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Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott
 
 

Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott [Kindle Edition]

William P. Young , Thomas Görden
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (378 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch Die Hütte ist das Buch, auf das ich 47 Jahre meines Lebens gewartet habe. Ich bin mir sicher, dass es direkt von der göttlichen Quelle inspiriert ist. Ihr könnt stolz auf Euch sein, dass Ihr dieses Buch verlegt habt. Der Autor ist ein Bote für das lebendige Wort Gottes.Ich wünsche dem Verlag und dem Autor weiterhin viel Erfolg.Viele Grüße Nadja Wienck« Juni 2009 »Fasziniert nicht nur durch seine Dialoge, spannende Handlung und tolle Naturbeschreibungen. Es ist all denjenigen zu empfehlen, die Zweifel haben.« Kirche In, Jadwige Motylewicz, Juni 2009 »Die Hütte ist unverholen christlich, spricht aber durch seine ›unreligiöse‹ Anmutung auch eine große Leserschaft an, die nicht gläubig ist.« pro Christliches medienmagazin, Roger E. Olson, Heft 2/09 »Die Hütte schreit geradezu danach, nach dem Lesen über seinen Inhalt zu diskutieren. Etwas besseres kann keinem Buch geschehen. Fazit: Das Buch sollte jeder gelesen haben!« www.jesus.de, 15.06.09 »Warum nur gelingt den Kirchen das nicht?« Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17.06.09 »Young gelingen erstaunlich gute und berührende Antworten.« Bild am Sonntag, 05.07.09 »Die Stärke des Buches liegt in den sehr wahrhaftigen, von tiefer Religiosität des Autors zeugenden Gesprächen.« dpa, 06.07.09, Elisabeth Werthern »Die Hütte wird niemanden kaltlassen.« Deutschlandradio Kultur, 17.06.09, Andreas Malessa »Es ist wohl das ungewöhnlichste Buch, das derzeit in den Handel kommt.« Wiesbadener Tagblatt, 11.06.09, Birgitta Lamparth »Ein Thriller, nach allen Regeln der Kunst geschrieben, in dem Gott die Hauptrolle spielt.« Nürnberger Zeitung, 25.06.09 »Dieser göttliche Kursus (eröffnet) überraschende Perspektiven.« Kirchenbote, 05.07.09

Kurzbeschreibung

Macks jüngste Tochter ist vor Jahren entführt und wahrscheinlich umgebracht worden. Ihre letzten Spuren hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden, in deren Nähe die Familie auf einem Ausflug campierte. Jetzt erhält Mack rätselhafte Einladungen, die ihn aus seiner tiefen Depression reißen, in der er mit Gott über den Verlust hadert. Diese Einladungen locken ihn in die Hütte, wo er an einem bemerkenswerten Wochenende Gott, Jesus und den Heiligen Geist persönlich trifft. In furiosen Dialogen mit Gott über das Böse und den Schmerz der Welt kommt Mack zu einem neuen Verständnis von Schöpfung und Christentum. Die Botschaft des Buches? Mack hatte Gottes Rolle in seinem Leben nicht nur unterschätzt, sondern falsch eingeschätzt. Der Verlust seiner Tochter ist eminent, aber das Leben geht nicht nur weiter, sondern es wird durch die Begegnung mit Gott um eine große Erfahrung bereichert. Mack beschreitet einen neuen Weg und hört auf, Gott immer nur zu beurteilen und ihn nur bei Tragödien in seinem Leben nach Gottes Rolle zu fragen. Es ist diese Botschaft, die Mack von Gott mitnimmt: Dass ich in der Lage bin, sogar aus entsetzlichen Tragödien noch unglaublich viel Gutes entstehen zu lassen, bedeutet nicht, dass ich die Tragödien orchestriere. Wenn ich sie für meine Zwecke nutze, heißt das auf keinen Fall, dass ich die Tragödien erschaffe oder sie benötige, um meine Absichten zu verfolgen. Für die Gnade ist es nicht erforderlich, dass Leid existiert, aber dort, wo Leiden ist, wirst du immer auch die Gnade finden, in vielen Facetten und Farben. Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Produktinformation


