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Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott Gebundene Ausgabe – 15. Juni 2009


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Allegria; Auflage: 3. Aulage (15. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 379342166X
  • ISBN-13: 978-3793421665
  • Originaltitel: The Shack
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 14,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (645 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.025 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren wurde William P. Young 1955 in Alberta, Kanada; seine frühe Kindheit verbrachte er allerdings in Neuguinea, wo seine Eltern Missionare waren. Dort lebte er zusammen mit dem Volksstamm der Dani, der sich etwa auf dem Stand des Steinzeitalters befand. Erst zur Einschulung ging es zurück nach Kanada. Er gründete früh eine Familie und übte diverse Berufe aus. Den Bestseller "Die Hütte" schrieb William P. Young zunächst nur für seine sechs Kinder, ganze 15 Kopien ließ er davon drucken. Diese Exemplare kursierten im Freundeskreis, bis dieser den Autor schließlich zur Veröffentlichung drängte - mit Erfolg.


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4.1 von 5 Sternen

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362 von 385 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Stöber on 17. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Vorab möchte ich sagen, dass ich mich selbst nicht als Christ oder tiefgläubigen Menschen bezeichnen würde. Die Hütte ist aber ein Buch, das nicht bekehren will, sondern das versucht Erklärungen zu finden für all die schlimmen Dinge, die auf der Welt geschehen. Und selbst als Mensch, der mit dem Glauben und mit Gott nicht viel anfangen kann, findet man in dieser Geschichte glaubhafte und irgendwie einleuchtende Antworten auf viele Fragen, ohne davon abgeschreckt zu werden.

Das Buch handelt über Mackenzie Allen Philips, einen Familienvater und gläubigen Menschen, der nach einem Familienausflug den Glauben zu verlieren beginnt. Seine Tochter wird entführt und kurze Zeit später findet man in einer verlassenen Hütte Spuren, die auf den Mord seiner Tochter hindeuten. Von nun an befindet sich Mack in einer großen Traurigkeit, bis er nach vier Jahren Post von Gott bekommt, der ihn einlädt ein Wochenende mit ihm in der Hütte zu verbringen. Nach anfänglicher Skepsis folgt er der Einladung und trifft auf Gott, der als Afroamerikanerin erscheint, Jesus und Sarayu, die den Heiligen Geist verkörpert. Alle drei zusammen sind Gott und Mack erlebt an diesem Wochenende Dinge, die ihn für immer verändern werden. Er bekommt Antworten auf seine Fragen und lernt den Glauben und die Beziehung zu Gott richtig zu verstehen. Mit viel Liebe schafft er es seine große Traurigkeit zu überwinden und sein Leben als Geschenk von Gott wieder an zu nehmen.

Mich hat dieses Buch sehr berührt, da es doch vieles verständlich macht und man das Gefühl bekommt, dass man nicht alleine ist und alles irgendwann und irgendwie seinen Sinn ergibt. Es muntert auf und gibt Hoffnung.
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356 von 393 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bibliophile on 11. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit sehr gemischten Gefühlen ging ich an dieses Buch heran. Pseudoreligiöser Kram aus den USA oder doch tatsächlich lesenswert? So begann ich mit etwas Distanz "Die Hütte" zu lesen. Soll das Buch die Leser wieder zurück auf den "rechten Weg" führen oder wird hier wirklich nur eine sehr individuelle Glaubensgeschichte erzählt? William Young schrieb die Geschichte für seine - bereits erwachsenen - Kinder, nicht für ein breites Publikum.

Mackenzie Allen Phillips, kurz Mack genannt, ist kurz davor seinen Glauben an Gott zu verlieren. Bereits in seiner Kindheit machte er sehr schlechte Erfahrungen mit der Institution Kirche, dann wurde vor einigen Jahren seine jüngste Tochter Missy bei einem Campingausflug entführt und vermutlich ermordet. Eines Tages findet er eine Nachricht von "Papa", der ihn zu einem Treffen in jene Hütte bittet, in der die letzte Spur von Missy gefunden wurde... Mack lässt sich darauf ein, auch wenn ihm die Entscheidung nicht leicht fällt. Die Heilige Dreifaltigkeit erscheint ihm in unerwarteter Form. In der Hütte und der Umgebung bekommt er die Möglichkeit, viele Dinge zu hinterfragen, bekommt Antworten auf Fragen, die sich viele Menschen schon gestellt haben. Wie konnte Gott zulassen, dass ein unschuldiges Kind brutal ermordet wird? Warum lässt Gott die Menschen - scheinbar? - im Stich?

