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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Presse-Rezensionen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Grenzen des Kapitalismus: Wie wir am Wachstum scheitern (Gebundene Ausgabe)
PRESSE-REZENSIONEN zu "Die Grenzen des Kapitalismus", Exner/Lauk/KultererHans Holzinger (Robert Jungk-Bibliothek) in "Sustainable Austria", Dez.2008: "Brilliant recherchiert und packend geschrieben" http://www.nachhaltig.at/SOL134.pdf FM4, 2.11.2008: "Das Buch spannt einen weiten Bogen, um zu zeigen, wohin der Wachstumsimperativ in ökologischer und sozialer Hinsicht geführt hat, und wo er derzeit an seine Grenzen stößt. Seine Stärke ist dabei, dass es verschiedene aktuelle Vorgänge wie Finanzmarkt-, Lebensmittel- und Rohstoffkrise sowie Formen der Militarisierung und starken Disziplinierung vieler Lebensbereiche nicht nur nebeneinander stellt, sondern auch in Verbindung miteinander bringt. Eindrucksvoll und detailliert beschreiben die Autoren Andreas Exner (Ökologe), Christian Lauk (Biologe) und Konstantin Kulterer (Ökonom und Umwelttechniker) auch das Erreichen der 'natürlichen Grenzen' des Kapitalismus." http://fm4.orf.at/andreas/224707/main Julian Bierwirth, 10.8.2008: "Mit 'Grenzen des Kapitalismus. Wie wir am Wachstum scheitern' haben Andreas Exner, Christian Lauk und Konstantin Kulterer vom Social Innovation Network eine überzeugende Intervention die Debatte um Ökologie, Ökonomie und die Zukunft der Zivilisation vorgelegt." http://emanzipationoderbarbarei.blogsport.de/2008/09/10/am-kapitalismus-scheitern/ Börsenkurier, 23.10.2008: "Was einen Anfang hat, hat auch ein Ende, so die Autoren. Das gilt auch für das Wachstum. Seit 20 Jahren kämpft das Wachstum mit allen Mitteln ums Überleben. Als Alternative skizzieren die Autoren eine solidarische Ökonomie, die auf Kooperation basiert. Auf dem Weg dorthin kann ein bedingungsloses Grundeinkommen helfen, das soziale Teilhabe garantiert und neue Wege in der Ökonomie eröffnet." http://www.oegut.at/downloads/pdf/nf_bk_43-08.pdf Kurier, Beilage "Geldanlage", 13.11.2008: "Die Schlussfolgerungen der drei Autoren - ein Ökologe und Publizist, ein Biologie sowie ein Ökonom und Umwelttechniker - lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: Politik und Wirtschaft sichern unser Überleben auf der Erde nicht." Wiener Zeitung, 7.10.2008: "Vermutlich ist es schon zu spät, über die "Grenzen des Kapitalismus" Bücher zu schreiben ' die Grenzen sind erreicht, wie die globale Finanzkrise lehrt. Die Autoren kommen aber mit ihrer Studie pünktlich an und haben aus ihrer ökologischen und grünen Sicht zusammenzutragen, was schon oft gesagt wurde und immer wieder gesagt werden muss: So kann es nicht weitergehen." http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3951&Alias=wzo&cob=375568¤tpage=3 MEDIA-COVERAGE: ORF, Radio Ö1, Büchersendung "Kontext", 21.11.2008: Wolfgang Ritschl im Interview mit Andreas Exner http://oe1.orf.at/programm/200811213801.html ORF, Radio FM4, Interview mit Christian Lauk und Konstantin Kulterer, 4.11.2008, zwischen 16 und 17 Uhr bei FM4 Connected. http://fm4.orf.at "Die Grenzen des Kapitalismus" sind Teil der Long-List für den österreichischen Sachbuchpreis "Die besten Wissenschaftsbücher 2009", der Anfang 2009 nach einer Jury-Endauswahl und einer Online-Publikumsabstimmung vergeben wird. http://www.woche-des-wissens.at/index.php?content=3 Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Achtung, nur für Oekofreaks!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Grenzen des Kapitalismus: Wie wir am Wachstum scheitern (Gebundene Ausgabe)
Die Autoren mit den Berufen Ökologe, Biologe, Umwelttechniker lassen vom ersten Buchstaben an nicht den geringsten Zweifel aufkommen "wes Kind sie sind". Mit der tieferen, geldpolitischen Dimension des heutigen -ins Absurde gesteigerten Wirtschaftswachstums- haben die drei absolut nichts am Hut.Sie fabulieren lieber über Dinge die ihnen näher liegen. (und sie wohl auch besser verstehen) Zum Beispiel über eine Unterart des Nachtfalters namens Birkenspanner. Da hat man doch festgestellt, dass die industrielle Revolution eine Evolution des Falters verursachte. Seine Flügel veränderten sich von weiss gesprenkelt zu schwarz. (Wow!...wirklich beeindruckend) Oder da wird das Beispiel der burgenländischen Gemeinde "Güssing" angeführt, die einen kompletten Umstieg auf erneuerbare Energiequellen vollzogen hat und mit Auszeichnungen und Medaillen geradezu überhäuft wurde. Abgesehen davon, dass mich das nicht die Bohne interessiert, lassen die Autoren die Frage offen, wie dieses Prinzip in einer Millionenstadt wie b.B. Wien umgesetzt werden soll.(Güssing hat bloss 27`000 Einwohner) Und als dann noch die hundertjährige Zukunftsprognose einer Klimaerwärmung um genau 4°C kam, habe ich das Buch weggelegt... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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