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William P. Young
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300 von 331 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab möchte ich sagen, dass ich mich selbst nicht als Christ oder tiefgläubigen Menschen bezeichnen würde. Die Hütte ist aber ein Buch, das nicht bekehren will, sondern das versucht Erklärungen zu finden für all die schlimmen Dinge, die auf der Welt geschehen. Und selbst als Mensch, der mit dem Glauben und mit Gott nicht viel anfangen kann, findet man in dieser Geschichte glaubhafte und irgendwie einleuchtende Antworten auf viele Fragen, ohne davon abgeschreckt zu werden.

Das Buch handelt über Mackenzie Allen Philips, einen Familienvater und gläubigen Menschen, der nach einem Familienausflug den Glauben zu verlieren beginnt. Seine Tochter wird entführt und kurze Zeit später findet man in einer verlassenen Hütte Spuren, die auf den Mord seiner Tochter hindeuten. Von nun an befindet sich Mack in einer großen Traurigkeit, bis er nach vier Jahren Post von Gott bekommt, der ihn einlädt ein Wochenende mit ihm in der Hütte zu verbringen. Nach anfänglicher Skepsis folgt er der Einladung und trifft auf Gott, der als Afroamerikanerin erscheint, Jesus und Sarayu, die den Heiligen Geist verkörpert. Alle drei zusammen sind Gott und Mack erlebt an diesem Wochenende Dinge, die ihn für immer verändern werden. Er bekommt Antworten auf seine Fragen und lernt den Glauben und die Beziehung zu Gott richtig zu verstehen. Mit viel Liebe schafft er es seine große Traurigkeit zu überwinden und sein Leben als Geschenk von Gott wieder an zu nehmen.

Mich hat dieses Buch sehr berührt, da es doch vieles verständlich macht und man das Gefühl bekommt, dass man nicht alleine ist und alles irgendwann und irgendwie seinen Sinn ergibt. Es muntert auf und gibt Hoffnung. Denn jeder hat irgendwo seine Hütte, die ihn verzweifeln lässt und in der Trauer schlummert. Außerdem ist es sehr sympathisch und stellenweise sehr humorvoll geschrieben, so dass es nun wirklich alles andere als ein Buch ist, das den Finger erhebt und mahnen will.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen und nicht nur gläubigen Menschen, sondern vielleicht gerade den Zweiflern. Dass es in den USA einen so großen Erfolg hat, ist für mich nicht verwunderlich und ich bin mir sicher, dass es auch in Deutschland von vielen gelesen werden wird.
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301 von 343 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mit sehr gemischten Gefühlen ging ich an dieses Buch heran. Pseudoreligiöser Kram aus den USA oder doch tatsächlich lesenswert? So begann ich mit etwas Distanz "Die Hütte" zu lesen. Soll das Buch die Leser wieder zurück auf den "rechten Weg" führen oder wird hier wirklich nur eine sehr individuelle Glaubensgeschichte erzählt? William Young schrieb die Geschichte für seine - bereits erwachsenen - Kinder, nicht für ein breites Publikum.

Mackenzie Allen Phillips, kurz Mack genannt, ist kurz davor seinen Glauben an Gott zu verlieren. Bereits in seiner Kindheit machte er sehr schlechte Erfahrungen mit der Institution Kirche, dann wurde vor einigen Jahren seine jüngste Tochter Missy bei einem Campingausflug entführt und vermutlich ermordet. Eines Tages findet er eine Nachricht von "Papa", der ihn zu einem Treffen in jene Hütte bittet, in der die letzte Spur von Missy gefunden wurde... Mack lässt sich darauf ein, auch wenn ihm die Entscheidung nicht leicht fällt. Die Heilige Dreifaltigkeit erscheint ihm in unerwarteter Form. In der Hütte und der Umgebung bekommt er die Möglichkeit, viele Dinge zu hinterfragen, bekommt Antworten auf Fragen, die sich viele Menschen schon gestellt haben. Wie konnte Gott zulassen, dass ein unschuldiges Kind brutal ermordet wird? Warum lässt Gott die Menschen - scheinbar? - im Stich?

