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Die Hauptsachen: Roman [Taschenbuch]

Martin Amis , Werner Schmitz
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2008
Die Memoiren des alternden "bad boy" der britischen Gegenwartsliteratur. Martin Amis erzählt von Liebe und Verlust, von Verrat, Tod und schlechten Zähnen, von den Liebschaften des Vaters, von Freund- und Feindschaften, von seinen eigenen Anfängen als Schriftsteller. Er schweift ab und kommt doch immer wieder zu den Hauptsachen zurück. Eine intelligente, boshafte wie amüsante Betrachtung des Lebens. Kurzweilige und unvergessliche Lektüre.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423136596
  • ISBN-13: 978-3423136594
  • Originaltitel: Experience
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 288.852 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Amis wurde 1949 als Sohn von Kingsley Amis geboren. Nach seinem Studium am Exeter College in Oxford arbeitete er für verschiedene Zeitungen in England. Sein erster Roman ›The Rachel Papers‹ ließ die Kritiker in aller Welt aufhorchen. Für dieses Werk erhielt er unter anderem den Somerset Maugham Award. Danach folgten die ebenso erfolgreichen Romane ›Dead Babies‹, ›Success‹ und ›Other People‹. Seine Romane wurden bisher in elf Sprachen übersetzt. Martin Amis ist verheiratet und lebt in London.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eine der kürzesten dieser Affären – eine der zeitlich am stärksten kondensierten – war der Anlaß, daß ich wieder einmal meine Mutter besuchte; das war 1977, nicht lange nach ihrer widerwilligen Rückkehr nach England. Ich sagte, ich wolle ihr eine Geschichte erzählen. Und ein Foto zeigen. »Ja, Liebes.« Vor knapp drei Jahren, sagte ich, hätte ich eine Affäre mit einer jungen Frau gehabt, Lamorna mit Namen. Sie sei damals und sei noch immer mit einem sehr viel älteren Mann verheiratet, Patrick, mit dem ich eine Zeitlang flüchtig bekannt gewesen sei (»Er hatte was mit Gully, Mum«, sagte ich. Gully hatte ich meinen ersten Roman gewidmet, und jetzt, da ihr die Sache etwas bekannter vorkam, konnte meine Mutter lächeln). Patrick und Lamorna, fuhr ich fort, seien nicht gut miteinander ausgekommen, und sexuell habe sich zu der Zeit in ihrer Ehe nichts getan. »Ja, Liebes.« Ich sagte, Lamorna und ich seien immer noch Freunde, und kürzlich hätte ich mich mit ihr zum Lunch getroffen... Ich erzählte meiner Mutter nicht, daß Lamorna mich mit ihrer Einstellung und ihrem Äußeren beeindruckt hatte – mit ihrer Schönheit, mit ihrem klaren Verstand. Lamorna war manisch-depressiv – ein Zustand, der von einem Psychologen einmal, gewagt, aber denkwürdig, als der Arnold Schwarzenegger unter den psychischen Störungen beschrieben wurde. Früher hatte ich sie oft in einem Zustand medikamentös gedämpfter Unruhe erlebt, gedanklich konfus und offenbar bedrängt von kleinen Ängsten, kleinen Feinden. An diesem Tag beim Lunch war ich es, der unruhig war (wegen einer aktuellen Herzensangelegenheit); und Lamorna schlug vor, ich solle mir etwas Unkompaktes bestellen, ein Stew oder ein Frikassee vielleicht, statt mich an ein monolithisches Steak oder Schnitzel zu wagen. Mit innerer Unruhe kannte sie sich aus. Mit innerer Unruhe kannte sie sich sehr gut aus... Bei dem Restaurant handelte es sich um das alte Bertorelli’s in Queensway, gegenüber der Buchhandlung (beide gibt es seit langem nicht mehr, wie der Erzähler von Money wenig bekümmert feststellt), und zwischen all dem dunklen Holz und den hellen Tischdecken machte Lamorna einen wunderbar frischen Eindruck. Ich bemerkte, wie üblich, mit obsessiver Aufmerksamkeit ihre gesunden und hübschen Zahnreihen; als sie in ihren Tarama-Toast biß, erschienen kleine rosa Stückchen in den schmalen Spalten zwischen ihren Zähnen. Noch nie war sie mir stärker und glücklicher erschienen. Ich glaubte, sie sei endlich im Gleichgewicht. Aber das war ein Irrtum: ein gewaltiger Irrtum. »Sie hat von ihrer Tochter erzählt. Und dann hat sie mir das Foto gezeigt, Mum. Sie hat es mir geschenkt.« »Ja, Liebes.« Ich nahm es aus der Tasche. Es zeigte ein zweijähriges Mädchen in einem dunklen, um die Brust gesmokten Blümchenkleid mit kurzen Puffärmeln und rosa Besatz. Die Kleine hatte feines blondes Haar. Ihr Lächeln wirkte in sich gekehrt: vergnügt, aber stillvergnügt. Meine Mutter riß es mir aus der Hand. »Lamorna sagt, ich sei der Vater. Was meinst du, Mum?