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Die Hüter der Rose: gekürzte Lesung Audio-CD – Audiobook, 10. Oktober 2005


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1. Aufl. (10. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783785730508
  • ISBN-13: 978-3785730508
  • ASIN: 3785730500
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 3,5 x 12,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (240 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.676 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, studierte Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt mittelalterliche Literatur in Düsseldorf, wo sie anschließend ein Jahr als Dozentin für altenglische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin. Ihr erster Roman "Jagdfieber" wurde 1996 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. 1997 gelang mit ihrem ersten historischen Roman "Das Lächeln der Fortuna" der Durchbruch. Seither folgten 8 weitere historische Romane und ein Sachbuch, die alle SPIEGEL-Bestseller wurden. Für ihren Roman "Die Hüter der Rose" erhielt sie 2006 den Sir-Walter-Scott-Preis. Rebecca Gablé lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca.

Steckbrief von Rebecca Gablé:

Kindheitstraum: Mit Robin Hood durch Sherwood Forest streifen
Lieblingsbuch in der Kindheit: Imri Pembaur "Das Zauberlicht"
Lieblingsbuch heute: J.R.R. Tolkien "Der Herr der Ringe"
Lieblingslied: "Somthing stupid" von Frank und Nancy Sinatra
So entspanne ich: Mit lauter Musik oder einem guten Buch
Worauf ich stolz bin: Wenn ich gelegentlich feststelle, dass ich klüger geworden bin.
Größte Herausforderung: Immer der nächste Roman, den ich schreiben will
Erster Job: Kellnern
Laster: Die gelegentliche Zigarette
Lieblingsfilm: "Der Club der toten Dichter" von Peter Weir
Wen ich bewundere: Rosa Louise Parks
Inspiration: Die Wechselfälle der Geschichte und die menschliche Natur.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mancher Leser wird sich jetzt fragen: "Was habe ich eigentlich die letzten zwei Jahre gemacht, nachdem ich mit Die Siedler von Catan durch war?" Seitdem ist tatsächlich kein neues Buch mehr von Rebecca Gablé erschienen. Das Warten hat ein Ende: Die Hüter der Rose ist erschienen.

Das Buch ist ein eigenständiger Roman, gleichzeitig aber auch die Fortsetzung von Das Lächeln der Fortuna und somit der zweite Teil einer großen Trilogie. Zwei Familien, die Waringham und die Lancaster, spielen auch in Die Hüter der Rose eine zentrale Rolle. Der Plot ist in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts angesiedelt und erstreckt sich über einen Zeitraum von 30 Jahren. So erzählt Rebecca Gablé ihre Geschichte vor dem Hintergrund der letzten Phase des "Hundertjährigen Krieges" zwischen England und Frankreich.

John of Waringham ist gerade einmal dreizehn Jahre alt, als er beschließt, von zu Hause Reißaus zu nehmen. Er hat Angst, von seinem Vater in eine klerikale "Karriere" gedrängt zu werden. Am Hof von Henry V., genannt Harry, gelingt ihm ein atemberaubender Aufstieg, John wird schnell zum Ritter und zum Helden. Der plötzliche Tod des Königs trifft nicht nur John hart, ganz England gerät in eine prekäre Situation: Der legitime Thronfolger ist acht Monate alt -- ein Baby! Es entsteht ein Machtvakuum, das wie durch einen unheilvollen Sog Tod und Verderben bringt. Auch Johns Leben ist bedroht ...

Worin liegt das Besondere der historischen Romane von Rebecca Gablé? Was macht sie so erfolgreich? In Kürze lautet die Antwort: die gelungene Balance zwischen Fiktion und Wahrheit. Einerseits wird die Geschichte auch dieses Mal wieder so elegant und spannend erzählt, dass man irgendwann gar nicht mehr wissen möchte, welcher Charakter denn nun "in Wahrheit" fiktiv und welcher real ist. Andererseits wird die Atmosphäre der Zeit in Die Hüter der Rose so lebendig, wird das England des 15. Jahrhunderts so gegenwärtig, dass man der Autorin abnimmt, dass das Leben der Menschen an diesem Ort und zu dieser Zeit sich genau so "angefühlt" haben muss. Auf diese indirekte Weise erfährt man dann auch, wie viel Recherche und fundiertes Wissen den Gablé-Romanen zugrunde liegen. Und warum es eben dann doch manchmal zwei Jahre dauert, bis ein neues Buch der Autorin erscheint. --Carsten Hansen, Literaturtest


Historische Romane von Rebecca Gablé auf einen Blick


Das Lächeln der Fortuna

Das zweite Königreich

Der König der purpurnen Stadt

Die Siedler von Catan

Die Hüter der Rose

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Etwas Furchtbares war in Gang gekommen, das nicht nur seine Familie betraf, sondern ebenso den König, das Haus Lancaster und ganz England. Ihnen allen schien der Blutmond." England 1413: Als der dreizehnjährige John of Waringham fürchten muss, von seinem Vater in eine kirchliche Laufbahn gedrängt zu werden, reißt er aus und macht sich auf den Weg nach Westminster. Dort begegnet er König Harry und wird an dessen Seite schon jung zum Ritter und Kriegshelden. Doch Harrys plötzlicher Tod stürzt England in eine tiefe Krise, denn sein Sohn und Thronfolger ist gerade acht Monate alt ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Siko am 22. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Hüter der Rose ist eine geniale Fortsetzung des "Lächeln der Fortuna".

Das Leben der (erfundenen) Familie Waringham und ihre Rolle im hundertjährigen Krieg, sowie derm aukeimenden so genannten Rosenkrieg wird sehr schön in die "echte" Geschichte eingesponnen. Mit großem Ideenreichtum und einer nie abfallenden Spannungskurve beschreibt Frau Gablé die nächste Generation des heldenhaften Robin of Waringham.

