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Kundenrezensionen

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4,5 von 5 Sternen
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am 20. August 2008
Ich lese die historischen Bücher von R. Gablé mit Vergnügen. Ich finde sie zwar reichlich trivial, sie sind ja auch Unterhaltungsliteratur, aber man lernt was.
Ich glaube, ich kenne mich mit der Geschichte des engl. Mittelalters jetzt gut aus.
Als ich in London "Richard II" von W.Shakespeare auf der Bühne gesehen hatte, habe ich oft genickt bei den Charakteren auf der Bühne.
Henry Bolingbroke? Klar, den kenn ich. Das war doch der Sohn von John of Gaunt, etc, der Richard nachher absetzt... Lauter alte Bekannte.
So fiel es mir wesentlich leichter, das Stück von Shakespeare im engl. Original zu verstehen - so einigermaßen - weil ich wenigstens schon mal wusste, wer wer war.

Also - wie gesagt: keine hohe Literatur (ich meine die Bücher von Gablè, nicht die von Shakespeare), aber man lernt was. Das Mittelalter in England wird so richtig nacherlebbar.

Das gefällt mir.

Was mich ein wenig stört, ist, dass die Protagonisten sich im Charakter so ähnlich sind, dass sie austauschbar sind. Robin of Waringham, John of Waringham... identisch. Leider.

Aber trotzdem ein Lesevergnügen. (Und eine gute Hintergrundvorbereitung für Shakespeare ;-)

Hoffentlich erzählt sie jetzt noch Geschichten der Waringhams in der Zeit der Tudors. Wobei ich hoffe, dass die Protagonisten ihren Kopf behalten.

M.Heer
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am 22. November 2006
Die Hüter der Rose ist eine geniale Fortsetzung des "Lächeln der Fortuna".

Das Leben der (erfundenen) Familie Waringham und ihre Rolle im hundertjährigen Krieg, sowie derm aukeimenden so genannten Rosenkrieg wird sehr schön in die "echte" Geschichte eingesponnen. Mit großem Ideenreichtum und einer nie abfallenden Spannungskurve beschreibt Frau Gablé die nächste Generation des heldenhaften Robin of Waringham.

Liest man beide Bücher hintereinander, sind einem die Familienverhältnisse so vertraut, dass auch sie einem fast schon historisch vorkommen.

Was vor allem lobenswert zu erwähnen ist: die vielgescholtene übermäßige Heldenhaftigkeit des Robin of Waringham in Teil 1, die das Ganze etwas unrealistisch erscheinen ließ wurde hier deutlich verbessert.

Der Held dieser Geschichte, sein jüngster Sohn John verfügt über die Charakterstärke, die den Waringhams typisch ist (das wandelnde Gewissen der Lancaster) und hat dennoch ein paar Macken bekommen, die ihn gleich um einiges sympatischer wirken lassen, als damals seinen Vater.

