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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Rebecca rocks - big time!,
Von Akira Chimera "yava88" (Edewecht) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
Story:Peyton (Rebecca De Mornay) sinnt auf Rache, nachdem sich ihr Mann, ein Frauenarzt, umgebracht und sie daraufhin ihr ungeborenes Kind verloren hat. Der Grund für dessen plötzliches Ableben ist Claire Bartel (Annabella Sciorra), die behauptet hat von ihm sexuell belästigt worden zu sein. Peyton bietet den Bartels daraufhin ihre Dienste als Kindermädchen an und erschleicht sich so deren Vertrauen. Nebenbei spinnt sie eine Intrige, die die Familie zu zerreißen droht... Ich war von diesem augenscheinlich unscheinbaren Film mehr als überrascht. Er hat einen tollen Spannungsbogen, der gekonnt mit dem Vorwissen und den Erwartungen des Zuschauers spielt. Fazit: Alles in allem wäre es ein typischer auf Hochglanz polierter Hollywood-Thriller von der Stange, WENN da nicht die tollen Leistungen der Schauspieler und ein mehr als solides Drehbuch wären, das einige Charaktere hervorgebracht hat, die man so schnell nicht wieder vegisst. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Klassiker unter den Thrillern,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
Diesen Thriller habe ich zum ersten Mal im Alter von ca. 15 oder 16 Jahren gesehen. Und damals war das mein absoluter Lieblingsfilm. Sicher, inzwischen habe ich so einige andere Thriller gesehen, und rückblickend betrachtet ist „Die Hand an der Wiege" wohl nichts besonderes mehr. Trotzdem kann ich diesen Film mit gutem Gewissen mit 5 Sternen bewerten. Vielleicht spricht auch nur die Nostalgie aus mir, wer weiß. Nichts desto trotz kann ich „Die Hand an der Wiege" wärmstens allen Thriller Fans empfehlen. Die Bedrohung, die aus dem eigenen Haus kommt sorgt für eine Gruselstimmung vom Feinsten. Rebecca de Mornay spielt grandios. In einer Minute ist sie das liebe Kindermädchen, das zu jedem nett und höflich ist, in der nächsten Minute ist sie total durchgedreht und schreckt nicht mal mehr vor Morden zurück. Beide Rollen nimmt man Rebecca de Mornay vollkommen ab. Auch Ernie Hudson ist genial in diesem Film. Er spielt den geistig etwas zurück gebliebenen Schwarzen, der ebenfalls für die Familie arbeitet, und so ziemlich als einziger den Durchblick hat, was das „nette" Kindermädchen angeht. Die Atmosphäre des Films ist einfach herrlich. Ständig legt sich ein düsterer Schleier über die Handlung, und man wartet regelrecht auf den großen Knall. Spannung ist ausreichend vorhanden...man weiß zwar ziemlich bald, wie alles ausgehen wird, trotzdem wird es nicht langweilig. Wie gesagt - ich kann „Die Hand an der Wiege" jedem empfehlen, der sich gerne einen guten Thriller anguckt. Auf jeden Fall sehenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die Hand an der Wiege spinnt eine Intrige,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
___ Die Handlung:___Die schwangere Claire zeigt ihren Frauenarzt zu Recht wegen sexueller Belästigung an, der sich daraufhin eine Kugel durch den Kopf jagt. Seine ebenfalls schwangere Frau Peyton (Rebecca De Mornay) erleidet dadurch eine Fehlgeburt und verliert dadurch innerhalb weniger Tage Mann und Kind. Diesen äußerst schweren Schicksalsschlag kann die junge Frau nur äußerlich, aber nicht innerlich verarbeiten. Voller Hass macht sie Claire für alles Unglück verantwortlich und will sich rächen. Dieses Gefühl beherrscht sie immer mehr, so dass sie sich 6 Monate später unter falschem Namen als Kindermädchen ins Haus von Claire und ihrem Mann einschleicht und ein perfides Rache-Räderwerk in Gang setzt. Dabei fängt es erst recht harmlos an: Da und dort verschwinden mal wichtige Unterlagen, die Familienatmosphäre leidet unter gezielt eingesetzten Gerüchten und Verdächtigungen. Das Kindermädchen schürt bewusst Zwietracht, schafft es aber dennoch, nach außen hin währenddessen immer als verständnisvolle Diplomatin zu erscheinen. Der Spannungsbogen baut sich stetig, aber sehr langsam auf. Liebhaber spektakulärer Szenen kommen eigentlich erst im letzten Drittel des Filmes auf ihre Kosten, als das ganze Geschehen in einem Mord und mehreren Mordversuchen gipfelt. ___ Die Besetzung:___ Als kühl berechnender Racheengel spielt Rebecca de Mornay derart beklemmend und überzeugend, dass blonde Kindermädchen in den USA nach diesem Kinohit Probleme mit Bewerbungen hatten. Absolut top! Annabella Sciorra macht als ständig bedrohte Mutter ebenfalls einen recht guten Schauspieljob, wenn auch insbesondere die Mimik nicht ganz so überzeugend herüberkommt wie bei ihrer oben genannten Kollegin. Ihr Film-Ehemann Matt Mccoy erscheint daneben eher farblos, was wohl aber vor allem am Drehbuch liegt, das ihm gar keine Gelegenheit gibt, in den Vordergrund zu treten. Der dunkelhäutige Ernie Hudson füllt seine Rolle als geistig behinderter Hausangestellter sehr gekonnt aus und wirkt dabei sowohl sympathisch als auch sehr authentisch. Einige der übrigen Darsteller seien hier der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt: Emma............. . ......Madeline Zima ___ weitere Fakten: ___ ·Originaltitel: The Hand That Rocks the Cradle ___ Pluspunkte: ___ · gelungene Besetzung der Hauptrollen ___ Kritikpunkte: ___ · zwei logische Brüche im Plot: ___ Fazit: ___ Wie während meiner obigen Ausführungen schon deutlich geworden sein durfte, halte ich den Film für gelungen. Die positiven Aspekte sind erheblich zahlreicher als eventuelle Kritikpunkte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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