Wenn man sich mit Persönlichkeits-Entwicklung und -Analyse befasst, kommt man an der Handschrift, oder der Graphologie, nicht herum. Das Buch stellt das Thema in einer logischen Abfolge von Kapiteln vor:
- Die Entwicklung der Graphologie
- Aufgabenstellung der Graphologie
- Psychologische Voraussetzungen der Schriftdeutung
- Schriftmerkmale und ihre Bedeutung
- Praxis der Schriftdeutung
- Besondder Fragestellungen an die Schriftdeutung
- Anwendungsmöglichkeiten der Graphologie
- Was sagt die Wissenschaft dazu?
- Bekannte Persönlichkeiten im Spiegel ihrer Schriftzüge
- ABC der wichtigsten Begriffe
- Literatrurauswahl
- Register
Und das nicht nur logisch, sondern auch umfangreich und kompetent. Graphiken und Bebilderungen machen die Theorie transparent. Berühmte Beispiele machen das Gelernte nachvollziehbar. Ob man dadurch aber schon Graphologe ist, darf bezweifelt werden. Der Anspruch des Buches wird durch den Covertext deutlich: "Graphologie als wertvolle und manchmal auch vernügliche Beschäftigung mit sich selbst und den anderen". Das Vergnügliche sollte man in den Vordergrund stellen, nicht das präzise. Und dann ist dieses Buch durchaus ein Schlüssel zu sich selbst.