse zur Auflösung "des Falls" und dem Genuss brilliant dargestellter Irrungen und Wirrungen seiner Protagonisten.

Was für ein wunderschönes Wiedersehen mit der tollen, hier erblondeten Marisa Paredes UND Antonio Banderas als verbitterter, gebrochener Vater und Arzt.

Ich danke Pedro Almodovar von ganzen Herzen, dass er Filme macht, die nicht nur anders und unkonventionell sind, sondern dass er in seinem Filmen die schmerzhafte Tristesse des Leidens, Spannung, fantastische Musik, Transgender-Themen, so wie Kritik an Kirche und Gesellschaft aufnimmt und vermischt, nie mit dem Zeigefinger - immer künstlerisch, immer noch inspiriert und innovativ - das ist Filmkunst pur!

Die andere Sorte Film.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
spannend und anders 19. März 2012
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Pedro Almodovár ist ja für krasse Wendungen und Themen der Sorte Sex, Homosexualität, Transsexualität und zwischenmenschliche Beziehungen bekannt. In Gestalten des Exil-Spaniers Antonio Banderas und der Newcomerin Elena Anaya ist der Streifen mit zwei tollen Darstellern besetzt worden.
In ruhiger Erzählweise bekommt der Zuschauer den genialen Arzt Robert Legard nahe gebracht. Er arbeitet seit Jahren fieberhaft an einer künstlichen Haut und hält darüber auch Vorträge auf Kongressen. Mit der Zeit und auch durch Rückblicke erfährt man die Tragik dieses getriebenen Mannes. Seine Frau und Tochter starben beide unter dramatischen Umständen. Wie sehr ihn das getroffen hat, merkt man mit der Zeit. In Ledgards Klinik lebt nur eine schöne, junge Frau namens Eva die von seiner Haushälterin Marilia als einzige Patientin betreut wird. Eva sieht Ledgards toter Ehefrau zum Verwechseln ähnlich. Sie darf nicht heraus und ist leicht selbstzerstörend. Ledgard pflegt sie akribisch und wenn sie sich mal wieder ritzt, kümmert er sich sofort um ihre Wunden. Raus darf Eva nicht und man will als Zuschauer unbedingt hinter das Geheimnis um diese drei Personen kommen. Als an Karneval ein als Tiger (!) verkleideter Mann Marilia um Unterschlupf bittet, bekommt die Geschichte etwas Fahrt. Jener Mann hat in der Vergangenheit Ledgards eine wichtige Rolle gespielt.
Wie in einem Krimi wird dem unbedarften Zuschauer Stück für Stück, gerne durch Rückblenden Informationen gegeben, die Licht in diese düstere und brutale Geschichte bringen. Blut und Gedärme gibt es nicht zu sehen, die Brutalität spielt sich im Kopf des Zuschauers ab, da hier einfach moralische Grundsätze überschritten werden. Mehr will ich nicht verraten und muss auch anmerken, dass ein dezent flotteres Tempo, bzw. eine Kürzung um paar Minuten der Geschichte etwas mehr Pep verliehen hätte.
Als Extras gibt es leider nur unspektakuläre Blicke hinter die Kulissen, quasi eine zweite Kamera die filmt und Interviews mit beiden Hauptdarstellern. Abseits von Hollywood und standardisierten Horrorstreifen ist dieser Film ein Muss für Cineasten!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Spannend aber dunkel
Ich bin eine absolute Almodovar Fan, aber dieser Film hat mich ein wenig enttäuscht. Die Geschichte ist ja spannend, aber läßt zum Ende hin keinen guten... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von eline veröffentlicht
Naja geht so
Wenn ich mir Filme im Kino angucke dann wähle ich es meistens aus, weil sie mir wahrscheinlich gefallen, weil sie Mainstream sind, weil sie Action haben, weil sie Bekannte... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Tuvok veröffentlicht
schon sehr seltsam
ein freund empfahl mir den film, weil "das ist ein almodovar" meinte er, was sich anhörte als wäre dieser almodovar was ganz besonderes. und ja das ist er! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle veröffentlicht
So ein Schrott
Ich schaue mir normalerweise jeden Film bis zum Schluß an, der ist jedoch so "bescheuert", dass ich ihn vorzeitig beendet habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sonyfan veröffentlicht
Kein Einheitsbrei
Ich kenne weder den Roman, noch bin ich ein ausgezeichnter Almodovar-Kenner.
Dennoch wird "Die Haut in der ich wohne" ein Film sein, an den ich mich vermutlich lange erinnern... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ivan Zamorano veröffentlicht
Gucken lohnt sich!
Das war mit Abstand der abartigste und perverseste Antonio Banderas, den ich jemals in einem Film gesehen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von donne.tesla veröffentlicht
Ein Kunstfilm fern der Realität
Ein reiner Liebhaberfilm für Freunde des Kunstfilms im allgemeinen und Freunde von Pedro Almodovar im besonderen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Fritzalfred veröffentlicht
Gefällt dir was du siehst ?
Dieses Meisterwerk von Almodóvar fesselt von Anfang an. Es lässt nicht mehr los, es hält gefangen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Axel22 veröffentlicht
Endlich wieder Almodovar pur
Was ein Film. Nachdem ich die Almodovars nach "Alles über meine Mutter" und "Hable con Ella" eher schwach und enttäuschend fand, finde ich, dass sich Almodovar mit seinem... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jasmin Thelen veröffentlicht
spannend und überraschend
Ich kenne den Roman nicht. Habe den Film völlig uninformiert gesehen und war überrascht, wie viele interessante Wendungen und Genres dieses Werk beinhaltet. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dunkelwald veröffentlicht
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