« Sie sah sich das Bild aus verschiedenen Entfernungen an. Sie hielt es auf Armeslänge von sich weg und rückte mit der freien Hand ihre Brille zurecht. Dann besah sie es ganz aus der Nähe. Ohne aufzublicken, sagte sie: »Ohne jeden Zweifel.« Lamorna war noch einige Monate entfernt. Ich saß an meinem Schreibtisch im palacio (das Gebäude hatte etwas Unbewegliches, wie es dem Verfall vorauszugehen pflegt), und mir lag das Fehlen einer anderen Blutsverwandten auf der Seele. Auf der Seele? In der Seele. Irgendwo weit hinten drin. ... Es gab viele Gründe, warum meine Mutter so gern in Spanien lebte, und nicht der geringste von ihnen war der, daß man in den meisten Apotheken rezeptfrei Speed kaufen konnte. Nach einiger Zeit wurde der von ihr bevorzugte Stoff rezeptpflichtig; also mußte sie zehn Schichten Kleider anziehen, ins Krankenhaus gehen und die Übergewichtige simulieren (im Winter kein Problem, aber nicht so einfach während der afrikanischen Hitze im Juli und August). Für sie war die Droge vor allem ein Mittel zur Arbeitseinsparung. Man wußte immer, wenn Mum was genommen hatte, denn dann wurde das Haus plötzlich zum Schauplatz großangelegter Putzaktionen und Möbelrückereien. Und man sah sie singend von Zimmer zu Zimmer gehen, mit einem Sofa unter dem einen Arm und einem Tisch unter dem anderen. Und bei der Gelegenheit im Sommer, von der ich jetzt spreche, traf ich sie wieder einmal bei einer größeren Säuberung an – gründlich wie immer, aber nicht mit der sonst üblichen Lebensfreude. Ich glaube, ich fragte sie, ob ihr der Stoff ausgegangen sei. Sie erinnerte mich daran, daß wir meine Tante Miggy zu einem kurzen Besuch erwarteten. Und natürlich wollte meine Mutter das Haus für ihre Schwester so schön wie möglich herausputzen. Wir sagten nichts mehr. Der Besuch meiner Tante gab mir Anlaß, über den unverstehbar gräßlichen Vorfall im vorigen Dezember nachzudenken – falls dieses Wort das von mir benötigte ist: Kann man über etwas nachdenken, was man nicht verstehen kann? Ich glaube nicht, daß man das kann. Beziehungsweise ich glaube nicht, daß man das tut. Wie üblich in diesen Jahren verbrachte ich Heiligabend damit, daß ich zunächst alle meine Weihnachtsgeschenke einkaufte, dann mit dem weißen Mini (der in mindestens 50 Prozent aller Fälle ansprang) in ganz London herumfuhr, um meine Schwester, meinen Bruder und vielleicht die Freundin meines Bruders abzuholen, und schließlich, den Wagen voller Geschenke, Flaschen, Chipstüten, Bierdosen und Joints, das große Haus nördlich von Barnet ansteuerte und mich dabei wie ein Vampir fühlte, der in seinem vollgestopften Sarg ein Wettrennen mit dem Sonnenaufgang macht, um vor dem Morgengrauen sein Schloß zu erreichen. Weihnachten war in England eine finstere Zeit, vom 24. Dezember bis Ende Januar (so kam es einem vor) gingen überall die Lichter aus, so daß die ganze Welt so schwarz war wie Aberdeen. Das Haus am Hadley Common war eine Zitadelle ausschweifender Solvenz – nicht nur zu Weihnachten, sondern an jedem Wochenende. Man spürte deutlich, hier gab es unerschöpfliche Vorräte, einen Weinkeller, ein Faß Malzwhisky, eine riesige Speisekammer: hier war man sicher vor Schneestürmen und Streiks. Ich glaube, es war an diesem Weihnachtsmorgen, daß alle vier Amis, mit Frühstückstabletts auf dem Schoß, Die Reise zum Mittelpunkt der Erde sahen – danach wurde der Pub besucht, und dann gab es das tagelange, das wochenlange Lunch. Und Kingsley war das Zentrum aller Heiterkeit und guten Laune, ein Motor des Frohsinns... Ich fühlte mich in diesem Haus so sicher – und anderswo natürlich so unsicher –, daß mich jedesmal in leises Grauen beschlich, wenn ich am Sonntag abend, an irgendeinem Sonntagabend ins Auto stieg und mich auf den Weg zur Autobahn machte, auf den Weg zum Montag, zu meiner Wohnung, der winzigen Wohnung, zur Straße, zur Arbeit, zum Alltagstrott, zur Welt da draußen. Ein Grauen, das nach diesem endlosen Weihnachten – diesem Bündel von Sonntagen, von Sonntagen in zweiter und dritter Potenz – noch sehr viel stärker war. Und mehr noch: in der Welt da draußen fehlte jetzt jemand. Am Abend des 27. Dezember 1973 ist meine Kusine Lucy Partington verschwunden. Wir hatten, nach spanischer Sitte, spät zu Abend gegessen, und ich war bei meiner Mutter und meiner Tante in der Küche. Sie standen an der Spüle und machten sich irgendein heißes Getränk, während ich am Tisch saß und mich unerfreulichen, wenig konstruktiven