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Die Große Wildnis: Band 1 Gebundene Ausgabe – 18. November 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: cbj (18. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570157962
  • ISBN-13: 978-3570157961
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
  • Originaltitel: The last Wild
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 4 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 213.236 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Autor erschafft mit seiner hohen Schreibkunst verzaubernde Fantasie, in die man wie gebannt eintaucht. Sie ist sowohl tiefgründig als auch humorvoll und charmant erzählt." (Volksstimme)

"Dieses Buch kann die Welt verzaubern!" (TOPIC)

„Eine fantasievolle Verbindung von Parabel und Dystopie“ (Bücher)

"Ein ungewöhnliches, ein wunderbares Buch. Nicht nur für junge Leser." (Deggendorfer Zeitung)

"Tordays Kinderbuch will und kann mehr, als nachwachsende Generationen für Öko-Themen zu sensibilisieren (…) ein unterhaltsamer, spannender Abenteuerroman." (1000 und 1 Buch/ Heike Byn)

"Ein spannender Roman über einen Jungen, der nie mehr Angst vor großen Tieren hat." (Spick)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Piers Torday stammt ursprünglich aus Northumberland. Er begann seine Karriere als Autor am Theater und für Live-Comedy-Shows. Zuletzt schrieb er fürs Fernsehen und entwickelte dort Programmideen. Piers' Vater ist der berühmte Autor Paul Torday (Lachsfischen im Yemen). „Die Große Wildnis” ist Piers' erster Roman. Für "Der Aufstand der Tiere" , die Fortsetzung der Geschichte, wurde er mit dem "Guardian Children's Fiction Prize" ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwürmchenswelt am 5. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In einer Welt, in der keine Tiere mehr existieren, kommt sich auch der 12-jährige Kester manchmal vor wie der Letzte seiner Art. Zumindest in dem Mentorium für Problemkinder, in dem er lebt und wo alle so tun, als sei mit ihm etwas nicht in Ordnung. Als er dann auf einen Schwarm sprechender Tauben trifft, denkt Kester, jetzt werde er völlig verrückt.
Aber diese Tiere haben ihm etwas mitzuteilen …
Sie befreien Kester und bringen ihn in die Wildnis zu einem Ort, an dem die letzten wilden Tiere verborgen vor der Welt überlebt haben. Ihr weiser Anführer, ein mächtiger Hirsch, bittet Kester um Hilfe, und gemeinsam begeben sie sich auf eine große Reise, begleitet von einem vorwitzigen Wolfsjungen, einer eitlen Katzendiva, einer tanzenden Feldmaus, einer philosophischen weißen Taube und einem eigensinnigen Mädchen namens Polly.

"Die Große Wildnis" ist der erste Band der "Wildnis"-Reihe von Piers Torday.

Dieser Roman erscheint wie eine Mischung aus Abenteuer und Dystopie, verbunden zu einer einzigartigen Geschichte, die einmal etwas Anderes auf dem Buchmarkt darstellt und sich fernab der üblichen Klischees bewegt.
Beim Lesen bemerkt man sofort, dass "Die Große Wildnis" noch viel tiefer geht, als anfangs gedacht. Denn es werden kindgerechte Werte vermittelt und auch die Natur wird dem Leser auf eine schöne Art und Weise näher gebracht.

Trotz der Altersempfehlung von 10 Jahren ist dieser Auftakt spannend und tiefgründig zu lesen, sodass auch ältere Leser Freude an diesem Roman finden werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfeen am 23. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:

In einer Welt in der Tiere ausgestorben sind lebt Kester in einem Mentorium für Problemkinder. Er kann nicht sprechen, daher ist er in dieser Einrichtung. Doch als er aufeinmal einen Schwarm Tauben reden hört, glaubt er verrückt zu werden.
Die Tauben wollen ihn retten um Kester zu den letzten überlebenden Tieren zu bringen.
Der Hirsch, der weise Anführer der Gruppe, bittet Kester um Hilfe und gemeinsam gehen sie auf eine große Reise die viele Gefahren birgt. Sie wollen ein Heilmittel finden.

Meine Meinung:

Das Cover hat mir gut gefallen da es recht schlicht gehalten wurde.Trotzdem ist es auffällig und hat einen hohen Widererkennungswert.
Die Geschichte und die Idee des Autors ansich haben mir sehr gut gefallen und ich denke, dass es für die Zielgruppe auch genau das richtige ist. Am Anfang war ich noch guter Dinge, aber das hat mit der Zeit nachgelassen, da mich die Geschichte nicht mehr so richtig mitreissen konnte. Auch das Ende war mir etwas zu abrupt und unspektakulär. Trotzdem finde ich es für das angesprochene Alter der Leser optimal und auch der Schreibstil ist genau richtig dafür.
Es ist wie ein Roadtrip durch eine dystopische Landschaft für Kinder. Es ist interessant und schön und hat doch ein recht trauriges Thema.
Was mich sehr oft zum schmunzel gebracht hat war die weisse Taube aus dem Schwarm, denn sie musste immer einen philosophischen Kommentar zu allem abgeben, was die Tauben sagten.
Sehr sympathisch war mir der Hirsch, "die große Wildnis", denn er war für mich der Charakter der die Geschichte trägt. Kester ist so der Durchschnittstyp und hat dieselben Problemchen wie jedes Kind in dem Alter.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hennig VINE-PRODUKTTESTER am 18. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Piers Tordays erster Roman "Die grosse Wildnis" ist ein wirklich faszinierendes Jugendbuch. Sehr fantasievoll schildert der Autor hier eine Dystopie für KInder ab 10 Jahren. Der Held der Geschichte ist ein 12-jähriger Junge mit seinen Unsicherheiten und Ängsten, die jedes Kind bestimmt gut nachvollziehen kann. Aber er wächst über sich hinaus und lernt einiges über Vertrauen und Verantwortung. Trotz der tragischen Note der Geschichte lässt der Autor durchaus auch Humor einfließen. Es bleibt spannend bis zum Schluss. Das Ende bietet Raum für eine Fortsezung, die sicher schon geplant ist, weil das Buch in einigen Quellen auch als "Band 1" der Geschichte ausgewiesen wird.

Der 12-jährige Kester spricht nach dem Tod seiner Mutter nicht mehr und wurde von seinem Vater getrennt. Er kam in eine Eintrichtung namens Mentorium, die einem Gefängnis für Kinder und Jugendliche ähnelt. Er ist überrascht, als er merkt, dass er mit den Tieren sprechen kann. Eine Seuche, die "Rote Pest", hat viele Menschen und fast alle Tiere ausgerottet. Eine große Firma, Facto, versorgt die Menschen mit der künstlichen Nahrung Formula. Die Menschen leben in Angst vor der Ansteckung durch Tiere und rotten sie daher immer weiter aus. Die Tiere verzweifeln fast und wenden sich daher an Kester, damit er ein Heilmittel für sie finden kann. Also macht er sich auf eine gefährliche Reise mit einem Hirsch, einer Kakerklake, vielen Tauben, einem Wolf und dem kleinen Mädchen Polly. Kann er die letzten Tiere der Erde retten?

Mich hat dieses Buch schnell gefesselt. Es gibt so viele Höhen und Tiefen, die mich nicht kalt gelassen haben.
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