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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen16
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am 26. Juni 2008
Nachdem ich bereits einige Bücher des Shannara-Zyklus von Terry Brooks gelesen habe, war ich neugierig auf die Vorgeschichte, die die Kinder der Apokalypse ist. Sehr positiv fand ich die Seitenanzahl des ersten Teils, da sonst die einzelnen Teile von Shannara sehr dünn und an ein bis zwei Tagen zu lesen waren...
Die Figuren des Fantasyromans sind, für Brooks ungewöhnlich, sehr genau beschrieben und dem Leser näher als bisher. Die Welt die beschrieben wird ist wie gewohnt sehr düster;
Für Fans von Shannara absolut empfehlenswert!
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am 8. Juli 2010
Sicherlich sind die grossen Kriege weitaus spannender als die sterbenslangweilige und verquasselte "Magier von Shannara"-Trilogie. Die Geschichte ist in sich stimmig, gut ausgedacht, reich an Wendungen und führt viele Gedankengänge der anderen "Shannara"-Romane zusammen. Zwei Dinge nerven mich als grossen Terry Brooks-Fan jedoch ungemein:

1. Zum Einen sind die meisten Hauptdarsteller kleine Kinder, die übrigens mit nerviger Penetranz "Die Kids" genannt werden. Ich hab ja nichts gegen Kinder, aber wenn - wie hier ausdauernd geschildert - 9 bis 11 jährige Blagen gegen übermächtige Dämonen Zweikämpfe ausfechten (und natürlich auch gewinnen) und diese Kinder darüber hinaus handeln, denken und reden wie Erwachsene, dann geht mir das schon schwer auf den Geist. Fehlte eigentlich nur noch, dass ein Säugling erst mit seinem Schnuller einen bösen Drachen vermöbelt und danach mal eben schnell Einsteins Relativitätstheorie umschreibt.

2. Die Geschichte wurde völlig verhackstückt und in viel zu viele winzigste Erzählportiönchen aufgeteilt. Manchmal laufen mehr als ein halbes Dutzend Erzählfäden parallel nebeneinander her. D.h. alle 2-3 Seiten gibtŽs einen Sprung zum nächsten Schauplatz, in denen auch noch ausführliche und öde Rückblenden in die stets gruselige "Kindheit" der 10jährigen Kleinen eingeflochten werden. So kommt einfach überhaupt kein Erzählfluss zustande und damit leider auch kaum Spannung auf. Ganz ähnlich dürfte man sich fühlen, wenn man vor dem Fernseher sitzt um einen Film zu sehen, wo leider ein ungezogenes "Kid" die Fernbedienung in der Hand hält und alle zwei Minuten umschaltet.
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am 3. November 2008
Ich habe alle Bücher des Shannara Zyklus gelesen. Wichtig waren dabei immer die in Freundschaft verbunden Figuren. In dieser Geschicht ist das Endzeitgeschehen im Vordergrund. Viele Monster, sehr düster. Wer über die Hälfte hinauskommt landet allerdings dann doch noch im Reich der Fantasy. Es gab ein paar gute Stellen, die zum Nachdenken über unsere heutige Welt und das Weltgeschen veranlassen. Die Geschicht wurde allerding durch das ständige wiederholen von Gedanken der Figuren unnötig in die Länge gezogen. Doch es bleibt die Neugierde, wie der Autor den Bogen bis zur Shannara-Welt zu spannen vermag.
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am 21. August 2014
Ich würde das Buch gerne loben, aber es gibt meiner Meinung nach zu viele Übersetzungsfehler, um es uneingeschränkt zu empfehlen.

Ich kenne das Original, und wollte es mal auf Deutsch lesen, aber bereits auf den ersten 65 Seiten sind mir 5 grobe Fehler
aufgefallen. Hier sind drei davon:

1. Als Logan Tom seinen Stab erhält, sagte er, er würde damit Menschen töten - Falsch - Auf englisch sagt er Dämonen (Demons)

2. Two Bears wischt über den Grabstein von Nest Freemark und ihre Daten erscheinen. Das Geburtsjahr in den 1930ern
- Falsch - Im Original ist es 1989. Was auch viel besser passt, da die Vorgeschichten etwas vor und nach 2000 spielen, und sie
am Anfang ein Teenager ist.

3. Two Bears erzählt Logan Tom wie Nest mit dem Gypsymorph schwanger wurde. Im Herbst ihres 13ten Jahres. Bitte Was ??
- sehr Falsch - auf englisch am Ende ihres 30sten Jahres. Das Wort war ausgeschrieben, da muß sich wohl jemand mächtig
verlesen haben.

Ich frage mich, ob es beim Verlag jemanden gibt, der die Manuskripte überprüft, bevor sie in Druck gehen. Wenn ja, dann hat
derjenige keine gute Arbeit gemacht.

