Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist sehr ansprechend ausgefallen. Die Farben sind natürlich. Rauschen ist praktisch nicht vorhanden und die Kompression arbeitet unauffällig. Dazu kommt eine gute Schärfewiedergabe, die bei Nahaufnahmen brillant (Haut bei 00:43:38) ist, ansonsten aber auch überzeugen kann. Nur bei Silhouetten, die gegen das Licht abgefilmt werden, sind leichte Anflüge von Halos erkennbar. Der Stereoton ist gut, allerdings sind bisweilen Dialoge etwas schwerer zu verstehen. Die Umgebungsgeräusche sind schön eingebunden. An Bonus gibt es neben einer Bildergalerie ein gut 20-minütiges Making Of, das sicherlich keine Bäume ausreißt, aber ausreichend Einblick in die Hintergründe gewährt. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Was für ein grauenvoller Scheiß,
Rezension bezieht sich auf: Die Grenze [2 DVDs] (DVD)
Also ich hatte ja nicht viel erwartet. Aber die an sich gute Idee wurde völlig verballhornt.
Man kann nur hoffen, daß sich bei realen innenpolitischen Spannungen kein Kanzler an die Kommunisten verkauft und derartigen Manipulationen des Volkes das Wort redet. Insofern hoffe ich, daß das Machwerk in seiner ganzen Dämlichkeit nicht auch noch durch Staatsknete als zwangserziehende Maßnahme der "Zentrale für polit. Bildung" finanziert wurde. Denn sonst verlier ich jeglichen Glauben an die "freiheitl. demokrat. GO" ... Continuity-Fehler, kaum eine Szene tatsächlich aus Rostock, furchtbarer Ton und übelste Klischeeabarbeitung runden den verheerenden Eindruck ab. Bloß nicht drüber ärgern. Finger weg. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Banal unüberraschend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Grenze [2 DVDs] (DVD)
Der Film krankt inhaltlich und logisch in vielerlei Hinsicht, werden doch nur einzelne Rahmen isoliert gezeigt.Einerseits das sterile Bundekanzleramt und die Zentrale der Rechten, andererseits die Arbeiter in gewollt einfacher fast brecht'scher Weise. Der Film wurde übrigens nicht wie kolportiert nur in MeckPomm gedreht, zumindest habe ich zwei Strassenzüge aus Siemensstadt/Spandau erkannt, was auch so einige Fragen über die Herstellungsgeschichte aufkommen lässt. Und das ist auch das Problem des Films: die interessanten Fragen bei diesem Thema werden weder gestellt noch beantwortet,und ein Risiko oder gar eine Überraschung darf nicht erwartet werden.
Sonst:eine Ansammlung quasi endloser Clichées (es wird wirklich keins ausgelassen), teilweise am Rande der Schmerzgrenze (es hätte nur noch gefehlt, das das erblindete Kind sich im Krankenhausbett aufbäumt und fleht 'Papa bitte hilf mir, ich will nicht blind werden'). Ein wie immer der Rolle unangemessen eitler Benno Fürmann und nun ja Anja Kling versucht ihr Bestes. Kretschmann spielt ausnahmsweise nicht überzogen, jedoch auch hier ein unlogisches Ende und die Frage, warum er Benno Fürmann überhaupt an sich ranlässt. Jede Figur wirkt nur im besagten Rahmen, ist aber in keinster Form zu Ende gedacht. Und der Gau ist der Ton. Der Tonmischer muss dringend nochmal in die Technikerschule, abgründig!!! Ganze Dialogpassagen werden vom Hintergrund zu einer breiigen Masse verklumpt und sind nicht mehr verständlich. Muss sowas 2010 um 20.15 Uhr eigentlich noch passieren? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gute und interessante Unterhaltung,
Rezension bezieht sich auf: Die Grenze [2 DVDs] (DVD)
Der Film überzeugte mich in jeder Beziehung - die hier vorgetragene teilweise massiv negative Kritik verstehe ich nicht. Schauspielerische Leistungen, Spannung von der ersten Minute an, unterschiedliche und facettenreiche Handlungsebenen, ein roter Faden und eine inhaltlich interessante Geschichte. Vor allem werden politische Mechanismen, Machenschaften und Hintergründe wohl realitätsnah aufgezeigt und sehr clever mit der Story und menschlichen Schicksalen und Emotionen verknüpft. Interessant auch, die Entwicklungen, die zu Gewalt und totalitären Machenschaften führen, wie verhängnisvoll ideologische Feindbilder sind und wie anfällig und zerbrechlich die Demokratie letztlich ist. Meisterhafte Unterhaltung, die spannend ist, zum Nachdenken anregt und in sich völlig stimmig ist. Kompliment an alle Schauspieler, den Regisseur und den Sender, der diese Projekt initiierte.
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