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Die Hölle muss warten
 
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Die Hölle muss warten

3. Februar 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Februar 2012
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2012
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:51
  • Genres:
  • ASIN: B006ZA14XG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (177 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.511 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

71 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Leon on 4. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um es vorweg zu nehmen: Eisbrecher behalten nur teilweise ihren bisherigen Stil bei. Das Album unterscheidet sich deutlich von seinen Vorgängerwerken. Die bereits bei Eiszeit beobachtete stärkere kommerzielle Ausrichtung wird konsequent weiter verfolgt. Die vorab veröffentliche Single "Verrückt" kann nicht als repräsentativ für das Album gelten. Bisherige EB-Anhänger und Freunde von Megaherz, Rammstein & Co. werden an Stücken wie "Prototyp", "Exzess Express" oder der Singleauskopplung sicherlich ihre Freude haben. Massenkompatibilität anstrebend sind solche Stücke allerdings in der Minderzahl. DHMW ist stark balladenlastig ausgefallen. Dagegen wäre ja nichts einzuwenden, wenn dabei zumindest Stücke von einer Qualität wie "Ohne Dich" herausgekommen wären. Viele Songs plätschern ohne Aufregung und Besonderheit vor sich hin und können ohne Probleme im Radio laufen. Zu dem Titeltrack fällt mir gar nichts mehr ein. (... und das wird die nächste Singleauskopplung) Generell muss gesagt werden, dass auf DHMW Songmaterial enthalten ist, die man EB bisher nicht zugetraut hätte. (Das ist nicht positiv gemeint)

Das Album ist sehr gut produziert. Hier merkt man schon, dass mehr Mittel zur Verfügung gestanden haben. In vorhergehenden Rezensionen wird die Steigerung der Textqualität gelobt. Ein Blick ins Booklet kann hier weiterhelfen. An manchen Stücken haben sich bis zu fünf Texter ausgetobt. Stellt sich die Frage, wieviel Eisbrecher übrig blieb. DHMW bietet weitgehend jugendfreie Texte und verzichtet auf derbe Sprache oder Provokation. (wie z.B.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Kuschnereit on 3. Februar 2012
Format: Audio CD
Liebe Eisbrecher Fans, die die es mal waren und die die es noch werden,
hier nun meine Rezension zum Eisbrecher Album, welche durchaus positiver ausfällt als die hier vorigen abgegebenen Bewertungen.

Erstmal zu den einzelnen Songs. Es wurde ja schon die fehlende Härte bemängelt, das stimmt auch mehr oder weniger. Lediglich "Tanz mit mir", "Verrückt" und "Exzess Express" zeigen eine gewisse Härte, die an die alten NDH Tage von Eisbrecher erinnert. Dann gibt es Stücke die zwischen Härte und Ballade schweben, wie "Prototyp" und "Augen unter Null", Balladenhaftes wie "Atem" und der Titelsong "Die Hölle muss warten" und sogar, meiner Meinung nach, einen Song mit minimalem DubStep-Einschlag, speziell beim Intro, und zwar "Herz aus Eis".
Es hat ein paar experimentelle Elemente, ein paar harte Klänge, aber der Gesamteindruck ist eher ruhig. Was ich allerdings nicht schlimm finde, da so die Stimme von Alex sehr gut zur Geltung kommt.

Textlich hat sich das Album nicht zu verbergen. Während den Meisten "Verrückt" nun geläufig sein sollte, könnte man "Prototyp" auch Frankenstein nennen, mit der Betonung auf Weiblichkeit. Der Protagonist sammelt sowohl die Körperteile verschiedener Schönheiten, als auch ihre Tugenden, um sie zur ultimativen Frau zu vereinen. In "In meinem Raum", eins der mittelruhigen Stücke, sperrt sich der Protagonist, eher metaphorisch, weg, um seine Aussenwelt vor sich zu schützen - und auch sich selbst.
"Die Hölle muss warten" ist eine ziemlich klassische Liebesballade, die somit dem Album als Titeltrack auch eine egwisse Richtung weißt.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Wesselsky on 7. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
......immer anders und für überraschungen gut! mir gefällt die scheibe und ich freu mich auf die tour! man kann, darf und muss es nicht allen recht machen.....schon album eins wurde niedergemacht und eigentlich dürfte es eisbrecher gar nicht mehr geben, wenn es nach den "fans" geht, die gerne ihren künstlern vorschreiben, wohin der kahn zu schippern hat! die zeit geht mit uns und wir mit der zeit und "dhmw" klingt genau so, wie die scheibe, die wir 2011/2012 machen wollten! also ich gebe uns 5 von 5, weil das eigene kind immer das schönste und vorbildlichste ist! ein meilenstein der deutschen nachkriegsmusikgeschichte ;-)!

al
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DiabolicWords on 5. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tolle Scheibe! Melodischer als alle Vorgänger, aber auch hier und da mit gewohnter Härte. Bin begeistert. Weiter so!
Und lasst Euch von den verbohrten "Fans der ersten Stunde" nicht entmutigen. Es kann auch ruhig mal Musik für ein breiteres Publikum sein. Die Hauptsache ist doch, dass Ihr Euch klar von dem Rest abhebt. Und das tut Ihr auf jeden Fall!

Danke!
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cloud-Strife on 3. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mahlzeit!

Ich bin Eisbrecherfan der ersten Stunde. Kannte Alexx und Noel bereits zu Megaherz Zeiten.
Und fand es gut, dass Alexx Eisbrecher aufmachte, nachdem bei Megaherz ein Weg eingeschlagen wurde den er selbst nicht mehr beschreiten wollte.
Doch kommen wir zum eigentlichen Thema:

Ich habe vor ein paar Stunden das neue Album "die Hölle muss warten" bekommen.
Nach dem einen oder anderen mal durchhören bin ich etwas geteilter Meinung.

Die Platte an sichist wirklich sehr professionell. Etwas erwachsener als zu Anfangszeiten.
Was mir jedoch persönlich fehlt, ist bei diesem Album das Rotzige.
Lieder wie zum Beispiel Prototyp, Verrückt, Exzess Express und Böser Traum gehen gut ab. Aber alles in allem sind mir die Songs weitesgehend etwas zu ruhig.
Ich persönlich würde es echt schade finden wenn der Eisbrecher wie Unheilig im Fluss des Mainstreams versinkt. Eisbrecher war etwas besonderes. Rettet bitte dieses Schiff bevor es untergeht...

Fazit: Im prinzip kein schlechtes Album. Allerdings, wer hier Eisbrecher in der vollen Härte, wie man sie zur Anfangszeit kannte, erwartet, wird hier falsch bedient.
Das Eis fängt leider an zu tauen und wirkt langsam etwas warm bis kuschelig. Früher war es Härte mit 2-3 ruhigeren wärmeren Liedern, im aktuellen Album ist es eher andersrum: Warme ruhige Lieder mit 2-3 härteren Brechern. Wobei die Lieder an sich nicht schlecht sind.
Zwei Sterne abzug für die Gradlinigkeit und den etwas zu lau-warmen Seegang, welcher mich zu sehr an Unheilig erinnert.
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