Auf der einen Seite gefällt mir die Grundidee sehr gut, dass Gott (die gesamte Dreifaltigkeit) sich um ein fast verlorenes Schäfchen bemüht. Auf der anderen Seite war es für meinen Geschmack war es etwas zu viel Zuckerguss, zuviel heile Welt und zuviel zu leichte Vergebung.
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213 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Schaubeck on 30. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Wochenende mit Gott? Meine erste Reaktion: Langweilig. Aber gut, das sonstige Angebot in der kleinen Buchhandlung gab auch nicht richtig viel her, deshalb griff ich trotz Zweifel zu.

Inzwischen habe ich das Buch gelesen - zweimal. Auf ungewöhnliche Weise wird dem Leser Gott nahegebracht und zwar in stetiger Auseinandersetzung eines Vaters, der den Glauben an Gott verloren hat, als seine kleine Tochter Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, und Gott, der ihn ausgerechnet an den Tatort zu einem gemeinsamen Wochenende einläd. Klingt irgendwie konstruiert, kitschig - ist es aber gar nicht. Denn tatsächlich gelingt es dem Autor zu zeigen, dass "Glaube" etwas ist, das aus dem Menschen kommt und nicht zwangsweise mit Lehrmeinungen von Kirchen oder anderen Organisationen kommen muss. Vor allem Fragen, die den ein oder anderen vom Glauben abhalten, wie z.B. "Wenn Gott existiert, wieso lässt er soviel Leid und Elend in der Welt zu?" werden mit verarbeitet und das Gute daran: Es ist keine langatmige Diskussion auf theologischer Ebene, sondern eingebettet in eine Story mit sympathischen Menschen, in die der Leser einsteigen und sich einfühlen kann.

Fazit: Anfänglich hatte ich arge Zweifel ob ich mir das Buch wirklich zulegen soll. Nach zweimaliger Lektüre kann ich sagen: Es war eine gute Investition, die sehr zum nachdenken anregt, ohne dem Leser gleich eine bestimmte Glaubenswelt aufzuzwingen.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 11. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Seit wenigen Tagen ist »Die Hütte« im Buchhandel zu bekommen und dieses Buch ist bereits in aller Munde. In Amerika wollte es kein Verlag drucken. Religiöse Verlage lehnten es als grenzwertig ab, säkulare Verlage meinten im Buch käme zuviel von Jesus vor. So gründeten Freunde des Autoren selbst einen Verlag und druckten die ersten 10000 Exemplare »Die Hütte« - zu mehr reichte ihr Geld nicht.

Im Nu waren die Bücher verkauft. Im Jahre 2008 wurde das Buch zum meistverkauften amerikanischen Bestseller. 6 Millionen Mal wurde es verkauft.

Was macht aber nun den Reiz, oder die Faszination dieses Buches aus? Die uralte Frage: »Warum lässt Gott Leid zu?« Zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk.

Mack ist mit seinen drei Kindern zu einer Campingtour aufgebrochen. Sie erleben wunderbare Tage. Am letzten Tag jedoch wird seine Tochter Missy entführt und getötet. Jahre später erhält Mack von Gott persönlich eine Einladung in die Hütte, in der das Verbrechen an Missy geschah. Mack ist unsicher - will ihm jemand einen geschmacklosen Streich spielen? Kann es wirklich sein, dass Gott hier seine Finger im Spiel hat?

Beim Lesen dieses Buches habe ich geweint und gelacht - und so schnell bringt mich niemand zum Heulen. Es ist ein Buch der Emotionen, ein Buch das zwingt, über sein ganz persönliches Verhältnis zum lieben Gott nachzudenken. Ein Buch, das vor Augen führt: wir sollten diesem uralten Gott auch heute im Jahre 2009 viel mehr zutrauen als wir es bisher getan haben. Wir solten ihm wenigstens die Chance dazu geben uns zu zeigen, welche gewaltige Kraft hinter ihm steckt, wie lebendig er ist und was er alles bewegen kann, wenn wir es nur zulassen.
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