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Die Gustloff [2 DVDs]

Kai Wiesinger , Valerie Niehaus , Joseph Vilsmaier    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Kai Wiesinger, Valerie Niehaus, Heiner Lauterbach
  • Regisseur(e): Joseph Vilsmaier
  • Komponist: Christian Heyne
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 180 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001251S9Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.570 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Geschichte beginnt drei Tage vor dem Untergang der Gustloff. Erzählt wird aus der Perspektive des jungen zivilen Fahrkapitäns Hellmut Kehding (Kai Wiesinger), der das Schiff mit etwa 1500 Wehrmachtsangehörigen und fast 9000 Flüchtlingen sicher nach Kiel bringen soll. In Gotenhafen trifft er seine große Liebe Erika Galetschky (Valerie Niehaus) wieder, die als Marinehelferin in der Flüchtlingsaufnahme arbeitet. Unter den Flüchtlingen ist Lilli Simoneit (Dana Vávrová), die wie so viele schon wochenlang unterwegs ist. Ihre kleine Tochter hat die Flucht nicht überlebt und ihr 16jähriger Sohn Kalli (Willi Gerk) schwebt in ständiger Gefahr, als Soldat zum Volkssturm eingezogen zu werden. Lilli hat im Treck Marianne (Anja Knauer) aufgenommen, die mutterseelenallein herum irrt, hochschwanger. Sie hoffen wie Tausende anderer auch, auf der Gustloff in Sicherheit zu gelangen. Für Hellmut steht außer Frage, dass auch Erika mitfährt, doch deren Cousin Hagen Koch (Detlev Buck), Funker auf der Gustloff, besteht aus undurchsichtigen Gründen darauf, dass sie in Gotenhafen bleibt und ihren Dienst ableistet, zumal ihre Vorgesetzte, Berta Burkat (Ulrike Kriener), sie wegen fortgesetzter Eigenmächtigkeiten schon im Visier hat.

Hellmuts Auftrag, möglichst viele Menschen mit der Gustloff in Sicherheit zu bringen, stößt beim militärischen Transportleiter der Fahrt, Korvettenkapitän Petri (Karl Markovic), auf erheblichen Widerstand. Er drängt auf ein vorzeitiges Auslaufen, um seine U-Boot-Männer schnellstmöglich zum Fronteinsatz nach Kiel zu bringen. Der NSDAP-Vertreter an Bord, Ortsgruppenleiter Escher (Alexander Held) ist nur daran interessiert, den Jahrestag der Machtergreifung an Bord angemessen zu feiern, ohne Rücksicht auf die Not der Menschen. Auch in Alt-Kapitän Johannsen (Michael Mendl) findet Hellmut keinen Verbündeten. Der verzagte, müde Fahrensmann ist als Schiffsführer entscheidungsunfähig, er will nur noch seine Haut retten. Die Sorge um die Sicherheit des Schiffes teilt Hellmut nur mit dem örtlichen Kommandeur einer Sicherungsdivision, Korvettenkapitän Leonberg (Francis Fulton-Smith), der aber zu dem von der U-Boot-Führung vorgegebenen Zeitpunkt der Ausreise keinen angemessenen Geleitschutz bereitstellen kann.
Die größte Überraschung erlebt Hellmut als er sieht, dass auch sein Bruder, Kapitänleutnant Harald Kehding (Heiner Lauterbach) auf der Gustloff mitfahren wird. Die beiden sind seit Jahren zerstritten. Harald, der nach dem Abschuss seines U-Bootes unter einer schweren Bauchverletzung leidet, erfüllt in Gotenhafen für Hellmut undurchsichtige Aufgaben in der Sabotageabwehr.

Während die Vorbereitungen zur Ausreise auf Hochtouren laufen, strömen die Flüchtlinge auf das mächtige Schiff. Unter denen, die verzweifelt versuchen einen Platz zu ergattern, sind auch Lilli Simoneit, ihr 16jähriger Sohn Kalli, die hochschwangere Marianne, Marinehelferin Erika und deren Vorgesetzte, Berta Burkat.

Noch beim Auslaufen am Mittag des 30. Januar 1945, erreicht die Schiffsführung ein dubios verschlüsselter Funkspruch. Zweifel machen sich breit, Hellmut stoppt die Weiterfahrt. Sein Bruder Harald befürchtet einen Anschlag und lässt das Schiff nach Sprengsätzen und Sabo-teuren durchsuchen. Erika, gerät unter Verdacht, da sie sich unerlaubt von ihrer Marinehelferinnengruppe abgesetzt hatte und in letzter Minute illegal auf das Schiff gelangt war. Jetzt wird mit Hochdruck nach ihr gesucht, während sie alles daransetzt, zur Kommandobrücke vorzudringen, um Schutz bei ihrer Liebe Hellmut zu finden.

