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Die Hand der Anne Boleyn: Roman Taschenbuch – 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492244459
  • ISBN-13: 978-3492244459
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.096.604 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit einer außerordentlich bravourösen Sprachkraft gelingt es Humphreys, eine atemberaubende Lese-Atmosphäre zu entwickeln, die sich nicht zuletzt aus dem fundierten und breiten Geschichtswissen des Autors speist.« Westfalenpost

Über den Autor und weitere Mitwirkende

C.C. Humphreys wurde in Toronto geboren und wuchs in Los Angeles und London auf. Schon früh begann der begeisterte Fechter seine Karriere als Schauspieler und Verfasser von Theaterstücken, die in England und Kanada mit großem Erfolg inszeniert wurden. Mit seinem Debüt »Die Hand der Anne Boleyn«, das mit »Der Fluch der Anne Boleyn« fortgesetzt wurde, entdeckte er schließlich den historischen Roman für sich. Der Autor lebt, nach einigen Jahren in London, heute wieder mit seiner Frau in Vancouver.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. November 2005
Format: Taschenbuch
... das scheint für dieses Buch zu gelten:
Wer einen klassischen historischen Roman erwartet, der/die sollte die Finger davon lassen! Obwohl die Kämpfe durchaus realistisch beschrieben sind und auch den Waffenbeschreibungen genaueste praktische Erfahrung zu Grunde liegt, werden Freunde des perfekt recherchierten So-war-es und Freundinnen der tragischen Frauenschicksalsromane wie "Amber" keine Freude an diesem Buch haben. Geschrieben wie ein Drehbuch und an gute Mantel-und-Degen-Filme erinnernd ist dieser Roman keinesfalls "historisch" und will es auch gar nicht sein. Die Geschichte soll unterhalten und tut es gerade auch beim historischen interessierten Leser, der bei der Fehlersuche sich über die tolldreisten Windungen des Plots amüsieren kann. Angenehm ist die Liebesgeschichte, die keinen überproportionalen Platz einnimmt - nice to have, aber nicht wichtig. Wer sich also gut unterhalten lassen will und dabei der Geschichte zuliebe auf historische Genauigkeit verzichten kann, der hat in diesem Roman einen der besten Plots der letzten Jahre vor sich, leicht und frisch angerichtet - eben Popcorn.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josefine Nagy am 19. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Als Fan der englischen Geschichte und insbesondere der Tudor-Zeit
mußte ich diesen Roman einfach haben, obwohl ich mir schon dachte, daß ich nicht viel erwarten kann. Und so war es dann auch. Viel Action (manchmal etwas zuviel des Guten) und genaueste Beschreibungen der Kampfszenen (wie , wann und wohin eine Axt geschwungen wird, etc.) ermüden zwar bald, aber die Charaktere selbst werden sehr liebevoll dargestellt: Die verschiedenen Schicksale der Männer, die allesamt aus verschiedenen Ländern kommen und wie sie sich um den Henker Jean Rombaud scharen, das macht an sich eine gute Geschichte aus. Alle helfen sie Jean, den letzten Wunsch der wundersamen Königin Anne Boleyn zu erfüllen, der da heißt, ihre abgeschlagene sechsgliedrige Hand an ihren Bestimmungsort zu bringen. Und vielleicht erfüllt sich damit ja das Schicksal eines Jeden, der voller Suche nach etwas ist, was er nicht fassen kann.
Leider ist das drumherum der Geschichte manchmal so chaotisch und historisch unkorrekt, daß ich mehrere Male das Buch weglegen mußte, um etwas anderes zu lesen.
Und trotzdem: die Fortsetzung werde ich mir antun, ganz sicher!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman erzählt die Geschichte des Henkers Jean, der die letzte Bitte der Anne Boleyn erfüllt. Es dreht sich um Ihre sechsfingrige Hand der früheren Königin, welche er zu einem bestimmten Ziel bringen soll. Auf dieser gefährlichen Reise findet er einige skurrile, verrückte Weggefährten, die jeder Ihrer eigenen Mission folgen und doch in gewissem Sinne dasselbe Ziel haben. Der Stoff dieses Buches hätte wohl für einige Bücher gereicht, für jeden der Weggefährten eine Geschichte.
Wer spannende historische Geschichten sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Spannung, Abenteuer, Liebe, Intrige, Glaube-all das was einen richtig guten Schmöker ausmacht ist in diesem Buch zu finden.
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Von Valentine am 8. März 2011
Format: Taschenbuch
Als Anne Boleyn, die zweite Ehefrau Heinrichs VIII., hingerichtet wird, lässt man als letztes Zugeständnis an die Würde der Königin einen französischen Henker kommen, der als der beste seiner Zunft gilt und ihrem Leben ein schnelles und schmerzloses Ende bereiten soll. Kurz vor ihrem Tod nimmt sie diesem Jean Rombaud das Versprechen ab, ihre Hand mit den sechs Fingern abzutrennen und nach Frankreich zu bringen.