Auf der einen Seite gefällt mir die Grundidee sehr gut, dass Gott (die gesamte Dreifaltigkeit) sich um ein fast verlorenes Schäfchen bemüht. Auf der anderen Seite war es für meinen Geschmack war es etwas zu viel Zuckerguss, zuviel heile Welt und zuviel zu leichte Vergebung. Einige schwierige Punkte wurden komplett ausgelassen, denn im Alten Testament ist Gott nicht immer Liebe und Vergebung in Person.

An manchen Stellen hatte ich fast den Eindruck, dass Macks Leben besser verlaufen wäre, wenn es keine organisierte Kirche gäbe. Jesus hält nichts von organisierter Kirche, verständlich, aber sind die Zehn Gebote und Gebete wirklich auch ohne Bedeutung für Gott? Blindes Gottvertrauen fällt mir schwer, die Ansichten des Autors teile ich oft nicht. Aber sie geben mir immer wieder Denkanstöße und genau das ist vermutlich Youngs Ziel.

Für Menschen, die sich gerne mit Glaubensfragen beschäftigen, ist "Die Hütte" sicherlich interessante Lektüre. Auf jene, die diesem Thema sehr kritisch gegenüberstehen, könnte es eher befremdlich wirken. Ein mutiges Buch zu einem kontroversen Thema und meiner Meinung nach durchaus lesenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Nachbarin hat mir von dem Buch 'Die Hütte' vorgeschwärmt und es mir ausgeliehen.

Darum geht es: Mackenzie Allen Philips, der im Buch kurz 'Mack' genannt wird, ist Familienvater. Vor vier Jahren hat er seine Tochter Missy während eines Familienausflugs verloren. Blutspuren in einer Hütte und Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass Missy entführt und ermordet wurde.

Mack wird nie richtig fertig mit seiner Trauer um Missy. Vier Jahre nach deren Verschwinden erhält er eine Einladung, ein Wochenende auf dieser Hütte zu verbringen. Der Absender der Nachricht ist Gott, der mit 'Papa' unterschrieben hat.

Mack geht also auf diese Hütte und trifft dort drei Personen: Jesus, Sarayu (sie soll ein Sinnbild sein für den Heiligen Geist) und Papa (das ist Gott). Sie führen Gespräche. Mack soll mit deren Hilfe seine Trauer und seine Zweifel loswerden und neue Hoffnung für sein Leben bekommen.

Beim Lesen machte ich folgende Erfahrungen: Man stelle sich vor: man hat einen oder mehrere Menschen, die einem sehr wichtig waren, durch Tod verloren. Mir ist das passiert.
Ich habe also dieses Buch gelesen, weil ich 'Lebenshilfe in Romanform' oder ein paar neue Gedanken zum Thema 'Verlust eines lieben Menschen' gesucht habe. Das Buch hat mich jedoch überhaupt nicht getröstet, ich habe mich mit meiner Trauer um eine geliebte Person sogar veralbert, verspottet gefühlt.

Der Anfang des Buches ist noch akzeptabel ' Mack und sein Leben werden dem Leser vorgestellt. Er hat Missy verloren, seine Tochter, als sie vier Jahre alt war. Plötzlich verschwand sie ' und das ist traurig. Der Anfang des Buches erinnert mich an einen amerikanischen Roman ' ein bisschen langatmig zwar, aber gut zu lesen. Mack ist mir sympathisch, und die Ereignisse auf den ersten Seiten zielen darauf ab, dass Mack DAS ultimative Erlebnis auf einer Hütte erleben wird ' und die Antworten auf viele Fragen, die ihn seit dem Verschwinden seiner Tochter beschäftigen, bekommen wird.

