oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 2,20 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Grenzen der Toleranz: Der Mord an Theo van Gogh [Gebundene Ausgabe]

Ian Buruma , Wiebke Meier
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 25. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

3. März 2007
Am 2. November 2004 ermordete ein radikaler Islamist auf offener Straße in Amsterdam Theo van Gogh, der sich in Filmen und Kolumnen polemisch mit dem Islam auseinandergesetzt hatte. Die niederländische Gesellschaft reagierte fassungslos, denn sie sah ihr ureigenstes Ideal der Toleranz verraten. Ian Buruma reiste in die Niederlande und fand eine Gesellschaft vor, die realisieren musste, dass Globalisierung und die neu erwachte Religiosität in den westlichen Städten Gräben ziehen, die mit traditioneller Wohlfahrtspolitik nicht mehr zu überbrücken sind. Eine Lehre, die den ganzen Westen alarmieren muss.

Wird oft zusammen gekauft

Die Grenzen der Toleranz: Der Mord an Theo van Gogh + Der Mord an Theo van Gogh: Geschichte einer moralischen Panik (edition suhrkamp)
Preis für beide: EUR 27,90

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (3. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446208364
  • ISBN-13: 978-3446208360
  • Originaltitel: Murder in Amsterdam
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 551.174 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Er verbindet die Binnensicht eines Einheimischen mit der Distanz eines Ausländers - und diese einzigartige Mischung macht seine analytische Reportage 'Die Grenzen der Toleranz' zu einem der interessantesten Bücher, die über die aktuelle Stimmung in den Niederlanden erschienen ist." Ulrike Herrmann, Die Tageszeitung, 22.03.07

"Die Stärke seines Buches besteht in der Mischung aus Recherche und Reflektion." Clemens Wergin, Der Tagesspiegel, 21.03.07

"Buruma verquickt in seinem Buch Portraits, die - wie in einem Kaleidoskop - immer neue, immer andere Sichtweisen vermitteln, die folgerichtig und nachvollziehbar erscheinen, obwohl sie einander oft drastisch widersprechen. Auf diese Weise gelingt es Buruma, die Vielschichtigkeit der Gegenwartssituation zu beleuchten." Barbara Dobrick, SWR 2, 18.03.07

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Heiliger Krieg in Amsterdam

1.

Ton (48), Augenzeuge des Mordes an Theo van Gogh am 2. November 2004: »Ich habe gehört, wie Theo van Gogh um Gnade bettelte. »Tu's nicht! Tu's nicht!« schrie er. Ich sah ihn auf den Fahrradweg fallen. Sein Mörder war so unglaublich ruhig. Das schockierte mich am mei sten. Wie kann man jemanden einfach auf der Straße so kaltblütig ermorden? Ich konnte wochenlang nachts nicht schlafen ... Jede Nacht sah ich Theo van Gogh fallen und Mohammed B. in aller Ruhe seinen Job beenden ... Seit damals traue ich kaum noch jemandem. Mohammed B. könnte mein Nachbar sein. Wenn ich »Scheißnigger« zu einem Surinamer sage, bin ich ein Rassist, aber er darf mich als »Weißen« bezeichnen. Heutzutage darf man nicht mehr sagen, was man denkt. Nein, wir sind in unserem eigenen Land zu Fremden geworden.« nrc handelsblad, 30. juli 2005

