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Die Grenzen der Interpretation [Taschenbuch]

Umberto Eco , Günter Memmert
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

1. September 1999
»Würde Jack the Ripper uns sagen, er habe seine Taten aufgrund einer Inspiration begangen, die ihn beim Lesen des Evangeliums überkam, so würden wir zu der Ansicht neigen, er habe das Neue Testament auf eine Weise interpretiert, die zumindest ungewöhnlich ist.«Mag uns auch auf den ersten Blick ein geschriebener Text im Gegensatz zur flüchtigen Rede als verläßliches Zeugnis erscheinen, so erfährt jeder, der mit Texten zu tun hat, sehr bald, wie gering diese vermeintliche Sicherheit tatsächlich ist. Dem Spannungsverhältnis zwischen Autorintention und Textintention steht als noch schwierigerer Balanceakt das Verhältnis zwischen Text und Interpreten gegenüber, denn hier werden einerseits Freiräume eröffnet und andererseits Zwänge auferlegt. Eco mißtraut den Forderungen nach definierter Klarheit ebensosehr wie jenen nach unbegrenzter interpretatorischer Freiheit und zeigt in Abgrenzung von den verschiedenen Formen von Interpretationsskeptizismus, -anarchismus und -nihilismus anhand plausibler Beispielanalysen, daß nicht jede beliebige Interpretationshypothese berechtigt ist.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 478 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423301686
  • ISBN-13: 978-3423301688
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 485.363 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Mit plastischen Beispielen illustriert Umberto Eco, daß man zwischen der Interpretation eines Textes und seinem Gebrauch unterscheiden muß, aber auch, daß es Interpretationen gibt, die entschieden zu weit gehen. Witzig und argumentativ bestechend analysiert er historische und moderne Fälle des Mißbrauchs der Interpretationsfreiheit und versucht, Kriterien für eine Interpretation zu schaffen, die diese Fehler vermeidet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebt in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. ›Der Name der Rose‹ (dt. 1982) machte Eco weltberühmt. Seine wissenschaftliche Laufbahn machte ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der Semiotik weltweit. Seine Leistungen wurden inzwischen mit nicht weniger als 17 Ehrendoktorwürden aus aller Welt honoriert.


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4.0 von 5 Sternen Ecos später Rückzug 26. Juni 2003
Format:Taschenbuch
Umberto Eco war bekannt geworden als ein Interpret, der die Offenheit von Kunstwerken bezüglich ihrer Interpretation verfocht. Alles schien interpretatorisch möglich - so stimmte der jung Eco in den Chor ein, dessen andere Sänger Iser, Jauß, Rorty und viele andere waren.
In seiner Spätzeit trat Eco einen leichten und geordneten Rückzug an. Anfang der 90er erstmals erschienen, bestimmt Eco nun "Grenzen der Interpretation". Interpretationen sind nunmehr nicht mehr allein von der Absicht des Lesers (intentio lectoris) bestimmt, sondern maßgeblich von den Strukturen, die im Werk selbst eine Rolle spielen (intentio operis). Diese hat der Interpret zu ermitteln, und zwar so, daß er sich einen Modell-Leser erarbeitet, der einen idealen Verständnishorizont für den jeweiligen Text hätte. Anhand dieses Modell-Lesers lassen sich dann auch bestimmte Interpretationen überprüfen. Verkürzt gesagt: was Eco macht, ist die Anwendung der Popperschen Erkenntnistheorie auf die Hermeneutik: Zwar ist die Verifikation einer Interpretation nicht möglich (denn unendlich viele Interpretationen sind "richtig"), dafür lassen sich aber bestimmte Interpretationen eindeutig falsifizieren.
Eco hat für dieses Werk, das nach meinem Dafürhalten aber durchaus in seiner eigenen Tradition steht und glänzende Anregungen enthält, Prügel bezogen. Man schimpfte ihn einen Strukturalisten - aber das hat er nicht verdient.
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