Schade, denn die Geschichte an sich ist eine lesenswerte, so wie man es von Terry Brooks gewohnt ist.

Aber für die deutsche Version gibt es nur drei Sterne.
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am 13. Oktober 2008
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, beim Stöbern im Bahnhofskiosk. Endzeit und Fantasy ist genau mein Geschmack, dachte ich. Und wie ich auf den Geschmack gekommen bin. Innerhalb einer Woche war das Buch durch mit einem leider zu abrupten Ende. So das ich dringen auf die Fortsetzung gespannt war. Mein erster Kontakt mit Terry Brooks, aber bestimmt nicht mein letzter! Kann das Buch nur weiterempfehlen!
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am 31. Dezember 2011
First things first : eine rezension kanns nur für alls drei bände geben -
ich kopier also alles auch auf die anderen zwei ;-)
eigentlich sollte man ein oder zwei sterne abziehen - t.p. hat mal wieder
längen - und zwar sehr lange längen - eingebaut ; die introspektiven oder
reflektiven oder was-auch-immer monologe der hauptpersonen sind doch
manchmal etwas lästig - aber was solls , war bei t.p. schon immer so ;-(
aber - ebenfalls wie immer - das ganze ist episch , global etc. ;-)
die helden sind eben nicht einfach nur helden , sondern -personen- mit
vergangenheit und jeder menge eigener probleme - und versuchen als helden
natürlich dauernd das schicksal einer ganzen welt hinzubiegen ;-)
was t.p. diesmal besonders gut darstellt ist das schicksal diverser "kleiner"
helden , speziell dieser kleinen "youngster-street-gang" - erstklassig .
die persönliche sicht dieser "sub-helden" und ihre vergangenheit in einer
zerstörten welt (naja , eines zerstörten amerikas zumindest) gibt der
geschichte eine unglaubliche dichte und authenzität - sehr "nachfühlbar" .
die menge der "wichtigen" helden bleibt überschaubar , der plot auch und am
ende siegt das gute - also was will man mehr bei fantasy ;-)
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am 9. Oktober 2008
Kinder der Apokalypse ist irgendwo beides. Einerseits ist die Welt durch Krieg und Massenvernichtungswafen zerstört und verseucht. Auf der anderen Seite stehen Magie, Dämonen und Elfen. Verbunden durch mutierte Lebewesen. In dieser Welt versucht jeder zu überleben. So auch die drei Protagonisten, deren Geschichten hier erzählt werden. Terry Brooks versteht es immer wieder Spannungsbögen aufzubauen und auch wieder aufzulösen. Stellenweise konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Nur 4 Sterne, weil die Vergangenheit der Charaktere immer wieder durch Flashbacks der Protagonisten erzählt wird. Gelegentlich hat dies zu einem Abbruch des Spannungsbogens geführt. Davon abgesehen uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 15. Februar 2011
Alles nur geklaut, im allerbesten Sinne. Es gibt kaum eine Handlungssequenz, die man nicht irgendwo schon mal - manchmal durchaus besser - gelesen hätte. Aber die Verstrickung von lauter Geschichten, die man schon kennt, zu einer vollkommen anderen Handlung, das ist sehr gelungen. Man hat aus einzelnen Büchern die man gelesen hat, und die manchmal wirklich unverschämt zitiert werden, ständig eine Vorstellung davon, wie es endet. Nur endet es dann nicht so.
Da Terry Brooks in seinen Shannara-Romanen eine Reise in die andere Richtung unternommen hatte, kommen sich die Handlungsstränge entgegen. Ich bin in der Trilogie zur Hälfte durch und habe den Kauf nicht bereut. Bisher kann ich es nur empfehlen.
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am 11. Oktober 2008
Wer Endzeitromane a la Fallout mag, und gern Fantasy liest ist hier richtig.
Muss zugeben die Kapitel mit den Elfen sind im ersten Teil etwas seltsam, das klärt sich allerdings im zweiten Teil ziemlich schnell auf! Warte schon gespannt auf den dritten Teil!!!
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am 22. Januar 2013
Ich habe bisher alle Shannara-Bücher;cher bis auf die Allerneueste (die ich wohl auch nicht mehr lesen werde) von Terry Brooks gelesen und muss leider sagen, dass die Bücher;cher nach dem Druiden Alannon immer weiter abgeflacht sind, vorallem was den Gebrauch der Magie und der aufgebauten Spannung betrifft. Daher nur noch 3 Sterne.

Weiterhin empfehle ich allen Fantasy Fans Richard Schwartz. Seine Erzählung aus der Ich-Perspektive des Helden Havald im Askir-Zyklus kann ich nur wärmstens empfehlen. Dieser Haudegen bekommt auc haufgrund seines Charakters immer 5 Sterne^^
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