Als ein zweiter dubioser Funkspruch auf der Gustloff eingeht, kommt es auf der Kommandobrücke zum Eklat: Hellmut wird das Kommando entzogen, Korvettenkapitän Petri setzt die Positionslichter, ein Minensuchverband soll sich auf Kollisionskurs befinden. Hellmut stemmt sich mit aller Macht gegen die Entscheidung, denn er bezweifelt die Echtheit der Kollisionswarnung, macht sich daran, deren Herkunft zu klären, Erika in Sicherheit zu bringen und das Schiff trotz allem noch sicher nach Kiel zu führen. Doch die Positionslichter wurden schon von einem lauernden russischen U-Boot gesehen und wenig später, als bei Marianne gerade die Wehen einsetzen, wird die Gustloff mit drei Torpedos beschossen und sinkt innerhalb von 60 Minuten…


Zusätzlich zum authentischen Historiendrama Die Gustloff beinhaltet das Set auf der Bonus DVD die 45 minütige Dokumentation Der Untergang der Gustloff aus der Reihe Guido Knopp: Die große Flucht

Produktbeschreibungen

Der Film greift das erschütternde Schicksal der Menschen an Bord der "Wilhelm Gustloff" auf, die am 30. Januar 1945 versuchte, tausende Flüchtlinge vor der anrückenden Roten Armee in Sicherheit zu bringen. Nach der Torpedierung durch ein sowjetisches U-Boot sank das Schiff in etwas mehr als einer Stunde. Über 9000 Menschen kamen dabei in der eiskalten Ostsee ums Leben, nur etwas mehr als 1000 Menschen überlebten. Es war die größte Schiffskatastrophe in der Geschichte der Seefahrt.

Gotenhafen, 1945. Zehntausende Menschen sind auf der Flucht vor der heranrückenden Roten Armee in der Hafenstadt gestrandet. Der junge zivile Fahrkapitän Hellmut Kehding (Kai Wiesinger) erhält den Auftrag mit der "Wilhelm Gustloff" etwa 1.500 Wehrmachtsangehörige und soviele Flüchtlinge wie möglich nach Kiel zu bringen. Unter den Flüchtlingen sind Lilli Simoneit (Dana Vávrová), ihr 16-jähriger Sohn Kalli (Willi Gerk) und die hochschwangere Marianne (Anja Knauer). Sie hoffen wie Tausende andere auch, mit der Gustloff in Sicherheit zu gelangen. In Gotenhafen trifft Hellmuth Kehding auch seine große Liebe Erika Galetschky (Valerie Niehaus) in Gotenhafen wieder. Sie arbeitet als Marinehelferin unter dem strengen Regiment von Berta Burkat (Ulrike Kriener) in der Flüchtlingsaufnahme. Hellmuth setzt nun alles daran, auch sie aufs Schiff zu bringen.
Doch Hellmuth Kehding ist nicht der einzige, der auf der "Wilhelm Gustloff" etwas zu sagen hat. Schnell gerät er mit dem militärischen Transportleiter, Korvettenkapitän Petri (Karl Markovic), aneinander. Petri drängt auf ein vorzeitiges Auslaufen, um seine U-Boot-Männer schnellstmöglich zum Fronteinsatz nach Kiel

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Traut uns mehr zu! 28. März 2008
Von K. Field
Ich wuerde gern mal wissen, warum dem deutschen Fernsehpublikum nicht mehr Geschichtsverstaendnis zugetraut wird. Man haelt uns geradezu fuer bloed. Ich bin zwanzig Jahre nach dieser furchtbaren Katastrophe geboren worden und haette gern einen Film gesehen, der auf moeglichst vielen Fakten beruht. Die flache und nicht ueberzeugende Liebesgeschichte war voellig ueberfluessig. Dieses unmenschliche Drama, was sich damals abgespielt haben muss, konnte ich mir nur in meiner Phantasie zusammen stellen. Der Film hat wenig gezeigt, drei Stunden und kaum Hintergruende!
Ich gebe 2 Sterne nur, weil mich dieser Film auf die Suche gebracht hat, mehr zu erfahren. Die Dokumentation allerdings ist eindrucksvoll, steht von allein und braucht diesen Film nicht.
Fazit: Geschichte ist ergreifend, hoch interessant und muss nicht immer von einer Liebesbeziehung begleitet werden, um Zuschauer vor den Fernseher zu bekommen.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vertane Chance 4. März 2008
Von Muggenhorst TOP 1000 REZENSENT
Erneut schafft es ein mit viel Vorschusslorbeeren gestartetes deutsches Geschichtsdrama nicht, die Erwartungen zu erfüllen. "Dresden" war schon eine sehr bittere Erfahrung, die sich nun mit "Die Gustloff" wiederholt. Einmal mehr ist aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt worden.