Seine Kaltblütigkeit, die Gelassenheit einer Person, die genau wußte, was sie tat, beeindruckte sie am meisten, diejenigen, die Zeuge waren, als Mohammed Bouyeri, ein sechsundzwanzig Jahre alter marokkanischer Holländer mit grauem Regenmantel und schwarzem Hut, den Regisseur Theo van Gogh an einem trüben Amsterdamer Morgen von seinem Fahrrad stieß. Er schoß ihm in aller Ruhe in den Bauch, und nachdem sein Opfer auf die andere Straßenseite getaumelt war, schoß er noch ein paarmal auf ihn, zog eine gekrümmte Machete heraus und schnitt ihm die Kehle durch - »als ob er einen Reifen aufschlitzte«, so ein Zeuge. Er pflanzte die Machete fest in van Goghs Brustkorb, zog dann aus einer Tüte ein kleineres Messer, kritzelte etwas auf einen Zettel, faltete den Brief sorgfältig und heftete ihn mit dem zweiten Messer an den Körper. Van Gogh, ein kleiner dicker Mann mit blonden Locken, trug wie immer ein T-Shirt und Hosenträger. Die meisten Holländer kannten diese Person, die überall gleichzeitig zu sein schien, aus dem Fernsehen oder aus Zeitungen; er war weniger durch seine Filme bekannt als durch seine provokanten Äußerungen im Radio und im Fernsehen, in Zeitungs- und Internetkolumnen und vor verschiedenen Gerichtshöfen, Äußerungen zu allem möglichen, von der angeblichen Ausnutzung des Holocaust durch prominente Juden bis hin zur gefährlichen Präsenz einer muslimischen »fünften Kolonne«, die in der holländischen Gesellschaft operierte. Er lag auf dem Rücken, hingeschlachtet wie ein Opfertier, seine Hände über den Kopf gestreckt, aus seiner Brust ragten zwei Messer. Bouyeri trat ein paarmal kräftig gegen die Leiche und ging dann weg, ohne Eile, ganz gelassen, als habe er nichts Dramatischeres getan als einen Fisch zu filetieren. Immer noch war er ganz ruhig und machte keine ernsthaften Anstalten zu fliehen. Während er sein Gewehr nachlud, schrie eine zufällig vorbeikommende Frau: »Das können Sie doch nicht tun!« »Doch, kann ich«, war Bouyeris Antwort, ehe er sich in den nahegelegenen Park aufmachte, während gleichzeitig ein paar Streifenwagen am Schauplatz eintrafen, »und nun wißt ihr, was ihr in Zukunft zu erwarten habt.« Ein Schußwechsel begann. Eine Kugel traf die kugelsichere Weste eines Polizisten. Eine andere verletzte einen Passanten am Bein. Doch dann wurde Bouyeri von einer Polizeikugel ins Bein getroffen und verhaftet. Das gehörte nicht zum Plan. Bouyeri hatte als Märtyrer seines Glaubens sterben wollen. Wir wissen das aus späteren Äußerungen von ihm und aus dem Brief auf van Goghs Brust. Der Inhalt von Bouyeris Brief wurde mehrere Tage lang nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. Man hielt ihn wohl für zu schockierend und befürchtete, er würde weitere Gewalttaten provozieren. Tatsächlich handelte es sich dabei um eine weitschweifige Abhandlung in holländischer Sprache mit einigen wenigen arabischen Zitaten, die zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen aufrief und den Tod einer Reihe namentlich genannter Personen forderte. Der Ton war der Ton eines Totenkults, die Sprache troff vom imaginären Blut Ungläubiger und heiliger Märtyrer. Das Holländisch war korrekt, aber gestelzt, vielleicht ein Hinweis auf mangelnde literarische Fertigkeiten des Autors, vielleicht aber auch ein Hinweis auf mehrere unbeholfene Übersetzungsversuche. Ein Großteil von Bouyeris Kenntnissen radikal-islamistischer Rhetorik stammte aus englischen Übersetzungen arabischer Texte, die er aus dem Internet heruntergeladen hatte. Auch seine Vorgehensweise bei van Goghs Ermordung scheint durch Bilder von Erschießungen