Der Autor schildert seinen Weg von Frankreich an die harte Russlandfront. Obwohl das führen eines Tagebuches verboten war, schrieb A. Meiser die Geschehnisse auf und berichtet von den Kämpfen am Dnjepr, der Einkesselung und schließlich den Ausbruch aus dem Tscherkassykessel. Das Buch endet mit der Verlegung an den Westwall bis zu seiner Gefangennahme, beinhaltet persönliche Skizzen und Stabskarten, damit man sich ein gutes Bild der Örtlichkeiten machen kann. Weiteres bietet das Buch auch einmal einen anderen Betrachtungspunkt. Denn der Autor war kein Infanterist oder Panzerfahrer, sondern gehörte der reitenden Artillerie an.