Da wären zum einen die freien Erfindungen, statt ganz einfach den historisch gesicherten Fakten zu folgen. Die aus Gründen der politischen Korrektheit eingeführte Figur des von Detlev Buck zwar gut, aber eben auch unnötig dargestellen verräterischen Funkers erschüttert schon von Vornherein die Glaubwürdigkeit des ganzen Films. Gerade WEIL das Thema "Gustloff" der breiten deutschen Öffentlichkeit unbekannt ist, besteht hier eine gewisse Verantwortung zur Aufklärung, die durch die Suggestion eines völlig falschen Hintergrunds der Katastrophe fahrlässig weggeworfen wird. Wie das mit fiktionalen Mitteln - ohne in falsche revisionistische Hörner zu stoßen - vorbildlich getan werden kann, hat Günter Grass mit seiner Novelle "Im Krebsgang" bewiesen. Stattdessen geben sich hier peinliche Klischeenazis die Ehre, die sowjetische U-Boot-Besatzung bleibt komplett anonym und bis auf die gewohnt guten Karl Markovics, Michael Mendl und Heiner Lauterbach bleibt auch die Mehrheit der Darsteller blass.

Desweiteren ist man nach "Sturmflut", "Dresden", "Die Flucht" & Co. ja schon fast so fatalistisch, um für eine "normale" Liebesgeschichte dankbar zu sein. Endlich mal keine Dreiecksbeziehung! Dennoch berührt die Geschichte um das von Kai Wiesinger und Valerie Niehaus dargestellte Paar nicht sonderlich, auch weil der diesmal fehlende zweite Liebhaber einfach nur durch einen Bruderkonflikt ersetzt wird. Auch hier: Durch das Drehbuch verschenkt. Warum eigentlich? Regisseur Joseph Vilsmaier hat doch mit "Stalingrad" (1993) bewiesen, dass er es versteht, menschliches Leid in Zeiten des Krieges auf ergreifende Art und Weise darzustellen.

Ein Film, der einen solch unfassbar tragischen Schiffsuntergang beschreibt, muss sich wohl oder übel den Vergleich mit "Titanic" gefallen lassen, dies ist einfach unausweichlich, gerade wenn man in der Filmwerbung auf die um ein vielfaches höhere Opferzahl hinweist. Und hier merkt man einmal mehr, dass Deutschland nicht Hollywood ist. Können die CGI-Aufnahmen des Schiffes in der Totalen noch überzeugen, bietet sich in den Szenen auf der "Gustloff" selbst ein ganz anderer Anblick. Sowohl bei der Fahrt als auch beim Untergang hat man in keinem Moment das Gefühl, auf einem völlig überfüllten Schiff mit über 10.000 Personen zu sein. Sowas kann man eben nicht mit nur 400 Komparsen darstellen! Hier ein Grüppchen, da ein Grüppchen - eine Massenpanik, wo Menschen ohne Rücksicht auf andere um das eigene Überleben kämpfen sieht anders aus, auch wenn das beim Hinsehen wehtut! Die gesamte Untergangsszene wirkt einfach nur lieblos dahingeworfen, ein Aneinanderreihen von Schnitten, das den Betrachter seltsam kalt lässt. Auch hier sei zum Vergleich auf James Camerons Film verwiesen, besonders auf die erschreckende Szene, als die von Kate Winslet dargestellte Rose inmitten von um sich tretenden Menschen auftaucht. Alles kann man nicht nur mit den kleineren Budgets erklären, 10 Millionen Euro sind für deutsche Verhältnisse kein Pappenstiel!

Dem Film hätte eine deutliche Kürzung und somit inhaltliche Straffung gutgetan. Vilsmaier verheddert sich in zuvielen Nebensträngen, die irrelevant erscheinen, was zu einem regelrecht gehetzten Schluß führt.

So bleibt am Ende wieder einmal Enttäuschung und Ärger um eine vergebene Chance, Zeitgeschichte einem heutigen Publikum nahezubringen. Das kann doch nicht so schwer sein! Ein blasphemischer Gedanke zum Schluß: Hat man nach "Titanic" das Gefühl gehabt, dass es nie wieder einen Film über das Thema geben wird, weil es nicht mehr realistischer dargestellt werden kann, wünscht man sich hier fast, dass Hollywood einmal auf dieses Thema aufmerksam wird um es besser zu verfilmen. Vielleicht erwacht ja nach "Valkyrie" das Interesse der dortigen Studios an deutscher Geschichte, es wäre den Kriegsopfern im Allgemeinen und den Toten der "Gustloff" im Speziellen zu wünschen.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschichte vs. Unterhaltung 6. März 2008
Von EvilElvis
Schade, schade, schade...