angeregt worden zu sein, die überall in der Welt auf Webseiten zu finden sind. In Bouyeris Wohnung entdeckte man eine CD-ROM mit einem Video, das mehr als dreiundzwanzig Morde an »Feinden Allahs«, unter anderem an dem amerikanischen Reporter Daniel Pearl, zeigt. Sie stammten von einer saudi-arabischen, in London edierten Webseite. Abgesehen von detaillierten Bildern, auf denen man die Enthauptung von Männern verschiedener Nationalitäten sieht, enthielt die CD-ROM Bilder einer holländischen Pornoseite, wo man verfolgen kann, wie ei nem sich sträubenden Mann langsam der Kopf abgesägt wird. Bouyeris »offener Brief« war eigentlich nicht an Theo van Gogh selbst gerichtet, sondern an Ayaan Hirsi Ali, die in Somalia geborene holländische Politikerin, die mit van Gogh einen kurzen Film unter dem Titel Submission gedreht hatte. Sie stellte dort den Mißbrauch von Frauen durch den Islam aus ihrer Sicht dar, indem sie Koranzitate auf die nackten Körper verschiedener junger Frauen projizierte. Das erstemal wurde der Film in einer Fernsehsendung gezeigt, für die bekannte Holländer Szenen aus ihren Lieblingsfilmen oder ?-fernsehsendungen auswählen dürfen. Hirsi Ali entschied sich für Submission. Es war ungewöhnlich, vielleicht noch nie vorgekommen, daß jemand seine eigene Arbeit vorschlug, aber Hirsi Ali war keine durchschnittliche Berühmtheit. Im Jahr vor van Goghs Ermordung hatte sie sich zur prominentesten Kritikerin des Islam in den Niederlanden entwickelt; sie trat auf Konferenzen mit muslimischen Frauen, auf Parteitagen und in Talkshows auf, wo sie ihre Botschaft, der Koran selbst sei die Quelle für Gewalt und Mißhandlungen, immer wieder vortrug. Mit ihrer Eloquenz und der Überzeugungskraft ihrer öffentlichen Warnungen vor einer Religion, die bereits in einem unheilvollen Ruf stand, nahm die zierliche afrikanische Schönheit Hirsi Ali die Vorstellungskraft der Öffentlichkeit gefangen. Hier gab es eine Muslimin oder Exmuslimin aus Afrika, die den Europäern mitteilte, daß der Islam eine ernsthafte Bedrohung darstellte. Für eine Gesellschaft, die daran gewöhnt war, daß prominente Persönlichkeiten multikulturelle Toleranz predigten, war das eine verstörende Botschaft, aber auch etwas, was viele gerne hören wollten, manchmal dieselben Leute, die sich später gegen sie wandten. Bouyeris Brief war an Hirsi Ali, die Ketzerin, gerichtet, die sich gegen den Glauben ihrer Kindheit aufgelehnt habe und ein williges Werkzeug von »Zionisten und Kreuzfahrern« geworden sei. Sie wurde als »Soldat des Bösen« bezeichnet, der der »Wahrheit den Rücken gekehrt« habe. Sie sei eine »Lügnerin«, die »am Islam zuschanden werden« würde. Zusammen mit den Vereinigten Staaten, Europa und Holland wer de sie untergehen. Denn der Tod werde »die Lügen von der Wahrheit scheiden« und der Islam werde am Ende »durch das Blut der Märtyrer siegen«. Ayaan Hirsi Ali war zwar das prominenteste Ziel dieses heiligen Zorns, aber nicht das einzige. Als ihre »Herren« bezeichnete der Brief eine jüdische Clique, die die Niederlande beherrschte. Zu dieser Clique gehörte angeblich auch der Amsterdamer Bürgermeister, Job Cohen, ein freidenkerischer Mann, der eigentlich sein Bestes tat, um zu einer gewissen Verständigung mit den muslimischen Gemeinschaften seiner Stadt zu finden (»die Dinge zusammenzuhalten«, wie er es ausdrückte). In einer Wendung von schrecklicher Ironie hatte Theo van Gogh Cohen unter anderem auch als Erfüllungspolitiker gegenüber dem islamischen Extremismus ziemlich heftig attackiert. Wenn es in Holland eine Krise gibt, dann sind die Schatten des Zweiten...