Fazit: Es gibt wieder einmal 5 Sterne de Luxe für eine sagenhafte Heldengeschichte aus der Gablé'schen Feder!
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am 24. Mai 2007
Ich bin ein echter Gablé-Fan, was die historischen Romane angeht. Die Art und Weise wie die Geschichte vorangeht, wie die Charaktere sind, einfach klasse. Und da musste ich natürlich auch Die Hüter der Rose haben und lesen. Es ist die Fortsetzung von Das Lächeln der Fortuna, und handelt von dem jungen John of Waringham, dem jüngsten Sohn von Robin of Waringham( der mittlerweile schon sehr betagt ist). Ein sehr gutes Buch, viel mehr will ich gar nicht verraten. Was ich aber etwas schade finde, dass bekannte Personen vom Lächeln der Fortuna nur sehr wenig vorkommen. ZB ältere Geschwister von John, wie ZB Anne oder auch Edward. Es kommt zwar der Sohn von Leofric vor, aber man weiß nicht, was mit ihm sleber ist. Das hätte meiner Meinung nach etwas ausführlicher sein können. Aber eigentlich tut es dem Roman keinen Abbruch und daher trotzdem 5 Sterne, für Die Hüter der Rose. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman aus der Waringham-Reihe!
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am 24. Dezember 2007
Also Rebecca Gablès kleine Meisterwerke zu lesen ist für mich immer das reinste Vergnügen, denn sie versteht es wie kaum ein anderer Autor Geschichte so unglaublich lebendig und so interessant zu erzählen, dass man meint ein Teil ihrer zu werden und dass ich ihre Bücher nicht mehr aus der Hand legen will und trotz ihres Umfangs immer wieder traurig bin, wenn sie schon vorbei sind.
Auch hier nimmt sie uns wieder mit auf eine wundervolle und spannende Reise mit ins England des 15. Jahrhunderts und zeigt uns durch John of Waringham den nächsten Abschnitt des 100-jährigen Krieges.
Neben dem wieder sehr sympathischen John haben mir hier vor allem Kardinal Beaufort, Tudor, Raymond, Sommerset, Juliana und die beiden Könige gefallen. Letztere sind zwar grundverschieden waren jedoch beide sehr sympathisch und vor allem König Henry in seinen jungen Jahren war richtig süß. Wenn er als 6-jähriger: "Wahrlich und Wahrlich" sagt oder so schön gestochen redet, wie es sich für einen König gehört, war er einfach nur drollig, doch vor allem mochte ich ihn, wenn Gablè seine Gefühle und seine Bindung John gegenüber beschrieb. Seine Zerknirschtheit und Niedergeschlagenheit wenn er John verärgert hat, fand ich total rührend.
Als ein kleines Manko an diesem Buch könnte man die Parallelen zu seinem Vorgänger "Das Lächeln der Fortuna" betrachten. Sowohl in der Geschichte gibt es die eine oder andere Ähnlichkeit und auch charakterlich sind sich John und Robin und Kardinal Beaufort und der Duke of Lancaster (jeweils die letzteren sind die Figuren aus dem Vorgängerroman) sehr ähnlich.
Doch auch wenn die Parallelen sehr offensichtlich sind, hat mich das gar nicht gestört, dafür sind die Bücher einfach zu toll geschrieben und zu süchtigmachend und mitreißend!! Außerdem sind die charakterlichen Ähnlichkeiten auch gar nicht verwunderlich, immerhin waren die jeweiligen Personen miteinander verwandt und da sind solche Ähnlichkeiten nichts ungewöhnliches.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall allerwärmstens weiterempfehlen und hoffe dass Gablè uns noch mit vielen ihrer wundervollen historischen Romane erfreuen wird.!!!!!!!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juli 2007
Wieder einmal hat mich Rebecca Gablé mit diesem Buch verzaubern können. Ein hinreißender Roman, der das 15. Jahrhundert wiederspiegelt und einen weiteren Einblick in die Familie der Waringhams gewährt. Wer den ersten Teil "Das Lächeln der Fortuna" kennt, wird hier einige liebgewonnene Personen wiedertreffen. Die stehen hier zwar nicht mehr im Vordergrund, aber es ist trotzdem ein willkommenes Wiedersehen. Der Hauptprotagonist ist diesmal John, der jüngste Sohn von Robin. Das Buch hat sehr viel Ähnlichkeit mit "Das Lächeln...", das hat mich aber wenig gestört und tut der Geschichte überhaupt keinen Abbruch. Bei anderen Autoren hätte ich die vielen Gleichheiten mit dem Vorgänger vielleicht bemängelt, bei Gablé hat es mich noch nie gestört (ihre anderen Romane haben auch viele Gemeinsamkeiten).

John ist eine sehr liebenswürdige Person, der sofort einen Platz in meinem Herzen sicher hatte. Auch viele andere Personen, wie z.B. Juliana, Somerset, Tudor, Katherine, Daniel und Kardinal Beaufort waren mir sympathisch und haben dazu beigetragen, dass ich im Bann der Geschichte gefangen war. Die wahren historischen Begebenheiten gaben ihren Beitrag auch dazu. Besonders fasziniert hat mich die Geschichte von der Jungfrau von Orléans (auch bekannt als Jeanne d'Arc; im Buch ist ihr Name Jeanne von Domrémy). Zwar kommt die französiche Nationalheldin hier nicht ganz so gut weg, aber die Geschichte wurde ja auch aus der Sicht Englands geschrieben, weswegen ich es nachvollziehen konnte. Aber auch das Leben am englischen Hof und der 100-Jährige Krieg zwischen England und Frankreich wurden interessant beschrieben. So bekam ich einen beschaulichen Eindruck vom Verhältnis der beiden Länder.

