Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,20 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die Haarteppichknüpfer Audio-CD – Audiobook, 12. Oktober 2012


Alle 6 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 12,62
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 7,79
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 16,21 EUR 16,23
13 neu ab EUR 16,21 2 gebraucht ab EUR 16,23

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen

  • Großer Hörbuch-Winter: Entdecken Sie bis zum 31. Dezember unser buntes Angebot an reduzierten Hörbüchern und sparen Sie bei den Weihnachtseinkäufen. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2012 (12. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785746865
  • ISBN-13: 978-3785746868
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.993 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das Buch schildert anfangs die Zustände auf einem Planeten in einer nicht näher bestimmten Zukunft: die am höchsten angesehe Kaste ist die der "Haarteppichknüpfer", einer Art Weber, die aus dem Haar ihrer Frauen und Töchter einen Teppich weben; und das mit solch einer Kunstfertigkeit und Knotendichte, daß an deren Lebensende gerademal ein Teppich vollendet ist, mit dessen Verkauf das Überleben der Familie wieder für eine Generation gesichert ist. Der Käufer aller Teppiche des Planeten ist der Kaiser, gottgleich und unsterblich, für dessen Palast die unbezahlbaren Kunstgegenstände bestimmt sind.

Die Perspektive wechselt, und plötzlich findet sich der Leser im Orbit des Planeten wieder. Dort befindet sich ein Expeditionsraumschiff, das in diesen bisher unbekannten Sektor der Galaxie vorgedrungen ist und dessen Pilot nun beschließt auf dem Planeten zu landen um mehr Informationen zu sammeln. Kurz nach seiner Ankunft wird er jedoch gefangengenommen, denn er verbreitet die "ketzerische" Nachricht, der Kaiser sei schon seit langem gestürzt und die Rebellen hätten die Menschen von ihrem Joch befreit. Dies paßt natürlich überhaupt nicht ins Weltbild der Einheimischen, denn für die Festigung der Macht des Kaisers sorgen planetenweit umherwandernde Priester ... doch vor seinem Verschwinden kann der Pilot noch eine Mitteilung über die Haarteppiche an sein Schiff schicken. Nach einiger Zeit wird die Suche nach ihm aufgegeben und die Sache mit den Teppichen wäre nur eine Kuriosität geblieben, wenn nicht Hunderte anderer Planeten entdeckt worden wären, auf denen das gleiche faszinierende Handwerk weit verbreitet ist. Doch in dem Palast des Kaisers -- der in der Tat gestürzt wurde -- wird kein einziger dieser Teppiche gefunden und immer noch holen Schiffe die fertiggestellten Produkte ab. Was also geschieht mit den Teppichen? Die Antwort wird am Ende des Buches offenbart, doch bis dahin erfährt man noch viel mehr Hintergründe: die Geschehnisse, die zum Sturz des Kaisers führten, genauso wie Einblicke in die Kultur des Planeten ... und immer wieder nimmt die Handlung überraschende Wendungen.

Urteil: Mit seinem Erstlingswerk zeigt Eschbach, daß die deutsche SF nicht tot ist. Die von ihm entworfene Welt ist ebenso äußerst ergreifend wie fremdartig, und das ohne irgendwelche spektakulären Action-Einlagen oder Super-Aliens. Durch andauernde Sprünge in Erzählperspektive sowie Zeitlinie weiß der Autor den Leser bis zum Ende zu fesseln, bis schließlich die vielen Mosaike ein großes Bild ergeben ... auch wenn die Auflösung und einige andere Aspekte vielleicht mehr mit Fantasy als mit Science Fiction zu tun haben. Alles in allem wirklich empfehlenswert, besonders weil sich die Story erfrischend vom Durchschnitt abhebt. --Oliver Faulhaber -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Talina am 24. April 2007
Format: Taschenbuch
"Die Haarteppichknüpfer" ist ein Buch, das bis zum Schluss voller Geheimnisse steckt. Die Geschichte wird zwar nicht von einer Person oder aus nur einer Perspektive geschildert, doch trotzdem lässt der Gesamtumfang der Handlung den Leser einfach nicht los. Jedes Kapitel beschäftigt sich mit einem anderen Charakter, und keiner von ihnen kommt ein zweites Mal zu Wort, doch verweben sich diese Geschichten so ineinander, dass man zum Schluss trotzdem ein Gesamtbild der Geschehnisse bekommt.

Ich muss gestehen, während ich das Buch las, hoffte ich nur, dass es schnell vorbei ist und *endlich* heraus kommt, worauf Eschbach bei diesen vielen Geschichten und darin enthaltenen Andeutungen eigentlich hinaus wollte. Denn bis kurz vor Schluss wird das Geheimnis um die Haarteppichknüpfer nicht gelüftet und der Leser auf die absolute Folter gespannt.

