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Die Gründung von Facebook: The social network Taschenbuch – 25. Februar 2011

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Mezrich studierte an der Harvard-Universität in Cambridge. Er schreibt für verschiedene Zeitungen und Magazine und hat bereits zehn Bücher veröffentlicht. Einer seiner New York Times-Bestseller wurde unter dem Titel 21 mit Kevin Spacey verfilmt. Auf Deutsch erschienen sind außerdem Todesgen (1998), Reaper, Virus des Todes (1998), Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI (2000) und Verschaukelt! Der Scheich, das Öl, die Wall Street - die Geschichte einer Revolution (2009).

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Bechtel am 4. September 2010
Format: Taschenbuch
Mich hat der angekündigte Film, der Anfang Oktober in die Kinos kommen soll dazu bewegt, das erst kürzlich erschienene Buch(2009 in der Originalfassung) von Ben Mezrich zu lesen. Eine überaus interessante und faszinierende Geschichte, bei der es Mezrich schafft die nötige Distanz zum Geschehenen herzustellen und ein ausreichendes Maß an Neutralität zu wahren. Dies ist angesichts der verfeindeten Parteien und unterschiedlichen Meinungen mit Sicherheit nicht einfach.

Leider kann aber auch dieses Buch keinen wirklichen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt von Mark Zuckerberg bieten, da dieser nicht bei den Recherchen mitgewirkt hat. Es wird daher hauptsächlich aus der Sicht des Mitgründers Eduardo Saverin erzählt, was allerdings einem tieferen Verständnis der Entstehungsgeschichte von Facebook nur bedingt schadet. An gewissen Stellen muss es der Autor allerdings bei Interpretationen über die Gefühlszustände und Intentionen der Akteure belassen.

Weniger gut hat mir der oft gleiche Aufbau der Kapitel gefallen. Ich beziehe mich hier vor allem auf die Kapitelanfänge; hier hätte mehr Abwechslung in der Erzählweise dem Buch durchaus gut getan. So fehlt mir persönlich etwas die Dynamik. Wem dies nicht so wichtig ist und wer sich für die Entstehungsgeschichte von Facebook interessiert, dem kann ich dieses Werk nur ans Herz legen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Hätte er nicht eines Tages die Idee zu Facebook gehabt, Mark Zuckerberg wäre zweifellos auch so mit ziemlicher Sicherheit einer der innovativsten Programmierer des Silicon Valley geworden, aufgrund seiner freigeistigen Veranlagung sehr wahrscheinlich bei Google. Doch mit Facebook ist Zuckerberg selbst der Aufbau eines Konzerns gelungen, der nun seinerzeit Google manche der fähigsten Köpfe abzuwerben droht.

Wie es dazu kam dass aus dem jungen sozial gehemmten Informatikstudenten (anders als in manchen Porträts behauptet studierte Zuckerberg in Harvard Informatik und nicht Psychologie) der Gründer und CEO des neben Google mittlerweile zweitbedeutendsten Web-Dienstes werden konnte war jedoch keinesfalls bloßer Zufall wie Ben Mezrichs Buchtitel andeutet. Viel eher wird schon bei der Lektüre von "Milliardär per Zufall" dass sich Zuckerberg schon mit seinem Freeware-Tool Synapse (das anhand der Hörgewohnheiten des Nutzers eine individuelle Playlist für diesen ermittelt) ein Millionenangebot Microsofts eingeholt hatte und mit seinem Programm Course Match (anhand dessen Harvard Studenten verfolgen konnten wer gerade welche Kurse belegt) gezielt jenen Weg beschritt auf dem eines Tages Facebook das Licht der Welt erblicken sollte. Ein Weg der ihm mittlerweile viele verbitterte Feinde eingebracht hat, gerade wenn man sich ansieht dass sich bereits alle Mitbegründer Facebooks von Zuckerberg abgewandt haben. Was wohl auch mit dem problematischen Charakter des Genies Zuckerberg zusammenhängen dürfte, der sich wohl nicht umsonst lange Zeit den Spruch "I'm CEO, bitch!" auf seine Visitenkarten drucken ließ.