und bis zum Überdruß vertrauten Gedanken an meine Zähne hingab; kurz zuvor hatte eine Explosion im Oberdeck dafür gesorgt, daß meine linke Nasenseite bei jeder Berührung schmerzte – und daher berührte ich sie natürlich immerzu, befühlte sie, testete sie... Ich fuhr aus meinen Gedanken, als ich merkte, daß die beiden Schwestern zum erstenmal in meiner Gegenwart über Lucy redeten. Die Liebe zu meiner Tante hat eine lange Vorgeschichte: sie und ihre vier Kinder – insbesondere die beiden älteren, Marian und David – waren aus meiner Kindheit und frühen Jugend nic -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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3.0 von 5 Sternen Im Namen des Vaters 7. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Martin Amis ist zweifellos ein talentierter Autor. Er kann erzählen, er hat einen Sinn für Details und interessante Metaphern. Aber noch nie hat er ein Buch geschrieben, das ich vorbehaltlos akzeptieren konnte. Mit seiner Biographie "Die Hauptsachen" ist es nicht anders. Bewegende Passagen über seine Cousine - sie verschwindet 1973, erst 21 Jahre später kommt heraus, daß sie Opfer eines Serienkillers wurde - und das Sterben des Vaters wechseln sich ab mit unerträglich eitlen Selbstbespiegelungen und bloßem Name-dropping. Will ich wirklich alles über seine Zahnoperationen wissen? Nein.
Hinzu kommt, daß Amis assoziativ arbeitet und ständig die Themen wechselt. Das wirkt nicht artistisch, sondern ungeschickt. Er schreibt und urteilt ständig über andere Menschen, ist indiskret nur dann, wenn es um andere geht. Sein eigenes Liebesleben - und leiden bleibt merkwürdig blaß.
So könnte man dieses Buch zuklappen und sich irgendeinem anderen Zeitgenossen zuwenden, wenn, ja wenn da nicht Kingsley Amis wäre, dem Martin ein schönes, liebevolles Denkmal setzt. Und deshalb suche ich jetzt nach Kingsley Amis' Büchern, die noch erhältlich sind. Ich bin neugierig geworden auf diesen alten, saufenden, konservativen, witzigen Autor.
Und Martin? Er wird wohl nie den Booker-Preis bekommen. Den lehnt er (angeblich) ab, doch insgeheim, glaube ich, will er ihn haben. Der Papa hatte ihn schließlich auch.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Martin Amis zeigt seine Zähne. 23. August 2006
Von H. Gebauer TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist ja bekannt, dass Martin Amis einer der intelligentesten und konzeptionell ausgereiftesten Autoren. Egal, welches Genre er sich vornimmt, stets erweitert die Grenzen und Idiome auf innovative Weise. Hier nimmt er sich die Autobiographie vor. Anfangs ist man natürlich skeptisch, weil das Buch im Wesentlichen vom Tod und der Erinnerung an seinen Vater handelt. Nebenbei kreist das Buch noch um das Verschwinden seiner Cousine Lucy Partington, die Opfer eines grausamen Verbrechens geworden ist. Eine der großartigsten Passagen des Buches ist, dass seinen literarischen Rang bzw. seine Nähe zu seinen Lieblingsautoren Joyce und Nabokov am Zustand seiner und ihrer Zähne bemißt.Denn auch Amis leidet unter einem furchtbaren Gebiss. Es ist furios, zu sehen, wie er in dem Kapitel "Das dentale Transzendieren" als erzählerischen Register zieht. Oder wie er seinem Zahnarzt Mike Szabatura ein Denkmal setzt. Neben bei enthält das Buch Großartiges über Joyce, Beckett, Bellow und vor allem Nabokov. Ein wunderbares Kapitel über die berühmten letzten Worte rundet das Buch ab, das so tragisch mit dem Sterben seines Vaters Kingston Amis endet. Das Buch wird sicher einmal zu den bedeutendsten und innovativsten Biographien des endenden 20 Jahrhunderts gehören, denn auf englisch ist der Band bereits im Jahre 2000 unter dem Titel Experience erschienen.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen @ rezensent aus duisburg 20. Februar 2006
Format:Gebundene Ausgabe
ich kann damit leben, dass wir nicht den gleichen geschmack teilen - aber ein stilprinzip zu nicht zu durchschauen und dann eine autobiographie zu verreissen, weil sie nicht dem trivialen muster "chronologische intimbeichte" inklusive juicy stories aus dem privatleben des autors folgt - das zeugt von recht geringem literaturverständnis. vielleicht das nächste mal besser ein buch rezensieren, das man strukturell verstanden hat. oder überhaupt martin amis sein lassen, wenn er eh nicht so ganz akzeptiert werden kann. es gibt auch bastelbücher.
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