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Die Hölle Muss Warten


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Nach fast zehn Jahren Bandgeschichte und einigen Wechseln in der Besetzung ist die größte Konstante und gleichzeitig das Erfolgsgeheimnis von EISBRECHER das kongeniale Duo aus Alex Wesselsky und Noel Pix. Als bekannte TV-Persönlichkeit, z.B. als „Der Checker“, hat Alex längst Kultstatus erreicht und gewinnt mit Schlagfertigkeit und gnadenlosem Charme. Zuletzt ... Lesen Sie mehr im Eisbrecher-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia d (Sony Music)
  • ASIN: B006JXW0YG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (182 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  3. Die Hölle muss warten 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Verrückt 3:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Herz aus Eis 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Prototyp 3:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Ein Leben lang unsterblich 3:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Abgrund 4:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. In meinem Raum 3:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Keine Liebe 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Exzess Express 3:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Rette mich 3:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Atem 4:22EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Nach fast zehn Jahren Bandgeschichte und einigen Wechseln in der Besetzung ist die größte Konstante und gleichzeitig das Erfolgsgeheimnis von EISBRECHER das kongeniale Duo aus Alex Wesselsky und Noel Pix. Als bekannte TV-Persönlichkeit, z.B. als „Der Checker“, hat Alex längst Kultstatus erreicht und gewinnt mit Schlagfertigkeit und gnadenlosem Charme. Daneben macht er bereits seit 20 Jahren Musik - genau wie sein Kollege Pix, der als Produzent, Komponist und Sänger auf über einhundert Releases in den unterschiedlichsten musikalischen Genres zurückblicken kann - nicht selten mit Gold und Platin ausgezeichnet. Gemeinsam verdoppelt sich das gewaltige Potenzial: Mit EISBRECHER, den Helden der schwarzen Szene, landeten sie Clubhits wie „Schwarze Witwe“, „Vergissmeinnicht“, „This is Deutsch“, „Eiszeit“ und „Ohne Dich“, erreichten 2010 die Top 5 der Albumcharts, waren auf allen einschlägigen Festivals zu Gast und tourten zuletzt mit Alice Cooper durch Stadien und Arenen. Der charismatische Frontmann mit der eindringlichen Stimme und der versierte Gitarrist, Komponist und Produzent schaffen es auch auf ihrem fünften Studio-Album, diesen hohen Standard zu halten und ihre Stärken weiter auszubauen. Mit „Die Hölle muss warten“ veröffentlichen sie ein bärenstarkes Album, das dem Bandsound huldigt, ohne auch nur eine Sekunde lang altbacken zu klingen.

»Unser Style ist, dass wir keinen Style haben«, stellt Pix klar, »aber ein Album, das 2012 veröffentlicht wird, soll sich auch danach anhören. Stillstand ist für uns kein Thema.« Der rote Faden, der „Die Hölle muss warten“ zusammenhält, ist nach wie vor markanter Gesang und souveränes Songwriting. Oder wie Pix es augenzwinkernd auf den Punkt bringt: »Wir sind Männer, die zusammen auf die Kacke hau’n.« Das war nicht immer so: Im Jahr 2000 steigt Pix genau genommen sogar wegen Wesselsky aus der gemeinsamen Band Megaherz aus. Es gab richtig Streit - unterschiedliche Auffassungen, musikalische Differenzen. Wie das manchmal so ist bei ganz intensiven Kombinationen: Es kann passieren, dass man sich zwischendurch mal nicht mehr riechen kann. Aber als auch Alex 2002 die Band verlässt, sprechen die beiden sich aus und gründen EISBRECHER. Vielleicht ist ihre Zusammenarbeit auch deswegen so wirkungsvoll - weil alles bereinigt ist und sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. »Wir müssen uns heute oft nur ansehen und wissen sofort, was der andere denkt - aber keine Sorge, wir gehen nicht Händchen haltend ins Kino«, feixen sie.

Fast eineinhalb Jahre haben sie an „Die Hölle muss warten“ gearbeitet. Im Studio gibt es zu den Demos meistens auch schon mindestens ein Reizwort, eine thematische Richtung, in die die jeweiligen Songs textlich gehen. Die Musik gibt eine Stimmung und Attitüde vor - wie beim Titelsong „Die Hölle muss warten“. Auch wenn Alex im Studio zunächst fand, dass sich das Wort „Hölle“ nicht gut singen ließ und sie mal kurz mit „Himmel“ oder anderen Alternativen experimentierten - am Ende musste es doch die „Hölle“ sein, und wie man beim Hören feststellt, klingt es hervorragend. Und EISBRECHER trauen sich was - 2012 variieren sie das Thema Härte auch bis in relativ gefühlvolle Gefilde: »Unsere Texte haben heute mehr Bandbreite. Früher war vielleicht mehr Ironie drin, aber jetzt bekommen auch andere Themen eine größere Bedeutung. Wir sind ganz sicher keine Weicheier, aber mit 40 schreibt man über andere Sachen als mit 20.«
„Treiben“, ein Song von der Deluxe Edition, ist ein gutes Beispiel. »So einen Track hatten wir noch nie auf einem Album. Wir haben im Studio schon immer vieles ausprobiert aber bei uns ‚überlebt’ nur, was stimmig ist. Wenn das nicht der Fall ist, werfen wir einen Song auch eiskalt wieder runter. Text und Musik sind bei „Treiben“ aber 100% bündig und stechen heraus.« Aber auch die geliebten Abgeh-Nummern fehlen nicht. EISBRECHER sind als waschechte Fünf-Mann-Liveband, die brachial rockt, ganz klar eine Marke, was Liveshows angeht und die kann man mit Songs wie „Tanz mit mir“ erst so richtig abfeiern.

