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Die Haustiere: Roman
 
 
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Die Haustiere: Roman [Taschenbuch]

Bragi Ólafsson
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mit leichter Schreibe verschränkt der Autor verschiedene zeitliche und metaphorische Ebenen der Geschichte – eine Geschichte über einen Mann, der zum Fremden im eigenen Haus geworden ist. Die parabelhafte Erzählung lebt von ihrer Situationskomik.

›Die Haustiere‹ ist ein einziger Lesegenuss … ein cleverer Plot und ein wunderbarer Stil, der Tragödie und Komödie miteinander verbindet.

Einer der besten isländischen Romane seit Jahren.

Eine Humoreske par excellence, doch unter der komischen Oberfläche lauert ein ganz ernsthaftes Thema: Menschlich sein ist so unglaublich schwer, dass man gar nicht anders kann, als lauthals zu lachen.

Wunderbar geschrieben, komisch, nein, sehr komisch sogar … Dieser Roman ist einer der eigenartigsten und besten der nordischen Literatur, die ich seit langem gelesen habe.

Mit ›Die Haustiere‹ hat Bragi Ólafsson einen Roman geschrieben, der zugleich tiefgründig und leicht ist und der sich mit einer der fundamentalsten Fragen des menschlichen Daseins beschäftigt: Inwieweit bestimmen wir unser Leben selbst und wie abhängig sind wir von anderen?

Kurzbeschreibung

»Ein Mann im Anorak hat heute Mittag an meine Tür geklopft.« So beginnt Emil, wohnhaft in Reykjavík und soeben von einem Kurztrip nach London zurückgekehrt, die Geschichte über seine unheimliche Begegnung mit einem alten Bekannten. Oder besser: über eine Begegnung, die nicht stattfindet, weil Emil sich in seiner Wohnung versteckt, als Havardur, dem er unbedingt aus dem Weg gehen will, durchs Küchenfenster steigt, es sich gemütlich macht, Emils CDs auflegt, seine E-Mails liest, ans Telefon geht, dessen Freunde empfängt, kurz, sich benimmt, als wäre er in der fremden Wohnung zu Hause.

Während Emil unter dem Bett liegt und zum hilflosen Beobachter seines eigenen Lebens wird, erinnert er sich an einige Wochen fünf Jahre zuvor, als er und Havardur in London das Haus eines Freundes und dessen vier Haustiere gehütet hatten, von denen drei – das Meerschweinchen Moby, das Kaninchen Dick und der Leguan Ahab – auf tragische Weise starben, woran Havardur nicht unschuldig war. Schließlich entwendete Havardur, als Emil ihn rausschmiss, das Modell eines Walfangschiffes sowie eine wertvolle Erstausgabe von Herman Melvilles »Moby Dick«.

Jetzt ist Havardur nach Island gekommen, um Emil beides zurückzugeben. Doch Emil kann sich nicht aus seiner Lethargie befreien, und die Geschehnisse in seinen vier Wänden drohen allmählich außer Kontrolle zu geraten. Wie das Schiff in »Moby Dick«, so gerät hier eine Stadt-Wohnung zum grotesk-klaustrophoben Mikrokosmos, in dem menschliche Nähe zur Bedrohung für die eigene Identität wird.

Der Verlag über das Buch

»Mit leichter Schreibe verschränkt der Autor verschiedene zeitliche und metaphorische Ebenen der Geschichte – eine Geschichte über einen Mann, der zum Fremden im eigenen Haus geworden ist. Die parabelhafte Erzählung lebt von ihrer Situationskomik. « Leipziger Volkszeitung

»»Die Haustiere« ist ein einziger Lesegenuss … ein cleverer Plot und ein wunderbarer Stil, der Tragödie und Komödie miteinander verbindet.« Isländisches Nationalradio

»Einer der besten isländischen Romane seit Jahren.« Morgundbladid »Eine Humoreske par excellence, doch unter der komischen Oberfläche lauert ein ganz ernsthaftes Thema: Menschlich sein ist so unglaublich schwer, dass man gar nicht anders kann, als lauthals zu lachen.« DV (isländische Tageszeitung)

»Wunderbar geschrieben, komisch, nein, sehr komisch sogar … Dieser Roman ist einer der eigenartigsten und besten der nordischen Literatur, die ich seit langem gelesen habe.« Berlingske Tidende »Mit »Die Haustiere« hat Bragi Ólafsson einen Roman geschrieben, der zugleich tiefgründig und leicht ist und der sich mit einer der fundamentalsten Fragen des menschlichen Daseins beschäftigt: Inwieweit bestimmen wir unser Leben selbst und wie abhängig sind wir von anderen?« Midtjyllands Avis

Über den Autor

Bragi ólafsson wurde 1962 in Reykjavík geobren. 1999 erschien sein erster Roman »Hvíldardagar« (»Ruhetage«), außerdem veröffentlichte er Lyrik, Hörspiele und Erzählungen. Der vorliegende zweite Roman war sowohl für den Isländischen Literaturpreis als auch für den Kulturpreis der isländischen Tageszeitung DV nominiert. Bragi ólafsson lebt in Reykjavík.
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