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Die Haut: Roman Taschenbuch – 10. Januar 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (10. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596174112
  • ISBN-13: 978-3596174119
  • Originaltitel: La Pelle
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.254 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

»Curzio Malaparte leuchtet das Abgründige der menschlichen Existenz aus.« Frankfurter Rundschau

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Curzio Malaparte, 1898 in Prato, nahe Florenz geboren, starb 1957. Er arbeitete als Journalist u.a. bei ›La Voce‹, ›La Stampa‹ und ›Corriere della Sera‹. Seine Bücher erreichten Auflagen in Millionenhöhe und wurden in alle Sprachen der Welt übersetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yuki Yukus am 6. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die russischen Formalisten gelten gemeinhin als die Begründer der modernen Literaturtheorie. Manche ihrer Erkenntnisse mögen heutzutage bereits überholt sein, doch eine These, die jeder angehende Literaturwissenschaftler in die Wiege gelegt bekommt, hat nach wie vor ihre Wahrheit: Die Geschichte der Kunst basiert auf der Dynamik von der Entwicklung neuer Darstellungsverfahren und ihrer Trivialisierung. Gewissermaßen kann man es sich als das 'Lüften' eines Raumes vorstellen: Die abgestandene alte Luft wird durch das Öffnen des Fensters erneuert, neue Luft flutet den Raum und verdrängt die alte. Das Fenster wird geschlossen, der Vorgang wiederholt sich erneut und ad infinitum.

Die Darstellung des Kriegs in den Medien, Filmen, Serien, Computerspielen der Malerei und schließlich auch in der Literatur steht seit einem Jahrhundert auf einem Fleck. Wir haben sie ein- und ausgeatmet bis sie uns zuwider geworden ist. Statt den Raum zu lüften haben wir ihn einfach gewechselt und die abgestanden 'Kriegsluft' zirkuliert in Form von alten Formeln und symbolischen Ordnungen vor sich hin. Kriegsdarstellungen sind trivial, weil immer gleich. Wir können sie, wenn wir zuweilen Lust auf eine bestimmte, lange bekannte Sensation haben, konsumieren; es bleibt aber die Frage, ob Werke wie ‚Im Westen nichts Neues‘, ‚Apocalypse Now‘ oder auch ‚Schindlers Liste‘ nach wie vor die ehemalige Wirkung haben. Dass es nicht mehr so ist, zeigt die in dieser Tradition stehende Berichterstattung in den Medien, welche die meisten leider kalt lässt, sodass man in aller Ruhe beispielsweise ein bekömmliches Abendessen zu sich nehmen kann, währen im Hintergrund Bilder aus den derzeitigen Kriegsgebieten auf dem Flatscreen präsentiert werden.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nils Hagenbeck am 22. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich selten so gut amüsiert, selten so oft nach Luft geschnappt, selten so ungläubig eine beschriebene Seite angeschaut.

Im Grunde reicht ein Satz: Dieses Buch ist genial. Böse, zynisch, unterhaltend auf höchster Ebene. Der Sohn eines Sachsen und einer Italienerin, der als Kurt Erich Suckert in der Toskana zur Welt kam (1898), beschreibt in diesem Buch die Landung der Amerikaner auf dem italienischen Festland 1943/44. Was er aber tatsächlich beschreibt, ist die Stadt Neapel, ihre Bewohner, ihren immerwährend niedergehenden morbiden Glanz, ihre Strauchdiebe, ihre Aristokraten, ihre Verschlagenheit, ihren grotesken Genius, ihren indifferenten Zynismus den Besatzern gegenüber, und den unbedingten Überlebenswillen jedes Einzelnen in einer Zeit, als rein alles an einem seidenen Faden hing. Die politische Unkorrektheit der Sprache wird das Buch möglicherweise in Deutschland wieder auf den Index setzen. Dort war es nach meinen Informationen in den Fünfzigerjahren schon einmal. Die Nachfolger der damaligen Zensoren sitzen sicher schon in den Startlöchern. Man sollte sich also beeilen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hd-tom am 10. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Malaparte schildert in diesem autobiografischen Roman im Wesentlichen seine Wahrnehmungen als italienischer Verbindungsoffizier zu den amerikanischen (und französischen etc.) Invasionsstreitkräften bei der Befreiung Italiens 1943/44. Viele Sequenzen sind ungeschönt, grausam und realistisch, begleitet von Malapartes moralischen und teils philosophischen Reflexionen sowie seinen Exkursen zu Kunst und Gesellschaft. Teils spannend, teils bewegend, immer aber informativ schildert der ungemein gebildete und kenntnisreiche Malaparte oft unbequeme und gern übergangene Erkenntnisse über das Leben und Sterben im Kriege, wobei die Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit wohl fließend ist. Zeitgeschichtliche Kenntnisse erleichtern dem Leser die Einordnung der historischen Vorgänge. Keine klassische Strandlektüre aber sehr lesenswert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Gäbler, Bremen am 24. Januar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Als das Buch ankam, begann ich zu lesen und konnte das 60 Jahre alte vergilbte Buch nicht aus der Händen legen. Malaparte - der Vater ist in Zittau beheimatet - ist ein großartiger Schreiber.

[...]
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