In wunderschönem Schreibstil hat Gablé wieder einen faszinierenden Mittelalter Roman geschrieben, der von der ersten bis zur letzten Seite schön zu lesen war. Alles ist detailliert und liebevoll geschrieben und ich kann auch dieses Buch uneingeschränkt weiter empfehlen.
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am 7. Oktober 2005
...sind mir diesmal doch einige Schwächen aufgefallen, die mir das Lesevergnügen etwas geschmälert haben.
Zuerst: ich habe alle anderen Romane Von R.G. gelesen und mich auch sehr auf den neuen Band gefreut!!
Zu den Kritikpunkten:
1)Mir fiel bereits am Ende von "Das Lächeln der Fortuna" auf, dass man der Handlung immer schwerer folgen konnte, da es so viele Nachkommen der wichtigen Persönlichkeiten gab, die dann auch noch alle die Namen untereinander getauscht haben, so dass das Verständnis "wer jetzt mit wem und wie war der doch gleich?" etwas erschwert wurde.
In diesem Band ist es gleich zu Anfang an fast unverständlich, da die Handlung nun knapp 15 Jahre nach dem Ende des letzten spielt und man ja schon am Ende des letzten Bandes verwirrt war. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mittlerweile total raus bin, was die Namen angeht und mir leider auch die Angaben der Autorin zu Beginn des Buches und der Stammbaum des Hause Lancaster am Ende des Buches auch nicht viel weiterhilft. Es wäre schön gewesen, wenn man zu allen wichtigen Familien die Stammbäume abgebildet hätte, damit man doch noch etwas besser durchsteigt.
2) Der Schreibstil ist nicht mehr so mitreißend und qualitativ gut. Hier zwei Beispiele: Türen werden immer "krachend" aufgestoßen und die Herren der Schöpfung haben immer "Pranken". Was mich auch schon bei den anderen Büchern angenervt hat, ist, dass alle Frauen wallende Lockenmähnen, Haare von weizenblonder Farbe oder kornblumenblaue Augen o.ä. haben. Gab es keine Frauen mit glatten Haaren??? Und da sich diese Beschreibungen auch in diesem Buch wieder häufig wiederholen, wird es doch etwas eintönig.
3) Die Charaktere sind nicht so gut ausgearbeitet wie beim letzten Buch und man sympathisiert nicht mehr so sehr mit ihnen. Die Charaktere der Hauptfiguren werden meist nur oberflächlich angerissen und das reicht meiner Meinung nach nicht, um große Sympathien und eine mitreißende Stimmung zu erzeugen.
4) Die Handlung zieht sich doch wirklich sehr...gut, es ist der Hundertjährige Krieg, der 116 Jahre gedauert hat, aber trotzdem hätte man das Ganze doch etwas raffen können. Mehr Klasse statt Masse. Im Mittelteil hätten es auch 150 Seiten weniger gereicht.
So, genug von der Negativ-Kritik!! ;-)
Positiv zu sagen ist, dass man als Fan von R.G. eigentlich gezwungen ist, dieses Buch zu lesen, um zu erfahren, wie der Krieg denn nun endet und die Geschichte des Hause Lancaster weitergeht. Und trotz der oben genannten "Mängel" kann man das Buch mal wieder nicht aus der Hand legen! Auch sind die historischen Hintergründe mal wieder 1A recherchiert und man merkt, dass sie "Meisterin ihres Faches" ist! ;-)
Trotzdem merkt man, dass es R.G.s viertes Buch zum Thema ist und sich das Thema doch nun langsam erledigt hat.
Ich kann das Buch allen Fans nur empfehlen, denn die Negativpunkte sind zu überstehen und wer darüber hinwegsehen kann, erlebt wieder mal einen historischen Roman per Excellance!!
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am 11. Juni 2007
Was ich besonders an Frau Gablè schätze, ist die historische Genauigkeit. Bin selbst ein Mittelalter Fan und sehr an geschichtlichen Zusammenhängen interessiert. Wie sie es immer wieder schafft, eine packende Story in einen gesch. Hintergrund zu packen. Phänomenal !

Kann ihre Bücher selten aus der Hand legen, wenn ich mal damit angefangen habe. Dass ihre Bände dabei meist über 1000 Seiten haben, fällt gar nicht auf. Kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen, der gerne histor. Romane liest.

