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Die Harzreise Audio-CD – Audiobook, 20. Juni 2006

4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Synopsis

Nach Adolph Strodtmanns Handexemplar berichtigt and herausgegeben von Otto Lachmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Heinrich Heines populärstes Werk in neuer Ausstattung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. August 1999
Format: Taschenbuch
Heinrich Heines „Harzreise" gehört zu der Reihe der Reisebilder, die Heinrich Heine in sehr frühen Jahren seines literarischen Schaffens schrieb. Genaugenommen beschreibt diese Reiseerzählung seine Reise von der Göttingen durch den Harz über den Brocken bis hin nach Ilsenburg. Eine Reise, die bei Göttinger Studenten zu dieser Zeit üblich war. Geschrieben hat er diesen Text während seines zweiten Aufenthalts an der Göttinger Universität zwischen 1824 und 1825. Es ist ein prosaischer Text, der vor Ironie und Sarkasmus den Menschen gegenüber nur so zu strotzen scheint. In den Text eingewoben sind einige wenige lyrische Abschnitte, sprich Gedichte, die sich bemerkenswerterweise vorzüglich in den Text einfügen. Das berühmteste dieser Gedichte ist sicherlich „Die Ilse" kurz vor Ende des eigentliches Textes und kurz vor Heines Ziel in diesem Buch, Ilsenburg. Es ist tatsächlich möglich, Heinrich Heine auf seiner Reise zu folgen, seine Übernachtungsstationen nachzuvollziehen. In diesem Sinne ist es eine tatsächliche Reisebeschreibung, sollte auch als eine solche verstanden werden, trotzdem sie diese wunderbaren spitzfindigen ironischen Einschübe enthält. Jeder, der dieses kurze Buch liest, wird es lieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Broschiert
Heine trägt während seiner "Harzreise" recht schwere Gedanken im Hirn, er schweift aus und kommt vom Hundertsten ins Tausendste, und das ist dann unser Glück, dass er seine Beobachtungen (im optischen und geistigen Sinn) auch aufschreibt. Darin sind Heine und Herder einander ähnlich, nur ist Herder mehr human und weniger spöttisch als Heine, weshalb ich ihn auch bevorzuge. Heine aber hat auch wahrhaft edle Gedanken. Und wie er diese Tiefsinnigkeiten inmitten der wunderbaren Reiseerlebnisse einstreut, ist sehr schön, und selbst wenn sie manchmal sehr gemein sind, muss man wohl einigemale unwillkürlich lächeln, weil er die witzigsten Wörter findet. Sein Stil ist feuilletonartig, vergleichbar vielleicht mit Fritz Reuter oder Kurt Tucholsky, nur dichter und konzentrierter, ja, besser.
Nur stimmt meine Gesinnung nicht mit der seinigen überein, vor allem stört mich, dass er in vielen guten und bösen Dingen das "Deutsche" sieht, der Rest sei französisch, italienisch, britisch, oder sonst wie. Aber gibt es nicht eine Nibelungentreue auch in Japan, eine Gretchenfrage auch in Australien, und einen Nürnberger Trichter auch auf Island? Dennoch gebe ich Heine fünf Sterne, weil er so charmant und schön schreibt, und mir eine sehr kurzweilige Lektüre beschert hat, weswegen ich ihm sehr dankbar bin.
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Format: Broschiert
Heine mochte Göttingen wohl nicht. "Gelehrtes Sibirien" nannte er es. Es zog in hinaus in den Harz, in die Natur, weg von der Stadt, ein zunächst fast schon metaphorisches Bild. Heine, mit dem Studium mehr als unzufrieden und innerlich wohl schon auf eine Entscheidung gegen die Universitätskarriere einschwenkend, will also den Harz bewandern und auf der Fuß-(!)Reise einen großen Abstecher nach Weimar zu Goethe machen. Der Harz, die Natur, das bewegt und beschäftigt ihn; Goethe und er haben sich nur wenig zu sagen als sie sich treffen.
Heine ist kein Naturidealist, dennoch atmet er physisch und psychisch auf, als er die Stadt hinter sich lässt. Diese holt ihn allerdings in nächtlichen Träumen wieder ein. Ein Hell/Dunkel, Tag/Nacht, Schön/Abscheu Dualismus entwickelt sich im Text. Er beginnt zu dichten; über Bergleute, Schäfer, Berge. Er gewinnt wieder von der "Lebenstiefe" zurück, die ihn die "Lebensbreite" das Studium in Göttingen gekostet hatte. Ihn dabei zu begleiten,... da kann man schon mal ein paar Stündchen mit verbringen.
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Format: Broschiert
Im Jahr 1824 bricht Heinrich Heine von Göttingen zu einer ausgedehnten Harzreise auf, die ihn über Clausthal, Goslar auf den Brocken und schließlich nach Ilsenburg führt.
Neben den anschaulichen Beschreibungen der Landschaften und Städte - teils herrlich sarkastisch geschrieben - hält Heine auch Begegnungen mit anderen Wanderen, regionale Sagen und Anekdoten, sowie Gedichte literarisch fest. Ich habe bei der Lektüre in Gedanken schon meine nächste Harzwanderung geplant!
Wanderfreunde, sowie Anhänger der typischen Heineschen spitzen Zunge dürfen beherzt zugreifen!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch hat genau das richtige Format, um bei einer Harzreise ins Reisegepäck zu passen. Ich habe es im Zug in Richtung Harz als kleine Einstimmung auf eine Harzwanderung gelesen und habe mich köstlich amüsiert. Erstaunlich ist dabei, wie springlebendig aktuell die Beobachtungen Heines bis heute sind, zum Beispiel die Einschätzung des akademischen Philistertums in der altehrwürdigen Universitätsstadt Göttingen:-). Auch so einiges an Harz-Tourismus rund um den Brocken hat sich in geändertem Gewand bis heute gehalten. Heute sind es gar nicht mehr so viele Deutsche, die in dem Harz etwas Romantisch-Mystisches sehen (die kommen tatsächlich vorrangig zum Wandern oder im Winter Skifahren), sondern vor allem Dänen, Holländer und Briten (in dieser Reihenfolge), die das Mystisch-Romantische zwischen rauschenden Tannen und allmählich vor sich hin sterbenden Harzorten suchen. Heine hätte das sicher gefallen. Auf dem Einband ist übrigens die kleine Dorfkirche von Ellrich zu sehen. Gefallen hat mir auch die kundige Begleitung der Herausgeberin, die Lust macht auf mehr.
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