Pressestimmen
›Die Haustiere‹ ist ein einziger Lesegenuss … ein cleverer Plot und ein wunderbarer Stil, der Tragödie und Komödie miteinander verbindet.
Einer der besten isländischen Romane seit Jahren.
Eine Humoreske par excellence, doch unter der komischen Oberfläche lauert ein ganz ernsthaftes Thema: Menschlich sein ist so unglaublich schwer, dass man gar nicht anders kann, als lauthals zu lachen.
Wunderbar geschrieben, komisch, nein, sehr komisch sogar … Dieser Roman ist einer der eigenartigsten und besten der nordischen Literatur, die ich seit langem gelesen habe.
Mit ›Die Haustiere‹ hat Bragi Ólafsson einen Roman geschrieben, der zugleich tiefgründig und leicht ist und der sich mit einer der fundamentalsten Fragen des menschlichen Daseins beschäftigt: Inwieweit bestimmen wir unser Leben selbst und wie abhängig sind wir von anderen?
Kurzbeschreibung
Während Emil unter dem Bett liegt und zum hilflosen Beobachter seines eigenen Lebens wird, erinnert er sich an einige Wochen fünf Jahre zuvor, als er und Havardur in London das Haus eines Freundes und dessen vier Haustiere gehütet hatten, von denen drei das Meerschweinchen Moby, das Kaninchen Dick und der Leguan Ahab auf tragische Weise starben, woran Havardur nicht unschuldig war. Schließlich entwendete Havardur, als Emil ihn rausschmiss, das Modell eines Walfangschiffes sowie eine wertvolle Erstausgabe von Herman Melvilles »Moby Dick«.
Jetzt ist Havardur nach Island gekommen, um Emil beides zurückzugeben. Doch Emil kann sich nicht aus seiner Lethargie befreien, und die Geschehnisse in seinen vier Wänden drohen allmählich außer Kontrolle zu geraten. Wie das Schiff in »Moby Dick«, so gerät hier eine Stadt-Wohnung zum grotesk-klaustrophoben Mikrokosmos, in dem menschliche Nähe zur Bedrohung für die eigene Identität wird.
Der Verlag über das Buch
»»Die Haustiere« ist ein einziger Lesegenuss … ein cleverer Plot und ein wunderbarer Stil, der Tragödie und Komödie miteinander verbindet.« Isländisches Nationalradio
»Einer der besten isländischen Romane seit Jahren.« Morgundbladid »Eine Humoreske par excellence, doch unter der komischen Oberfläche lauert ein ganz ernsthaftes Thema: Menschlich sein ist so unglaublich schwer, dass man gar nicht anders kann, als lauthals zu lachen.« DV (isländische Tageszeitung)
»Wunderbar geschrieben, komisch, nein, sehr komisch sogar … Dieser Roman ist einer der eigenartigsten und besten der nordischen Literatur, die ich seit langem gelesen habe.« Berlingske Tidende »Mit »Die Haustiere« hat Bragi Ólafsson einen Roman geschrieben, der zugleich tiefgründig und leicht ist und der sich mit einer der fundamentalsten Fragen des menschlichen Daseins beschäftigt: Inwieweit bestimmen wir unser Leben selbst und wie abhängig sind wir von anderen?« Midtjyllands Avis