»Man muss auch Dampf ablassen, im Studio wie auf der Bühne. „Tanz mit mir“ hat Eier und ist dafür der perfekte Track.« Dem steht der Titelsong „Die Hölle muss warten“ in nichts nach. Die fast schon hymnische Komposition und zweite Single des Albums, für die ein atmosphärisches Livevideo in Planung ist, lässt Legenden auferstehen: Helden fahren nicht zur Hölle - sie durchqueren das Polarmeer, erklimmen Berge und fliegen unbeirrbar durch die Lüfte - Helden sind unzerstörbar. In „Exzess Express“ kehren sie auf die Erde zurück und behandeln das Thema Schnelllebigkeit - am Beispiel von Sex. Der Lok-Sound, treibende Beats und deutliche Worte. Das alles ist EISBRECHER - und die Balance ist ihre große Kunst: Ein Ausflug in den Pop mit „Treiben“, Hosen runter mit „Rette mich“ und „Atem“, eine Portion Live-Granaten wie „Exzess Express“ oder „Tanz mit mir“, gewaltige Kraftschübe mit „Die Hölle muss warten“ und mit dem abgedrehten „Verrückt“ ein wohlplatzierter Aufwärtshaken als erste Single. In einem Satz: Dieses Album ist ihre Version von moderner Rockmusik mit Herz, Hirn und ordentlich ‚Cojones’!

Im Februar erscheint „Die Hölle muss warten“ - das erste Album beim Majorlabel. Für die Band überhaupt kein Grund ihren Weg zu verlassen. EISBRECHER haben nach wie vor eine glasklare Vision. »Der Vorteil war nur, dass wir mehr Zeit hatten. Zeit, uns auf die Aufnahmen zu konzentrieren. Früher mussten halt ein paar Sachen gleichzeitig passieren, diesmal hatten wir die Mittel, es auch mal einfach gedeihen zu lassen.« Ob sich das auch in den Charts ablesen lassen wird, ist für Wesselsky und Pix nicht die Hauptsache. »Natürlich hat man den Ehrgeiz, dass die Leute das Album wieder mögen, aber eigentlich will man es einfach nur besser machen als beim letzten Mal«. 2012 haben EISBRECHER viel vor - sie gehen auf Tour, sind ab Mai auf den Festivalbühnen unterwegs, headlinen das WGT und planen eine Live-DVD - aber ihr wichtigstes Ziel haben sie mit dem Album schon erreicht: sich weiter zu entwickeln, ohne sich zu verbiegen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Kuschnereit am 3. Februar 2012
Format: Audio CD
Liebe Eisbrecher Fans, die die es mal waren und die die es noch werden,
hier nun meine Rezension zum Eisbrecher Album, welche durchaus positiver ausfällt als die hier vorigen abgegebenen Bewertungen.

Erstmal zu den einzelnen Songs. Es wurde ja schon die fehlende Härte bemängelt, das stimmt auch mehr oder weniger. Lediglich "Tanz mit mir", "Verrückt" und "Exzess Express" zeigen eine gewisse Härte, die an die alten NDH Tage von Eisbrecher erinnert. Dann gibt es Stücke die zwischen Härte und Ballade schweben, wie "Prototyp" und "Augen unter Null", Balladenhaftes wie "Atem" und der Titelsong "Die Hölle muss warten" und sogar, meiner Meinung nach, einen Song mit minimalem DubStep-Einschlag, speziell beim Intro, und zwar "Herz aus Eis".
Es hat ein paar experimentelle Elemente, ein paar harte Klänge, aber der Gesamteindruck ist eher ruhig. Was ich allerdings nicht schlimm finde, da so die Stimme von Alex sehr gut zur Geltung kommt.

