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Die Haustiere: Roman Taschenbuch – 1. Juni 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423244593
  • ISBN-13: 978-3423244596
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.491.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mit leichter Schreibe verschränkt der Autor verschiedene zeitliche und metaphorische Ebenen der Geschichte – eine Geschichte über einen Mann, der zum Fremden im eigenen Haus geworden ist. Die parabelhafte Erzählung lebt von ihrer Situationskomik.

›Die Haustiere‹ ist ein einziger Lesegenuss … ein cleverer Plot und ein wunderbarer Stil, der Tragödie und Komödie miteinander verbindet.

Einer der besten isländischen Romane seit Jahren.

Eine Humoreske par excellence, doch unter der komischen Oberfläche lauert ein ganz ernsthaftes Thema: Menschlich sein ist so unglaublich schwer, dass man gar nicht anders kann, als lauthals zu lachen.

Wunderbar geschrieben, komisch, nein, sehr komisch sogar … Dieser Roman ist einer der eigenartigsten und besten der nordischen Literatur, die ich seit langem gelesen habe.

Mit ›Die Haustiere‹ hat Bragi Ólafsson einen Roman geschrieben, der zugleich tiefgründig und leicht ist und der sich mit einer der fundamentalsten Fragen des menschlichen Daseins beschäftigt: Inwieweit bestimmen wir unser Leben selbst und wie abhängig sind wir von anderen?

Der Verlag über das Buch

»Mit leichter Schreibe verschränkt der Autor verschiedene zeitliche und metaphorische Ebenen der Geschichte – eine Geschichte über einen Mann, der zum Fremden im eigenen Haus geworden ist. Die parabelhafte Erzählung lebt von ihrer Situationskomik. « Leipziger Volkszeitung

»»Die Haustiere« ist ein einziger Lesegenuss … ein cleverer Plot und ein wunderbarer Stil, der Tragödie und Komödie miteinander verbindet.« Isländisches Nationalradio

»Einer der besten isländischen Romane seit Jahren.« Morgundbladid »Eine Humoreske par excellence, doch unter der komischen Oberfläche lauert ein ganz ernsthaftes Thema: Menschlich sein ist so unglaublich schwer, dass man gar nicht anders kann, als lauthals zu lachen.« DV (isländische Tageszeitung)

»Wunderbar geschrieben, komisch, nein, sehr komisch sogar … Dieser Roman ist einer der eigenartigsten und besten der nordischen Literatur, die ich seit langem gelesen habe.« Berlingske Tidende »Mit »Die Haustiere« hat Bragi Ólafsson einen Roman geschrieben, der zugleich tiefgründig und leicht ist und der sich mit einer der fundamentalsten Fragen des menschlichen Daseins beschäftigt: Inwieweit bestimmen wir unser Leben selbst und wie abhängig sind wir von anderen?« Midtjyllands Avis