Er gehorcht, findet sich aber bald in Gefangenschaft wieder und muss feststellen, dass die ungewöhnliche Reliquie offenbar auch von anderer Seite sehr begehrt ist ...

Heinrich und seine vielen Frauen gehören zu meinen Lieblingsthemen in historischen Romanen, deshalb konnte ich diesem Buch nicht widerstehen. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Dass es im wesentlichen um Jean Rombaud und praktisch gar nicht um den Hof des Königs geht, wäre grundsätzlich zu verschmerzen gewesen, schließlich ist ein Henker als Held der Geschichte mal was anderes.

Doch nach 200 Seiten habe ich das Buch genervt weggelegt. Die Personen blieben mir fremd, ständig kam es zu irgendwelchen bewaffneten Auseinandersetzungen mit reichlich fließendem Blut, ohne dass mir deren Sinn so richtig klar wurde, und dass die Figuren dauernd von A nach B hetzen, ohne dass ich wirklich durchblickte, warum sie das tun, trug auch nicht direkt zum Lesevergnügen bei.

Von mir also leider keine Empfehlung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Bork am 13. September 2007
Format: Taschenbuch
Der Henker Jean Rombaud schwört seiner "Kundin" Anne Boleyn, der Verflossenen von Englands König Heinrich VIII., ihre sechsfingrige Hand in Frankreich zu vergraben. Doch da diese Hand scheinbar magische Kräfte hat, ist auch der lasterhafte Erzbischof von Siena an ihr interessiert. So beginnt eine wilde Jagd quer durch Europa, bei der Rombaud Schützenhilfe von ganz unterschiedlichen Gestalten erhält.
Soweit die Story dieses Romans, die immer wieder neue aberwitzige Wendungen nimmt. Schnell merkt man im Verlauf des Buches, daß der Autor es weder mit historischer Genauigkeit noch mit handlungsmäßiger Wahrscheinlichkeit besonders genau nimmt. Munter wirbelt er Daten durcheinander, verlegt etwa die Belagerung der Wiedertäufer in Münster um ein paar Monate nach hinten, wie es ihm gerade ins Konzept paßt. Zudem läßt er kaum ein fantastisches Element aus: eine abgeschlagene Hand mit magischen Kräften, die nicht verwest, eine schwarze Messe im Bischofspalast mit wirklicher Geistererscheinung, Runen, die das Schicksal korrekt voraussagen, ein altes Kräuterweiblein, das die Zukunft in seinem Feuer sehen kann, und und und...
Als historischer Roman fällt dieses Buch so ziemlich durch. Eine Geschichte, wie sie das Leben garantiert nicht schreibt. Warum also 5 Sterne? Dafür gibt es mehrere Gründe:
Erstens: Allein für die originelle Romanidee wären schon 2 Sterne zu vergeben. Auf solch einen Plot muß man erst einmal kommen. Außerdem bietet die Story durch häufige Schauplatzwechsel und Situationsänderungen so viel Abwechslung und Spannung, daß man die historischen Unkorrektheiten nur allzu gern vergißt.
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