Wirklich, während ich es las, musste ich in den Lesepausen daran denken, weil es so rätselhaft und zusammenhangslos wirkt (und zu einem nicht unerheblichen Teil trostlos!), aber jetzt, wo ich es durch habe, kann ich nicht aufhören daran zu denken, weil der Schluss wirklich so überraschend und aufwühlend ist und eine Moral vermittelt, die mir auf diesem Weg noch nie begegnete.

Für den hinterlassenen Eindruck sollte ich also eigentlich fünf Sterne geben, aber da ich mich teilweise wirklich durch das Buch quälte (diese Perspektivenwechsel und die Trostlosigkeit machten mir das Lesen nicht leichter), muss ich leider einen Stern abziehen. Ein weiterer Stern ist weg, weil die Wendung der agierenden Charakter im letzten Kapitel auf mich sprichwörtlich wie "an den Haaren herbeigezogen" wirkt. Und zwar schon so sehr, dass ich das als Sternabzug gelten lassen kann.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Weinberger am 10. März 2006
Format: Taschenbuch
Dieses Buch wurde mir von einer lieben Bekannten empfohlen mit den Worten "Versuche erst gar nicht, eine Hauptfigur oder einen durchgängigen Handlungsstrang zu entdecken, die Hauptfigur ist der Haarteppich und das große Rätsel löst sich erst ganz am Ende". Wer das Buch mit diesem Vorabhinweis genießt, läuft auch nicht Gefahr, seine Aufmerksamkeit an den falschen Stellen zu vergeuden oder eben nach etwas zu forschen, dass dieses Buch nicht enthält.
Das Buch steigt mitten im Leben eines Haarteppichknüpfers ein. Die Haarteppichknüpfer gehören einer Handwerksgilde an, die den Grundstein einer ungeheuren, planetenübergreifenden Infrastruktur bilden und deren Leben(sweise) streng reglementiert ist. So darf jeder Haarteppichknüpfer nur einen Sohn haben, jedoch beliebig viele Frauen und Töchter. Die weiblichen Mitglieder einer Familie stellen ihr Haar zur Verfügung, aus denen das Familienoberhaupt im Laufe seines Lebens genau einen Teppich fertigt, dessen Maße und Beschaffenheit ebenfalls genau festgelegt sind. In einem feierlichen Zeremoniell übergibt ein Haarteppichknüpfer am Ende seines Lebens den vollendeten Teppich an einen Händler, erhält eine beträchtliche Summe Geldes, die für die Zeitspanne eines ganzen Knüpferlebens bemessen ist, und sein Sohn beginnt schließlich den nächsten Zyklus. Ein religionsähnlicher Kult um einen unsterblichen Kaiser, der auf einem entfernten Planeten die Teppiche (angeblich) zum Schmuck seines Palastes verwendet, sichert die Demut und Loyalität des gesamten Apparates aus Knüpfern, Händlern und Raumfahrern.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulte am 2. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Die Haarteppichknüpfer arbeiten ein ganzes Menschenleben lang an ihren Meisterwerken, aus den Haaren ihrer Frauen, den Teppichen für den Palast des unsterblichen Kaisers.
Die gesammte Gesellschaft ist auf diesen Kult des Haarteppichknüpfens und die "Religion", den Glauben an den unfehlbaren Kaiser auf dem unerreichbar fernen Stern ausgerichtet.
Ein Raumschiff trifft auf diese Welt, und es beginnt die Suche nach dem tatsächlichen Ziel für die Haarteppiche, die nie im kaiserlichen Palast auf der Zentralwelt ankommen.
Das Buch gliedert sich fast wie eine Aneinanderreichung verschiedener Kurzgeschichten. Viele Figuren begleiten wir dabei nur ein Kapitel und es ereilt sie bereits jeweils zum Ende des Kapitels ein meist grausiges Schiksal. Trotzdem verliert sich nie der Rote Faden, auch wenn er manchmal so dünn scheint, wie die Haare, aus denen die Teppiche gefertigt sind.
Diese recht lose Struktur trägt dazu bei, dass die Kapitel nicht urplötzlich zu Gunsten eines Thrills unterbrochen werden, sondern der Leser sich mit den Hintergründen, den philosophischen Ansätzen und der Botschaft bereits während der Geschichte auseinandersetzt. Die düstere Atmosphäre und das Rätsel um den Verbleib der kostbaren Teppiche halten des Spannungsbogen ohne jeden weiteren Trick auf höchstem Niveau.
Ein Buch über Religion und Fanatismus. Ein Gedankenspiel zu Arroganz und Ignoranz, zu Rache und Unmenschlichkeit, zum Streben nach Höherem und der Suche nach einem Lebenssinn. Ein Ausflucg in die Unendlichkeit von Raum und Zeit.
Eine brilliante Auseinandersetzung mit dem für uns Menschen so unvorstellbaren, wie dem unendlichen Leben und der Allmacht.
Der Weg ist das Ziel, denn: Was mache ich, wenn ich schon alles erreicht habe?
Eschbach hat mit seinem Debüt ein Meisterwerk geschaffen, unbedingt lesen!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden