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Die Hölle Muss Warten
 
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Die Hölle Muss Warten

Eisbrecher Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Eisbrecher

Fotos

Abbildung von Eisbrecher

Biografie

Nach fast zehn Jahren Bandgeschichte und einigen Wechseln in der Besetzung ist die größte Konstante und gleichzeitig das Erfolgsgeheimnis von EISBRECHER das kongeniale Duo aus Alex Wesselsky und Noel Pix. Als bekannte TV-Persönlichkeit, z.B. als "Der Checker", hat Alex längst Kultstatus erreicht und gewinnt mit Schlagfertigkeit und gnadenlosem Charme. Daneben macht er bereits seit 20 Jahren Musik… Lesen Sie mehr im Eisbrecher-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia d (Sony Music)
  • ASIN: B006JXW0YG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.906 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Tanz mit mir 3:17EUR 0,99
Anhören  2. Augen unter Null 4:00EUR 0,99
Anhören  3. Die Hölle muss warten 4:02EUR 0,99
Anhören  4. Verrückt 3:21EUR 0,99
Anhören  5. Herz aus Eis 3:55EUR 0,99
Anhören  6. Prototyp 3:22EUR 0,99
Anhören  7. Ein Leben lang unsterblich 3:42EUR 0,99
Anhören  8. Abgrund 4:19EUR 0,99
Anhören  9. In meinem Raum 3:12EUR 0,99
Anhören10. Keine Liebe 3:58EUR 0,99
Anhören11. Exzess Express 3:25EUR 0,99
Anhören12. Rette mich 3:56EUR 0,99
Anhören13. Atem 4:22EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach fast zehn Jahren Bandgeschichte und einigen Wechseln in der Besetzung ist die größte Konstante und gleichzeitig das Erfolgsgeheimnis von EISBRECHER das kongeniale Duo aus Alex Wesselsky und Noel Pix. Als bekannte TV-Persönlichkeit, z.B. als „Der Checker“, hat Alex längst Kultstatus erreicht und gewinnt mit Schlagfertigkeit und gnadenlosem Charme. Daneben macht er bereits seit 20 Jahren Musik - genau wie sein Kollege Pix, der als Produzent, Komponist und Sänger auf über einhundert Releases in den unterschiedlichsten musikalischen Genres zurückblicken kann - nicht selten mit Gold und Platin ausgezeichnet. Gemeinsam verdoppelt sich das gewaltige Potenzial: Mit EISBRECHER, den Helden der schwarzen Szene, landeten sie Clubhits wie „Schwarze Witwe“, „Vergissmeinnicht“, „This is Deutsch“, „Eiszeit“ und „Ohne Dich“, erreichten 2010 die Top 5 der Albumcharts, waren auf allen einschlägigen Festivals zu Gast und tourten zuletzt mit Alice Cooper durch Stadien und Arenen. Der charismatische Frontmann mit der eindringlichen Stimme und der versierte Gitarrist, Komponist und Produzent schaffen es auch auf ihrem fünften Studio-Album, diesen hohen Standard zu halten und ihre Stärken weiter auszubauen. Mit „Die Hölle muss warten“ veröffentlichen sie ein bärenstarkes Album, das dem Bandsound huldigt, ohne auch nur eine Sekunde lang altbacken zu klingen.

»Unser Style ist, dass wir keinen Style haben«, stellt Pix klar, »aber ein Album, das 2012 veröffentlicht wird, soll sich auch danach anhören. Stillstand ist für uns kein Thema.« Der rote Faden, der „Die Hölle muss warten“ zusammenhält, ist nach wie vor markanter Gesang und souveränes Songwriting. Oder wie Pix es augenzwinkernd auf den Punkt bringt: »Wir sind Männer, die zusammen auf die Kacke hau’n.« Das war nicht immer so: Im Jahr 2000 steigt Pix genau genommen sogar wegen Wesselsky aus der gemeinsamen Band Megaherz aus. Es gab richtig Streit - unterschiedliche Auffassungen, musikalische Differenzen. Wie das manchmal so ist bei ganz intensiven Kombinationen: Es kann passieren, dass man sich zwischendurch mal nicht mehr riechen kann. Aber als auch Alex 2002 die Band verlässt, sprechen die beiden sich aus und gründen EISBRECHER. Vielleicht ist ihre Zusammenarbeit auch deswegen so wirkungsvoll - weil alles bereinigt ist und sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. »Wir müssen uns heute oft nur ansehen und wissen sofort, was der andere denkt - aber keine Sorge, wir gehen nicht Händchen haltend ins Kino«, feixen sie.

Fast eineinhalb Jahre haben sie an „Die Hölle muss warten“ gearbeitet. Im Studio gibt es zu den Demos meistens auch schon mindestens ein Reizwort, eine thematische Richtung, in die die jeweiligen Songs textlich gehen. Die Musik gibt eine Stimmung und Attitüde vor - wie beim Titelsong „Die Hölle muss warten“. Auch wenn Alex im Studio zunächst fand, dass sich das Wort „Hölle“ nicht gut singen ließ und sie mal kurz mit „Himmel“ oder anderen Alternativen experimentierten - am Ende musste es doch die „Hölle“ sein, und wie man beim Hören feststellt, klingt es hervorragend. Und EISBRECHER trauen sich was - 2012 variieren sie das Thema Härte auch bis in relativ gefühlvolle Gefilde: »Unsere Texte haben heute mehr Bandbreite. Früher war vielleicht mehr Ironie drin, aber jetzt bekommen auch andere Themen eine größere Bedeutung. Wir sind ganz sicher keine Weicheier, aber mit 40 schreibt man über andere Sachen als mit 20.«
„Treiben“, ein Song von der Deluxe Edition, ist ein gutes Beispiel. »So einen Track hatten wir noch nie auf einem Album. Wir haben im Studio schon immer vieles ausprobiert aber bei uns ‚überlebt’ nur, was stimmig ist. Wenn das nicht der Fall ist, werfen wir einen Song auch eiskalt wieder runter. Text und Musik sind bei „Treiben“ aber 100% bündig und stechen heraus.« Aber auch die geliebten Abgeh-Nummern fehlen nicht. EISBRECHER sind als waschechte Fünf-Mann-Liveband, die brachial rockt, ganz klar eine Marke, was Liveshows angeht und die kann man mit Songs wie „Tanz mit mir“ erst so richtig abfeiern.

»Man muss auch Dampf ablassen, im Studio wie auf der Bühne. „Tanz mit mir“ hat Eier und ist dafür der perfekte Track.« Dem steht der Titelsong „Die Hölle muss warten“ in nichts nach. Die fast schon hymnische Komposition und zweite Single des Albums, für die ein atmosphärisches Livevideo in Planung ist, lässt Legenden auferstehen: Helden fahren nicht zur Hölle - sie durchqueren das Polarmeer, erklimmen Berge und fliegen unbeirrbar durch die Lüfte - Helden sind unzerstörbar. In „Exzess Express“ kehren sie auf die Erde zurück und behandeln das Thema Schnelllebigkeit - am Beispiel von Sex. Der Lok-Sound, treibende Beats und deutliche Worte. Das alles ist EISBRECHER - und die Balance ist ihre große Kunst: Ein Ausflug in den Pop mit „Treiben“, Hosen runter mit „Rette mich“ und „Atem“, eine Portion Live-Granaten wie „Exzess Express“ oder „Tanz mit mir“, gewaltige Kraftschübe mit „Die Hölle muss warten“ und mit dem abgedrehten „Verrückt“ ein wohlplatzierter Aufwärtshaken als erste Single. In einem Satz: Dieses Album ist ihre Version von moderner Rockmusik mit Herz, Hirn und ordentlich ‚Cojones’!

Im Februar erscheint „Die Hölle muss warten“ - das erste Album beim Majorlabel. Für die Band überhaupt kein Grund ihren Weg zu verlassen. EISBRECHER haben nach wie vor eine glasklare Vision. »Der Vorteil war nur, dass wir mehr Zeit hatten. Zeit, uns auf die Aufnahmen zu konzentrieren. Früher mussten halt ein paar Sachen gleichzeitig passieren, diesmal hatten wir die Mittel, es auch mal einfach gedeihen zu lassen.« Ob sich das auch in den Charts ablesen lassen wird, ist für Wesselsky und Pix nicht die Hauptsache. »Natürlich hat man den Ehrgeiz, dass die Leute das Album wieder mögen, aber eigentlich will man es einfach nur besser machen als beim letzten Mal«. 2012 haben EISBRECHER viel vor - sie gehen auf Tour, sind ab Mai auf den Festivalbühnen unterwegs, headlinen das WGT und planen eine Live-DVD - aber ihr wichtigstes Ziel haben sie mit dem Album schon erreicht: sich weiter zu entwickeln, ohne sich zu verbiegen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
59 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Um es vorweg zu nehmen: Eisbrecher behalten nur teilweise ihren bisherigen Stil bei. Das Album unterscheidet sich deutlich von seinen Vorgängerwerken. Die bereits bei Eiszeit beobachtete stärkere kommerzielle Ausrichtung wird konsequent weiter verfolgt. Die vorab veröffentliche Single "Verrückt" kann nicht als repräsentativ für das Album gelten. Bisherige EB-Anhänger und Freunde von Megaherz, Rammstein & Co. werden an Stücken wie "Prototyp", "Exzess Express" oder der Singleauskopplung sicherlich ihre Freude haben. Massenkompatibilität anstrebend sind solche Stücke allerdings in der Minderzahl. DHMW ist stark balladenlastig ausgefallen. Dagegen wäre ja nichts einzuwenden, wenn dabei zumindest Stücke von einer Qualität wie "Ohne Dich" herausgekommen wären. Viele Songs plätschern ohne Aufregung und Besonderheit vor sich hin und können ohne Probleme im Radio laufen. Zu dem Titeltrack fällt mir gar nichts mehr ein. (... und das wird die nächste Singleauskopplung) Generell muss gesagt werden, dass auf DHMW Songmaterial enthalten ist, die man EB bisher nicht zugetraut hätte. (Das ist nicht positiv gemeint)

Das Album ist sehr gut produziert. Hier merkt man schon, dass mehr Mittel zur Verfügung gestanden haben. In vorhergehenden Rezensionen wird die Steigerung der Textqualität gelobt. Ein Blick ins Booklet kann hier weiterhelfen. An manchen Stücken haben sich bis zu fünf Texter ausgetobt. Stellt sich die Frage, wieviel Eisbrecher übrig blieb. DHMW bietet weitgehend jugendfreie Texte und verzichtet auf derbe Sprache oder Provokation. (wie z.B. Amok, Willkommen im Nichts, Miststück)

Die Hölle muss warten ist für mich ein durchschnittliches Album und hätte dementsprechend drei Sterne verdient. Der versuchte Spagat, alte Fans bei der Stange zu halten und neue durch 08/15-Liedchen zu gewinnen, ist in meinen Augen misslungen. Warum trotz mehrmonatiger Verzögerung bei der Veröffentlichung so viel Mittelmaß entstanden ist, bleibt rätselhaft. Ein Punkt Abzug gibt es für die Rahmenbedingungen:

Die Eisbuben sind alt genug und hatten Unheilig als warnendes Beispiel, um es deutlich besser zu machen. Die bisherige Musik war gut genug um auch breitere Schichten zu erschliessen. Jetzt gibt man sich trotz anderslautenden Beteuerungen voll der PR-Maschinerie preis: Fan-Event auf der Zugspitze (bei Unheilig war es ne Dampferfahrt) welches bei genauem Hinsehen eine PR-Releasefeier für Musikjournalisten war. (Mit überragenden Rezensionen haben die sich brav bedankt) Bei RTL2 ist man die Werbeunterbrechung. Schnell noch ein paar Promofotos im Bravo-Stil. (peinlich) Die Website eilig noch aufgehübscht. Alles bereitet für die mediale Omnipräsenz. Und die Szene, welche jahrelang treu die Stange gehalten, als Neidmenschen und Weltverbesserer abgetan. Ach übrigens, sich live über Unheilig zu belustigen und eine Parodie zu machen und sich dann die Alben von Henning mitproduzieren lassen, ist ein komischer Stil. Und als Gag ein "Tränen lügen nicht" im Liveprogramm zu haben oder solche Pop- und Schlagerschnulzen ernsthaft auf einem Album zu veröffentlichen, ist ein wesentlicher Unterschied.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf kalt! 3. Mai 2012
Von BigM2012
Format:Audio CD
Rezensionen sind ja immer subjektiv und das perfekte Album ist doch auch eher eine Illusion, oder? ;-) Für mich allerdings ist das aktuelle Eisbrecher-Album perfekt. Richtig, es ist etwas mainstreamiger als die Vorgänger, aber das stört mich nicht - ein guter Song ist ein guter Song. Ich will garnicht auf alle 15 Titel eingehen, da das Album in sich eine runde Sache ist. Eisbrecher zeigen hier all ihre Facetten und liefern das für mich abwechslungsreichste Album ihrer Bandgeschichte ab. Trotz des Majorlabels im Rücken bleiben Eisbrecher Eisbrecher und das ist gut so.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
wie ein guter Wein 22. März 2012
Von Zookie
Format:Audio CD
Das Album ist super, ohne Frage.
Vergleicht man es mit vorherigen Platten, ist der Unterschied schon bemerkbar, es gibt einige ruhigere Lieder, allerdings ist insgesamt viel mehr Tiefe dazugekommen. Die Jungs sind gereift und das merkt man auch an ihrer Musik.
Ich kann sie wirklich nur empfehlen, meinen Geschmack trifft sie auf jeden Fall.
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Das Album ist nichts für die Hölle - dafür aber umso...
Gern begebe ich mich in die "schwarze Szene", um mir neue musikalische Einflüsse zu erschließen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Andreas veröffentlicht
Anders, aber immer noch Eisbrecher!
Ich kenne die Musik von den Jungs seit meiner frühen Jugend durch die Lieder die sie für die deutsche Synchro von verschiedenen Anime-Serien zu Verfügung gestellt... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Fruchtzucker veröffentlicht
Gutes Album einer guten Band
Da ich schon länger die Musik und die Entwicklung von Eisbrecher verfolge, wollte ich mir auch diese Scheibe anhören. Und dies habe ich nicht bereut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Uwe Rieger veröffentlicht
Bestes Album von Eisbrecher
Ich bin jemand aus der Ecke Rammstein und den frühen Megaherz Zeiten (wo Alex noch Gesang war). Eisbrecher waren bis bisher nicht so mein Fall. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alexnnder veröffentlicht
Es wäscht sich weich
Ich war begeistert von "Eiszeit" und freute mich über das neue Album. Schlecht ist es nicht, aber den Drive von Eiszeit hat es eben auch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von H., Thilo veröffentlicht
Auch wenn die Hölle ...
warten muss, das Blut fängt jetzt schon an zu kochen. Immer wieder gern, höre ich die Musik von Eisbrecher. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von christine stammer veröffentlicht
sehr gut!
als ich noch am Überlegen war, in welches Genre man "Die Hölle muss warten" von "Eisbrecher" einreiht, kam mir die Aussage von Pix, dass ihr Style ist, dass sie keinen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Manuela veröffentlicht
Schlager-Metal?
Ich bin/war Eisbrecherfan der ersten Stunde. Für mich war dies einmal die bayrische Antwort auf Rammstein, gewürzt mit einer Priese bissigem, unter anderem auch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M. Gunter Almer veröffentlicht
Geniale CD
Zugegeben, ich kenne Eisbrecher erst seit "Eiszeit"-Tagen, aber das neue Album hat meine Erwartungen übertroffen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Urs Peter Janetz veröffentlicht
einfach genial!!
Nach der gelungenen, tollen Single "Verrückt" habe ich mir nun auch das Album gekauft.
Die neue Scheibe ist echt Wow, wie toll ist das den, ich find das Album einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von G. Wejrosta veröffentlicht
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