Textlich hat sich das Album nicht zu verbergen. Während den Meisten "Verrückt" nun geläufig sein sollte, könnte man "Prototyp" auch Frankenstein nennen, mit der Betonung auf Weiblichkeit. Der Protagonist sammelt sowohl die Körperteile verschiedener Schönheiten, als auch ihre Tugenden, um sie zur ultimativen Frau zu vereinen. In "In meinem Raum", eins der mittelruhigen Stücke, sperrt sich der Protagonist, eher metaphorisch, weg, um seine Aussenwelt vor sich zu schützen - und auch sich selbst.
"Die Hölle muss warten" ist eine ziemlich klassische Liebesballade, die somit dem Album als Titeltrack auch eine egwisse Richtung weißt.
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72 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Leon am 4. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um es vorweg zu nehmen: Eisbrecher behalten nur teilweise ihren bisherigen Stil bei. Das Album unterscheidet sich deutlich von seinen Vorgängerwerken. Die bereits bei Eiszeit beobachtete stärkere kommerzielle Ausrichtung wird konsequent weiter verfolgt. Die vorab veröffentliche Single "Verrückt" kann nicht als repräsentativ für das Album gelten. Bisherige EB-Anhänger und Freunde von Megaherz, Rammstein & Co. werden an Stücken wie "Prototyp", "Exzess Express" oder der Singleauskopplung sicherlich ihre Freude haben. Massenkompatibilität anstrebend sind solche Stücke allerdings in der Minderzahl. DHMW ist stark balladenlastig ausgefallen. Dagegen wäre ja nichts einzuwenden, wenn dabei zumindest Stücke von einer Qualität wie "Ohne Dich" herausgekommen wären. Viele Songs plätschern ohne Aufregung und Besonderheit vor sich hin und können ohne Probleme im Radio laufen. Zu dem Titeltrack fällt mir gar nichts mehr ein. (... und das wird die nächste Singleauskopplung) Generell muss gesagt werden, dass auf DHMW Songmaterial enthalten ist, die man EB bisher nicht zugetraut hätte. (Das ist nicht positiv gemeint)

Das Album ist sehr gut produziert. Hier merkt man schon, dass mehr Mittel zur Verfügung gestanden haben. In vorhergehenden Rezensionen wird die Steigerung der Textqualität gelobt. Ein Blick ins Booklet kann hier weiterhelfen. An manchen Stücken haben sich bis zu fünf Texter ausgetobt. Stellt sich die Frage, wieviel Eisbrecher übrig blieb. DHMW bietet weitgehend jugendfreie Texte und verzichtet auf derbe Sprache oder Provokation. (wie z.B.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Wesselsky am 7. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
......immer anders und für überraschungen gut! mir gefällt die scheibe und ich freu mich auf die tour! man kann, darf und muss es nicht allen recht machen.....schon album eins wurde niedergemacht und eigentlich dürfte es eisbrecher gar nicht mehr geben, wenn es nach den "fans" geht, die gerne ihren künstlern vorschreiben, wohin der kahn zu schippern hat! die zeit geht mit uns und wir mit der zeit und "dhmw" klingt genau so, wie die scheibe, die wir 2011/2012 machen wollten! also ich gebe uns 5 von 5, weil das eigene kind immer das schönste und vorbildlichste ist! ein meilenstein der deutschen nachkriegsmusikgeschichte ;-)!

al
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seelenbrand am 3. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mahlzeit!

Ich bin Eisbrecherfan der ersten Stunde. Kannte Alexx und Noel bereits zu Megaherz Zeiten.
Und fand es gut, dass Alexx Eisbrecher aufmachte, nachdem bei Megaherz ein Weg eingeschlagen wurde den er selbst nicht mehr beschreiten wollte.
Doch kommen wir zum eigentlichen Thema:

Ich habe vor ein paar Stunden das neue Album "die Hölle muss warten" bekommen.
Nach dem einen oder anderen mal durchhören bin ich etwas geteilter Meinung.

Die Platte an sichist wirklich sehr professionell. Etwas erwachsener als zu Anfangszeiten.
Was mir jedoch persönlich fehlt, ist bei diesem Album das Rotzige.
Lieder wie zum Beispiel Prototyp, Verrückt, Exzess Express und Böser Traum gehen gut ab. Aber alles in allem sind mir die Songs weitesgehend etwas zu ruhig.
Ich persönlich würde es echt schade finden wenn der Eisbrecher wie Unheilig im Fluss des Mainstreams versinkt. Eisbrecher war etwas besonderes. Rettet bitte dieses Schiff bevor es untergeht...

Fazit: Im prinzip kein schlechtes Album. Allerdings, wer hier Eisbrecher in der vollen Härte, wie man sie zur Anfangszeit kannte, erwartet, wird hier falsch bedient.
Das Eis fängt leider an zu tauen und wirkt langsam etwas warm bis kuschelig. Früher war es Härte mit 2-3 ruhigeren wärmeren Liedern, im aktuellen Album ist es eher andersrum: Warme ruhige Lieder mit 2-3 härteren Brechern. Wobei die Lieder an sich nicht schlecht sind.
Zwei Sterne abzug für die Gradlinigkeit und den etwas zu lau-warmen Seegang, welcher mich zu sehr an Unheilig erinnert.
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