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Am 2. November 2004 wurde der niederländische Regisseur Theo van Gogh in Amsterdam auf offener Straße niedergeschossen. Im Anschluss schnitt der Täter, ein junger Moslem, der sich in seinen "religiösen Gefühlen" beleidigt sah, dem am Boden liegenden noch die Kehle durch und spazierte in aller Seelenruhe davon. Wenige Wochen zuvor, am 29. August 2004, zeigte das niederländische Fernsehen van Goghs letzten Film "Submission", in dem er die durch den Koran sanktionierte Gewalt Frauen gegenüber anprangerte. Zusammen mit dem Mord an dem Rechtspopulisten Pim Fortuyn im Mai 2002 sorgte der Tod von van Gogh für heftige Auseinandersetzungen in den Niederlanden.

In seinem Buch "Die Grenzen der Toleranz" versucht Ian Buruma eine Art persönlich motiviertes Stimmungsbild der Niederlande zu geben und zu zeigen, was in der Vergangenheit falsch gelaufen ist, so dass es zu den Morden an Fortuyn und van Gogh kommen konnte. Dabei konzentriert er sich auf die schillernden Figuren des Rechtspopulisten, des Regisseurs sowie von Ayaan Hirsi Ali, der Autorin von "Submission", die mittlerweile aus Furcht vor Anschlägen in die USA übergesiedelt ist. Buruma hält mit seiner Meinung nicht hinterm Berg und stellt diese drei Personen als mutige Vorkämpfer im Kampf gegen eine dekadente Toleranz und eine außer Kontrolle geratene "political correctness" da. Als Ursachen der fehlgeschlagenen Integrationspolitik sieht Buruma die zu liberale Einwanderungspolitik sowie den ausufernden Wohlfahrtsstaat, der Eigeninitiative ersticke und es Immigranten somit erschwere, sich durch eigenen Ehrgeiz in die niederländische Gesellschaft einzufügen.

"Die Grenzen der Toleranz" ist ein Plädoyer für eine auf den Werten der Aufklärung basierenden Gesellschaft, die es wieder lernen muss, Mut zur Intoleranz denjenigen gegenüber zu haben, die die in der westlichen Welt gebotenen Freiheit missbrauchen wollen, um eben diese zu bekämpfen. Fortuyn und van Gogh sind sicherlich keine Vorbilder, denen man sich kritiklos abschließen sollte. Doch zeichnet sich unser Gesellschaftsbild ja gerade dadurch aus, dass auch solche kontroversen Persönlichkeiten ihre oft verletzenden Ansichten und Äußerungen ohne Gefahr für Leib und Leben ihre Meinungen äußern können. Pim Fortuyn hat dieses Prinzip kurz vor seinem Tod prägnant auf den Punkt gebracht: "Ich hasse den Islam nicht. Ich halte ihn für eine zurückgebliebene Kultur. Ich bin in vielen Teilen der Welt gewesen. Überall, wo der Islam regiert, ist es einfach gespenstisch. Die ganzen Zweideutigkeiten. Ein bißchen sind sie wie die alten Calvinisten. Warum? Weil ihre moralischen Prinzipien so hoch sind, daß die Menschen unmöglich danach leben können. Dasselbe sieht man in der muslimischen Kultur. Schauen Sie sich die Niederlande an. Wo könnte der Kandidat einer großen politischen Bewegung wie meiner offen homosexuell sein? Ich bin stolz drauf. Und ich möchte, daß es so bleibt" (60).

Fazit: Poltisch deutlich gefärbter Einblick in die Mentalität der Niederlande nach 9/11 und den Morden an Fortuyn und van Gogh. Sehr interessant, auch wenn es an der nötigen Tiefenschärfe fehlt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de