Eine Sache möchte ich jedoch loswerden: trotz oder gerade wegen meiner 5 Sterne möchte ich anmerken, das der Grund-Plot der Handlung sich in jedem ihrer Bücher sehr ähnelt. Evtl. könnten da künftig mal ein paar Überraschungen eingebaut werden. Ich meine folgenden Ablauf: Sohn aus dem 2. oder 3. Glied leidet darunter, der Jüngere zu sein bzw. die Verhältnisse sind ärmlich, arbeitet sich hoch, muß schwer um die Liebe seines Lebens kämpfen, wird irgendwann Berater des Königs und muß die eine oder andere Intrige meistern. So ähnlich in jedem Band.

Bin und bleibe aber dennoch ein großer Fan. Weiter so !!!
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am 29. Oktober 2009
Das Buch ist sensationell! Die Geschichte des John of Waringham ist mitreißend, spannend, und zum Teil authentisch. Die historisch Charaktere werden gut dargestellt und wirken realistisch. Die gesamte Geschichte nimmt in der Fantasie ihren Weg, und im Laufe bildet sich eine große Verbundenheit zu den Guten und Abscheu gegen die Bösen, und der Leser fühlt sich mitten hinein versetzt.
Nachdem ich anfing, konnte ich es nicht mehr weglegen und wollte alles ohne irgendwelche Zeitverzögerung (schlafen oder so) in mich aufsaugen. Danach mußte ich auch die folgenden Bücher, die die Geschichte der Waringhams erzählen und auch die anderen, lesen.
Frau Gable hat einen Stil, die den Lesefluß in Gang halten und alle anderen Aktivitäten ausblenden. Es gibt nichts wichtigeres als das Buch zu lesen und ich freute mich jeden Tag darauf, endlich die nächsten Kapitel, da es nie bei einem (oder zwei, oder drei) blieb, zu verschlingen.

Daher mein Rat: Lies es, es wird dich faszinieren und fesseln!
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am 11. Juni 2008
Mit Die Hüter der Rose legt Rebecca Gablé die Fortsetzung zu ihrem ersten historischen Roman Das Rad der Fortuna vor. Robin of Waringham ist noch am Leben, hat jedoch seine Güter längst an seine Söhne übergeben. Für seinen jüngsten Sohn John hat er jedoch kein Gut übrig, so dass dieser fürchtet ins Kloster zu müssen. Er flieht und begibt sich an den Hof des neuen Königs Harry (Henry V.). Hier wird er seinen Weg machen, muss jedoch zuvor vieles durchstehen: Krieg, scheinbar hoffnungslose Liebe, Verlies usw.

Obwohl zwischen der Entstehungszeit der Bücher einige Jahre liegen, schließen sie wirklich nahtlos aneinander an. Es ist kaum ein stilistischer Unterschied zu erkennen und auch der Aufbau ist in bewährtem Gablé-Stil - ein junger Adliger erlebt die wichtigsten Punkte an der Seite des englischen Königs. Die Recherche ist wie üblich gut gelungen. Wie auch sonst immer stellt Gablé die Ritterschaft und vor allem den Krieg weniger drastisch dar als dies z.B. Bernard Cornwell macht.

Wer sich ein wenig für Geschichte interessiert dem wird am Ende klar, dass dieses Buch nach einer Fortsetzung schreit, die denn auch geschrieben wurde. Die Geschichte Heinrich VI. geht doch erst so richtig los, nachdem dieser Roman abgeschlossen ist.

Ein Buch das wirklich zu empfehlen ist, wie praktisch alles von Rebecca Gablé.
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am 9. Januar 2007
Ich bin ein absoluter Fan von Frau Gablés Büchern geworden. Sie schreibt so farbig, so unterhaltsam und spannend und bindet zudem so viel Information über das Leben in der verschiebenen Zeit ein, dass es eine reine Freude ist.

Auch Die Hüter der Rose hat mich restlos begeistert. Wieder rankt sich die Geschichte um eine höchst sympathische Hauptfigur. Wir erfahren viel über das Leben bei Hofe, im Krieg, aber auch über Intrigen und Alltagsleben im 15. Jahrhundert.

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der gern ein historisches Buch lesen will, bei dem man sich so richtig in eine andere Zeit fallen lassen kann.
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