Ich habe im Vorfeld die ZDF Mediathek-Internetseite mehrmals aufgerufen. Die Computeranimation des Schiffes überwältigte mich. Auch Blicke hinter die Kulissen waren sehr interessant und aufschlussreich.

Was aber letztendlich im Fernsehen lief, war eine absolute Verschwendung unserer GEZ Gebühren, inklusive der hunderttausenden von Euro aus Filmförderungen.

Als wenn es nicht dramatisch genug wäre, Familien zu zeigen, die sich auf dem Schiff verlieren vor lauter Panik; Kinder, über die man einfach hinweg gelaufen ist um selbst im Rettungsboot zu sitzen; die Panik von knapp 10.000 Menschen, die um ihr Überleben kämpfen, wie eingeferchtes Vieh...

NEIN: Es muss eine überzogene Liebesgeschichte rein. Und ein Funker, der laut des Filmes ein Überläufer, ein Verräter ist. Dies ist historisch gar nicht bewiesen - führt aber als Roter Faden durch den Film.

Man hätte so viel mehr daraus machen können. Ich, als geschichtsinteressierter und Filmfreund bin maßlos enttäuscht von diesem kitschigen, total überzeichneten Film über die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten, bei der fast 5.000 Kinder ihr Leben verloren haben...

Über Recht oder Unrecht der Katastrophe/Versenkung muss hier nicht diskutiert werden - über eine schlechte Umsetzung schon!

FAZIT:
Lieber den Film "NACHT FIEL ÜBER GOTENHAFEN" oder die gleich mit angepriesene Dokumentation: "Triumph und Tragödie der Wilhelm Gustloff" kaufen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Typisch deutsch ?
Ich habe den Film eben gesehen.
Man kann dem Streifen sehr wohl unterstellen, sich nicht genug an die historischen Fakten gehalten zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Fischer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Polarisierender Fim, aber deswegen sehr gut
Die versenkung der Gustloff ist immer noch eine tiefe wunde in der deutschen seele, besonders wenn man noch mit freunden und verwandten lebt die ein aehnliches trauma : "Die... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ernst Wiltmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wie Geschichte verdorben wird
Ich fand diese Darstellung furchtbar. Ich bin 10 Jahre nach dem Krieg geboren und kann mich sehr gut noch an die Erzaehlung meiner Verwandten erinnern die nicht mehr auf Gustloff... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2011 von NonModo
4.0 von 5 Sternen WICHTIGTUEREI!
DIE ÜBERTRIEBEN NEGATIVE KRITIK STAMMT M. E. IN ERSTER LINIE VON WICHTIGTUERN! ES IST HALT GEIL FÜR MANCHE LEUTE ETWAS NEGATIV ZU BEURTEILEN UM SO DEN EINDRUCK ZU... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2009 von clubman
5.0 von 5 Sternen Ein Stück...
...deutsche Geschichte. Sollte in keinem Haushalt fehlen. Der Film ist grandios und hat Hollywood-Niveau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2009 von Mediaworld
5.0 von 5 Sternen Top Film - Geschichte interessant dargestellt
Hier wird ein dramatisches Ereignis der deutschen Geschichte interessant und kurzweilig darestellt. Hervorragende Schauspieler stellen das Zeitgeschehen authentisch dar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2009 von Sandro Schnepfe
5.0 von 5 Sternen Die Gustloff
das ist ein sehr interessanter und berührender Fm / Zweiteiler und auch die Reportage von Guido Knopp.
Auch Preis -Leistungsverhältnis ist sehr in Ordnung.
Veröffentlicht am 10. Februar 2009 von Dietmar Wiese
1.0 von 5 Sternen ' hat sich so oder so ähnlich zugetragen
' hat sich so oder so ähnlich zugetragen
So heißt es mehrfach in dem Film. 'So ähnlich' trifft es wohl eher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2008 von M. Dresmann
1.0 von 5 Sternen KITSCH, STATT GESCHICHTE
Wie ich sehe gibt es sehr viele Rezensionen zu diesem Film.
Das ist auch gut so - denn wie man sieht, ist die Mehrheit erbost über dieses Werk... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2008 von Alias
2.0 von 5 Sternen Langweilig und wenig Spannendes
Der erste Teil ist furchtbar öde - der zweite wird nur langsam besser, gipfeln tut der Film eigentlich nur am Ende, wo die Gustloff in der Ostsee versinkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2008 von Simon Wilde
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