Jedoch ' als Mack in die Hütte kommt, wohin ihn Gott eingeladen hat, nimmt meine Lesefreude rapide ab. Der Romanstil des Buches wechselt in eine alberne, ja schon kindliche Erzählweise, und die Dialoge und Geschehnisse in der Hütte nerven mich ohne Ende. Wer mir nicht gefällt, sind die drei Figuren, die Mack in der Hütte trifft ' sie erinnern mich an die Hauptpersonen in einem Kasperltheater, sie sind so unglaubwürdig und kindisch und albern ' so dass ich beim Lesen oft die Anwandlung habe, das Buch zuzuklappen und in die Ecke zu werfen'

Alle drei Personen, die in der Hütte sind, kichern und lachen und sind total blöd. Und das immer wieder. Nebenher essen sie mit Mack und erzählen ihm auf kindliche Weise, wie beispielsweise das mit dem Tischgebet funktioniert ' und dass Gott wirklich alles hört, nicht nur Funkmusik.

Was sich mir in der Hütte bietet, veräppelt mich als Leserin und nervt mich. Was ist denn das für ein Buch?! Ich kann über das Buch nicht lachen, ich kann darüber auch nicht weinen, ich werde nicht getröstet. Innerlich bin ich nicht bewegt, sondern nur verärgert.

Ich bin heilfroh, als Mack nicht mehr in der Hütte ist ' der kindische Schreibstil aufhört, die drei Nervensägen weg sind ' und auch der Schreibstil wieder dem eines amerikanischen Romans ähnelt. Allerdings bin ich durch die Personen und Ereignisse in der Hütte bereits so verstimmt, dass mein Leseerlebnis im Gesamten nicht mehr gerettet wird.

Für mich ist und bleibt das Buch einfach nur schlecht. Und dafür, dass die Frage 'Warum müssen manche Leute früh sterben?' nur mit der lapidaren Antwort 'Es gibt Fragen, auf die wir auf Erden keine Antwort finden werden ' die werden erst in der Ewigkeit beantwortet' abgetan wird, brauche ich die Lektüre auch nicht! Diese Antwort haben mir schon viele Leute gegeben, als ich fragte, warum eine meiner Schwestern jung sterben musste.

Ich vergebe dem Buch zwei Sterne und keine Leseempfehlung.
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Begegnung mit Gott?
1) Inhalt

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schlecht
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Vor 24 Tagen von Carmen Fandrey veröffentlicht
ein bemerkenswertes Buch
musste immer wieder mal das Buch zum Nachdenken weg legen.
habe es danach zum Verschenken gekauft. Es ist immer wieder spannend, sich auf Gott einzulassen.
Vor 1 Monat von Michael Harzenetter veröffentlicht
Meins ist es nicht
Nachdem Macks kleine Tochter Missy bei einem Campingausflug einem Serienkiller in die Hände fällt, versinkt Mack für Jahre in der großen Traurigkeit. Lesen Sie weiter...
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Quälend langweilig
Das Buch wurde in Presse und Werbung hochgelobt, auch in meinem Bekanntenkreis gehört es zum guten Ton, es gelesen zu haben. Lesen Sie weiter...
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Gutes, aber etwas schwieriges Buch...
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Schätze niemals das Wunder deiner Tränen gering.
Mack's jüngste Tochter verschwindet auf einem gemeinsamen Campingausfluges spurlos. Später wird klar, dass sie von einem Serienkiller entführt und ermordet wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mianna veröffentlicht
****************
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Vor 2 Monaten von A. Gulde veröffentlicht
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 (Was ist das?)
&quote;
Vertrauen ist die Frucht einer Beziehung, in der du weißt, dass du geliebt wirst. &quote;
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&quote;
Für die Gnade ist es nicht erforderlich, dass Leid existiert, aber dort, wo Leiden ist, wirst du immer auch die Gnade finden, in vielen Facetten und Farben.« &quote;
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&quote;
Es ist nicht das Wesen der Liebe, eine Beziehung zu erzwingen, aber es ist das Wesen der Liebe, den Weg zu bereiten.« &quote;
Markiert von 7 Kindle-Nutzern

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