Eine Geschichte über "Sex, Geld, Freundschaft und Betrug" wie jede andere?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. April 2011
Format: Taschenbuch
Acht Oscarnominierungen und drei Prämierungen machen es möglich - dass man Ben Mezrichs Buchvorlage zu The Social Network 2011 ein zweites Mal neu aufgelegt hat. Diesmal unter dem neuen Titel DIE GRÜNDUNG VON FACEBOOK anstatt des dem Orignal (The Accidental Billionaires) noch näheren MILLIARDÄR PER ZUFALL, das 2010 vom Redline Verlag herausgegeben wurde. Inhaltlich exakt dieselben Bücher, nur dass die 2011-Ausgabe mit dem neuen Titel vom Riva Verlag einen knappen Euro günstiger ist als dass "Original".

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Wäre ihm nicht eines Tages die Idee zu Facebook in den Schoss gefallen, Mark Zuckerberg wäre zweifellos auch so mit ziemlicher Sicherheit einer der innovativsten Programmierer des Silicon Valley geworden, aufgrund seiner freigeistigen Veranlagung sehr wahrscheinlich bei Google. Doch mit Facebook ist Zuckerberg selbst der Aufbau eines Konzerns gelungen, der nun seinerzeit Google manche der fähigsten Köpfe abzuwerben droht.

Wie es dazu kam dass aus dem jungen sozial gehemmten Informatikstudenten (anders als in manchen Porträts behauptet studierte Zuckerberg in Harvard Informatik und nicht Psychologie) der Gründer und CEO des neben Google mittlerweile zweitbedeutendsten Web-Dienstes werden konnte war jedoch keinesfalls bloßer Zufall wie Ben Mezrichs Buchtitel andeutet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudias Bücherregal TOP 1000 REZENSENT am 31. August 2011
Format: Taschenbuch
"Die Gründung von Facebook: The social network" gibt die Geschichte des Mark Zuckerbergs wieder, der mit seinem besten Freund Eduardo Saverin in Havard studierte, eher als Nerd galt, somit kaum Chancen bei Mädels hatte, und auf einmal mit der Facebook-Idee reich und berühmt wurde. "So erfolgreich Facebook heute Menschen miteinander verbindet, so endgültig hat es die beiden Freunde auseinander gerissen" (Klappentext), denn der Erfolg, das Geld und ihre Anwälte haben ihre Freundschaft zerstört.

Generell bin ich an Sachbüchern über den Aufstieg eines Prominenten und dessen Lebensgeschichte nicht interessiert, auch Biografien reizen mich überhaupt nicht. "Die Gründung von Facebook" hingegen hat mich sehr wohl interessiert, da ich selbst in diesem Netzwerk angemeldet bin, es aktiv nutze und ich gerne die Hintergründe zu dieser Plattform erfahren wollte. Da kam mir dieses Buch, welches als Vorlage zu dem Film "The social network" diente, gerade recht.

"Ein Geschäft war es allerdings noch nicht - nur eine sehr erfolgreiche Spielerei." (Seite 122)

Das Buch ist in kurze chronologisch sortierte Kapitel eingeteilt, die im Oktober 2003 beginnen und im Mai 2008 enden. Ben Mezrich schildert die Erfolgsgeschichte von Mark Zuckerberg, indem er sie durch Interviews und etliche andere Quellen und Dokumente rekonstruiert hat. Er gibt dabei selbst zu, dass es manches Mal gegensätzliche Aussagen gab und er dann erwägt hat, welche Version am besten mit der Aktenlage übereinstimmen würde. Des Weiteren gibt er auch zu, dass er nie mit Zuckerberg selbst geredet hat.
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