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ossiwan am 14. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Von isländischen Autoren ist man ja einiges gewohnt und Òlafsson versucht dem um nichts nachzustehen.
Emil, der seinen Lottogewinn in eine Shoppingtour nach London investiert, kommt zurück nach Reykjavík und muss feststellen, dass derjenige, dem er nach einer entspannten Woche London auf keinem Fall begegnen will, unbedingt Einlass in die Wohnung fordert. Havardur, ein ehemaliger Arbeitskollege von Emil, den dieser in einer psychiatrischen Anstalt in Schweden vermutete, ist plötzlich wieder da und möchte unbedingt Emil sprechen. Dieser aber versteckt sich lieber unter seinem Bett als mit Harvardur zusammenzustoßen und bestimmt somit sein Schicksal.
Tatenlos muss er zusehen, wie sein ehemaliger Arbeitskollege nicht nur seine Wohnung, sondern mehr und mehr auch sein Leben in Beschlag nimmt und mit der Anzahl der Seiten wird auch dem Leser dieser Wechsel der Identität bewusst. Emil wird mit Fortgang der Geschichte zu einem unsympathischen Versager, eine Möchtegernintellektuellen, während Harvardur in seiner Naivität und Offenheit die Sympathien für sich gewinnt.
Òlafsson treibt ein perfides Wechselspiel mit unserer Gesellschaft und lässt die Opfer zu Tätern werden wie umgekehrt. Lange amüsiert man sich ob der Abstrusität der Vorgänge, doch muss man irgendwann den Spiegel erkennen, den der Erzähler uns vorhält. Eine aufgebaute Existenz wird zu dem Schein, der sie immer war, Selbstgerechtigkeit und Arroganz kommen in den kleinsten Dingen zum Vorschein und der bemitleidenswerte Held und seine Umgebung werden, trotz ihrer Normalität immer obskurer.
Einzige Schwäche ist die mangelnde Ausarbeitung der Nebenfiguren, die die Handlung nicht vorantreiben und farblos sind. Allerdings hat diese Farblosigkeit bei manchen eine gewisse Bedeutung, bei manchen jedoch nicht, was ein Manko in diesem interessanten Werk ausmacht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT am 1. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Wie selbstbestimmt leben wir? Diese Frage hat Bragi Ólafsson auf humorvolle und tiefgründige Weise in seinem Roman "Haustiere" aufgearbeitet. Der Roman, auf der Handlungsebene locker und leicht verständlich geschrieben, steckt voller Symboliken und Andeutungen. Worum geht es?
Der Isländer Emil Halldórsson kommt von einer Einkaufsreise aus London zurück. Sein Nachbar warnt ihn vor einem finsteren Burschen, der ihn zwischenzeitlich aufgesucht hat. Der Fremde ist Hávardur Knútsson, ein Bekannter von Emil, mit dem er in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht hat. Als der kriminell-psychopathisch veranlagte Hávardur Emils Wohnung erneut aufsucht, ist dieser zwar zu Hause, gibt sich aber nicht zu erkennen. Hávardur steigt durch das offene Küchenfenster ein und macht es sich in Emils Wohnung gemütlich. Dieser könne ja nicht weit weg sein, da der Herd noch an ist. Emil, der Hávardur auf keinen Fall treffen will, versteckt sich im Schlafzimmer unter seinem Bett. Eine Begegnung mit ihm findet nicht statt. Stattdessen benimmt sich Hávardur wie Emils Generalbevollmächtigter, liest seine Mails, beantwortet Telefonanrufe und empfängt seine Besucher. Das Leben geht auch ohne Emil weiter. Dieser wird zum Beobachter seines Umfeldes, ohne selbst einzugreifen.
Auf der Handlungsebene erwartet die Leser und Leserinnen eine urkomische Geschichte. Aber in dem Roman steckt mehr. Ólafsson hat auf kreative Weise das Thema "Identitätsverlust" aufgearbeitet. Diesem Zweck dienen auch Verschneidungen mit Melvilles "Moby Dick". Das Buch ist nicht alltäglich und macht neugierig. Einzig das Ende klingt ein wenig seltsam. Damit gibt es einen (zu) großen Spielraum für Interpretationen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
hier zeichnet die Geschichte das Buch aus, dieser eine Kunstgriff, die eine Idee, den Protagonisten beinahe die ganze Zeit regungslos unter dem Bett kauern zu lassen, während die anderen Figuren im wesentlich auf diesen warten. das ist etwas anderes, eigenes und macht den Reiz aus.
Auf einer abstrakteren Ebene, als Beitrag zum Thema Selbstbestimmung und Identität taugt dieser Text m.e. deutlich weniger. Dass der Protagonist Emil im Laufe der Erzählung zu einem unsympathischen Versager würde, während Hávardur die Sympathien mehr und mehr zuflögen, davon kann zumindest nicht die Rede sein (Emil ist die ganze Zeit über als Weichling gezeichnet, immerhin konnte er sich schon damals, als er und Hávardur in London die Haustiere hüteten, nicht gegen seinen Freund durchsetzen, ihm blieb auch da nur die Rolle des etwas biederen, vernünftigen Schwächlings. Hávardur begegnet man die ganze Zeit über mit Misstrauen). das buch so zu lesen, scheint mir eine fehlinterpretation zu sein, ist aber auch kein mangel des buches.
Also ist es die Handlungsebene, auf der das Buch seinen Reiz entfaltet, man möchte einfach wissen, wie die Geschichte ausgeht. Gerade da liegt aber die größte Schwäche des Buches. Der Schluss ist tatsächlich etwas enttäuschend, der Autor hatte mithilfe vieler kleiner Textbausteine sehr gekonnt Spannung erzeugt, diese läuft am ende leider (bewusst) ins leere.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Döring am 4. August 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mein Vorgänger "taplan" hat sehr ausführlich das Buch beschrieben. Ich habe mich beim Lesen über die Buchidee gefreut. Mal etwas anderes, etwas außergewöhnliches. Lediglich den Schluss mit dem "großen Spielraum für Interpretationen" fand ich ausgesprochen unbefriedigend. Für mich macht so ein Schluss, der eigentlich gar keiner ist, das ganzes Buch kaputt. Schade drum.
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