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Die Haarteppichknüpfer: Roman Taschenbuch – 12. Oktober 2012

52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2012 (12. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404206975
  • ISBN-13: 978-3404206971
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miki101.Michaela TOP 100 REZENSENT am 12. Oktober 2014
Format: Kindle Edition
... vom Schriftstellerischen her gesehen grossartigen Buch. Meine Enttaeuschung am Ende war leider so gross, dass sie die kolossale Epik der in viele und viel zu kurze Einzelabenteuer zersplitterten Erzaehllinie total ueberschattete. Alle so liebevoll angefangenen Geschichten aus einem Universum, das enorme Moeglichkeiten bietet, werden zwar begonnen und bis zu einem gewissen Spannungspunkt ausgearbeitet. Nur um dann, wenn es am spannendsten wird, regelrecht abgewuergt zu werden. Die Fantasie der Leserinnen und Leser anzuregen ist eine Sache, sie allerdings derart aussen vor zu lassen, eine andere ...
So ergeben sich eine Menge Cliffhanger, die allerdings nur in den allerseltensten Faellen zu einer Art Aufloesung fuehren. Ich fuehlte mich am Ende einfach im Stich gelassen, wie der Rebellen-Soldat und selbsternannte Erkunder auf der Welt der Haarteppichknuepfer.
Auf den Inhalt brauche ich ja hier nicht weiter einzugehen, das haben bereits viele andere Rezensen/innen vor mir bestesns getan. Fakt ist, dass das Buch zwar sehr gut ist, aber mit 150 oder 200 Seiten mehr und einigen, meines Erachtens wirklich noetigen Abschluessen ein echtes Meisterwerk haette werden koennen. Denn eine richtige Zusammenfuehrung der verschiedenen, auch sehr unterschiedlichen Handlungslinien findet eigentlich nie richtig statt. Ich wartete bis zum Schluss auf mehr, und wurde leider enttaeuscht. Das Buch hat mir an sich gut gefallen, nur fehlen mir einfach Loesungen. Ich haette es ja noch verstanden, wenn Autor Andreas Eschbach weitere Romane aus diesem "Multi-Versum" geschrieben haette. Ich lese gerade "Quest", das wohl eine Art Prequel in ferner Vergangenheit sein soll, allerdings sehe ich allgemein wenig Verbindendes mit den "Haarteppichknuepfern".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Boldt am 9. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Endlich liegt er wieder in einer Taschenbuchausgabe vor: der fast schon legendäre Roman von Andreas Eschbach, mit dem er 1996 den Literaturpreis des Science Fiction Club Deutschlands - dem Vorgänger des Deutschen Science Fiction Preis (DSFP) - gewonnen hat.

Auf einem fernen Planeten in einer nicht bestimmten Zeit, knüpfen die Haarteppichknüpfer an ihren Teppichen. Von Generation zu Generation wurde das Wissen um die Herstellung dieser besonderen Teppiche an den einzigen Sohn weitergegeben. Der Rohstoff der Teppiche sind wirklich die Haare der Töchter.

Eingebunden in ein strenges Kastenwesen leben diese Menschen in einer mittelalterlich anmutenden Zivilisation. Unerbittlich sind die Regeln des Zusammenlebens. Jeder Haarteppichknüpfer hat eine Hauptfrau und zahlreiche Nebenfrauen. Diese gebären die Töchter, deren Haare die Grundlage der Teppiche sind. Aber es gibt in jeder Familie nur einen Sohn. Erblicken weitere Söhne das Licht der Welt, so ist deren Leben nur kurz. Denn es kann nur einen Nachfolger geben. Dieser ist der Erbe des Teppichs des Vaters. Ja. Die Herstellung der Teppiche dauert ein Leben lang!

Aufkäufer des Kaisers, der über unzählige Welten zu herrschen scheint, begutachten den Teppich und zahlen dem Sohn des Knüpfers eine Summe an Geld, die für ein Auskommen reicht, damit dieser in seiner Lebenszeit einen neuen Teppich knüpfen kann.

Doch Gerüchte machen die Runde, dass der Kaiser abgedankt habe und Rebellen die Macht übernehmen konnten. Dies wäre natürlich eine Hiobsbotschaft und gefährdet die eingefahrene Ordnung in ihren Grundfesten.

Die Idee des Romans ist brillant.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. April 2014
Format: Taschenbuch
Ein Blick in eine Zeit Jahrmillionen in der Zukunft. Die Erde spielt namentlich keine Rolle mehr. Viele Galaxien sind seit Urzeiten von Menschen bewohnt. Größere atomare Katastrophen haben eine Vielzahl von Planeten in ihrer Entwicklung weit zurückgeworfen. Die Menschen leben dort aber seit unzähligen Generationen wieder in handwerklichen Strukturen. Eine besondere Stellung nehmen die Haarteppichknüpfer ein. Aus den Haaren ihrer Frauen und Töchter weben sie ein Leben lang einen einzigen Teppich für den Palast des ewigen Kaisers, der weit entfernt, aber tief in den Köpfen verankert, thront. Mit dem Erlös kann die nächste Generation ihren kompletten Lebensunterhalt bestreiten und sich wiederum dem Knüpfen eines einzigen Teppichs widmen. In größeren zeitlichen Abständen werden die gesammelten Teppiche des gesamten Planeten von speziellen Raumschiffen abgeholt. Das komplette System gerät ins Wanken, als ein Fremder auftaucht und behauptet, der Kaiser sei gestürzt. Eine den Tod verdienende ketzerische Behauptung.....

Was ein vielschichtiger und phantasiereicher Roman. Ein wunderbarer Flickenteppich an unterschiedlichen Geschichten und Handlungsverläufen und die Hoffnung, dass sich die einzelnen Erzählstränge am Ende doch noch zu einem Gesamtmuster zusammenfügen. Diese Erwartungshaltung wird nicht enttäuscht werden, wenn auch anders als vermutet. Nicht alle Fragen werden jedoch abschließend geklärt, was ich aber auch nicht unbedingt zwingend für erforderlich halte. Der Spannungsbogen jedenfalls ist bis zum Ende gut gespannt.

Der Stil von Eschbach ist einfach zu lesen und zu verstehen, hervorragend auch als Bettlektüre geeignet.

Fazit: Führt bis an den Rand der Vorstellungskraft. Außergewöhnlicher Sci-Fi. 9 von 10 Punkten.
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