Liest man beide Bücher hintereinander, sind einem die Familienverhältnisse so vertraut, dass auch sie einem fast schon historisch vorkommen.

Was vor allem lobenswert zu erwähnen ist: die vielgescholtene übermäßige Heldenhaftigkeit des Robin of Waringham in Teil 1, die das Ganze etwas unrealistisch erscheinen ließ wurde hier deutlich verbessert.

Der Held dieser Geschichte, sein jüngster Sohn John verfügt über die Charakterstärke, die den Waringhams typisch ist (das wandelnde Gewissen der Lancaster) und hat dennoch ein paar Macken bekommen, die ihn gleich um einiges sympatischer wirken lassen, als damals seinen Vater.

Fazit: Es gibt wieder einmal 5 Sterne de Luxe für eine sagenhafte Heldengeschichte aus der Gablé'schen Feder!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eine Kundin am 24. Mai 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ein echter Gablé-Fan, was die historischen Romane angeht. Die Art und Weise wie die Geschichte vorangeht, wie die Charaktere sind, einfach klasse. Und da musste ich natürlich auch Die Hüter der Rose haben und lesen. Es ist die Fortsetzung von Das Lächeln der Fortuna, und handelt von dem jungen John of Waringham, dem jüngsten Sohn von Robin of Waringham( der mittlerweile schon sehr betagt ist). Ein sehr gutes Buch, viel mehr will ich gar nicht verraten. Was ich aber etwas schade finde, dass bekannte Personen vom Lächeln der Fortuna nur sehr wenig vorkommen. ZB ältere Geschwister von John, wie ZB Anne oder auch Edward. Es kommt zwar der Sohn von Leofric vor, aber man weiß nicht, was mit ihm sleber ist. Das hätte meiner Meinung nach etwas ausführlicher sein können. Aber eigentlich tut es dem Roman keinen Abbruch und daher trotzdem 5 Sterne, für Die Hüter der Rose. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman aus der Waringham-Reihe!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doris K. VINE-PRODUKTTESTER am 19. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Wieder einmal hat mich Rebecca Gablé mit diesem Buch verzaubern können. Ein hinreißender Roman, der das 15. Jahrhundert wiederspiegelt und einen weiteren Einblick in die Familie der Waringhams gewährt. Wer den ersten Teil "Das Lächeln der Fortuna" kennt, wird hier einige liebgewonnene Personen wiedertreffen. Die stehen hier zwar nicht mehr im Vordergrund, aber es ist trotzdem ein willkommenes Wiedersehen. Der Hauptprotagonist ist diesmal John, der jüngste Sohn von Robin. Das Buch hat sehr viel Ähnlichkeit mit "Das Lächeln...", das hat mich aber wenig gestört und tut der Geschichte überhaupt keinen Abbruch. Bei anderen Autoren hätte ich die vielen Gleichheiten mit dem Vorgänger vielleicht bemängelt, bei Gablé hat es mich noch nie gestört (ihre anderen Romane haben auch viele Gemeinsamkeiten).

John ist eine sehr liebenswürdige Person, der sofort einen Platz in meinem Herzen sicher hatte. Auch viele andere Personen, wie z.B. Juliana, Somerset, Tudor, Katherine, Daniel und Kardinal Beaufort waren mir sympathisch und haben dazu beigetragen, dass ich im Bann der Geschichte gefangen war. Die wahren historischen Begebenheiten gaben ihren Beitrag auch dazu. Besonders fasziniert hat mich die Geschichte von der Jungfrau von Orléans (auch bekannt als Jeanne d'Arc; im Buch ist ihr Name Jeanne von Domrémy). Zwar kommt die französiche Nationalheldin hier nicht ganz so gut weg, aber die Geschichte wurde ja auch aus der Sicht Englands geschrieben, weswegen ich es nachvollziehen konnte.
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75 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Titan Tine am 7. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
...sind mir diesmal doch einige Schwächen aufgefallen, die mir das Lesevergnügen etwas geschmälert haben.
Zuerst: ich habe alle anderen Romane Von R.G. gelesen und mich auch sehr auf den neuen Band gefreut!!
Zu den Kritikpunkten:
1)Mir fiel bereits am Ende von "Das Lächeln der Fortuna" auf, dass man der Handlung immer schwerer folgen konnte, da es so viele Nachkommen der wichtigen Persönlichkeiten gab, die dann auch noch alle die Namen untereinander getauscht haben, so dass das Verständnis "wer jetzt mit wem und wie war der doch gleich?" etwas erschwert wurde.
In diesem Band ist es gleich zu Anfang an fast unverständlich, da die Handlung nun knapp 15 Jahre nach dem Ende des letzten spielt und man ja schon am Ende des letzten Bandes verwirrt war. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mittlerweile total raus bin, was die Namen angeht und mir leider auch die Angaben der Autorin zu Beginn des Buches und der Stammbaum des Hause Lancaster am Ende des Buches auch nicht viel weiterhilft. Es wäre schön gewesen, wenn man zu allen wichtigen Familien die Stammbäume abgebildet hätte, damit man doch noch etwas besser durchsteigt.
2) Der Schreibstil ist nicht mehr so mitreißend und qualitativ gut. Hier zwei Beispiele: Türen werden immer "krachend" aufgestoßen und die Herren der Schöpfung haben immer "Pranken". Was mich auch schon bei den anderen Büchern angenervt hat, ist, dass alle Frauen wallende Lockenmähnen, Haare von weizenblonder Farbe oder kornblumenblaue Augen o.ä. haben. Gab es keine Frauen mit glatten Haaren??? Und da sich diese Beschreibungen auch in diesem Buch wieder häufig wiederholen, wird es doch etwas eintönig.
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